
Presseinformationen
der Sparkasse Oberösterreich
„Innovationskraft und Zukunftsorientierung – dafür steht die Sparkasse OÖ. Auf dieser Plattform, unserem Pressecorner, erfahren Sie mehr über die vielfältigen Aktivitäten unseres Institutes. Wir informieren Sie hier über unser tägliches Geschäft, Branchen-News, unser Engagement im Bereich Soziales, Kultur und Sport und vieles mehr.“
– Mag. Stefanie Christina Huber, Generaldirektorin Sparkasse OÖ
Presseinformation 2026
Finanzbildungsprojekt „FLiP2Go“ der Sparkasse OÖ stärkt Jugendliche an Schulen mit Teach For Austria-Fellows
Zum „Tag der Bildung“ am 24. Jänner machen „Teach For Austria“ und die Sparkasse OÖ auf die Bedeutung von Finanzbildung für Kinder und Jugendliche aufmerksam. Im Fokus stehen dabei öffentliche Schulen in Oberösterreich, an denen Teach For Austria-Fellows tätig sind. Mit „FLiP2Go“ – dem interaktiven Finanzbildungsbus der Erste Bank und Sparkassen – ergänzt die Sparkasse OÖ in Zusammenarbeit mit der Initiative Teach For Austria deren Schulalltag um das wichtige Fach Finanzbildung.
Mit dem mobilen Lernformat „FLiP2Go“ wird Finanzbildung direkt in den Schulalltag gebracht. Schüler:innen setzen sich praxisnah mit dem Umgang mit Geld, finanziellen Entscheidungen und wirtschaftlichen Zusammenhängen auseinander. Für die Bildungsinitiative „Teach For Austria“ in Oberösterreich ist dieses Angebot besonders relevant. An Schulen, an denen Fellows Kinder und Jugendliche begleiten, haben viele Schüler:innen weniger Zugang zu zusätzlichen Bildungsressourcen. FLiP2Go war in den vergangenen zwei Jahren regelmäßig an diesen Schulstandorten im Einsatz und hat dabei rund 280 Schüler:innen erreicht. Finanzbildung ergänzt hier den Unterricht und ist in die laufende pädagogische Arbeit der Fellows eingebettet.
„Unsere Fellows arbeiten täglich mit Jugendlichen, für die vieles nicht selbstverständlich ist. Auch nicht der sichere Umgang mit Geld. Finanzbildung unterstützt junge Menschen dabei, Zusammenhänge zu verstehen und informierte Entscheidungen zu treffen. Gemeinsam mit der Sparkasse OÖ bringen wir dieses Angebot gezielt an Schulen, an denen unsere Fellows tätig sind“, sagt Christiane Steinlechner, Regionalleiterin für Teach For Austria Oberösterreich.
Sparkasse OÖ bringt Finanzwissen direkt zu den jungen Menschen
Teach For Austria versteht sich als Brückenbauerin zwischen Schule und Wirtschaft und bringt gemeinsam mit Partner:innen zusätzliche Lernangebote an Schulen. Die Sparkasse OÖ ermöglicht das Projekt als regionale Partnerin und trägt dazu bei, dass Finanzbildung dort angeboten wird, wo sie besonders wirksam ist.
„Als Sparkasse OÖ liegen uns sowohl die Vermittlung von Finanzwissen als auch Bildungsgerechtigkeit am Herzen. Ob Jugendliche einen guten beruflichen Weg einschlagen können, soll nicht vom sozialen Umfeld abhängen – allein Wissen, Talent und Motivation sollen dafür ausschlaggebend sein. Mit unserem Engagement möchten wir dazu beitragen, dass junge Menschen früh Kompetenzen entwickeln, die sie in ihrem gesamten Leben begleiten“, so Herbert Auer, Vorstandsvorsitzender der Anteilsverwaltung Sparkasse OÖ.
Ein Teil der erwirtschafteten Erträge der Sparkasse OÖ fließt traditionell in Projekte, die das Gemeinwohl stärken. Dazu zählt ab Mitte 2026 auch der Financial Life Park (FLiP) in Linz – ein Ort, an dem Finanzbildung zum einzigartigen Erlebnis wird: Im Rahmen von zweistündigen Touren lernen die jungen Besucher:innen interaktiv, spielerisch und praxisnah den verantwortungsvollen Umgang mit Geld und verstehen gleichzeitig wirtschaftliche Zusammenhänge. Die Kombination aus modernster Technik, interaktiven Elementen und persönlicher Wissensvermittlung macht komplexe Finanzthemen greifbar, spannend und nachhaltig erlebbar.
Chancen weitergeben
Teach For Austria ist eine gemeinnützige Organisation, die sich seit 2012 für Bildungsfairness in Österreich einsetzt. Ziel ist es, besonders engagierte und ambitionierte Hochschulabsolvent:innen sowie Career Changer auszuwählen und intensiv auszubilden, damit sie für zwei Jahre in herausfordernden Kindergärten und Schulen unterrichten. Die Sparkasse OÖ ist langjährige regionale Partnerin dieser wichtigen Initiative.
Herbert Auer, Vorstandsvorsitzender Anteilsverwaltung Sparkasse OÖ
Christiane Steinlechner, Regionalleiterin Teach For Austria Oberösterreich
„FLiP2Go“, der schwarze Doppeldecker, macht auf Einladung der Sparkasse OÖ mehrmals im Jahr in oberösterreichischen Schulen Station, um jungen Menschen Finanzwissen zu vermitteln.
„FLiP2Go“, der schwarze Doppeldecker, macht auf Einladung der Sparkasse OÖ mehrmals im Jahr in oberösterreichischen Schulen Station, um jungen Menschen Finanzwissen zu vermitteln.
„FLiP2Go“, der schwarze Doppeldecker, macht auf Einladung der Sparkasse OÖ mehrmals im Jahr in oberösterreichischen Schulen Station, um jungen Menschen Finanzwissen zu vermitteln.
Ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit: Sparkasse OÖ unter den Vorreitern in der Bankenbranche
Die Sparkasse Oberösterreich hat sich im renommierten ISS ESG-Rating von C auf C+ verbessert und gehört damit zu den führenden Banken im Bereich Nachhaltigkeit. Dieses Ergebnis unterstreicht die konsequente Integration von ESG-Faktoren (Environmental, Social, Governance) in alle Geschäftsprozesse der Bank.
