Auslandsüberweisungen (non-SEPA)

Letzte Überarbeitung 20.11.2025

George überweist Ihr Geld schnell und einfach auf Konten der ganzen Welt. Hier unterscheidet er grundsätzlich zwischen SEPA-Überweisungen und Auslandsüberweisungen (non-SEPA).

 

Beim Verfassen Ihrer Überweisungen gilt es einige Punkte zu beachten, damit Ihr Geld ans Ziel gelangt, sei es im nicht-SEPA-Ausland oder auch innerhalb des SEPA-Raumes, falls die Überweisung aber in einer anderen Währung als Euro stattfinden soll.

Wie Sie eine non-SEPA-Überweisung durchführen

2. Als Nächstes wählen Sie den Punkt "Einzelüberweisung" aus dem Dropdown Menü.

3. Wie bei einer regulären SEPA-Überweisung wählen Sie das Auftraggeberkonto aus. Wenn Sie eine Überweisung von einem Ihrer Konten aus oder über die Kontohistorie initiieren, wird das entsprechende Konto automatisch als Auftraggeberkonto gewählt. Wählen Sie als nächstes die Partner:in/Empfänger:in (aus der Kontaktliste oder indem Sie einen neuen Kontakt erstellen) und natürlich den Betrag

4. George zeigt Ihnen bei non-SEPA Überweisungen zusätzliche Felder an:

 

Aufteilung der Spesen: Es fallen bei Non-SEPA Überweisungen Gebühren an. Sie können entscheiden, wer diese übernimmt: Sie, die Empfänger:in, oder ob Sie diese teilen.

Spesenkonto: Sie können auch George sagen, ob er die Gebühren von einem bestimmten Konto entziehen soll.

5. Nun können Sie folgende Details hinzufügen:

 

  • Verwendungszweck ODER Zahlungsreferenz
  • Auftraggeber-Referenz

 

Diese Felder sind optional. 

6. Sie können ein Durchführungsdatum wählen - standardmäßig ist das der heutige Tag. Wenn es schneller gehen soll, setzen Sie ein Häkchen bei "Eilüberweisung". Dies ist mit zusätzlichen Kosten verbunden und ist nicht dasselbe wie Echtzeit-Überweisungen (SEPA).

7. Durch das Klicken auf “Mehr Optionen” zeigt George Ihnen folgende zusätzliche optionale Felder an:

 

  • Zahlungskategorie & Geschäftsfallcode:
    Hier können Sie wählen, in welche Kategorie Ihre Überweisung fällt, wie zum Beispiel "Stromrechnung", "Pensionszahlung" etc. Mittels Geschäftsfallcode können Sie Ihre Überweisung weiter spezifizieren.

  • Abweichende Auftraggeber:in & abweichende Zahlungsempfänger:in:
    Falls die tatsächliche Auftraggeber:in und/oder die tatsächliche Zahlungsempfänger:in nicht jene Personen sind, die in den Feldern "Auftraggeberkonto" und "Empfänger:in"angegeben wurden, können Sie diese hier ändern.

  • Wechselkurs (siehe dazu unten)

  • Korrespondenzbank:
    Die Korrespondenzbank ist jene Bank, zu dem ein inländisches Kreditinstitut eine Geschäftsverbindung hat, damit Auslandsüberweisungen im internationalen Zahlungsverkehr abgewickelt werden können.

  • SWIFT Bestätigung:
    Mit der Angabe einer E-Mail-Adresse wird für diesen Auftrag eine Durchführungsbestätigung („SWIFT-Confirmation“) zu den bestehenden Konditionen per E-Mail versandt. Bitte beachten Sie jedoch, dass nicht jede Bank diese optionale Anweisung verarbeiten kann.

  • Anweisung an die Empfängerbank:
    Hier können Sie entweder einen „Weisungscode“ aus dem Dropdown wählen oder im Feld „Anweisung“ einen Text ergänzen.

8. Im nächsten Schritt können Sie den Auftrag entweder für später speichern, den Auftrag speichern und gleich einen neuen Auftrag anlegen oder den Auftrag direkt freigeben.

Überweisen in Fremdwährung

Im bereits erwähnten Betragsfeld können Sie eine andere Währung als EUR eingeben, in der die Überweisung durchgeführt werden soll.

Für Aufträge in Fremdwährungen ist grundsätzlich eine Währungsumrechnung notwendig, damit Ihr Euro-Konto korrekt belastet werden kann. Vor der Freigabe überprüft George Business daher, ob eventuell Live-Wechselkurse zur Verfügung stehen. Falls dies nicht der Fall ist, kommt der sogenannte Erste Group Fixing-Kurs zur Anwendung. Dies ist der festgelegte Tageskurs.

Für weitere Informationen zum FX Live-Kurs klappen Sie bitte das folgende Textfeld aus.

Autorin: Samira El-Shamy