Presseinformationen

der Sparkasse Oberösterreich

„Innovationskraft und Zukunftsorientierung – dafür steht die Sparkasse OÖ. Auf dieser Plattform, unserem Pressecorner, erfahren Sie mehr über die vielfältigen Aktivitäten unseres Institutes. Wir informieren Sie hier über unser tägliches Geschäft, Branchen-News, unser Engagement im Bereich Soziales, Kultur und Sport und vieles mehr.“

– Mag. Stefanie Christina Huber, Vorstandsvorsitzende Sparkasse OÖ

Unsere Werte

Brückenbauer

Wertschätzend
Werte schaffen

Nahversorger

Wir für
unsere Kunden

Impulsgeber

Den Blick in die
Zukunft gerichtet

Presseinformationen 2020

Private Vorsorge gewinnt immer mehr an Bedeutung: Gesundheit, auch in finanzieller Hinsicht, wichtigstes Vorsorge-Thema
Repräsentative IMAS-Studie zur privaten Vorsorge vor dem Hintergrund sinkender Sozialleistungen

  • 9 von 10 Befragten orten starke Veränderung bei Ansprüchen künftiger Pensionisten
  • Lediglich jeder Zweite glaubt an eine gesetzliche Rente in der heutigenForm
  • 69 Prozent halten eine private Pflegeversicherung für unabdingbar
  • Monatliche Lücke: 1.636 Euro fehlen jedem Befragten in Oberösterreich für Pflege

Die Erkenntnis, dass private Vorsorgemaßnahmen aufgrund sinkender Sozialleistungen essenziell sind, ist – laut vorliegender IMAS-Studie im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank und Sparkassen – bei 88 Prozent der Oberösterreicher bereits fest im Bewusstsein verankert. Die heutige Pensionisten-Generation hegt, anders als ihre Vorgänger, stark den Wunsch nach ausgedehnten Reisen und sich dabei die Welt anzusehen (80 Prozent). Weitere Veränderungsbereiche sind die aktive Gesundheitsvorsorge (78 Prozent) sowie das Leben zu genießen (75 Prozent).

Lebensstandard: Gesetzliche Rente kein Garant mehr

Wer im Alter aktiv sein möchte, benötigt dazu die entsprechenden finanziellen Mittel.

„Haben sich Eltern- und Großeltern dabei noch auf den Staat verlassen können, sieht das für zukünftige Pensionisten-Generationen nicht mehr so rosig aus: Nur jeder zweite Befragte (53 Prozent) glaubt nämlich, dass es die staatliche Pension in der heutigen Form bei eigenem Pensionsantritt noch geben wird“,

- Manfred Bartalszky, Vorstand der Wiener Städtischen und verantwortlich für den Bankenvertrieb Marke s Versicherung.

Ein Halten des gewohnten Lebensstandards, alleine mit der staatlichen Pension, bezweifeln knapp zwei Drittel der Befragten in Oberösterreich (65 Prozent) völlig.

Demzufolge meinen sämtliche Pensionsskeptiker in Oberösterreich (100 Prozent), dass sie verstärkt privat vorsorgen werden müssen; 95 Prozent, dass die staatlichen Pensionen weiter gekürzt werden; 88 Prozent, dass das Pensionsantrittsalter deutlich steigen wird; 82 Prozent, dass die Pensionsbeitragszahlungen erhöht werden und immerhin 39 Prozent der Befragten glauben, dass es für sie einmal überhaupt keine staatliche Pension mehr geben wird.

Lebensträume angehender Pensionisten

Wenig überraschend gestalten sich die Lebensziele für das eigene Alter.

„Eine gute Gesundheit ist für neun von zehn Oberösterreichern (91 Prozent) die klare Nummer 1 auf ihrer Wunschliste fürs eigene Alter gefolgt von der Hoffnung, später finanziell abgesichert zu sein und keine Geldsorgen haben zu müssen (78 Prozent)“,

- Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor der Sparkasse Oberösterreich.

Später einmal eine ausreichend hohe Pen-sion zu beziehen und damit möglichst lange selbstbestimmt zu leben ist für knapp sieben von zehn Befragten (68 Prozent) im Bundesland Oberösterreich das wichtigste Lebensziel.

Blickt man auf die staatliche Pension, ist der Eindruck der Befragten realistisch, die angeben, dass diese in Zukunft nicht mehr ausreicht, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Daher ist es empfehlenswert, schon früh privat vorzusorgen und für die Pension regelmäßig Geld zurückzulegen. Aktuell wenden die Oberösterreicher laut Studie durchschnittlich 131 Euro pro Monat für die Pensions- und Gesundheitsvorsorge auf.

„Das allgemeine Sicherheitsbedürfnis der Oberösterreicher spiegelt sich auch in der Veranlagung wider. Ein Großteil der Befragten (65%) bevorzugt bei der Veranlagung von Geld eindeutig Sicherheit vor Rendite. Dies deckt sich auch mit unseren Erfahrungen aus der Kundenbetreuung“,

- erklärt Walzhofer.

Zudem ist für die Befragten Transparenz (43%), also die Verständlichkeit des Produktes, bei der Veranlagung von Geld ein wichtiges Kriterium.

Pflegekosten als Damokles-Schwert

Der erfreuliche Umstand, dass wir alle immer älter werden, hat leider auch eine Kehrseite: Diesen Zugewinn an Lebensjahren können nicht alle bei bester Gesundheit und ohne fremde Hilfe genießen. Demnach sind 69 Prozent der Oberösterreicher der festen Überzeugung, dass auch der rechtzeitige Abschluss einer privaten Pflegeversicherung unabdingbar ist, um später selbst darüber entscheiden zu können, wie man betreut bzw. gepflegt werden möchte. Auf die Frage, wie hoch die Menschen die finanzielle Lücke zwischen den zukünftigen Pflegekosten und den staatlichen Pflegeleistungen einschätzen, wird in Oberösterreich ein Betrag von durchschnittlich 1.636 Euro im Monat genannt.

Ein durchaus realistischer Wert, wenn man sich die Berechnungen von Hilfsorganisationen ansieht, wonach ein Platz im Pflegeheim – je nach Pflegebedarf und Ausstattung – mit bis zu 6.000 Euro und die monatli-chen Kosten für die Pflege zu Hause mit 3.500 Euro bis 4.500 Euro zu beziffern sind“,

- so Bartalszky.

Dem gegenüber beläuft sich die durchschnittliche Alterspension in Österreich auf 890 Euro für Frauen (1.480 Euro Männer) und das mediane Pflegegeld auf rund 470 Euro.

Betreuung und Pflege am liebsten zu Hause

Acht von zehn Oberösterreicher (84 Prozent) meinen, dass die Betreuung durch mobile Pflegekräfte im eigenen Zuhause am stärksten an Bedeutung gewinnen wird. Gefolgt von der 24-Stunden-Betreuung durch eine externe Pflegekraft in den eigenen vier Wänden (74 Prozent) und auf Platz 3 – mit immerhin 72 Prozent – sollen Pflege- und Altenheime an Bedeutung zulegen.

Kirchdorf. Die Sparkasse OÖ hat sich mit neuem Geschäftskunden- sowie Vermögenscenter in der Bezirkshauptstadt Kirchdorf/Krems stark in der Region positioniert. Mit 01.01.2020 übernimmt Johannes Lachinger die Leitung der größten Filialdirektion der Sparkasse OÖ.

„Die Sparkasse OÖ ist tief in und mit den Regionen in Oberösterreich sowie im angrenzenden Mostviertel verwurzelt. Mit der Etablierung unseres Kompetenzzentrums im Bezirk Kirchdorf haben wir uns stark aufgestellt, um unsere Kunden optimal direkt vor Ort zu betreuen“,

- Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor der Sparkasse OÖ.

Mit 14 Filialstandorten sowie 65 Mitarbeitern von Sattledt bis Spital am Pyhrn bildet die Filialdirektion Kirchdorf, unter der bisherigen Leitung des gebürtigen Kirchdorfers Eduard Göttel, das sowohl standort- als auch personalstärkste Gebiet der Sparkasse OÖ. Den Mittelpunkt der Filialdirektion bildet das Kompetenzzentrum der Sparkasse OÖ im Herzen der Bezirkshauptstadt. Neben den Spezialisten für Retailkunden, wurden hier die Kompetenzen für kleine und mittelständische Unternehmen im Geschäftskundencenter gebündelt sowie ein Vermögenscenter erfolgreich etabliert. Über 26.000 Retailkunden vertrauen in der Region der Sparkasse OÖ als starker Finanzpartner, dies entspricht einem Marktanteil von 42,8%. Wachstumsfelder der Filialdirektion sind unter anderem die Konsumfinanzierungen (+1,5 Mio. Euro zw. Juni 2018 und Juni 2019) und der Wertpapierbereich (+13,4 % zw. Dezember 2018 und September 2019).

Eduard Göttel, der 41 Jahre lang am Bankstandort Kirchdorf tätig war und seit 2002 die Leitung des Standorts innehatte, verabschiedet sich mit Ende August 2020 in den Ruhestand. Seine Nachfolge wurde strukturiert geplant – der gebürtige Kirchdorfer Johannes Lachinger übernahm mit Jahreswechsel die Leitung der Filialdirektion Kirchdorf. Der neue Regionaldirektor, welcher 7 Jahren im Marktgebiet Kirchdorf als Vermögensbetreuer tätig war sowie bereits als Stellvertreter von Eduard Göttel Führungserfahrung sammelte, wird sich in seiner Tätigkeit primär auf seine filialübergreifenden Führungsaufgaben konzentrieren, um so für alle Mitarbeiter gleichsam ein starker Ansprechpartner zu sein. Die Leitung des Filialstandorts in Kirchdorf übernimmt mit 1. April 2020 Carina Wurnitsch.

„Die größte Filialdirektion der Sparkasse OÖ zu leiten ist eine große Freude und Herausforderung für mich. Besonders fördern möchte ich die zahlreichen Synergien zwischen unseren Standorten, um so die Kompetenz sowie die vorhandenen Potenziale bestmöglich zu nutzen und weiterzuentwickeln“,

- Johannes Lachinger, Regionaldirektor von Kirchdorf.

Pressekonferenz Sparkasse OÖ Filiale

Presseinformationen 2019

Umbau verläuft planmäßig. Die Sparkasse Oberösterreich setzt – als Eigentümerin der Arkade – mit dem Umbau des Shoppingcenters Arkade neue Akzente in der Linzer Innenstadt. Die Rohbauarbeiten im Ast Spittelwiese sind seit Längerem abgeschlossen, der Innenausbau läuft und wird bis zum Jahresende 2019 fertiggestellt. Zeitlich und budgetär liegt das Bauvorhaben voll im Plan.

Die nächsten Schritte sind der Umbau des Zentralbereiches und des Astes Landstraße. Hier beginnen die Bauarbeiten Anfang des Jahres 2020. Im gesamten Projekt wird auch der im Freien liegende Innenhof inklusive Einbindung des Innenhofes Herrenstraße 7 neu gestaltet. So wird die direkte Verbindung zur Herrenstraße weiterentwickelt und attraktiviert. 