Von nachhaltigen Finanzierungs- und Veranlagungslösungen über soziale Verantwortung bis hin zu hohen Standards in der Unternehmensethik: Die Sparkasse OÖ setzt seit Jahren auf nachhaltige Entwicklung. Mit der Bewertung C+ liegt sie klar über dem Branchendurchschnitt und setzt ein starkes Zeichen für Glaubwürdigkeit und Transparenz. Nur zwei Banken weisen eine noch bessere Bewertung (B-) auf. Somit zählt die Sparkasse OÖ zu den weltweit führenden Banken im Bereich der Nachhaltigkeit.
Mit klaren Richtlinien zu Umwelt- und Sozialstandards bestätigt die Sparkasse OÖ ihre Rolle als verantwortungsbewusste Finanzpartnerin. „Das Rating-Ergebnis bestätigt unseren Weg: Wir übernehmen Verantwortung für unsere Mitarbeiter:innen, unsere Kund:innen und die kommenden Generationen. Unser Ziel ist es, nicht nur den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden, sondern aktiv zur Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft und der Region beizutragen“, betont Stefanie Christina Huber, Generaldirektorin der Sparkasse OÖ.
Zum ISS ESG-Rating:
Das ISS ESG-Rating ist ein international anerkanntes Nachhaltigkeitsrating, das Unternehmen anhand von Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien bewertet. Die Skala reicht von A+ (sehr gut) bis D– (schwach). Der Prime Status bedeutet, dass ein Unternehmen die hohen branchenspezifischen Anforderungen erfüllt und zu den führenden Akteuren in Sachen Nachhaltigkeit zählt.
Stefanie Christina Huber, Generaldirektorin der Sparkasse OÖ
Presseinformationen 2025
Sparkasse OÖ: Vorstandsverträge von Molnar und Punzenberger vorzeitig verlängert
Ein besonderes Zeichen des Vertrauens erhielten gestern die beiden Vorstandsdirektoren der Sparkasse OÖ, Manuel Molnar und Martin Punzenberger, seitens des Aufsichtsrates des Bankinstitutes: Ihre Verträge wurden bereits jetzt bis Ende 2030 verlängert. „Aufgrund der sehr positiven Entwicklung haben wir uns entschieden, die Verlängerung vorzeitig vorzunehmen“, erklärt Michael Nösslböck, Aufsichtsratsvorsitzender der Sparkasse OÖ. Formal wäre eine Vertragsverlängerung erst Ende 2026 erforderlich gewesen.
Kund:innen im Mittelpunkt
„Ich freue mich sehr über die Entscheidung des Aufsichtsrates und über die erfolgreiche Entwicklung der Sparkasse OÖ. Als Vorstandsteam können wir gemeinsam mit unseren Mitarbeiter:innen weiterhin sicherstellen, dass die Bedürfnisse unserer Kund:innen im Zentrum unseres täglichen Handelns stehen“, betont Generaldirektorin Stefanie Christina Huber, deren Vertrag bereits Ende 2022 vorzeitig verlängert wurde.
Aufsichtsratsvorsitzender Michael Nösslböck mit Stefanie Christina Huber (Generaldirektorin der Sparkasse OÖ), Martin Punzenberger (Vorstandsdirektor CFO der Sparkasse OÖ), Manuel Molnar (Vorstandsdirektor CSO der Sparkasse OÖ)
Moody’s vergibt Emittentenrating von „A1“ mit positivem Ausblick für die Sparkasse Oberösterreich
Der weltweit führende Ratingspezialist Moody’s hat die Ratingnoten für langfristige und kurzfristige Einlagen sowie das Emittentenrating der Sparkasse Oberösterreich Bank AG mit A1/P-1 festgesetzt. Der Ausblick für die langfristigen Ratings und das Emittentenrating ist positiv. Die starke Ratingnote reflektiert unter anderem auf die enge Integration der Sparkasse Oberösterreich Bank AG in die österreichische Sparkassengruppe sowie die ebenfalls starke Verbindung zur Erste Group Bank AG.
„Diese erfreuliche Bewertung durch Moody’s ist ein klares Signal für die Stabilität und Zukunftsfähigkeit der Sparkasse Oberösterreich. Mit der nunmehrigen Veröffentlichung unseres Bankratings schaffen wir zusätzliches Vertrauen bei großen Unternehmen und können uns auch international potenziellen Investoren präsentieren. Davon profitieren wir als Bank, vor allem aber unsere Kund:innen sowie die gesamte heimische Wirtschaftsregion. Die hohe Ratingnote zeigt, dass unsere strategische Ausrichtung und die enge Zusammenarbeit innerhalb der Sparkassengruppe die richtigen Schritte für nachhaltiges Wachstum sind“, erklärt Stefanie Christina Huber, Generaldirektorin der Sparkasse OÖ.
Weiterhin begibt die Sparkasse Oberösterreich sogenannte Hypothekenpfandbriefe zur Refinanzierung am Kapitalmarkt. Diese genießen seit zwei Jahren unverändert die Rating-Bestnote von Aaa.
Die Pressemeldung der Rating-Agentur Moody’s finden Sie hier (einmalige Registrierung notwendig): https://www.moodys.com/research/Moodys-Ratings-assigns-first-time-A1-deposit-and-issuer-ratings-to-Rating-Action--PR_516276
Neben der Steigerung des Betriebsergebnisses, dem Zuwachs bei Wohn- und Investitionskrediten, einer starken Performance im Wertpapiergeschäft sowie der Erhöhung der Eigenmittelquote stellt dieses Rating eine weitere positive Entwicklung für die Sparkasse OÖ dar.
„Es unterstreicht einerseits unsere Bedeutung für Privat- und Unternehmenskund:innen in unserem Marktgebiet und ist andererseits ein klarer Beleg für unser konsequentes Engagement. Gerade in einem dynamischen Umfeld ist es uns wichtig, unsere Kund:innen verlässlich zu begleiten, ihre individuellen Bedürfnisse zu verstehen und sie mit maßgeschneiderten Lösungen zu unterstützen“, so Huber.
