Herzlich willkommen

in der Tiroler Sparkasse

Wer wir sind

Die Tiroler Sparkasse. Was zählt sind die Menschen.

Die Tiroler Sparkasse (samt Töchtern) betreut mit rund 608 MitarbeiterInnen an 54 Standorten im Raum Innsbruck Stadt und Land über 150.000 KundInnen. 1822 aus wohltätigen Motiven im Sinne der Sparkassenidee gegründet, ist sie das älteste Geldinstitut in Tirol.

Heute ist sie Teil der Erste Group, dem führenden Finanzdienstleister in Zentraleuropa mit 47.000 MitarbeiterInnen und 16 Millionen KundInnen in 7 Ländern. Mit einer Bilanzsumme von über 3,5 Milliarden Euro ist die Tiroler Sparkasse damit ein starker und interessanter Partner für Privat- und FirmenkundInnen in der Region – regional verankert mit internationalem Zugang.

Bei der Tiroler Sparkasse zählen die Menschen. Einfache, schnelle und maßgeschneiderte Finanzlösungen für jede(n). Dafür braucht es vor allem engagierte und begeisternde MitarbeiterInnen. Und diese hat die Tiroler Sparkasse. Darauf sind wir stolz. Davon profitieren unsere KundInnen tagtäglich.

Die Tiroler Sparkasse wurde am 12. Februar 1822 vom Pionier und Tiroler Landesgouverneur Karl Graf Chotek gegründet – mit dem verantwortungsvollen Anspruch in der Region Wohlstand zu schaffen und zu sichern. Dies ist auch bis zum heutigen Tag Auftrag und Strategie der Tiroler Sparkasse.

Die Tiroler Sparkasse ist konstant die Tiroler Bank mit den meisten KundInnen – allein im vergangenen Jahr ging der Kundenzuwachs mit 9.413 NeukundInnen auf über 150.000 KundInnen in der Region. Die Tiroler Sparkasse ist derzeit im Zentralraum Tirols an insgesamt 54 Standorten für ihre KundInnen leicht und einfach (größtenteils barrierefrei) erreichbar.

Seit ihrer Gründung entwickelte sich die Tiroler Sparkasse zu einer modernen und innovativen Universalbank. Die Nähe zum Kunden, die qualitativ hochwertigen Beratungsleistungen und Services, die professionelle Entscheidung vor Ort sowie ein hohes Maß an gesellschaftlicher Verantwortung für die Menschen und die Region gehören zum Selbstverständnis der Tiroler Sparkasse.

Die Tiroler Sparkasse ist zudem der neue Maßstab im Banking. George, das modernste Banking Österreichs, beschleunigt intelligent Entscheidungsprozesse sowie Leistungen und individualisiert das Kundenerlebnis.

Damit schaffen wir mehr Wert im Geldleben unserer KundInnen.
Auch menschlich. Ein Geldleben lang.

Weitere Informationen  

Starke Sparkassengruppe

Hier finden Sie mehr Infos über die Sparkassengruppe

Hier finden Sie mehr Infos über die Erste Group Bank AG

Hier finden Sie Informationen über unsere Verbundpartner

Was wir leisten

Woher wir kommen

Karl Graf Chotek

Karl Graf Chotek

Die Initiative zur Gründung der „Sparkasse in Innsbruck“ im Feber 1822  ging vom damaligen Landesgouverneur, Karl Graf Chotek, und vom damaligen Bürgermeister Dr. Felix Adam von Riccabona aus.

Der Gründung lag der Gedanke „Spare in der Zeit, so hast Du in der Not“ zu Grunde. Die Sparkasse in Innsbruck war als Wohltätigkeitsgesellschaft für die viel zahlreicheren, minderbemittelten Bevölkerungskreise wie Tagelöhner, Dienstboten, Handwerksgesellen usw. konzipiert. Sie verzichtete von vornherein auf jeden Nutzen und Gewinn.