Noch bis zum 15. Jänner 2020 ist das Einkaufen in der Arkade wie gewohnt möglich. Die Geschäfte locken mit Sonderangeboten im Zuge ihres Räumungsverkaufes. Ab Mitte Jänner ziehen die Marken Sabtours, Lia Peroni, Redl, Martina’s Beauty Oase sowie Tamtam in den bereits fertiggestellten, neugestalteten Ast Spittelwiese. Die Modegeschäfte Mango und Marc O‘Polo sind weiterhin über den landstraßenseitigen Eingang erreichbar. Die Galerie Wurm sowie das Weinfachgeschäft Schenki’s Vinothek sind wie gewohnt über die Promenade zugänglich, auch alle Büromieter der Arkade sind während der gesamten Umbauphase erreichbar.

Einige bestehende Geschäfte und Gastronomiebetriebe pausieren im Jahr 2020 undkommen im Jahr 2021 in das modern umgebaute Center zurück. SämtlicheEingangsbereiche der Arkade werden erst im 1. Quartal 2021 – gegen Projektabschluss– neu gestaltet.

12. Dezember 2019

Mit einer flächendeckenden Spendenaktion im gesamten Marktgebiet unterstützt die Sparkasse OÖ auch in diesem Jahr das Ö3-Weihnachtswunder, das heuer in Villach Station macht. Die bereits etablierte Aktion in den Tagen vor Weihnachten brachte im Vorjahr 3,8 Mio. Euro an Spendengeldern für den „Licht ins Dunkel“-Soforthilfefonds ein.

Unter dem Hashtag #mitwundern sammelt die Sparkasse OÖ gemeinsam mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern Spenden, um Familien in Not in Österreich zu helfen. So besteht die Möglichkeit ab 9. Dezember in jedem der 162 Filialstandorte der Bank für diese Aktion zu spenden.

„Es ist uns ein Anliegen, das Ö3-Weihnachtswunder auch in diesem Jahr zu Gunsten von Familien in Not zu unterstützen. Lassen wir gemeinsam Wunder wahr werden und schenken jenen Familien Hoffnung, mit denen es das Leben nicht so gut meint “,

- Sparkasse OÖ-Vorstandsdirektor Herbert Walzhofer.

Diese Woche (09.-13. Dezember 2019) lädt die Sparkasse OÖ ihre Besucher zusätzlich ein, eine vorweihnachtliche Auszeit in sieben ausgewählten Filialstandorten im Marktgebiet zu genießen. Punsch trinken und Gutes tun lautet dabei das Credo der Aktion, um Licht ins Dunkel zu unterstützen. Für jeden Spendenbeitrag gibt es als kleines Dankeschön Kekse oder einen weihnachtlichen Boten für den Christbaum.

Die Sparkasse OÖ freut sich auf zahlreichen Besuch in den Filialstandorten Linz Promenade, Wels-Ringstraße, Steyr, Gmunden, Schärding, Perg und Haag.

10. Dezember 2019

Linz. Bildung ist eine wichtige Basis, um Chancengleichheit für Kinder zu schaffen und soziale Benachteiligungen auszugleichen. Der gemeinnützige Verein Teach For Austria widmet sich der Schaffung besserer Zukunftsperspektiven bildungsbenachteiligter Kinder und Jugendlichen. Kern des Wirkungsbereiches von Teach For Austria ist das Fellowprogramm, in dem engagierte Quereinsteiger zu Bildungsbotschaftern ausgebildet werden. Nach der abgeschlossenen zweijährigen Ausbildung begleiten die sogenannten Fellows sozioökonomisch benachteiligte Schüler, die ein hohes Risiko für einen frühen Ausbildungsabbruch haben.Gemeinsam mit der Sparkasse OÖ wird das Fellowprogramm realisiert. Bei der Scheckübergabe von Maximilian Pointner, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ an Berhard Reingruber, Regionalleiter Teach for Austria in Oberösterreich, wurde der Startschuss für die Kooperation gegeben.

„Einer unserer Kernwerte – neben unserer Rolle als Brückenbauer und Nahversorger – ist, dass wir Impulsgeber sind. So gesehen, passt Teach For Austria sehr gut zu uns. Kinder und Jugendliche profitieren direkt von dieser wertvollen Initiative, indem ihnen in herausfordernden Situationen jemand zur Seite steht. Die Sparkasse OÖ unterstützt das Projekt gerne, um junge Menschen zu stärken und Chancengleichheit zu schaffen“,

- Maximilian Pointner, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ.

02. Dezember 2019

Linz. Die Sparkasse OÖ lädt ein zur feierlichen Eröffnung des 600 m² großen Working- & Creative-Space – die Startrampe – in der Tabakfabrik in Linz.

„Unser neues und einzigartiges Angebot in der Startrampe richtet sich an junge, innovative, regionale Gründer, denen wir von Anbeginn an als starker Partner zur Seite stehen. Wir begleiten die Gründer in ihrer Entwicklung, wobei wir neben unserem breitgefächerten Know-How und Ressourcen im Finanzbereich, auch mit unseren Kontakten in Wirtschaft und Gesellschaft, mit Working-Space direkt vor Ort und vielem mehr unterstützen“,

- Stefanie Christina Huber, design. Vorstandsvorsitzende der Sparkasse OÖ.

Das Potenzial heimischer Gründer zu fördern - dazu bekennt sich die Sparkasse OÖ klar gemäß ihrem Gründungsauftrag mit der Eröffnung der Startrampe. Die Betreuung in der Startrampe fokussiert sich dabei primär auf Jungunternehmer, die wie der Name bereits impliziert am Startpunkt ihrer unternehmerischen Tätigkeit stehen und innovative Ideen und Lösungen entwickeln. Der 600 m² große Working- & Creative Space steht genau dieser Zielgruppe kostenlos zur Verfügung. Es gibt insgesamt sechs verschiedene Räume, die Platz für kreative Ideen bieten. Dazu zählt beispielsweise der White Room, der sich mit seinem klaren Design und beschreibbaren Wänden für „out of the box“-Denken eignet. Zudem stehen der Nature Room, der Smart Room, der Clever Room sowie die Arena und das Foyer zur Verfügung. Jeder einzelne Raum wird verschiedensten Anforderungen betreffend Größe und Ausstattung gerecht, was sie jedoch alle vereint ist modernste Technik, klares Design und eine ansprechende Atmosphäre.

Derzeit unterstützen drei Mitarbeiter der Sparkasse OÖ die Gründer direkt vor Ort. Neben dem Leiter der Startrampe Johannes Pracher sowie der organisatorischen Unterstützung, werden in Zukunft ein Spezialist für Finanzierungen und Förderungen, ein Geschäftskundenbetreuer sowie ein Marketingexperte das Team komplettieren.

„Die Startrampe ist eine Plattform um die verschiedensten Communities miteinander zu verbinden – innovative Gründer, etablierte Unternehmen und die Sparkasse OÖ. Diese klare Zielsetzung definiert unser Handeln und Wirken. Das zeigt sich auch bei der Eröffnung unserer Startrampe. Die Gäste erwartet neben der Besichtigung der Startrampe, spannende Pitches von jungen oberösterreichischen Start-Ups, zwei Pop-Up-Stores und vieles mehr“,

- Johannes Pracher, Leiter der Sparkasse OÖ-Startrampe.

27. November 2019

SPARKASSE OÃ  STARTRAMPE OPENING 27.11.2019 IM BILD: V.L. JOHANNES PRACHER UND STEFANIE HUBER (BEIDE SPARKASSE OÃ )FOTO:FOTOLUI/SPARKASSE

Leonding. Das Streben nach Innovation und Fortschritt gehört seit 170 Jahren zur DNA der Sparkasse OÖ. Gleichzeitig bekennt sich die kundenstärkste Regionalbank Oberösterreichs klar zu Kundennähe und Regionalität. Diese Stärken zu vereinen gelingt im neuen Filialkonzept der Sparkasse OÖ: „Die Filiale der Zukunft.“

„Unser Ziel war es, gemeinsam mit unseren Mitarbeitern und Kunden ein zukunftsträchtigen Filialkonzept zu erarbeiten, das die Bedürfnisse unserer Kunden und damit verbunden die Bedeutung unserer Filialen ins Zentrum rückt“,

- Sparkasse OÖ-Vorstandsdirektor Herbert Walzhofer.

Den Ausgangspunkt für die Entwicklung der „Filiale der Zukunft“ bildeten detaillierte Recherchen und Analysen. Dabei wurden unter anderem demografische Entwicklungen, aktuelle Bewegungsdaten, Verhaltensanalysen und vieles mehr untersucht. Auf Basis dieser Erkenntnisse entwickelte ein Projektteam bestehend aus 15 erfahrenen Sparkasse OÖ-Mitarbeitern aus diversen Fachgebieten das neue modulare Filialkonzept der Sparkasse OÖ. Die Sparkasse OÖ-Filiale der Zukunft besticht dabei durch ihre klare Fokussierung auf die Kunden und ihre Bedürfnisse, ihr ansprechendes Design, modernste technologische Ausstattung, Nachhaltigkeit und Umweltorientierung, effiziente organisatorische Abläufe sowie beste Erreichbarkeit.

An zwei Standorten in Oberösterreich wurde das neue Konzept bereits umgesetzt: im neuen Einkaufszentrum Hey! Steyr sowie in der seit Ende Oktober 2019 eröffneten Filiale in Leonding. Die tiefgreifendste Veränderung des neuen Filialkonzepts ist an diesen Standorten klar sichtbar – der traditionelle Schalterbereich wurde durch einen modernen runden Infopoint abgelöst, welcher das Herzstück und die kommunikative Drehscheibe der Filiale der Zukunft bildet. Neben dem Empfang von Kunden, der Terminvereinbarung und der Unterstützung im SB-Bereich, kann der Betreuer hier auch einfache Kundenanliegen schnell und komfortabel bearbeiten. Die angrenzenden Beratungszimmer mit modernster Ausstattung bieten den entsprechenden Rahmen für vertrauliche Gespräche. Zusätzlich laden die Steh- und Lounge-Bereiche im Foyer zum Austausch in angenehmer Atmosphäre ein. Des Weiteren stehen den Kunden modernste Selbstbedienungsgeräte zur Verfügung, die eine rasche und selbstständige Abwicklung ihrer Bankgeschäfte ermöglichen. Die Behebung größerer Geldbeträge (> € 5.000,-) ist über die neue nicht-einsehbare Diskret-Kasse möglich. Weiters wird dieFiliale der Zukunft ergänzt durch einen Team-Raum. Hier können die Mitarbeiter in Ruhe ihre Kundentermine vor- und nachbereiten.

„All diese Veränderungen und Neuerungen tragen der Erkenntnis Rechnung, dass die Filiale der Zukunft in Zeiten digitaler Revolution mehr sein soll als ein ‚klassischer‘ Bankstandort. Vielmehr geht es darum, eine vertrauensvolle und atmosphärisch ansprechende Begegnungszone für Kunden und Mitarbeiter zu schaffen“,

- Udo Dettelbacher, Bereichsleiter Immobilien & Betriebsmanagement der Sparkasse OÖ. 