Stefanie Christina Huber, Generaldirektorin der Sparkasse OÖ.
Sparkasse OÖ feiert 100 Jahre Weltspartag
Der Weltspartag – für viele Kinder war und ist er mehr als ein Besuch auf der Bank – feiert sein 100-jähriges Jubiläum. Was 1925 als Initiative zur Förderung des Spargedankens begann, hat sich zu einer der beständigsten Traditionen Österreichs entwickelt. Die Sparkasse OÖ feierte diesen besonderen Anlass im Rahmen ihres ebenso traditionsreichen Empfangs im Palais Kaufmännischer Verein in Linz. Der Jubiläumsempfang eine Woche vor dem eigentlichen Weltspartag entpuppte sich erneut als gesellschaftliches Highlight: Zahlreiche Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft folgten der Einladung und würdigten die Bedeutung des Weltspartags als Symbol für finanzielle Bildung und verantwortungsbewussten Umgang mit Geld. In festlichem Rahmen wurde nicht nur auf die Geschichte des Sparens zurückgeblickt, sondern auch ein Blick in die Zukunft geworfen. Denn auch in Zukunft bleibt für die Menschen das Sparen ein zentrales Thema – das macht nicht zuletzt eine aktuelle oberösterreichweite Studie zum Thema Sparen deutlich: 83 % der Befragten möchten Geldreserven für unvorhergesehene Ausgaben bilden, 79 % sparen für die Erfüllung persönlicher Wünsche. Durchschnittlich 347 Euro werden im Monat zur Seite gelegt.
„Diese Ergebnisse unterstreichen, wie stark der Wunsch nach Sicherheit und Selbstverwirklichung mit dem Sparverhalten verbunden ist. So ist der nunmehr 100. Weltspartag ein starkes Zeichen für die Bedeutung von finanzieller Bildung. Als Sparkasse OÖ sehen wir es als unsere Aufgabe, Menschen in allen Lebensphasen zu begleiten - mit Beratung, die Sicherheit gibt und mit Werten, die weiterhin Bestand haben“, sagt Stefanie Christina Huber, Generaldirektorin der Sparkasse OÖ.
Auch heuer verzichtet die Sparkasse OÖ bewusst auf Geschenke für Erwachsene und spendete stattdessen gemeinsam mit der Anteilsverwaltung Sparkasse OÖ 100.000 Euro an die Mobile Kinderkrankenpflege OÖ (MOKI OÖ). Die kleinen Sparer:innen haben die Wahl zwischen drei nachhaltig hergestellten Plüschtieren, dem Finanzbildungs-Büchlein „Foxi lernt sparen“ und dem Kartenspiel „Color Addict“.
Zum „Runden“ ließen es sich zahlreiche Persönlichkeiten nicht nehmen, Erinnerungen zu teilen und gemeinsam auf die Geschichte des Weltspartages zurückzublicken. Unter den Gästen waren Landeshauptmann Thomas Stelzer, Bürgermeister Dietmar Prammer, Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer, Isolde Perndl (Geschäftsführerin FH Oberösterreich), Joachim Haindl-Grutsch (Geschäftsführer Industriellenvereinigung), Günther Humer (Landespolizeidirektor Stv.), Stefan Koch (Rektor Johannes Kepler Universität), Jürgen Humer-Zellinger (Geschäftsführer Zellinger GmbH), Christoph Knogler (CEO KEBA) und Andreas Schoberleitner (CFO KEBA) etc.
v.l. Martin Punzenberger (Vorstandsdirektor CFO der Sparkasse OÖ), Manuel Molnar (Vorstandsdirektor CSO der Sparkasse OÖ), Stefanie Christina Huber (Generaldirektorin der Sparkasse OÖ), Maximilian Pointner (Vorstandsdirektor CRO & COO der Sparkasse OÖ)
v.l. Stefanie Christina Huber (Generaldirektorin der Sparkasse OÖ) mit Landeshauptmann Thomas Stelzer
v.l. Martin Hajart (Vizebürgermeister Stadt Linz), Stefanie Christina Huber (Generaldirektorin der Sparkasse OÖ), Dietmar Prammer (Bürgermeister Stadt Linz)
v.l. Christoph Knogler (CEO KEBA) und Andreas Schoberleitner (CFO KEBA) mit Sparefroh
v.l. Wolfgang Hattmannsdorfer (Wirtschaftsminister), Stefanie Christina Huber (Generaldirektorin der Sparkasse OÖ), Manuel Molnar (Vorstandsdirektor CSO der Sparkasse OÖ)
v.l. Martin Ehrensperger (Kaufm. Leiter Zellinger GmbH), Jürgen Humer-Zellinger (Geschäftsführer Zellinger GmbH), Wolfgang Hattmannsdorfer (Wirtschaftsminister), Thomas Märzinger (Geschäftsführer Rotes Kreuz OÖ)
Einblicke in die Fortschritte der Sanierung des historischen Haupthauses der Sparkasse OÖ
Das 133 Jahre alte Gebäude der Sparkasse OÖ an der Linzer Promenade wird aktuell generalsaniert. Nach zweijähriger Umbauzeit des denkmalgeschützten Gebäudes wird die Sparkasse OÖ ihr Haupthaus im zweiten Quartal 2026 wieder eröffnen. Nun gewährt die Bank einen ersten Einblick in den Fortschritt der Sanierung.
Seit dem Jahr 1892 prägt das Haupthaus der Sparkasse OÖ das Linzer Stadtbild und die Geschichte der Region. Über viele Jahrzehnte entsprach das Gebäude den Anforderungen seiner Zeit und wurde mehrfach weiterentwickelt: Eine erste grundlegende Umgestaltung erfolgte im Jahr 1950 – mit dem Bau des damals größten Kassensaals Europas. Der bislang umfassendste Umbau fand 1980 statt und brachte eine für damals bedeutende Neuerung mit sich: die rollstuhltaugliche Gestaltung des Gebäudes. Im Jahr 2007 verwandelte sich die einst klassische Schalterhalle nach sechs Monaten Bauzeit in ein zeitgemäßes Kundenzentrum. Seither blieb das Haus baulich weitgehend unverändert.