Aus diesem Grundgedanken hat sich für nunmehr beinahe 200 Jahre das Prinzip der Sparkassen abgeleitet. Im Sparkassenregulativ von 1844 war die Gemeinnützigkeit als Aufgabe der Sparkassen auch ausdrücklich fest­geschrieben. Sie fand später im Sparkassengesetz 1979 in Form der dort vorgesehenen Widmungsrücklage einen neuen Ausdruck.

Wandel der Gemeinnützigkeit:

Marksteine für die weitere Entwicklung waren

  • das Sparkassen-Regulativ des Jahres 1844
  • das Musterstatut 1853, das auch die Gründung von Gemeindesparkassen ermöglichte und 
  • das Musterstatut von 1872, das die ursprüngliche Beschränkung des Geschäfts auf „minderbemittelte Kreise“ aufhob.

Damit wurden die Sparkassen von reinen Humanitätsanstalten zu Geldanstalten humanitären Charakters, die mit allen Bürgern in Geschäftskontakt treten konnten.

1822
wurde der Verein der Sparkasse zu Innsbruck gegründet und hat gleichzeitig die „Sparkasse in Innsbruck“, später „Sparkasse der Stadt Innsbruck“, errichtet. 

1975   
Diese hat sich zum 1.1.1975 mit der „Sparkasse der Stadt Solbad Hall i.T.“ zur „Sparkasse der Stadt Innsbruck mit Sparkasse der Stadt Hall“ (Kurzbezeichnung: „Sparkasse Innsbruck‑Hall“) fusioniert. Am 2.8.1982 wurde die Firma auf „Sparkasse Innsbruck‑Hall, Tiroler Sparkasse“ geändert.

seit 1990        
Mit Wirkung vom 31.12.1989 wurde das Unternehmen der Sparkasse Innsbruck‑Hall, Tiroler Sparkasse gemäß § 8 a KWG im Rahmen der Gesamtrechtsnachfolge in die „Tiroler Sparkasse Bankaktiengesellschaft Innsbruck“ eingebracht. Der Name der einbringenden Sparkasse wurde gleichzeitig auf „Anteilsverwaltungssparkasse der Tiroler Sparkasse Innsbruck“ geändert. 

2005
Aufgrund der formwechselnden Umwandlung der Anteilsverwaltungssparkasse der Tiroler Sparkasse Innsbruck gemäß § 27 a Sparkassengesetz (SpG) firmiert die Anteilsverwaltungssparkasse der Tiroler Sparkasse Innsbruck als „Privatstiftung der Sparkasse Innsbruck-Hall, Tiroler Sparkasse“.

Haftungsverbund

Zusätzliches Sicherheitsnetz von Erste Bank und Sparkassen

Der Sparkassen-Haftungsverbund - ein zusätzliches Sicherheitsnetz

Die Mitglieder der Sparkassengruppe sichern die Spareinlagen über das gesetzliche Ausmaß von EUR 100.000,- ab. Denn die österreichischen Sparkassen bilden seit Jahren mit dem Haftungsverbund auch eine Gemeinschaft zur Absicherung der Spareinlagen - den sogenannten "Haftungsverbund". Der Haftungsverbund bildet für die Spareinlagen der Kunden also ein zusätzliches Sicherheitsnetz.  Diese Haftung wirkt als Ergänzung zur gesetzlichen Einlagensicherung und Anlegerentschädigung.

In der Grundsatzvereinbarung zum Haftungsverbund ist ein Früherkennungssystem verankert, um frühzeitig auf wirtschaftliche Schwierigkeiten einer Sparkasse reagieren zu können. Die vorrangige Aufgabe des Sparkassen-Haftungsverbunds besteht darin, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der gesamten Sparkassengruppe zu erhöhen und damit die Einlagen unserer Kunden bestmöglich abzusichern.