Die nächsten Sparkasse OÖ-Filialen der Zukunft werden 2020 in Marchtrenk, Kleinmünchen, Schwanenstadt und Lichtenegg bei Wels eröffnet.

08. November 2019

Linz. Seit ihrer Gründung vor 170 Jahren bekennt sich die Sparkasse OÖ klar zu Innovation und Fortschritt. Mit dem IT Innovation Day, zu dem die Sparkasse OÖ jüngst einlud, wurde dies einmal mehr deutlich. Die Besucher konnten einen Blick hinter die Kulissen der Bank der Zukunft werfen und ihre Ideen in innovative Zukunftsprojekte und Visionen einbringen.

„Der IT Innovation Day 2019 ist mehr als eine Informationsveranstaltung. Vielmehr geht es darum, eine Kommunikationsplattform für unsere Kunden, Mitarbeiter, Eigentümer, Studenten und Schüler zu bieten, um gemeinsam die Zukunft des Banking zu gestalten. Wir wollen eine Brücke schaffen zwischen den visionären Zukunftsideen und unseren Kunden und Mitarbeitern – nach dem Motto ‚Information, Inspiration & Feedback‘“,

- Maximilian Pointner, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ.

500 Personen folgten der Einladung und nutzten die Chance, modernste Technologien wie humanoide Roboter und Virtual-Augmented Reality hautnah zu erleben. Dazu gehörte auch ein virtueller Rundgang in der neuen Sparkasse OÖ-„Filiale der Zukunft“ in Leonding. Experten der Sparkasse OÖ sowie der Erste Bank ermöglichten in ihrem jeweiligen Fachgebiet einen Einblick in die faszinierende Welt des digitalen und technologischen Fortschritts. Gemeinsam wurde diskutiert: Was ist Cyber Crime und wie schützen wir uns? Was sind Software-Roboter und wie werden Sie in Zukunft den menschlichen Arbeitsalltag verändern? Was ist Data Science und wie können wir diese in Zukunft nutzen?

Bei aller Vielfalt an technologischen Entwicklungen, waren sich dennoch alle einig: einzig der Synthese von Mensch und Technik gehört die Zukunft. Die zwischenmenschliche Komponente kann durch Technologien nur ergänzt werden.„Wir sind davon überzeugt, dass der Zugang zu echter Innovation und Fortschritt nur im direkten Austausch mit unseren Stakeholdern möglich ist. Es geht darum, gemeinsam - mit dem Kunden im Fokus - in die Zukunft zu blicken, die Scheu vor dem Unbekannten zu nehmen und Neugier zu wecken, um die Ideen aller in zukünftige Entwicklungen miteinfließen zu lassen“,

- Manfred Stadlinger, Bereichsleiter Strateg. Risikomanagement & Org. IT in der Sparkasse OÖ.

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Sparkasse OÖ - Innovation Day Tag 1
Veröffentlicht am: 25. Sep 2019 09:33

Zahlreiche Schüler und Studenten so wie der Vorstand der Sparkasse Oberösterreich besuchen den Innovation Day Tag 1.

Wohnen zählt zu den Grundbedürfnissen der Menschen und bindet gleichzeitig einen beträchtlichen Teil des Haushaltseinkommens. Eine aktuelle INTEGRAL-Umfrage im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen beschäftigte sich mit den Einschätzungen der Oberösterreicher in Hinblick auf leistbares Wohnen.

Im Jahr 1980 empfanden 83% der Oberösterreicher Wohnen als sehr oder eher gut leistbar, wohingegen heutzutage nur 13% diese Meinung teilen. 73% der Befragten in Oberösterreich ist der Ansicht, dass in Zukunft Wohnen nicht mehr leistbar sein wird. Dieser skeptische Blick in die Zukunft ist nicht unbegründet, denn Wohnen nimmt tatsächlich einen zunehmend größeren Teil des Haushaltseinkommens ein, wie Statistiken belegen.

Wohnkosten steigen stärker als Einkommen

90% der Befragten in Oberösterreich sind der Meinung, dass Mieten stärker gestiegen sind als das Einkommen. Dieses Gefühl wird auch bestätigt, wenn man sich die Entwicklung der Miet- und Immobilienpreise und der Einkommen ansieht. Seit dem Jahr 2008 sind die Häuserpreise um beinahe das Dreifache und die Mieten bei Neuvermietungen fast doppelt so stark gestiegen als die Löhne der Österreicher.

Leistbare Miete wird von den oberösterreichischen Umfrage-Teilnehmern mit durchschnittlich €5,70/m² definiert. Am wenigsten können kleine Haushalte und Personen mit einem Haushaltseinkommen unter € 2.000,- pro Monat aufbringen. In Oberösterreich beträgt die durchschnittliche Miete inklusive Betriebskosten € 7,10/m² und liegt somit um 6,60% unter dem Österreich-Durchschnitt von € 7,60/m².

„Um von leistbarem Wohnen sprechen zu können, sollten die Wohnkosten nicht mehr als 30 Prozent des Einkommens ausmachen. Leider geht die derzeitige Entwicklung in eine Richtung, in der eine Miete von € 5,70 pro m² nicht der Realität entspricht“,

- Ernst Mittermair, Geschäftsführer s REAL Oberösterreich.

Gemeinnütziger Wohnbau für Oberösterreicher wichtig

Aus der Umfrage geht weiters hervor, dass 91% der Oberösterreicher gemeinnützigen Wohnbau als wichtig einstufen. Vor allem Oberösterreicher im Alter zwischen 50 und 69 Jahren und Bewohner größerer Städte (>50.000 Einwohner) bewerten gemeinnützigen Wohnbau als essenziell. In Oberösterreich beträgt der Anteil der Mieter, die in einerGenossenschafts- oder Gemeindewohnung leben, 67%. Somit leben mehr als zwei Drittel der Mieter in Genossenschafts- oder Gemeindewohnungen (Statistik Austria, Wohnen 2018). Bei Gemeindewohnungen beträgt die durchschnittliche Miete inklusive Betriebskosten € 6,20/m², Genossenschaftswohnungen belaufen sich auf € 7,00/m².

Neue Lebensphase – neue Wohnsituation

Beinahe die gesamte oberösterreichische Bevölkerung (96%) vertritt die Meinung, dass sich die Anforderungen an die Wohnsituation mit den Lebensphasen verändern. Sogar alle Befragten zwischen 30 und 49 Jahren stimmen dieser Aussage zu. Die Lebensphasen werden in die Kategorien Student, Junge Familie und Pensionist eingeteilt. Die Phase des Studenten ist charakterisiert durch günstiges Wohnen, die junge Familie hat den Wunsch in einer größeren Wohnung bzw. einem Haus zu leben und die Kategorie der Pensionisten bevorzugt barrierefreies Wohnen.

„In unserer Kundenbetreuung haben wir die Erfahrung gemacht, dass Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen auch unterschiedliche Anforderungen an die Wohnform stellen. Das so genannte ‚Lebensabschnittswohnen‘ zielt auf die speziellen Bedürfnisse der einzelnen Zielgruppen ab“,

- Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ.

Fixzinssatz boomt

8 von 10 Kunden der Sparkasse OÖ entscheiden sich bei Wohnkrediten für eine fixe Verzinsung – Tendenz weiterhin steigend. „Mit der Fixzinsvariante erreicht man eine bessere Sicherheit bei geringem monatlichem Mehraufwand. So ist gewährleistet, dass man keine negativen Pendelbewegungen hat“, so Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ.

PK Wohnbau Sparkasse OÖ
PK Wohnbau Sparkasse OÖ
PK Wohnbau Sparkasse OÖ

Deutlicher Kundenzuwachs. Im ersten Halbjahr hat die Sparkasse OÖ gezeigt, dass sie hohes Kundenvertrauen genießt: mehr als 11.000 Kunden wurden im 1. Halbjahr neu gewonnen (gesamt 420.000 Kunden; netto + 4.000 Kunden).

Im Kundengeschäft erhöhte sich das Kreditvolumen von 8,2 auf 8,7 Mrd. Euro. Ein gutes Plus konnte unter anderem beim Wohnbaukreditvolumen gesamt (+ 5 % auf 2,61 Mrd. Euro) sowie bei Konsumkrediten mit jeweils 18 % Steigerung bei den Neukrediten und beim Konsumkreditvolumen gesamt erzielt werden. Über George wurden im ersten Halbjahr bereits 20 % des gesamten Neukreditvolumens bei Konsumkrediten abgerufen. Konkret verdreifachte sich das Online-Neukreditvolumen auf 11,3 Mio. Euro – Tendenz stark steigend.

Trotz anhaltenden Niedrigzinsumfeldes verzeichnet die Sparkasse OÖ bei den Spareinlagen eine Steigerung von 3,3 % auf 4,48 Mrd. Euro. Die betreuten Kundengelder kletterten um 3 % auf 17,8 Mrd. Euro.

„Die Sparkasse OÖ verzeichnet deutliche Zuwächse im Kundengeschäft und überzeugt mit Beratung und Online-Services wie das Plus bei den Neukunden eindrucksvoll bestätigt“,

- Generaldirektor Michael Rockenschaub.

Die Bilanzsumme stieg deutlich von 12,4 Mrd. Euro auf 13 Mrd. Euro. Die Kernkapitalquote erhöhte sich von 14,9 % auf 15,9 %, die Summe der Eigenmittel legte um 2,7 % auf knapp 1,1 Mrd. Euro zu, bei einer Eigenmittelquote von über 20 %.

Das Betriebsergebnis stieg deutlich, konkret um 18,1 % auf 58 Mio. Euro. Beim Periodenergebnis verzeichnet die Sparkasse OÖ einen Rückgang auf 37,6 Mio. Euro. Der Grund dafür ist im Bereich der Risikokosten zu finden. Diese haben sich von einem äußerst günstigen Niveau 2018 auf ein günstiges Niveau verändert, jedoch liegen sie immer noch deutlich unter dem Mehrjahresvergleich.

Ausblick Gesamtjahr 2019. Das Wirtschaftswachstum wird sich weiter einbremsen, die Herausforderungen für die Bankenbranche werden in aktuellem Ausmaß bestehen bleiben. Für das Gesamtjahr 2019 erwartet die Sparkasse OÖ ein stabiles Betriebs- und Jahresergebnis.

25. September 2019

Mit der „170 Jahre Sparkasse OÖ-Jubiläums-Klangwolke“ feierte die Sparkasse OÖ ein Geburtstagsfest für alle. Eine bewegte Geschichte machte die Sparkasse OÖ zu dem, was sie heute ist, nämlich die kundenstärkste Regionalbank des Landes. Mit einem Festakt – einer künstlerischen Reise durch die Historie der Sparkasse OÖ – gelang auf einzigartige Weise die vielfältigen Facetten des traditionsreichen Geldinstitutes zu zeigen.

„Mehr als 400.000 Kunden vertrauen der Sparkasse OÖ ihr Geldleben an, dafür wollen wir besonders im Jubiläumsjahr ‚Danke‘ sagen. Wir feiern unsere Geschichte und unsere Gründer, deren Ideen und Intentionen bis heute fortleben. Der Sparkassen-Geist wird für alle erlebbar gemacht“,

- Generaldirektor Dr. Michael Rockenschaub

Für die Inszenierung beim Festakt verantwortlich zeichnete das Esemble von Cataracts rund um Beda Percht, das Ensemble Bossa Club sorgte für die musikalische Umrahmung der gesamten Veranstaltung rund um die 170 Jahre Sparkasse OÖ Jubiläums-Klangwolke 2019.