Verbindung von Tradition und Innovation
Mit der aktuellen Generalsanierung wird das historische Gebäude nun umfangreich modernisiert und für die Zukunft gerüstet. Die Baukosten für das Projekt, das Tradition und Innovation miteinander verbindet, betragen 24 Millionen Euro.
„Ziel ist es, eine möglichst lange Nutzungsdauer zu ermöglichen und gleichzeitig neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit, Arbeitskultur und Kundenerlebnis zu setzen“, erläutert Martin Punzenberger, Vorstandsdirektor der Sparkasse OÖ.
Ort des gesellschaftlichen Zusammenkommens
Die Sanierung folgt einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie. Das Gebäude wird nach den Standards der DGNB/ÖGNI in Gold zertifiziert, der Innenhof der Promenade 15 wird als Biodiversitätsraum gestaltet und mit dem Cradle to Cradle® – Building Circularity Pass wird Kreislauffähigkeit in der Bauweise sichergestellt.
Neben ökologischen Aspekten steht auch das gesellschaftliche Miteinander im Fokus.
„Das sanierte Gebäude soll ein Ort des Zusammenkommens werden – mit Begegnungszonen, Wohlfühlbereichen und modernen Arbeitsplätzen, die den Anforderungen einer zeitgemäßen Arbeitswelt gerecht werden“, führt Udo Dettelbacher, Bereichsleiter für Immobilien- und Betriebsmanagement der Sparkasse OÖ aus.
Die Innenarchitektur ist bewusst zeitlos gehalten, mit hochwertigen Materialien und einem Farbkonzept, das sich harmonisch in den denkmalgeschützten Bestand einfügt.
Multifunktionalität im Erdgeschoss
Das Erdgeschoss wird multifunktional genutzt und bietet künftig Raum für eine moderne Filiale, ein Monetarium (Ort des Münz- und Goldhandels), einen Co-Working-Bereich, das s Café, einen Multimedia-Raum sowie Activity Based Working-Zonen. Ein besonderes Highlight ist das Öko-Regalsystem, das eine Terrassennutzung über alle Geschosse hinweg ermöglicht. Im ersten Obergeschoss entstehen zentrale Besprechungs- und Beratungsräume sowie ein Future Lab für kreatives Arbeiten. Ein Fitnessbereich rundet das Angebot für Mitarbeitende ab.
Sparkassenbrunnen
Nach Jahrzehnten am Linzer Taubenmarkt kehrt der Sparkassenbrunnen im ersten Quartal 2026 an die Promenade zurück. Der Umzug erfolgt auf Wunsch der Stadt Linz, da der Brunnen sehr wartungsintensiv ist.
Die Fertigstellung und Besiedelung des Gebäudes sind für das zweite Quartal 2026 geplant.
v.l.: Udo Dettelbacher (Bereichsleiter Immobilien- und Betriebsmanagement der Sparkasse OÖ), Martin Punzenberger (Vorstandsdirektor CFO Sparkasse OÖ), Roman Mühlehner (Teamleiter Baumanagement der Sparkasse OÖ), Christian Espinosa (Abteilungsleiter Baumanagement der Sparkasse OÖ)
v.l.: Udo Dettelbacher (Bereichsleiter Immobilien- und Betriebsmanagement der Sparkasse OÖ), Martin Punzenberger (Vorstandsdirektor CFO Sparkasse OÖ)
Bereich unter Glaspyramide
Öko-Regalsystem, das noch begrünt wird
Sparkasse OÖ erweitert Finanzbildungsangebot
Finanzbildung beginnt nicht mit Zahlen, sondern mit Fragen: Was ist Geld? Was ist mir etwas wert? Und wie treffe ich gute Finanzentscheidungen? Fragen wie diese können viele junge Menschen oft nicht beantworten. Um diese Situation zu ändern und Menschen durch Finanzwissen zu befähigen, ein finanziell selbstbestimmtes Leben zu führen, setzt die Sparkasse OÖ mit dem Financial Life Park (kurz: FLiP) ein starkes Zeichen für mehr Finanzbildung.
Ein Teil der erwirtschafteten Erträge der Sparkasse OÖ fließt traditionell in Projekte, die das Gemeinwohl stärken. Dazu zählt ab dem Jahr 2026 auch das FLiP, das als Bildungsinitiative Schüler:innen spielerisch befähigt, fundierte finanzielle Entscheidungen zu treffen. Mit dieser Initiative erweitert die Sparkasse OÖ das Finanzbildungsangebot maßgeblich und investiert damit in künftige Generationen, um die selbstbestimmte Teilnahme am Finanzleben zu ermöglichen.
„Mit dem FLiP in Linz schaffen wir ab dem Jahr 2026 einen Ort, in dem Finanzbildung spielerisch und praxisnah vermittelt wird. Damit bauen wir das Finanzbildungsangebot weiter aus, um Finanz- und Lebenskompetenz zu vermitteln. Der verantwortungsvolle Umgang mit Geld und die damit verbundene Finanzbildung ist für jeden Menschen ein wesentlicher Teil für gesellschaftliche Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben“, so Mag. Stefanie Christina Huber, Generaldirektorin der Sparkasse OÖ.
Finanzwissen schützt vor Schuldenfallen
In Zeiten steigender finanzieller Unsicherheit gewinnt das Thema Finanzbildung immer mehr an Bedeutung. Vor allem Jugendliche weisen häufig Wissenslücken im Umgang mit Geld auf und sehen sich gleichzeitig neuen Einflüssen in den sozialen Medien ausgesetzt – etwa durch sogenannte „Get-rich-quick“-Gurus, die schnellen Reichtum über Nacht versprechen.
Zudem sind die Verlockungen der Konsumgesellschaft groß, vor allem im Onlinebereich. Buy-Now-Pay-Later-Bezahllösungen führen oft dazu, dass junge Menschen den Überblick über ihre Ausgaben verlieren. Der achtlose Umgang mit Geld kann daher leicht in die Schuldenfalle führen. Der Weg heraus ist meist viel schwieriger.