Das Streben der Erste Bank und Sparkassen ist es natürlich, dass es niemals zu einem Anlassfall für den Haftungsverbund kommt und die Kundeneinlagen – so wie bisher – sicher bei den Verbundsparkassen veranlagt sind.

Fragen zum Haftungsverbund:

Der Haftungsverbund ist eine auf freiwilliger Basis abgeschlossene Vereinbarung zwischen der Erste Bank und den daran teilnehmenden österreichischen Sparkassen, in der die Mitglieder wechselseitig für die Auszahlung der Kundeneinlagen über den gesetzlich abgesicherten Betrag hinaus im Absicherungsfall (Konkurs) haften.

2002 haben die Erste Group Bank AG und ein Großteil der österreichischen Sparkassen den Haftungsverbund gegründet. Inzwischen ist die Erste Holding mit sämtlichen Sparkassen im Rahmen von Haftungsvereinbarungen verbunden.

Die Mitglieder des Haftungsverbundes setzten auf eine intensivere und raschere Umsetzung des bisherigen Kooperationsweges (einheitliche Geschäfts- und Marktpolitik, rentabilitätsorientierte Arbeitsteilung, einheitlicher Marktauftritt) unter Einbindung ihres Zentralinstitutes Erste Group Bank AG als „Lead Bank“. Daneben wurde ein Frühwarnsystem zur Früherkennung und Vermeidung von wirtschaftlichen Schwierigkeiten von Sparkassen etabliert sowie das wechselseitige Einstehen und die Verpflichtung zur sachlichen und finanziellen Unterstützung in der Sparkassengruppe – der Haftungsverbund – begründet, der, über die gesetzlich gebotene Einlagensicherung hinaus, bestimmte Forderungen von Kunden absichern soll.

Der Haftungsverbund wurde im Laufe der Zeit in Übereinstimmung mit den wettbewerbsrechtlichen Vorgaben ausgebaut und parallel dazu die Zusammenarbeit zwischen seinen Mitgliedern weiter intensiviert. Der gemeinsamen, jedoch im mehrheitlichen Anteilsbesitz der Erste Bank Oesterreich stehenden Haftungsgesellschaft wurden weitreichende Befugnisse gegenüber den Mitgliedern eingeräumt.

Mitglieder beim Haftungsverbund sind die Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG, die Erste Group Bank AG und die österreichischen Sparkassen in den Bundesländern. (Ausnahme Unicredit Bank Austria AG).

Die wesentlichen Aufgaben des Haftungsverbundes bestehen

  1. in der Etablierung einer einheitlichen Geschäfts- und Marktpolitik, die u.a. folgende Bereiche umfasst: Planung und Entwicklung sowie einheitlicher Einsatz von Sektorprodukten und -dienstleistungen, Bündelung wesentlicher Abwicklungsfunktionen, Vereinheitlichung des Marktauftritts und der Werbelinie, koordinierte Marketingplanung
  2. in der Ausübung eines Frühwarnsystems, das allfällige wirtschaftliche Probleme seiner Mitglieder möglichst früh erkennt und den Mitgliedern bei der Bewältigung wirtschaftlicher Probleme effiziente Hilfe zukommen lässt, sowie gemeinsame Risikobewertungs- Risikomess- und Risikokontrollverfahren und
  3. in einer über die gesetzliche Einlagensicherung hinausgehenden Absicherung bestimmter Forderungen von Kunden durch die Begründung einer entsprechend ausgestalteten Einstandspflicht der Sparkassen und der Erste Holding (Erweiterte Einlagensicherung)

Die Mitglieder des Haftungsverbundes sichern im Absicherungsfall gewisse Kundeneinlagen ab. Der Haftungsverbund kommt nach der gesetzlichen Einlagensicherung zum Zug und wirkt somit als Ergänzung zur gesetzlichen Einlagensicherung und Anlegerentschädigung im Rahmen der wechselseitigen Haftungsvereinbarungen. Das vorrangigste Ziel der Erste Bank und der Sparkassen liegt jedoch darin, dass es nie zu einem Anlassfall aus dem Haftungsverbund (Absicherungsfall) kommt und somit die Kundeneinlagen wie in der Vergangenheit sicher und ertragreich bei Verbundsparkassen veranlagt sind.

