Wir über uns

©Tourismus Salzburg, Foto: Breitegger Günter 

UNSERE VISION

Wir sind DIE Finanzadresse und helfen den Menschen in einem der schönsten Lebensräume dieser Erde ihre Träume und Ziele finanziell zu verwirklichen. Wir leisten einen entscheidenden Beitrag, um das Leben aller Menschen hier jeden Tag wertvoller, schöner, einfacher und lebenswerter zu machen. In diesem Traum verbinden wir höchste Digitalisierungskompetenz mit faszinierender Beziehungskompetenz.  

 

WAS ZÄHLT, SIND DIE MENSCHEN.

Die Salzburger Sparkasse Bank AG wurde 1855 gegründet und ist seit 1996 Teil des Erste Bank-Konzerns. Sie versteht sich als Teil der Gemeinschaft in Salzburg, dem angrenzenden Innviertel und im Mondseeland – der Menschen, der Wirtschaft und der Institutionen in dieser Region. Die Wünsche und Ziele unserer Kundinnen und Kunden stehen im Mittelpunkt unseres Handelns, ganz im Sinne unseres Slogans: Was zählt, sind die Menschen.

#GLAUBANDICH

Die Salzburger Sparkasse bietet umfangreiche Dienstleistungen und Produkte für alle finanziellen Bedürfnisse an, z.B. Veranlagungs- und Sparformen, Konsum- und Wohnbaufinanzierungen, Privatkonten (inklusive spezieller Konten für Jugendliche und Studenten), Karten für bargeldloses Bezahlen, Online- und Mobile-Banking, Finanzmarktprodukte und Private-Banking-Leistungen.

Eine Geschichte der Salzburger Sparkasse

Vorgelesen von Katharina Müller.

 

EINE GESCHICHTE DER SALZBURGER SPARKASSE

Ein Sparbuch zu haben ist für die meisten von uns selbstverständlich, doch nicht von Anbeginn des Gelderwerbes war es für die Menschen möglich, Erspartes zur Bank zu tragen. Alles begann mit dem Protagonisten Baptist Weber, Pfarrer der Leopoldskirche in Wien.

Im Oktober 1819 eröffnete er als Obmann die erste Bankstelle unter dem Namen „Erste österreichische Spar-Casse“. Zeitnah, mit der Gründung der „Erste österreichische Spar Casse“, wurde auch das erste Sparbuch in Zentraleuropa am 4. Oktober 1819 in der österreichischen Monarchie eröffnet. Damals erhielten würdige Kinder, im Alter von 12-15 Jahren, die ersten Sparbücher.

Marie Schwarz war die Inhaberin des ersten Sparbuches, 10 Gulden wurden damals gestiftet, das wären heute zirka 140 Euro und diese durfte sie nicht vor ihrem 20. Geburtstag beheben. Ganze 29 Jahre lang wurde auf ihr Sparbuch nichts eingezahlt, lediglich die Zinsen wurden nachgetragen, bei einem Durchschnittswert von vier Prozent hat sich ihr Startkapital bis 1848 verdreifacht. Nach dem Leitmotiv von 1819 ist es Aufgabe der „Erste österreichische Spar-Casse“ jeder Fabrikarbeiterin und jedem Fabrikarbeiter, jeder Landfrau und jedem Landmanne, oder jeder anderen erwerbstätigen und sparsamen, minderjährigen oder volljährigen Person, die Möglichkeit zu bieten, von ihrem mühsamen erarbeiteten Erwerb, hin und wieder ein kleines Kapital beiseite zu legen, um für schlechtere Zeiten vorzusorgen.

Die Förderung der Vorsorge und der Spargesinnung ist auch heute noch Kernelement der Sparkasse. Das Symbol für Sparsamkeit und Fleiß signierte die Sparkasse damals mit der Biene vor einem Bienenstock.  


Am 9. Dezember 1855 wurde nach dem Wiener Vorbild die Allgemeine Sparkasse zu Salzburg  gegründet. Unter dem Leitspruch arbeite, sammle und vermehre nahm die erste Filiale im Salzburger Rathaus den Geschäftsbetrieb auf. Zuvor waren Banken primär Handelsbanken, nun sollte auch der kleine Sparer die Möglichkeit haben zur individuellen Vorsorge. Dienstag, Donnerstag und Samstag waren damals die Türen der Sparkasse offen, kaum vorzustellen, denn heute können rund um die Uhr mit George Bankgeschäfte abgewickelt werden.  Das Motto von damals „Von Salzburg für Salzburg“ ist auch heute noch leitgebend für die Salzburger Sparkasse.
 

Salzburger Sparkasse Passionen

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