Gesehen wurden unter anderem:

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner, Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner, Bürgermeister MMag. Klaus Luger, Bischof Dr. Manfred Scheuer, Schachermayr/Rechberger-Geschäftsführer Mag. Gerd Schachermayr, Holter-Geschäftsführerin Jasmin Holter-Hofer, Internorm-Vorstand DI Stephan Kubinger, Fill-Geschäftsführer Wolfgang Rathner, Sprecher Automation-Geschäftsführer Erwin Raffeiner, WKOÖ-Präsidentin Mag. Doris Hummer, Keba-Vorstandsvorsitzender Mag. Gerhard Luftensteiner, Meinhart Kabel-Geschäftsführerin Mag. Georgia Rohrhofer-Meinhart, Siemens OÖ-Niederlassungsleiter Josef Kinast und Caritas-Direktor für OÖ Franz Kehrer

07. September 2019

Umbau verläuft planmäßig. Die Sparkasse Oberösterreich setzt – als Eigentümerin der Arkade – mit dem Umbau des Shoppingcenters neue Akzente in der Linzer Innenstadt. Die Rohbauarbeiten im Ast Spittelwiese sind abgeschlossen, vor kurzem hat der Innenausbau begonnen. Mit Jahresende 2019 soll der erste Bauabschnitt fertiggestellt sein – zeitlich und budgetär wird dieses Ziel eingehalten. Die nächsten Schritte sind der Umbau des Zentralbereiches und des Astes Landstraße.

Mode für junge Zielgruppe. Mit dem Modegeschäft KULT konnte ein weiterer Ankermieter ab dem Jahr 2021 für die Arkade gewonnen werden. Der Fashion-Store steht für die neueste und modernste Streetwear-Mode und umfasst Marken wie Adidas, Apricot, Calvin Klein, Champion, Alpha Industries, Hailys, Levi's, Only, Superdry, Ellesse oder Urban Classics. Das Sortiment ist auf eine modische und experimentierfreudige Zielgruppe ausgerichtet. In der oberen Verkaufsebene wird damit ab dem Jahr 2021 auf einer Fläche von rund 800m² auch ein Anziehungspunkt für das junge Publikum geschaffen.

„Mit dem Einzug von KULT wird eine breite Kundenschicht angesprochen. Hippe Mode für junge Menschen wird KULT in der Arkade anbieten. Damit wird auch ein weiterer wichtiger Schritt zur Belebung der Linzer Innenstadt gesetzt“,

- Udo Dettelbacher, Leiter Immobilien- und Betriebsmanagement der Sparkasse OÖ

„Voller Spannung und auf Hochtouren planen und entwickeln wir unseren neuen Kult Fashionstore in der Linzer Innenstadt. Ein großes ‚Danke‘ an die Sparkasse OÖ, die uns als kompetenter Partner diesen Schritt ermöglicht. Als Fachgeschäft für urbane Straßenbekleidung, freuen wir uns sehr auf unsere Linzer Besucher“

- Björn Zeppenfeld, CEO der Görgens Gruppe

Bereits in den Vorjahren wurde die Sparkasse Oberösterreich für ihr nachhaltiges Wirtschaften in sozialen und ökologischen Belangen ausgezeichnet. Im Corporate Rating der ISS-oekom rangiert das Bankinstitut international in den Top-25 der aktuell insgesamt 196 bewerteten Unternehmen in der Branche Financials/Public & Regional Banks.

„Mit der wiederholten Prime-Zertifizierung der Sparkasse Oberösterreich hinsichtlich nachhaltiger Investments haben wir eine Vorbildfunktion zu erfüllen. Die Auszeichnung zeigt, dass wir in Hinblick auf nachhaltiges Wirtschaften die richtige Strategie verfolgen“

- Michael Rockenschaub, Generaldirektor Sparkasse OÖ

Besonders gut abgeschnitten hat die Sparkasse OÖ in der Kategorie Arbeitsstandards und -bedingungen. Dieser Bereich umfasst unter anderem Work-Life-Balance, Chancengleichheit, Gesundheit und Sicherheit sowie Aus- und Weiterbildungsprogramme für Mitarbeiter. Zudem wird das Angebot an nachhaltigen Anlageprodukten und -dienstleistungen als Stärke angegeben.

In der Kategorie Produkt- und Kundenverantwortung erzielt die Sparkasse OÖ im Vergleich zum Branchendurchschnitt einen sehr hohen Wert. Auch im Bereich der Öko-Effizienz konnte die Sparkasse OÖ wieder eine hervorragende Bewertung verzeichnen. Durch den sorgsamen Einsatz von Energie und der kontinuierlichen Verbesserung der Energieeffizienz im Unternehmen wird ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Seit Jahresbeginn gibt es beispielsweise ein E-Mobilitätsangebot für Mitarbeiter um Dienstwege CO2-neutral zurückzulegen.

Die Ratingagentur ISS-oekom bewertet regelmäßig 3.900 Unternehmen weltweit. Die Beurteilung basiert auf circa 100 branchenabhängigen Umwelt- und Sozialparametern.

Linz. Die Zweite Sparkasse bezog gestern ihren neuen, größeren Filialstandort – die ehemalige Sparkasse-OÖ Filiale in der Weingartshofstraße.

Die Zweite Sparkasse bietet in Oberösterreich seit neun Jahren Menschen, die in eine finanzielle Notlage geraten sind, die Chance, ihre wirtschaftlichen Probleme dauerhaft in den Griff zu bekommen. Bereits mehr als 900 Kunden werden am oberösterreichischen Standort betreut.

„Die Sparkasse OÖ bekennt sich seit ihrer Gründung vor 170 Jahren klar zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Ganz dem Sparkassengedanken entsprechend leistet die Zweite Sparkasse einen wichtigen Beitrag zum dauerhaften Wiedereinstieg ihrer Kunden in geordnete finanzielle Verhältnisse“

- Michael Rockenschaub, Generaldirektor der Sparkasse OÖ

Aufgrund der wachsenden Kundenzahl sowie dem damit einhergehenden erhöhten Beratungsbedarf wurde der bisherige Standort in der Franckstraße zu klein. Abhilfe schafft hier nun der von der Zweite Sparkasse neubezogene, ehemalige Sparkasse OÖ-Filialstandort in der Weingartshofstraße 26.
Auf mehr als 100 m² stehen den Kunden eine moderne SB-Zone, ein einladender Servicebereich sowie zwei Beratungszimmer zur Verfügung. Weiters profitieren die Kunden, die aus ganz Oberösterreich nach Linz kommen um ihre Bankgeschäfte bei der Zweite Sparkasse zu erledigen, von der zentralen Lage des neuen Standorts in der Nähe des Linzer Hauptbahnhofs. Im Sinne der Nachhaltigkeit wurde das gesamte Inventar der früheren Sparkasse OÖ-Filiale von der Zweite Sparkasse übernommen – lediglich geringfügige Investitionen in den Außenauftritt sowie kleinere Adaptierungen im Servicebereich waren notwendig.

„Die steigende Anzahl unserer Kunden wirkt sich auch auf unseren Personalbedarf aus. Vier zusätzliche, ehemalige Mitarbeiter der Sparkasse OÖ unterstützen das Team der Zweite Sparkasse ab sofort an unserem neuen Standort“

- Andrea Musileck, Leiterin der Zweite Sparkasse in Linz

Mehr als 30 ehrenamtliche Mitarbeiter übernehmen somit die gesamte Kundenbetreuung und Geschäftsabwicklung.

Die Sparkasse OÖ investiert in Elektromobilität. Seit wenigen Wochen steht den  Mitarbeitern ein E-Auto – ein Nissan Leaf – für Dienstfahrten zur Verfügung. Für kurze  Dienstwege im Raum Linz verstärken zudem fünf neue E-Bikes das Mobilitätsangebot.  Damit demonstriert die Sparkasse OÖ gelebte Nachhaltigkeit.

„Das neue E-Auto ist eine umweltschonende und nachhaltige Alternative für Dienstfahrten. Unsere Mitarbeiter leisten damit einen wertvollen Beitrag zu Gunsten der Umwelt“

- Maximilian Pointner, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ

Mit den E-Fahrrädern soll die schnelle Erreichbarkeit zwischen den innerstädtischen  Standorten Linz-Promenade und s Business Center in Urfahr gewährleistet werden. Das Angebot wird von den Mitarbeitern sehr gut angenommen. In den ersten Wochen haben sich bereits 125 User für den Dienstweg mit einem der neuen E-Bikes entschieden, mehr als 1000 Kilometer wurden schon damit zurückgelegt.

Auch die Kunden der Sparkasse OÖ profitieren von der gelebten Nachhaltigkeit in der Sparkasse OÖ. Neben den neuen Standorten, die durchwegs „GreenBuilding“-zertifiziert sind und damit den höchsten Ansprüchen an Ökologie und Energieeffizienz entsprechen, fördert die kundenstärkste Regionalbank auch „grüne“ Fortbewegung ihrer Kunden. Die Sparkasse OÖ bietet an ausgewählten Filialstandorten die Möglichkeit einer E-Tankstelle. Diese werden mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen und damit CO2-neutral betrieben.

Der Aufsichtsrat der Sparkasse OÖ hat in seiner heutigen Sitzung die personellen Weichen für die Zukunft gestellt: Stefanie Christina Huber (44) wird mit 1. Jänner 2020 die Nachfolge von Michael Rockenschaub als Vorsitzende des Vorstandes antreten.

„In der Bankenlandschaft wird es im kommenden Jahrzehnt zu weiteren Umbrüchen kommen - Stefanie Christina Huber hat alle Fähigkeiten, die Mitarbeiter bei diesen massiven Veränderungen mitzunehmen, zu begeistern und das Haus in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Sie bewies sich bereits in vielerlei Hinsicht als strategische Expertin und verfügt über ausgezeichnete Managementqualitäten“

- Aufsichtsratsvorsitzender Johann Neunteufel über die Personalentscheidung

Mit Stefanie Christina Huber übernimmt eine sehr erfahrene Bankerin den Vorsitz des Vorstandes in der Sparkasse OÖ. Nach ihrem Studium der Angewandten Statistik startete sie im Jahr 1999 ihre Karriere in der Sparkasse OÖ. Es folgten diverse Leitungsfunktionen. Vor ihrer Bestellung in den Vorstand im Jänner 2019 war Stefanie Christina Huber Leiterin des Bereiches Treasury.

