Whistleblowing

"Erste Integrity Line"

Der Vorstand der Steiermärkischen Sparkasse hat ein Programm implementiert („Integrity Line”), das es ihren MitarbeiterInnen unter Wahrung der Vertraulichkeit Ihrer Identität ermöglicht, bestimmte betriebsinterne Verstöße an eine geeignete Stelle zu melden (§ 99g BWG).

Zum Kernstück des Programms zählt die  „Integrity Line“ – Interne Meldestelle, an die MitarbeiterInnen Verdachtsfälle berichten oder einfach Fragen bezüglich möglicher Vergehen stellen können.

Da Schäden bei prompter Meldung erheblich verringert werden können,  bietet diese Stelle MitarbeiterInnen Möglichkeiten zur vertraulichen bzw. auch anonymen Informationsübermittlung – bei Verdacht auf folgende Vergehen bzw. Fehlverhalten:

  • Financial Crime (Betrug, Korruption, Unterschlagung, Untreue, Veruntreuung, Erpressung…)
  • Diebstahl (Vermögenswerte und Daten)
  • Wertpapier- und Marktverstöße (Insidergeschäfte, Marktmanipulation, Interessenskonflikte…)
  • Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung                                                
  • Interessenskonflikte außerhalb des Wertpapiergeschäfts (unzulässige Geschenke, Einladungen, Nebenbeschäftigungen, Organschaften…)
  • Bankenaufsichtsrechtsverstöße (gemäß § 99g BWG)                                                     

Die wesentlichen Rahmenbedingungen für die interne Meldestelle bzw. die potenziellen Hinweisgeber sind:

  • Anonymität / Vertraulichkeit
  • Schutz der beteiligten Personen
  • „Bona Fidae“ Regel und Schutz vor falschen Beschuldigungen

Folgende unabhängige Informationskanäle zur vertraulichen und diskreten Meldung relevanter Verdachtsfälle stehen unseren MitarbeiterInnen zur Verfügung:

1.  Erste Integrity Line, eine extern gehostete Plattform:  

2.  Postweg:                   
Steiermärkische Bank und Sparkassen AG
Ombudsstelle – z.H. Whistleblowing Office
Am Sparkassenplatz 4
8010 Graz

Unabhängig davon ersuchen wir KundInnen etwaige Beschwerden weiterhin an die Ombudsstelle zu richten.