Die Erfahrungen in der Zweite Sparkasse, die Menschen in finanziellen Schwierigkeiten unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ unterstützt, verdeutlichen, wie wichtig finanzielle Grundkompetenzen sind. Auch der aktuelle Schuldenreport der ASB Schuldnerberatung zeigt, dass mangelnde Finanzbildung bzw. der unbedachte Umgang mit Geld zu den häufigsten Überschuldungsgründen bei unter 30-Jährigen zählt.
FLiP in Linz
Genau dort setzt FLiP – eine Initiative der Sparkasse OÖ – an. Ab Mitte nächsten Jahres wird im 1. Stock der Linzerie auf rund 500 m² Finanzbildung erlebbar gemacht. Im Fokus stehen zu Beginn Schüler:innen von 10 bis 18 Jahren. Anhand von unterschiedlichen, interaktiven Wissensstationen vermittelt das FLiP auf spielerische Art und Weise praxisnahes Wissen sowie wichtige Kompetenzen rund um das individuelle Geldleben und schafft Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge. Die auf das Alter abgestimmten Touren sind kostenlos und werbefrei. Die Inhalte des FLiP werden von einem internationalen wissenschaftlichen Beirat geprüft und freigegeben.
FLiP in Linz greift dabei auf das bewährte Konzept des „Erste Financial Life Park“ in Wien zurück, der seit 2016 seine Inhalte kontinuierlich erweitert.
„Finanzbildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben“, sagt Mag. Sabine Spiess, Geschäftsführerin des FLiP in Linz und ergänzt: „Die Gelderziehung ist daher ein wesentlicher Faktor in der Vorbereitung der Jugend auf das spätere Leben. Wir freuen uns, mit FLiP einen Raum zu schaffen, in dem Finanzbildung zum Erlebnis wird. Wir sprechen über Geld – offen, ehrlich und altersgerecht. Denn wer versteht, kann selbstbestimmt entscheiden.“
Die Johannes Kepler Universität (JKU) in Linz hat zudem eine neue, österreichweit einzigartige Stiftungsprofessur für Wirtschaftsbildung am Institut für Wirtschafts- und Berufspädagogik eingerichtet, die im kommenden Jahr besetzt wird. Denn gerade für die Lehrerbildung und somit für die Vermittlung ökonomischer Kompetenzen an Schüler:innen ist der Bereich der allgemeinen Wirtschaftserziehung wesentlich. Damit wird Linz zu einem österreichweiten Knotenpunkt für Lehre und Forschung in diesem wichtigen Bereich.
„Wirtschafts- und Finanzbildung geht jede:n an. Mit FLiP erweitert die Sparkasse OÖ das Finanzbildungsangebot in Oberösterreich maßgeblich und unterstützt damit auch unsere Bemühungen, die Wirtschaftsbildung zu verbessern. Es gibt hier hohen Bedarf in Forschung und Lehre. Mit der neuen Stiftungsprofessur möchten wir die Entwicklung von Lehr- und Lernmaterialien für die ökonomische Allgemeinbildung forcieren und die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften für den Wirtschaftsunterricht verbessern. Im Schulterschluss zwischen Wirtschaft und Wissenschaft investieren wir damit in die Bildung der nächsten Generation. Auch die Sparkasse OÖ zählt zu unseren Gründungspartner:innen“, so Univ.-Prof. Dr. Georg Hans Neuweg, Vorstand des KU Instituts für Wirtschafts- und Berufspädagogik an der JKU.
Fakten rund um FLiP
- Die Abkürzung FLiP steht für Financial Life Park.
- Das FLiP ist eine Initiative der Sparkasse Oberösterreich.
- Die FLiP Linz GmbH ist eine gemeinnützige GmbH zur Förderung finanzieller Bildung und gehört zu 100 % der Sparkasse OÖ Bank AG.
- FLiP Linz ist Social Franchisepartnerin der FLiP GmbH in Wien.
- Die 2-stündigen FLiP Touren umfassen 5 Themenbereiche.
- Die Touren werden von ausgebildeten Wissenvermittler:innen der Sparkasse OÖ gestaltet und begleitet.
- Die Inhalte sind von einem unabhängigen wissenschaftlichen Beirat geprüft und freigegeben.
- Die Programme sind werbefrei und kostenlos.
Weitere Informationen sind auf der Website des FLiP in Linz zu finden:
v.l. Sabine Spiess (Geschäftsführerin FLiP in Linz), Stefanie Christina Huber (Generaldirektorin der Sparkasse OÖ), Georg Hans Neuweg (Vorstand des KU Instituts für Wirtschafts- und Berufspädagogik an der JKU)
v.l. Stefanie Christina Huber (Generaldirektorin der Sparkasse OÖ), Sabine Spiess (Geschäftsführerin FLiP in Linz)
v.l. Stefanie Christina Huber (Generaldirektorin der Sparkasse OÖ), Sabine Spiess (Geschäftsführerin FLiP in Linz)
Positive Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2025
- Steigerung des Betriebsergebnisses
- Zuwachs bei Wohn- und Investitionskrediten
- Starke Performance im Wertpapierbereich
- Steigerung der Eigenmittelquote
„Unser Halbjahresergebnis 2025 zeigt, dass die Sparkasse OÖ eine relevante Partnerin für Privat- und Unternehmenskund:innen in Oberösterreich und dem westlichen Mostviertel ist. Gerade in einem dynamischen Umfeld ist es uns wichtig, unsere Kund:innen verlässlich zu begleiten, ihre individuellen Bedürfnisse zu verstehen und sie mit maßgeschneiderten Lösungen zu unterstützen“, so Stefanie Christina Huber, Generaldirektorin der Sparkasse OÖ.
GuV-Zahlen: Jänner bis Juni 2025 verglichen mit jenen von Jänner bis Juni 2024, Bilanzzahlen: 30. Juni 2025 verglichen mit 31. Dezember 2024.
Die Bilanzsumme stieg per 30. Juni 2025 auf 16 Mrd. Euro (Dez. 2024: 15,5 Mrd. Euro). Die Spareinlagen der Privatkund:innen lagen stabil bei 6,9 Mrd. Euro im Vergleich zum Jahresende 2024.