„Unsere Strategie, die wir mit Fokus auf höchste Kundenorientierung eingeschlagen haben, werde ich als CEO konsequent weiterverfolgen und meine gesamte Kraft in die Gestaltung der Zukunft unseres Institutes legen. Die duale Strategie, persönliche Beratung ergänzt durch Top-Online-Services ist goldrichtig. Hier werden wir als Vorstandsteam weitere richtungsweisende Schritte setzen“

- Stefanie Christina Huber

Michael Rockenschaub zu seiner Nachfolge: „Stefanie Huber ist eine Top-Bankerin, die ich persönlich aufgrund ihrer menschlichen und fachlichen Fähigkeiten außerordentlich schätze. Sie geht mutig voran und motiviert für gemeinsame Ziele.“

Der Vorstand der Sparkasse OÖ wird sich ab 1. Jänner 2020 aus Stefanie Christina Huber als Vorsitzende des Vorstandes sowie Herbert Walzhofer und Maximilian Pointner als Mitglieder des Vorstandes zusammensetzen. Ihre Verträge laufen bis Ende 2023.

Leonding. Die Sparkasse OÖ investiert in Leonding. Der Bau ist bereits in vollem Gange, heute wurde die Dachgleiche gefeiert. Eröffnet wird der neue Filialstandort noch in diesem Jahr.

Für die Sparkasse OÖ ist Leonding als viertgrößte Stadt Oberösterreichs ein bedeutendes Marktgebiet, der Marktanteil liegt bei knapp 30 Prozent. Das Marktgebiet Leonding-Traun umfasst neun Filialstandorte. Insgesamt werden rund 22.000 Kunden dort betreut, direkt am Standort im Zentrum von Leonding sind es mehr als 2.300 Kunden. In der neuen Filiale werden ab dem vierten Quartal 2019 insgesamt sieben Mitarbeiter für sämtliche finanzielle Belange von Privat- und Geschäftskunden im Einsatz sein.

„Wir investieren jährlich mehr als zwei Mio. Euro in unser Filialnetz. 95 Prozent der Aufträge vergeben wir dabei an heimische Unternehmen. Damit setzen wir ein klares Zeichen für Regionalität. Wir erhalten Wertschöpfung in den Regionen in Oberösterreich und fördern die heimische Wirtschaft“

- Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor Retail in der Sparkasse OÖ

Der 425 Quadratmeter große Neubau, welcher nach den Energieeffizienzprinzipien des „GreenBuilding“-Programms der Europäischen Union an der Kreuzung Ruflinger Straße und Michaelsbergstraße in Leonding errichtet wird, soll vor allem eine Begegnungszone für Kunden und ihre Betreuer sein. Das ungezwungene und moderne Ambiente des neuen lichtdurchfluteten Empfangsbereiches lädt zum Verweilen ein. Selbstbedienungsgeräte am neuesten Stand der Technik ermöglichen den Kunden eine rasche und selbstständige Abwicklung ihrer Bankgeschäfte. Die angrenzenden Beratungszimmer mit modernster Ausstattung bieten den entsprechenden Rahmen für vertrauliche Gespräche. Neben dem einladenden und offenen Filialkonzept profitieren die Kunden außerdem von einem erweiterten Parkplatzangebot mit direktem Zugang zum Filialstandort.

Sparkasse OÖ startet mit s Future Lab

Innovation ist seit 200 Jahren in der DNA der Erste Bank und Sparkassen Gruppe. Seit 170 Jahren ist die Sparkasse OÖ DER Innovationsführer in Oberösterreich. Mit der Einrichtung des „s Future Lab“ positioniert sich die kundenstärkste Regionalbank des Landes klar als Vorreiter.

„Wir haben vor, unsere mehr als 1.700 Mitarbeiter auf dem Weg eines Kulturwandels, dem im s Future Lab sowohl in kreativer als auch physischer Hinsicht Raum gegeben wird, mitzunehmen. Inspiration aus vielen Richtungen ist erwünscht – gemeinsam Neues zu schaffen ist das Ziel“
- Maximilian Pointner, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ 

Bank der Zukunft. Eine Bank ist schon heute mehr, als bloßer Raum für die Abwicklung von Kundenterminen und die Erledigung von Bankgeschäften. Es geht darum, eine Begegnungszone zu bieten, Kunde und Kundenbetreuer zusammenzubringen, die Beziehung zu stärken. Viele Überlegungen, beruhend auf den Wünschen und Bedürfnissen unserer Kunden zum Thema Bank der Zukunft, fließen in die Arbeit im neu gegründeten s Future Lab mit ein. Durch die gut ausgestatteten Kreativzonen bieten sich Entfaltungsmöglichkeiten, um auch gemeinsam mit unseren Kunden individuelle Methoden in der Bearbeitung von Herausforderungen anzugehen. Das vorrangige Ziel ist, Veränderungsprozesse in der Sparkasse OÖ anzuregen und neue Lösungsansätze für Problemstellungen zu erarbeiten. Angelehnt an Konzepte großer, international tätiger Unternehmen kam es zur Einrichtung eines s Future Labs in unserem Sparkasse BusinessCenter, das dieser Tage eröffnet wird.

„Im Lab werden künftige Neuerungen und Fortschritte entwickelt und getestet. Speziell zum Thema ‚Filiale der Zukunft‘ bietet es sich an, gemeinsam interessante Lösungsansätze zu erarbeiten und Prototypen zu bauen. Das s Future Lab dient uns als „Ideenwerkstätte“ - der unkomplizierte, agile Austausch steht im Vordergrund“,
- Carina Wurnitsch (Vermögensbetreuerin aus Kirchdorf) und Manuel Stiedl (Segmentmanager Potenzial- und Fokuskunden), beide Change Agents in der Sparkasse OÖ

Sparkasse OÖ eröffnet s Future Lab
Veröffentlicht am: 14. Mai 2019 09:41

Mit der neuen Ideenwerkstätte und dem Prototypenlabor geht die Sparkasse OÖ neue Wege und beweist einmal mehr ihre Vorreiterstellung im Bereich der Innovation.

Bei einer Pressekonferenz informierte Vorstandsdirektor Maximilian Pointner gemeinsam mit zwei Change Agents über diese Neuerung in der Sparkasse OÖ.
Sparkasse OÖ eröffnet s Future Lab
Veröffentlicht am: 14. Mai 2019 09:41

Mit der neuen Ideenwerkstätte und dem Prototypenlabor geht die Sparkasse OÖ neue Wege und beweist einmal mehr ihre Vorreiterstellung im Bereich der Innovation.

Bei einer Pressekonferenz informierte Vorstandsdirektor Maximilian Pointner gemeinsam mit zwei Change Agents über diese Neuerung in der Sparkasse OÖ.

Der FLiP2Go Bus macht in Oberösterreich Station

Seit Anfang April tourt ein Doppeldeckerbus durch Österreich mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen von 10 bis 17 Jahren Finanzwissen spielerisch näher zu bringen. Mit dem FLiP2Go Bus kommt die Ende 2016 gestartete Finanzbildungsinitiative „Financial Life Park – FLiP“ in alle Bundesländer und macht natürlich auch im Marktgebiet der Sparkasse OÖ Halt. Wissensvermittlung vor Ort in den Regionen ist das Ziel. Während der Woche steht er vor Schulen und auf öffentlichen Plätzen, an Wochenenden kommt der FLiP2Go bei Veranstaltungen zum Einsatz.

Ausschlaggebend für diese Finanzbildungsinitiative, initiiert von Sparkassen, Erste Bank und Erste Group, ist das geringe Interesse an Finanz- und Wirtschaftsthemen sowie das mangelnde Wissen über diese Themen in Österreich, wie zahlreiche Studien belegen. Unter den Begriffen Inflation, Aktien, Anleihen oder Zinsen können sich viele nichts oder nur wenig vorstellen. Für ein gesundes Geldleben und als Prävention gegen Überschuldung ist die finanzielle Bildung bereits in jungen Jahren essenziell.

Der Gründungsgedanke der Sparkassen, finanzielle Unabhängigkeit und damit die Grundlage für den Wohlstand der Menschen zu schaffen, wird gelebt und durch FLiP2Go ins 21. Jahrhundert übersetzt.

„Sich mit Finanzthemen zu beschäftigen, ist eine sehr gute Investition in die Zukunft. Wer das macht, setzt Maßnahmen für eine finanzielle Gesundheit. Mit der digitalen Wissensvermittlung holen wir die Finanzbildung in die Gegenwart“,
- Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor Retail Sparkasse OÖ 

Der FLiP2Go Bus beinhaltet sieben multimediale Stationen – wie beispielsweise „WeltReise“, „AusgabenCheck“, „Job-O-Mat“ oder „GeldLabyrinth“ – die die Besucher entweder gemeinsam oder gegeneinander bestehen. Bis zu 32 Spieler können die rund 100-minütige Spielrunde auf den zwei Ebenen des Busses gleichzeitig absolvieren. Der Bus ist mit großen HD-Touchscreens ausgestattet, auf dem die Aufgaben gespielt und gelöst werden können. Das Unterdeck ist barrierefrei.

03.05.2019, Promenade Linz, AUT, Pressekonferenz Sparkasse OÖ, Flip2Go Bus, im Bild
03.05.2019, Promenade Linz, AUT, Pressekonferenz Sparkasse OÖ, Flip2Go Bus, im Bild

Einfach, schnell und sicher bezahlen

Erste Bank und Sparkassen bringen ihren KundInnen heute Apple Pay. Damit wird mobiles Bezahlen für KundInnen nicht nur einfach und sicher, sondern auch schnell und bequem. Egal ob iPhone, Apple Watch, iPad oder MacBook, mit Apple Pay können Kundinnen und Kunden sowohl in Geschäften, als auch Online-Stores oder in Apps einfach und bequem bezahlen.

Die Aktivierung von Apple Pay funktioniert schnell und einfach. Kundinnen und Kunden der Sparkassengruppe profitieren weiterhin von allen Vorteilen der Kredit- und Debitkarte. Unter www.sparkasse.at/apple-pay steht allen zukünftigen BenutzerInnen ein Schritt-für-Schritt-Video zur Aktivierung von Apple Pay zur Verfügung.

„Apple Pay ist die wohl modernste Art zu bezahlen, auf die viele schon gewartet haben. Wir sind beim Österreich-Start dabei und lösen damit wieder einmal das Versprechen vom modernsten und bequemsten Banking für unseren Kunden ein“,
- Dr. Michael Rockenschaub, Generaldirektor Sparkasse OÖ

Sicherheit und Datenschutz stehen bei Apple Pay absolut im Fokus. Wenn KundInnen eine Kredit- oder Debitkarte mit Apple Pay verwenden, werden die Kartennummern weder auf dem Gerät noch auf den Apple Servern gespeichert. Stattdessen wird eine gerätespezifische Nummer zugewiesen, verschlüsselt und im Sicherheitselement auf dem Gerät gespeichert. Jede Transaktion wird mit einem einmaligen, spezifischen und dynamischen Sicherheitscode autorisiert.

Mit dem iPhone oder der Apple Watch können KundInnen mit Apple Pay in Geschäften, Restaurants, Taxis oder Verkaufsautomaten jederzeit bezahlen. Wenn man mit Apple Pay in Apps oder im Internet einkauft, muss man keine langen Formulare ausfüllen oder wiederholt Versand- und Rechnungsinformationen eingeben. Jeder Kauf mit Apple Pay wird mit einem Blick oder einer Berührung mit Face ID, Touch ID oder dem Code eines Geräts authentifiziert.