Im Absicherungsfall (das ist die Eröffnung des Konkurses über ein Mitglied des Haftungsverbundes) sind vom Haftungsverbund Kundenforderungen bis zu einer gewissen Höhe abgedeckt. Folgende Kundenforderungen seien beispielhaft genannt: Spareinlagen, Guthaben auf Giro- und Verrechnungskonten, Geldforderungen aus der Begebung von Wertpapieren (wie z.B. Schuldverschreibungen oder Kassenobligationen der Erste Bank oder Sparkassen - Eigenemissionen).

Von der Absicherung nicht umfasst sind jedoch folgende Ausnahmen:

  • Forderungen von Kreditinstituten
  • Eigenmittelbestandteile gemäß Art. 26ff, 51ff, 62ff CRR (ehemals § 23 BWG)
  • ohne Rücksicht auf ihre Anrechenbarkeit (z.B. Partizipations-, Hybrid- oder Ergänzungskapital)
  • Forderungen im Zusammenhang mit Geldwäscherei
  • Forderungen im Zusammenhang mit strafrechtlich zu verfolgenden Handlungen

Voraussetzung für einen Absicherungsfall im Haftungsverbund ist die Eröffnung des Konkurses über ein Mitglied des Haftungsverbundes.

Die Kooperation in der Sparkassengruppe begründet eine Produktions-, Vertriebs-, Werbungs-, Spezialisierungs- und Garantiegemeinschaft, die Vorteile für alle Stakeholder bietet.

Verbraucher profitieren von der Verbreiterung und Modernisierung des Angebots und von dem technischen Fortschritt, der dadurch auf breiterer Basis innerhalb der Sparkassengruppe erzielt werden kann.

Der Haftungsverbund stellt sicher, dass auch außerhalb der städtischen Ballungsräume ein umfassendes Angebot von allen von den Kunden benötigten Finanzdienstleistungen gewährleistet ist und leistet so einen Beitrag zur Versorgung der ländlichen Gebiete mit Bankdienstleistungen.

Weiters bestehen Effizienzvorteile für die Mitglieder des Haftungsverbundes. Die Haftungsverbundmitglieder ziehen aus der Zusammenarbeit Vorteile durch die gemeinsame EDV-Plattform und IT-Anwendungen, gemeinsame Entwicklung von Produkten, gemeinsames Produktmarketing und den einheitlichen Werbeauftritt. Beispiele für die umfassenden Zusammenarbeitsmöglichkeiten im Kooperationsverbund sind das gemeinsame Vorgehen bei IT-Entwicklungen (Harmonisierung Marktservice), gemeinsame Produktentwicklungen (gemeinsames Aktionsprodukt zum Weltspartag), die Umsetzung einheitlicher Vertriebskonzepte (österreichweite Kooperation mit einer Handelskette).

Verbraucher, Sparkassen und Aufsicht ziehen daraus Vorteile, dass der Haftungsverbund vor allem jedoch danach trachtet, Sicherungsfälle dank des Frühwarnsystems erst gar nicht entstehen zu lassen und allfällige Probleme eines Mitgliedes durch die intern vorgesehenen Sanierungs- und Beteiligungsmaßnahmen bereits im Vorfeld gemeinsam zu lösen.

Hier finden Sie detaillierte Infos zur Einlagensicherung

Regulatorische Veröffentlichungen

Offenlegung gemäß Art. 437 Abs. 1 lit. c CRR

Die Offenlegungsdokumente der Erste Group Bank AG (konsolidierte Ebene) sind verfügbar unter www.erstegroup.com/ir.

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