Die Kundenkredite erhöhten sich zur Jahresmitte 2025 auf 9,5 Mrd. Euro (Dez. 2024: 9,3 Mrd. Euro). Der Zuwachs ist in erster Linie auf die gestiegene Nachfrage nach Wohn- und Investitionskrediten zurückzuführen. Im ersten Halbjahr konnte die Sparkasse OÖ das Neugeschäft im privaten Wohnbau um 130 % im Vergleich zur Vorjahresperiode steigern. Ausschlaggebend dafür waren insbesondere psychologische Effekte durch die Aufhebung der KIM-Verordnung sowie das gesunkene Zinsniveau, das die Finanzierungskosten reduziert. Diese Rahmenbedingungen führten zu einer spürbar höheren Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen. Die NPL-Quote (non-performing loan), das Verhältnis der notleidenden Kredite zu den Kundenforderungen, verbesserte sich leicht auf 3,3 % (Dez. 2024: 3,5 %).
Das Ergebnis vor Steuern betrug zur Jahresmitte 50 Mio. Euro (Juni 2024: 63,3 Mio. Euro). Die schwierige gesamtwirtschaftliche Entwicklung macht sich auch in der Risikosituation bemerkbar. Die Konsequenz ist die Bildung von Risikovorsorgen in Höhe von 32,2 Mio. Euro (Juni 2024: 2,4 Mio. Euro). Damit begegnet die Sparkasse OÖ diesen Entwicklungen mit einer vorausschauenden Risikopolitik.
Die Sparkasse OÖ verzeichnete zur Jahresmitte eine gute Performance im operativen Geschäft und konnte so ihr Betriebsergebnis um 17 % auf 87,5 Mio. Euro (Juni 2024: 74,8 Mio. Euro) steigern. Das Zins- und Provisionsergebnis trugen positiv zur Ergebnisentwicklung bei: Das Zinsergebnis konnte in den ersten sechs Monaten des Jahres um 4,4 % auf rund 117 Mio. Euro ausgebaut werden.
Das Provisionsergebnis entwickelte sich im ersten Halbjahr mit einem Anstieg um rund 10 % auf 78,3 Mio. Euro (Juni 2024: 71,3 Mio. Euro) positiv. Maßgeblich dazu beigetragen hat der deutliche Zuwachs im Wertpapierbereich, der sowohl durch eine gestiegene Nachfrage als auch durch viele Beratungsgespräche geprägt war.
„Als Sparkasse OÖ stellen wir die individuelle Beratung in den Mittelpunkt, mit dem Ziel, die finanzielle Gesundheit unserer Kund:innen nachhaltig zu fördern. In sogenannten Financial Health Checks erhalten Kundenbetreuer:innen einen 360-Grad-Blick auf die Bedürfnisse unserer Kund:innen“, so Huber.
Um größtmögliche Flexibilität zu gewährleisten, können Beratungsgespräche auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten – zwischen 7 und 19 Uhr – stattfinden.
Die Eigenmittelquote lag im ersten Halbjahr 2025 bei 23,03 % (Juni 2024: 21,32 %) und damit deutlich über dem gesetzlichen Mindesterfordernis. Die starke Eigenmittelausstattung unterstreicht die Zukunftsfähigkeit der Sparkasse OÖ und ihre Widerstandskraft gegenüber volatilen Marktbedingungen.
Die Bankenabgabe der Sparkasse OÖ betrug im ersten Halbjahr 3 Mio. Euro (Juni 2024: 0,9 Mio. Euro)
Zielgerichtete Investition in Filialnetz
Die Sparkasse OÖ analysiert laufend das Kundenverhalten und leitet daraus Maßnahmen für die Weiterentwicklung ihres Filialnetzes ab.
Während der allgemeine Servicebedarf rückläufig ist – unter anderem aufgrund der Möglichkeit, tägliche Bankgeschäfte bequem online zu erledigen – ist der Beratungsbedarf deutlich gestiegen. Um diesem Wandel gerecht zu werden und die Qualität der Beratung weiter zu stärken, wird gezielt in das Filialnetz investiert:
So wurden im ersten Halbjahr 2025 die Filialstandorte in Attnang-Puchheim, Wels-Pernau und im neu errichteten High Five-Tower eröffnet. Die Um- bzw. Neubauarbeiten in den Filialen in Grieskirchen, Grein, Sattledt, Andorf, Münzkirchen und im Linzer Quadrill haben in der ersten Jahreshälfte 2025 begonnen.
Die Generalsanierung des denkmalgeschützten Haupthauses an der Linzer Promenade liegt im Plan und soll Mitte nächsten Jahres eröffnet werden. Ein – aufgrund des Denkmalschutzes – komplexes Bauvorhaben, das in Sachen Nachhaltigkeit oberösterreichweit einzigartig ist.
Aktuell umfasst das Filialnetz der Sparkasse OÖ im Markgebiet Oberösterreich und dem westlichen Mostviertel 124 Filialstandorte, davon sind 25 Selbstbedienungsstandorte.
Martin Punzenberger (Vorstandsdirektor CFO Sparkasse OÖ), Manuel Molnar (Vorstandsdirektor CSO Sparkasse OÖ), Stefanie Christina Huber (Generaldirektorin CEO Sparkasse OÖ), Maximilian Pointner (Vorstandsdirektor CRO & COO Sparkasse OÖ)
Stefanie Christina Huber (Generaldirektorin der Sparkasse OÖ)
Sommerempfang meets Klangwolke 2025
Bereits zum zehnten Mal ist die Sparkasse OÖ Mit-Ermöglicherin der Linzer Klangwolken – ein kulturelles Highlight, das Menschen verbindet und den öffentlichen Raum in ein Klangkunstwerk verwandelt. Unter dem diesjährigen Motto „Urban Pulse“ wurde der Rhythmus der Stadt Linz hörbar und sichtbar gemacht – ein pulsierendes Erlebnis, das die Vielfalt und Dynamik urbanen Lebens feiert. Im Rahmen der Klangwolke lud die Sparkasse OÖ Kund:innen und Partner:innen zu einem stimmungsvollen Sommerempfang im Brucknerhaus. Ganz im Zeichen des „Urban Pulse“ spiegelte sich das Thema in der Dekoration, in der Atmosphäre und in einem mitreißenden Auftritt eines Percussionensembles wider, das den Puls der Stadt musikalisch interpretierte. Die diesjährige Klangwolke besann sich auf ihre Ursprünge und stellte den Klang in den Mittelpunkt der Inszenierung. Besonders war die Partizipation: Alle Besucher:innen im Linzer Donaupark waren eingeladen, selbst Teil der Klangwolke zu werden – ob mit Trommel, Kochtopf oder einfach mit Begeisterung.