Weitere Informationen über Apple Pay: www.apple.com/apple-pay und www.sparkasse.at/apple-pay

Neuer Ankermieter wird das Innenstadtcenter bereichern

Shoppingerlebnis vom Feinsten. Vielfältige Gastronomie und ein attraktiver Branchen mix werden kennzeichnend für die neue Linzer Arkade ab dem Jahr 2021 sein. Noch im April erfolgt der Baustart des 25 Mio. €-Projektes, das die Sparkasse OÖ als Eigentümerin in rund zwei Jahren umsetzen wird.

Hofer zieht in die Arkade ein. Ein Besuchermagnet wird die Filiale des Lebensmittelhändlers Hofer sein, der ab 2021 als einer der Ankermieter die Linzer Arkade bereichern wird. Er fungiert als Frequenzbringer und wird sich als Nahversorger im Center etablieren.

„Die umfassende Neugestaltung der Linzer Arkade steht unmittelbar bevor. Wir freuen uns, den Kunden ab dem Jahr 2021 ein neues Shoppingerlebnis in modernem Ambiente bieten zu können“
- Dr. Michael Rockenschaub, Generaldirektor Sparkasse OÖ

Geplant sind drei Bauetappen. Gestartet wird in Kürze mit dem Umbau des Astes Spittelwiese. Danach folgen im Jahr 2020 Arbeiten im Zentralbereich und im Ast Landstraße. Im gesamten Projekt wird auch der Sparkassenplatz inkl. Einbindung des Innenhofs Herrenstraße 7 neu gestaltet. So wird die direkte Verbindung zur Herrenstraße weiterentwickelt und attraktiver gemacht. Für das Objekt Herrenstraße 7 konnte bereits ein Hauptmieter für das Hofgebäude gefunden werden. Das Unternehmen BNP Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung wird einziehen. Die Einreichplanung zur Generalsanierung des Objektes Herrenstraße 7 mit Durchbruch in Promenade 15 wurde bereits gestartet, das Bauvorhaben wird mit Ende Q1 2020 fertiggestellt.

„Wir schaffen mit dem Umbau eine attraktive städtebauliche Achse von der Landstraße über die Arkade mit dem Sparkassenplatz bis zum Objekt Herrenstraße 7 direkt in die Herrenstraße“
- Udo Dettelbacher, Leiter Immobilien- und Betriebsmanagement Sparkasse OÖ.

Ungetrübtes Shoppingvergnügen. Flanieren trotz renovieren lautet das Motto während der Umbauphase. Das Center ist durchgehend für die Kunden geöffnet. Vom Refreshing der Arkade verspricht sich die Sparkasse OÖ, eine moderne Einkaufsatmosphäre im neugestalteten Center zu schaffen. Angesprochen werden soll eine breite Kundenschicht, die Shoppingerlebnis und kulinarische Genüsse in einem ansprechenden, modernen Ambiente miteinander verbinden will. Die Arkade soll zum Verweilen einladen.

Das Jahr 2019 bietet doppelten Grund zur Freude für die Sparkasse Oberösterreich. Die traditionsreiche Regionalbank selbst feiert 170-jähriges Jubiläum, die Fonds der Sparkasse OÖ Kapitalanlagegesellschaft (KAG) sind heuer 30 Jahre alt.

„Mit der Sparkasse OÖ Kapitalanlagegesellschaft beweisen wir seit 30 Jahren Fondskompetenz. Wir merken ganz deutlich, dass auch durch die anhaltende Niedrigzinsphase das Interesse unserer Kunden für Wertpapiere stetig steigt“
- Maximilian Pointner, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ

Der Startschuss für die ersten Investmentfonds der Sparkassen-Fondstochter fiel am 01. Februar 1989. Mit der Auflage von drei unterschiedlichen Investmentfonds, die bis heute erfolgreich verwaltet werden, nahm die Erfolgsgeschichte ihren Lauf. Mittlerweile ist die Anzahl der verwalteten Fonds auf mehr als 50 gestiegen. Die betreuten Kundengelder belaufen sich auf rund 2,3 Mrd. Euro, wobei der überwiegende Teil von privaten Investoren stammt.

„Unser Fokus liegt auf einer qualitativ hochwertigen und langfristig orientierten Veranlagung privater Kundengelder. Viele Anleger vertrauen uns ihr mühsam Erspartes und ihre private Altersvorsorge für die Zukunft an. Diese Verantwortung übernehmen wir gerne“
- Walter Lenczuk, Geschäftsführer & Gründungsmitglied Kapitalanlagegesellschaft

Lange Zeit dominierten Anleihefonds die Nachfrage der Anleger. Mittlerweile werden gemischte Fonds aus Aktien und Anleihen am stärksten nachgefragt. Ein weiterer Trend sind ethisch-nachhaltige Investments. Auch Aktienfonds werden zunehmend stärker nachgefragt, wobei in diesem Segment viele Investoren gerne auf Fondssparpläne zurückgreifen. Fondssparpläne eignen sich hervorragend, um schrittweise am Aktienmarkt Fuß zu fassen und bereits mit kleinen Beträgen am Kapitalmarkt langfristigen Erfolg zu erzielen. Nach wie vor ist das Potenzial in Österreich für Aktien und Aktienfonds hoch.

„Wir möchten uns dem Thema, Aktien begreifbarer zu machen, künftig verstärkt widmen, da aus unserer Sicht das Investieren in Aktien essenziell ist, um in Zukunft Erträge jenseits der Inflationsrate erzielen zu können. Dazu bedarf es Aufklärung“
- Walter Lenczuk, Geschäftsführer & Gründungsmitglied Kapitalanlagegesellschaft

Die Experten der Sparkasse OÖ KAG sind überzeugt, dass das globale Wirtschaftssystem langfristig wachsen wird. Marktschwankungen werden aber auch in der Zukunft ein ständiger Begleiter sein.

Maßgeschneiderte Finanzlösungen im neuen Kompetenzzentrum

Mit Mitte April 2019 hat die Sparkasse OÖ einen neuen Filialstandort im Einkaufszentrum HEY! Steyr. Nach nur vier Monaten Bauzeit wurde das Sparkasse OÖ-Kompetenzzentrum eröffnet.

„Mit den Investitionen in die Filialstandorte setzt die Sparkasse OÖ ihren Weg der Betreuungsoptimierung konsequent fort. Mit dem neuen Filialkonzept gehen wir neue Wege in der Kundenbetreuung. Unsere Strategie, auf Kundenbetreuung vor Ort zu setzen UND digitale Lösungen im Bankingprozess anzubieten, bleibt bestehen“
- Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor Retail Sparkasse OÖ

Folgende Bereiche sind im Kompetenzzentrum, das Modell für das neue Konzept „Filiale der Zukunft“ in der Sparkasse OÖ ist, unter einem Dach vereint: Privatkunden, Geschäftskunden, Kommerzkunden, Vermögenskunden, s Real Immobilienkunden.

Der rund 800 Quadratmeter große Filialstandort soll vor allem auch Begegnungszone sein – ungezwungen Möglichkeiten für Kunden bieten, mit ihrem Betreuer in Kontakt zu kommen. Die Betreuung unserer Kunden durch die Spezialisten vor Ort findet in einem ansprechenden, modernen Ambiente statt. Modernste Selbstbedienungsgeräte ermöglichen den Kunden außerdem eine rasche und selbstständige Abwicklung ihrer Bankgeschäfte. Zudem ist die neue Filiale mit interaktiven Displays ausgestattet, welche über aktuelle Devisen- und Valutenkurse, Filialmitarbeiter, Öffnungszeiten etc. informieren. Unsere Kunden haben die Möglichkeit, die Parkplätze des Einkaufszentrums für ihren Besuch in der Sparkasse OÖ zu nutzen. Im Endausbau werden bis zu 24 Mitarbeiter dort täglich für unsere Kunden im Einsatz sein.

Für die Sparkasse OÖ ist Steyr eine bedeutende Region, sowohl im Privatkundengeschäft als auch im Firmenkundengeschäft. Seit dem Jahr 1992 ist die Sparkasse OÖ regionaler finanzieller Nahversorger in Steyr und Ansprechpartner in allen finanziellen Angelegenheiten. Das zu betreuende Gebiet umfasst mehr als 16.000 Kunden und beheimatet viele internationale Konzerne und innovative Unternehmen, die einen Wirtschaftsmotor für Oberösterreich darstellen.

„Wir kennen unsere Kunden in der Region und ihre Bedürfnisse sehr genau. Unsere ausgewiesenen Spezialisten für alle Kundengruppen bieten maßgeschneiderte Lösungen für das Geldleben unserer Kunden. Wir sind individueller Finanzpartner in Steyr“
- Klaus Losbichler, Bereichsleiter Retail

Filialeröffnung Sparkasse Oberösterreich Steyr VIP Abend
Filialeröffnung Sparkasse Oberösterreich Steyr VIP Abend
Filialeröffnung Sparkasse Oberösterreich Steyr VIP Abend

2018 war ein wirtschaftlich gutes Jahr, das Wachstum bremst sich 2019 deutlich ein.

Gute Zuwächse konnte die Sparkasse OÖ im Geschäftsjahr 2018 im Kundengeschäft erreichen. Das betreute Finanzierungsvolumen (Kundenkredite, Haftungen, Leasing und Bauspardarlehen) kletterte um 2,6% auf mehr als 10 Mrd. €, die Kundenkredite legten auf 8,4 Mrd. € (+2,7% oder 219 Mio. €) zu.

Die Primärmittel kletterten um 6,7% (+620,6 Mio. €) auf 9,9 Mrd. €, das Volumen der Spareinlagen legte um 159 Mio. € auf 4,5 Mrd. € zu. Die betreuten Kundengelder lagen stabil bei 17 Mrd. €.

„Das hohe Vertrauen unserer Kunden in die Sparkasse OÖ wird in den Zahlen von 2018 bestätigt. Die Kundengelder sind stabil, denn trotz Niedrigzinsphase wissen unsere Kunden, dass ihre Einlagen bei uns sicher verwahrt sind“
- Michael Rockenschaub, Generaldirektor Sparkasse OÖ

Die Kernkapitalquote stieg von 15,0% auf 15,64%. Auch die Eigenmittelquote verbesserte sich von 19,4% deutlich auf 20,0%. Die Eigenmittel der Sparkasse OÖ wuchsen leicht auf 1,1 Mrd. € an. Die Bilanzsumme legte um 6% auf 12,7 Mrd. € zu.

Sparkasse OÖ ist Top-Finanzierungspartner. Im Jahr 2018 haben die Finanzierungs-experten Eigenheim-Bauvorhaben ihrer Kunden im Gegenwert von 450 Mio. € mitrealisiert. Die Anzahl der ermöglichten Wohnträume liegt auf dem Niveau des Vorjahres. Im Corporates-Segment gab es 2018 in der Finanzierung ein Plus beim Neugeschäft von 6% auf 1,4 Mrd. €. Insgesamt beläuft sich das Finanzierungsvolumen in diesem Segment auf 4,4 Mrd. €.

Zudem konnten sich unsere Kunden dank unseres Angebotes an Konsumkrediten schnell und unbürokratisch Wünsche erfüllen. Finanzierungen im Volumen von 132 Mio. € (+ 13,5%) wurden 2018 neu zur Verfügung gestellt – knapp 8% davon online über George. Insgesamt haben unsere Kunden bereits 12.000 Stück Konsumfinanzierungen (davon 12% online) abgerufen, was einen Zuwachs gegenüber 2017 von 6,8% bedeutet.

Investitionen in die Region: Sparkasse OÖ setzt weiter auf Präsenz in den Regionen.
Während der Mitbewerb Filialen in OÖ schließt, investiert die Sparkasse OÖ in ihre Filialstandorte. Mehr als zwei Mio. € werden jedes Jahr für Neu- und Umbauten aufgewendet. Im Jahr 2018 konnten wir unseren Filialstandort in Ried in der Riedmark – dieser ist „greenbuilding-zertifiziert“ – neu eröffnen. Zudem öffnete der neue Filialstandort in Saxen (Bezirk Perg) Ende 2018 erstmals für die Kunden. Im Welser Stadtteil Vogelweide ist die Sparkasse OÖ in das Gebäude der Volksbank eingezogen, die sich aus diesem Gebiet zurückgezogen hat. Seit dem Weltspartag 2018 sind die Kundenbetreuer am neuen Filialstandort in Feldkirchen für unsere Kunden im Einsatz.

George ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Mittlerweile verzeichnet die Sparkasse OÖ mehr als 180.000 George-Kunden, Tendenz steigend. Österreichweit sind es 1,7 Mio. George-Kunden.

28 Mitarbeiter mehr im „Team Sparkasse OÖ“. Der Personalstand erhöhte sich 2018 um 28 Mitarbeiter – auch dies entgegen dem Banken-Trend, aber für die Qualität für unsere Kunden. Insgesamt beschäftigt die Sparkasse OÖ aktuell 1.713 Mitarbeiter, 41 davon sind Lehrlinge.

Refreshing Linzer Arkade. Mit dem Umbau der Linzer Arkade setzt die Sparkasse OÖ einen kräftigen Schritt in Richtung Belebung der Linzer Innenstadt und schafft nach der Revitalisierung des historischen Stadtpalais Promenade 15 neuerlich einen städtebaulichen Akzent in der Linzer City. Shopping in einem modernen Center mit höchster Aufenthaltsqualität, der durch einen guten Branchenmix gepaart mit attraktiver Gastronomie entsteht, wird ab 2021 möglich sein. Baustart des 25-Mio. €-Projektes ist Ende April 2019.

Ausblick 2019
Die konjunkturelle Entwicklung wird sich 2019 einbremsen. Die Herausforderungen für die Bankbranche bleiben auch in den nächsten Jahren erhalten. Die Zinspolitik ist weiterhin belastend und nicht erfreulich für die Sparer. Ein langfristiger Vermögensaufbau bleibt erschwert. Die Sparkasse OÖ erwartet auch für das Jahr 2019 eine gute, stabile Ertragslage.

im Bild: Dr. Michael ROCKENSCHAUB,

Sparkasse OÖ im Geschäftsjahr 2018
mit Zuwächsen im Kundengeschäft
Veröffentlicht am: 04. Apr 2019 11:04

Gute Zuwächse konnte die Sparkasse OÖ im Geschäftsjahr 2018 im Kundengeschäft erreichen. Das betreute Finanzierungsvolumen (Kundenkredite, Haftungen, Leasing und Bauspardarlehen) kletterte um 2,6% auf mehr als 10 Mrd. €, die Kundenkredite legten auf 8,4 Mrd. € (+2,7% oder 219 Mio. €) zu.

Die Primärmittel kletterten um 6,7% (+620,6 Mio. €) auf 9,9 Mrd. €, das Volumen der Spareinlagen legte um 159 Mio. € auf 4,5 Mrd. € zu. Die betreuten Kundengelder lagen stabil bei 17 Mrd. €. „Das hohe Vertrauen unserer Kunden in die Sparkasse OÖ wird in den Zahlen von 2018 bestätigt. Die Kundengelder sind stabil, denn trotz Niedrigzinsphase wissen unsere Kunden, dass ihre Einlagen bei uns sicher verwahrt sind“, so Generaldirektor Michael Rockenschaub.
Sparkasse OÖ im Geschäftsjahr 2018
mit Zuwächsen im Kundengeschäft
Veröffentlicht am: 04. Apr 2019 11:04

Gute Zuwächse konnte die Sparkasse OÖ im Geschäftsjahr 2018 im Kundengeschäft erreichen. Das betreute Finanzierungsvolumen (Kundenkredite, Haftungen, Leasing und Bauspardarlehen) kletterte um 2,6% auf mehr als 10 Mrd. €, die Kundenkredite legten auf 8,4 Mrd. € (+2,7% oder 219 Mio. €) zu.

Die Primärmittel kletterten um 6,7% (+620,6 Mio. €) auf 9,9 Mrd. €, das Volumen der Spareinlagen legte um 159 Mio. € auf 4,5 Mrd. € zu. Die betreuten Kundengelder lagen stabil bei 17 Mrd. €. „Das hohe Vertrauen unserer Kunden in die Sparkasse OÖ wird in den Zahlen von 2018 bestätigt. Die Kundengelder sind stabil, denn trotz Niedrigzinsphase wissen unsere Kunden, dass ihre Einlagen bei uns sicher verwahrt sind“, so Generaldirektor Michael Rockenschaub.
Im Bild: Maximilian POINTNER, Mag. Stefanie Christina HUBER, Dr. Michael ROCKENSCHAUB, Herbert WALZHOFER

Sparkasse OÖ im Geschäftsjahr 2018
mit Zuwächsen im Kundengeschäft
Veröffentlicht am: 04. Apr 2019 11:04

Gute Zuwächse konnte die Sparkasse OÖ im Geschäftsjahr 2018 im Kundengeschäft erreichen. Das betreute Finanzierungsvolumen (Kundenkredite, Haftungen, Leasing und Bauspardarlehen) kletterte um 2,6% auf mehr als 10 Mrd. €, die Kundenkredite legten auf 8,4 Mrd. € (+2,7% oder 219 Mio. €) zu.

Die Primärmittel kletterten um 6,7% (+620,6 Mio. €) auf 9,9 Mrd. €, das Volumen der Spareinlagen legte um 159 Mio. € auf 4,5 Mrd. € zu. Die betreuten Kundengelder lagen stabil bei 17 Mrd. €. „Das hohe Vertrauen unserer Kunden in die Sparkasse OÖ wird in den Zahlen von 2018 bestätigt. Die Kundengelder sind stabil, denn trotz Niedrigzinsphase wissen unsere Kunden, dass ihre Einlagen bei uns sicher verwahrt sind“, so Generaldirektor Michael Rockenschaub.

Dr. Michael Rockenschaub
Generaldirektor Sparkasse OÖ

Gewinnmaximierung um jeden Preis und waghalsige Spekulationsgeschäfte einiger Großbanken waren dafür verantwortlich, dass die Welt im Jahr 2008 in eine schwere Finanz- und Wirtschaftskrise gestürzt ist. Infolgedessen wurden Banken zum Feindbild gemacht, viele völlig zu unrecht. Die Vertrauenskrise in Geldinstitute erschwerte das Geschäft zunehmend und führte zur heute vorherrschenden Regulierungslawine.
Ein stabiles Geschäftsmodell, das Abwägen von Risiko für unsere Kunden und auch in der Eigenveranlagung hat die Sparkasse OÖ gut durch die Finanzkrise kommen lassen. Überhaupt hat die heute kundenstärkste Regionalbank des Landes in seiner 170-jährigen Geschichte viele Wirren überstanden.

„Die Gründungsidee, Wohlstand für alle zu ermöglichen, begleitet uns bis heute in unserer Arbeit mit und für unsere Kunden. Wirtschaftlich erfolgreich zu sein und gleichzeitig Verantwortung für die Region und die Menschen, die dort leben zu übernehmen, macht den Geist einer starken Regionalbank aus“
- Michael Rockenschaub, Generaldirektor Sparkasse OÖ

Innovation mit Fokus auf Kundennutzen. Wer Innovationen forciert und dabei den Wert des Menschen nicht aus den Augen verliert, wird auch in Zukunft Erfolg haben. Das gilt für alle Wirtschaftsbereiche. „Mit George ist uns vor mehr als 3 Jahren ein Riesensprung gelungen. Heute verzeichnen wir in der Sparkasse OÖ mehr als 180.000 George-Kunden, Tendenz steigend“, so Rockenschaub und verweist auf die täglich neuen Möglichkeiten in George Bankgeschäfte zu erledigen.
Im Bankbereich werden viele Dienstleistungen durch die fortschreitende Digitalisierung automatisiert werden, persönliche Beratung wird aber immer einen großen Stellenwert haben, denn Bankgeschäfte sind Vertrauenssache.

Prof. Dr. Gabriel J. Felbermayr, PhD
Wirtschaftswissenschafter

„Wirtschaftspolitik zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik“

Im Spätwinter 1919, vor ziemlich genau hundert Jahren, befanden sich weite Teile Mitteleuropas in einem dramatischen Umbruch. Die gekrönten Häupter traten ab; meist unfreiwillig, oft unter Gewalteinwirkung, und immer in einem chaotischen Prozess. Sie machten Platz für eine neue Klasse von Politikern: Menschen, die aus Berufung in die Politik gehen, und nicht in Ausübung eines Geburtsrechts.

Vor genau hundert Jahren hat der Soziologe Max Weber in München seinen berühmten Vortrag „Politik als Beruf“ gehalten. Er hat damit die moderne Politikwissenschaft begründet und das Nachdenken über Politik – auch über Wirtschaftspolitik – nachhaltig beeinflusst. Seine Thesen und Argumente dienen heute wie damals als wichtiger Kompass. Es ist wert, ihnen Beachtung zu schenken in einer Zeit raschen technologischen, politischen und gesellschaftlichen Wandels.
Max Weber fragt nach der guten Motivation des Politikers, der nicht seiner Dynastie, sondern den Bürgern seines Landes verantwortlich ist. Er unterscheidet dabei zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik. Wer der ersten ethischen Denkrichtung folgt, vertraut allein auf seine Prinzipien, Normen und Werte; die endgültigen Konsequenzen seines Handelns sind nicht relevant. Ein Verantwortungsethiker stellt die Ergebnisse seines Tuns in den Mittelpunkt und fragt nach deren Verantwortbarkeit.
Die Wirtschaftspolitik wird oft von gesinnungsethischen Motiven getrieben; das ist leicht zu kommunizieren, weil sie auf gängige Parabeln und Moralvorstellungen zurückgreifen kann. Die Gesinnungsethik erfordert kein Fachwissen über komplexe Wirkungszusammenhänge, unerwünschte Nebenwirkungen sind der „Preis“ des moralisch richtigen Handelns.
Die Verantwortungsethik stellt Politiker vor ein Kommunikations- und mithin vor ein Motivationsproblem. Sie erfordert ständiges Abwägen verschiedener Güter gegeneinander und die Berücksichtigung den Lösungsraum einengender Restriktionen. Sie benötigt dafür relativ viel Abstraktion; in der Wirtschaftspolitik oft das Modell des „Marktes“. Und nicht selten führt sie zu anderen Schlussfolgerungen als die Gesinnungsethik.