„Als Sparkasse OÖ verstehen wir uns als Teil des pulsierenden Lebens in unserer Region. Wir begleiten Menschen in allen Lebenslagen, fördern Vielfalt und unterstützen Bewegung – sei es im wirtschaftlichen, sozialen oder kulturellen Sinne. Wir gestalten die Region aktiv mit“, so Stefanie Christina Huber, Generaldirektorin der Sparkasse Oberösterreich.
Mit ihrem Engagement zeigt die Sparkasse OÖ, wie wichtig es ist, Kultur für alle zugänglich zu machen und regionale Identität durch gemeinsames Erleben zu stärken.
Ein Abend voller Begegnungen
Zahlreiche Kulturbegeisterte verfolgten im bzw. vor dem urban dekorierten Brucknerhaus eine unvergessliche Darbietung, vertieften sich in Gespräche und ließen damit den Sommer mit einem besonderen Highlight ausklingen.
Unter den Gästen waren unter anderem der Linzer Bürgermeister Dietmar Prammer, Caritas OÖ-Direktor Stefan Pimmingstorfer, Unternehmerin Ulrike Rabmer-Koller, IFN-Geschäftsführer Stephan Kubinger, KEBA-CEO Christoph Knoger, Honeder-Geschäftsführer Reinhard Honeder, IV OÖ-Geschäftsführer Joachim Haindl-Grutsch, uvm.
Maximilian Pointner (Vorstandsdirektor CRO & COO der Sparkasse OÖ), Stefanie Christina Huber (Generaldirektorin der Sparkasse OÖ), Manuel Molnar (Vorstandsdirektor CSO der Sparkasse OÖ), Martin Punzenberger (Vorstandsdirektor CFO der Sparkasse OÖ)
Johannes Berauer (Komposition der Klangwolke 2025), Georg Starhemberg (Präsident Sparkassenverein), Johanna Möslinger (interim. künstlerische Geschäftsführerin der LIVA), Stefanie Christina Huber (Generaldirektorin der Sparkasse OÖ), Maximilian Pointner (Vorstandsdirektor CRO & COO der Sparkasse OÖ), Martin Punzenberger (Vorstandsdirektor CFO der Sparkasse OÖ), Manuel Molnar (Vorstandsdirektor CSO der Sparkasse OÖ)
#glaubandich Accelerator geht in die vierte Runde
Wer sein junges Business aufs nächste Level bringen möchte, für den führt auch heuer kein Weg an der Startrampe vorbei. Denn der Startup-Hub der Sparkasse OÖ veranstaltet zum mittlerweile vierten Mal den #glaubandich Accelerator. Gründer:innen-Teams profitieren dabei von 3.000 Euro Startkapital, attraktiven Ausbildungsmöglichkeiten, Austausch mit Expert:innen und Zugang zu den absoluten Top-Events der Gründerszene.
Gesucht werden abermals frühphasige Gründer:innen bzw. Gründungsteams, im besten Fall mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Social Entrepreneurship oder Female Empowerment, die bereit sind, mit ihrer zündenden Idee und ihrer Motivation die Welt zu verändern.
„Wir wollen Gründer:innen die Chance geben, ihren Traum vom eigenen Business zu verwirklichen. Jede innovative Geschäftsidee verdient es, gehört und gefördert zu werden – deshalb ermutigen wir alle, die eine Vision haben, sich bei uns zu bewerben und Teil unserer Community zu werden“, sagt Johannes Pracher, Leiter der Startrampe der Sparkasse OÖ.
Die Einreichfrist dauert bis 31. Juli 2025.
Alle Infos & Bewerbung unter #glaubandich Accelerator | Sparkasse Oberösterreich
Johannes Pracher, Leiter der Startrampe der Sparkasse OÖ
Herbert Auer löst Gerald Gutmayer als Vorsitzenden ab
Mit Ende Juni 2025 hat Gerald Gutmayer als Vorstandsvorsitzender der Anteilsverwaltung Sparkasse OÖ seinen Ruhestand angetreten. Damit beendet der 69-Jährige seine über 50 Jahre anhaltende Karriere in der Regionalbank. Ihm folgte mit 1. Juli 2025 Herbert Auer, der zuletzt das Corporate Banking der Sparkasse OÖ leitete: „Als stabile Hauptaktionärin der Sparkasse Oberösterreich Bank AG agieren wir als strategische Partnerin und verlässliche Unterstützerin der Bank. Gleichzeitig übernehmen wir Verantwortung für die Menschen und die Zukunft unserer Region. Im Sinne unseres Gründungsgedankens fördern wir zahlreiche Initiativen, die unsere Umwelt sozialer, gerechter und gesünder gestalten. Ich freue mich sehr auf die künftige Herausforderung“, so Herbert Auer.
Als zusätzlicher Vorstand agiert weiterhin Johann Kastl, der bereits seit 1. Jänner 2021 dem Vorstandsteam der Anteilsverwaltung Sparkasse OÖ angehört. Mit Gerald Gutmayer wechselt auch Vorstandsmitglied Lothar Musel, ebenfalls seit 1. Juli 2021 im Amt, in den beruflichen Ruhestand.
v.l. Herbert Auer (Vorstandsvorsitzender der Anteilsverwaltung Sparkasse OÖ), Johann Kastl (Vorstandsmitglied der Anteilsverwaltung Sparkasse OÖ)
Wunsch nach Eigentum bei den Menschen fest verankert
- Wohn-Zufriedenheit misst sich nicht an Quadratmetern
- Mehrfamilien-Haushalt erlebt eine Renaissance
- Kluge Finanzierung bleibt Schlüssel zum Eigenheim
Wohnen betrifft uns alle. Die Rahmenbedingungen dafür ändern sich dynamisch. Einen genauen Blick auf die aktuellen Wünsche und Sorgen der Oberösterreicher:innen in puncto Wohnen werfen Sparkasse OÖ und s REAL Oberösterreich im Rahmen einer Integral-Studie der Erste Bank und Sparkassen sowie s REAL Immobilien. Fazit: Das Eigenheim ist und bleibt Wohntraum Nummer Eins.