Die Spannung zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik beschreibt auch heute noch ein Grundproblem der Wirtschaftspolitik. Wenn möglichst hohe Löhne doch offensichtlich besser sind als niedrige, wie kann man Mindestlöhne ablehnen? Wenn der Schutz von Kindern ein hohes moralisches Gut ist, wie kann man Freihandel mit Ländern treiben, in denen Kinderarbeit existiert? Wenn Europa der wichtigste Garant für Frieden ist, wie kann man den Austritt eines Landes aus der Eurozone auch nur in Erwägung ziehen? Und wenn der Klimawandel die Zukunft unserer Kinder bedroht, wie kann man gegen einen schnellen Kohleausstieg sein?
In diesem Vortrag werden diese und weitere Fragen erörtert und durch das Prisma der Volkswirtschaftslehre, als ein Anwendungsgebiet der Verantwortungsethik, beleuchtet.

Prof. Dr. Gabriel J. Felbermayr, geboren 1976 in Steyr, ist Direktor des Zentrums für Außenwirtschaft am Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung. Für seine Forschungsarbeiten gewann Gabriel Felbermayr zahlreiche Preise. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit Fragen zur Handelspolitik, Entwicklungsökonomik und Umweltpolitik. Mit 1. März 2019 wird er Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft.

DI Dr. Joachim Haindl-Grutsch,
Geschäftsführer Industriellenvereinigung OÖ

Politische Entscheidungen brauchen mehr Fakten und Verantwortung aber weniger Gesinnung

Vor 100 Jahren warnte der deutsche Soziologe und Nationalökonom Max Weber davor, in der politischen Auseinandersetzung der Ideologie bzw. der reinen Gesinnungsethik den Vorrang gegenüber der Verantwortungsethik zu geben. Gerade heute, in einer Zeit komplexer Entwicklungen, ist es noch viel schwieriger aber umso notwendiger, Zahlen und Fakten zu analysieren und jene Maßnahmen in den Vordergrund zu rücken, die die größtmögliche Wirkung entfalten. „Das moralisch Richtige zu tun, ist das eine. Die Folgen des Handelns abzuschätzen und in die Entscheidung mit einzubeziehen, ist das andere und sollte in unserer komplexen Zeit viel stärker im Mittelpunkt stehen“, erklärt Dr. Joachim Haindl-Grutsch, Geschäftsführer der Industriellenvereinigung Oberösterreich (IV OÖ). Was Weber vor 100 Jahren proklamierte, besitzt heute mehr Gültigkeit denn je und betrifft breit gestreute Themenbereiche wie zum Beispiel den Klimawandel, die Armutsentwicklung und Vermögensverteilung oder die Veränderungen der Arbeitswelt durch Flexibilisierung und Digitalisierung.

Armut, Arbeitsleid und Klimakatastrophe
Glaubt man den täglich auf uns eintrommelnden Nachrichten, werden die Lebensumstände weltweit schlechter und die Zahl der in Armut lebenden Menschen immer größer. Viele NGOs und so manche Politiker malen ein Schreckensszenario. Das Problem dabei: Viele dieser „Informationen“ sind stark gesinnungsgetrieben, ignorieren die Faktenlage und werden von viel zu vielen Menschen unreflektiert übernommen. Das gilt beispielsweise in ganz besonderem Maße für den jährlich erscheinenden Oxfam-Bericht zur sozialen Ungleichheit, der auch heuer wieder am Vortag des Weltwirtschaftsforums in Davos erschien und von unzähligen Medien unkommentiert veröffentlicht wurde. Die Hilfsorganisation sah darin die Vermögensunterschiede zwischen Arm und Reich weiterwachsen, in Deutschland liege der Armutsstand auf dem höchsten Stand seit 20 Jahren. Das Gegenteil ist aber der Fall: Kurz davor wurden für Deutschland die historisch niedrigsten Arbeitslosenzahlen seit der Wiedervereinigung bekanntgegeben und der Tiefststand in der Anzahl der Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften seit deren Einführung gemeldet. Und beim Gini-Koeffizienten, der die Ungleichheit der Einkommen in einer Volkswirtschaft darstellt, liegt Deutschland im Mittelfeld der Industrienationen. „Weltweit war 1945 die Hälfte der Menschen unterernährt, heute sind es 11 Prozent. Der Anteil sinkt tendenziell weiter, obwohl sich die Weltbevölkerung seither mehr als verdoppelt hat“, erklärt Haindl-Grutsch. „Der Siegeszug der Marktwirtschaft, der auf Privateigentum basierende Kapitalismus und die Globalisierung durch offene Märkte sind die grundlegenden Faktoren für eine positive Entwicklung unserer Welt.“ Solange diese erhalten bleiben, geht es global voran: Anfang des 19. Jahrhunderts konnten 12 Prozent der Weltbevölkerung lesen und schreiben, heute sind es 86 Prozent, unter Jugendlichen sogar 91 Prozent. Der medizinische Fortschritt hat es ermöglicht, viele gefährliche Krankheiten zu besiegen. Im Jahr 1900 betrug die durchschnittliche Lebenserwartung auf der Welt 31 Jahre, bis heute hat sie sich auf 71 Jahre mehr als verdoppelt. Das weltweite BIP pro Kopf stieg vom Jahr 1 bis zum Jahr 1820 lediglich um 50 Prozent. Seit 1820 explodierte es, in der westlichen Welt stieg es um mehr als das Fünfzehnfache. „Ungleichheit ist also kein Problem, sondern Antreiber für den Fortschritt“, so Haindl-Grutsch: „Der aus der Ungleichheit entstehende Antrieb zu Innovation und Fortschritt hat Millionen Menschen vor dem Hungertod bewahrt, entscheidend dafür sind die Durchlässigkeit und Dynamik einer Gesellschaft.“

Ähnlich einseitig sind Darstellungen, in denen zum Beispiel vom Ende der Arbeit aufgrund der Digitalisierung die Rede ist, das „Arbeitsleid“ durch die Flexibilisierung immer unerträglicher werde oder in denen immer drastischer vor anthropogenen Klimaänderungen gewarnt wird. Auch hier liegt das Kernproblem darin, dass die Aussagen meist nicht auf Fakten basieren und mit teils unvollständigen oder definitiv falschen Daten gearbeitet wird.
Diese Beispiele zeigen, wie stark in der aktuellen Zeit so manche politische Kommunikation von gesinnungsethischen Motiven getrieben ist während das Wissen über komplexe Zusammenhänge damit nicht mithalten kann. „Die Flamme der reinen Gesinnung weiter zu entfachen ist der Zweck des irrationalen Vorgehens des Gesinnungspolitikers – in der Opposition akzeptabel, in Regierungsverantwortung jedoch nicht“, betont IV OÖ-Geschäftsführer Joachim Haindl-Grutsch abschließend.

Frauen und Wertpapierinvestments

Obwohl es Wertpapiere schon rund 400 Jahre auf dem Markt gibt, sind Wertpapierinvestments noch nicht in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Das belegt auch eine aktuelle Studie im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen. Mehr als zwei Drittel (66 %) der Frauen empfinden die Anlage in Wertpapiere als komplexes Thema, für das sie ihrer Meinung nach nicht das notwendige Wissen besitzen. Knapp mehr als die Hälfte (55 %) der Männer in Oberösterreich ist der gleichen Ansicht.

„Wir sehen in der Veranlagungsberatung ganz deutlich, dass der Grad an Fachwissen und die Einstufung von Wertpapieren als komplex in direktem Zusammenhang stehen. Mangelndes Interesse an Finanzthemen beeinflusst die Attraktivität von Wertpapieren, Fonds etc. als Veranlagungsmöglichkeit“
- Mag. Stefanie Christina Huber, Vorstandsdirektorin der Sparkasse OÖ

Im Allgemeinen beschäftigen sich in Oberösterreich hauptsächlich Männer mit Wirtschafts- und Finanzthemen. Auch sind es die Männer in OÖ, die häufiger in Wertpapiere investieren. Frauen befassen sich seltener mit Finanzfragen, da allgemein geringes Interesse an diesem Thema herrscht. Eine deutliche Mehrheit der männlichen Oberösterreicher (78 %) gibt an, dass für sie Themen wie Wirtschaftsentwicklung und Konjunktur von Bedeutung sind. Im Gegensatz dazu bekunden lediglich 63 % der Frauen ein Interesse an ökonomischen Themen. Themen wie die Finanzmarktentwicklung oder Aktienkurse treffen nur bei 42 % der Frauen auf
Interesse, während sich zwei Drittel (61 %) der Männer dafür interessieren.


Sicherheitsorientierung vs. Risikobereitschaft
In Oberösterreich lässt sich ein markanter Gender Gap bei der Sicherheitsorientierung in der finanziellen Veranlagung erkennen. Rund neun von zehn Frauen schätzen sich als sehr bzw. eher sicherheitsorientiert in der Veranlagung ein, während dies nur 73 % der Männer angeben. Frauen bevorzugen Bankprodukte mit hoher Sicherheit und geringer Komplexität – wird ein Produkt nicht verstanden, dann wird auch nicht veranlagt. Ein Drittel (32 %) der Frauen gibt an, dass sie nie in Wertpapiere, Fonds etc. investieren würden, da sie auch relativ sicheren Wertpapieren nicht trauen. Bei den Männern teilt nur knapp ein Fünftel (18 %) diese Meinung.

„Es muss uns gelingen, Bewusstsein zu schaffen, dass eine gute Veranlagungsstrategie auf mehreren Komponenten fußt. Einen Notgroschen am Sparbuch zu haben ist wichtig und sinnvoll. Für einen nachhaltigen Vermögensaufbau braucht es aber Alternativen aus dem Wertpapierbereich. Diversifikation lautet die Devise“
- Mag. Stefanie Christina Huber, Vorstandsdirektorin der Sparkasse OÖ

Männer sind risikobereiter in der finanziellen Veranlagung. 14 % der Befragten sind grundsätzlich für Wertpapiere offen, suchen hier aber immer die Lösung mit dem geringsten Risiko, dieselbe Antwort gaben nur 7 % der Frauen. Die Mehrheit der Befragten (54 % der Frauen, 61 % der Männer) fühlt sich mit sicheren Finanzprodukten, bei denen man keine augenscheinlichen Verluste hat, wie dem Sparbuch und dem Bausparen, am wohlsten. Dieser Anteil beider Geschlechter ist für verhältnismäßig sichere Wertpapiere durchaus offen.

„Es gibt sehr viele unterschiedliche Gründe, warum Frauen weniger in Wertpapieren veranlagt sind. Gewisse Themen, wie unter anderem geringeres Einkommen, weniger Vermögen, die höhere Sicherheitsorientierung bei der Anlage, treffen sie einfach härter als Männer. Um dem zu entgehen, müssen Frauen in Sachen Finanzen aktiver und finanziell unabhängiger werden“
- Karin Kiedler, Leiterin der Marktforschung 

Linz, 1. März 2019