Die gute Nachricht gleich vorweg: Die Menschen in Oberösterreich sind zufrieden mit ihrer aktuellen Wohnsituation (91 Prozent). Damit liegt unser Bundesland über dem österreichweiten Durchschnitt (82 Prozent). Die Zufriedenheit ist dabei hauptsächlich der Wohnqualität und dem Wohlfühl-Faktor zuzuschreiben. 60 Prozent aller Befragten nennen das als Hauptgrund, gefolgt von der guten Lage (46 Prozent) und zusätzlichem Wohnraum wie Garten oder Terrasse (32 Prozent).
Gibt es bei den Oberösterreicher:innen Grund zum Ärgern, dann sind die Gründe dafür häufig Wohnumgebung und Lage: 39 Prozent der Unzufriedenen stören sich daran. Die Wohnungsgröße nervt jeden fünften Unzufriedenen (22 Prozent), weil die Wohnung entweder zu klein oder schlecht aufgeteilt ist.
„Die aktuelle Studie zeigt uns, worauf es den Menschen beim Wohnen ankommt: gute Wohnqualität, attraktive Lagen und Außenflächen – all das für leistbares Geld. Oberösterreich bietet dazu die besten Voraussetzungen. Als wirtschaftsstarker Standort bietet unser Land sichere Arbeitsplätze und Planungssicherheit, die ländliche Struktur mehr Raum für Außenflächen und Zugang zur Natur. Zufriedenheit liegt demnach nicht nur an den Quadratmetern, sondern an einer insgesamt hohen Lebensqualität. Der Trend zu Home-Office und Work-Life-Balance wird diesen Standortvorteil künftig noch verstärken“, sagt Ernst Mittermair, Geschäftsführer der s REAL Oberösterreich.
Wunsch nach Eigentum bleibt bestehen
70 Prozent aller Oberösterreicher:innen würden es bevorzugen, ein Haus oder eine Wohnung ihr Eigen nennen zu können. 30 Prozent der Befragten würden lieber zur Miete wohnen. Tatsächlich wohnen aktuell 60 Prozent der Befragten im Haus- oder Wohnungseigentum, 40 Prozent in einer Mietform.
Warum die eigene Immobilie für so viele Oberösterreicher:innen trotz der Herausforderungen der letzten Jahre so wichtig bleibt, zeigen weitere Zahlen der Studie: 9 von 10 stimmen zu, dass Immobilien eine wertbeständige Anlage für die Zukunft sind. Jede zweite Person sagt, sie habe in der Pension eine Sorge weniger, wenn die Immobilie erst einmal abbezahlt ist.
„Der Wunsch nach Eigentum bleibt bestehen, gilt es doch nach wie vor als wichtiger Teil der Zukunftsvorsorge. Die Menschen durch fundierte Beratung dabei zu unterstützen, ihre Wohnträume nachhaltig zu verwirklichen, ist unsere Kompetenz und unser Anspruch zugleich“, so Manuel Molnar, Vorstandsdirektor CSO der Sparkasse OÖ. Dies untermauert auch die aktuelle Studie: 52 Prozent aller Befragten denken, dass mit dem Sinken der Zinsen und somit geringeren Kosten für Wohnfinanzierungen der Wunsch nach Eigentum wieder realistischer wird.
Stadt, Land, Fläche: Wohnwünsche im Wandel
Am beliebtesten sind bei den Oberösterreicher:innen Immobilien am Stadtrand sowie am Land (je 40 Prozent). Bei letzterem konnte sogar ein signifikanter Anstieg um 15 Prozent im Vergleich zu 2023 verzeichnet werden. Weniger beliebt sind Lagen in der Großstadt (6 Prozent) sowie in mittelgroßen bzw. kleinen Städten (14 bzw. 6 Prozent). Ebenso im Kommen: das Mehrgenerationen-Wohnen. 5 Prozent leben bereits in einem Mehrgenerationen-Haushalt, 61 Prozent könnten sich dieses Wohnmodell mittlerweile sehr gut für sich selbst vorstellen.
„Mehrgenerationen-Wohnen wird sich weiter etablieren – nicht (nur) aus Nostalgie, sondern aufgrund der wirtschaftlichen Vorteile. In den nächsten Jahren ist ein deutlicher Anstieg solcher Projekte, die auf dieses Wohnmodell zugeschnitten sind, zu erwarten. Flexible Grundrisse, separate Eingänge, schallgedämmte Bereiche – das wird zum Standard“, sagt Mittermair.
Konditionen und Planbarkeit haben bei der Finanzierung Priorität
Mehr als die Hälfte der bewohnten Immobilien (55 Prozent) sind dabei zwischen 17 und 62 Jahre alt. 25 Prozent der Menschen in Oberösterreich haben vor, in den nächsten 10 Jahren zu übersiedeln. 51 Prozent werden ihre neue Wohnung bzw. ihr neues Haus hauptsächlich durch eine Kombination aus Eigenmitteln und Finanzierung finanzieren. Bei den Eigenmitteln sollen bei den jeweiligen Vorhaben hauptsächlich eigene Ersparnisse (61 Prozent) und Ersparnisse der Familie (9 Prozent) herangezogen. Bei den Finanzierungen ist das Bauspardarlehen (23 Prozent) der Favorit, gefolgt von Wohnkredit in Euro ohne Hypothek (16 Prozent) und mit Hypothek (15 Prozent). Beim Darlehen oder Kredit achten die Studienteilnehmer:innen vor allem auf die Höhe der monatlichen Rückzahlungsraten (66 Prozent). Für 59 Prozent ist es sehr wichtig, den niedrigsten Zinssatz am Markt zu bekommen und 57 Prozent achten auf eine kompetente Beratung über mögliche Wohnbauförderungen.
„Finanzielle Gesundheit ist beim Bauen, Kaufen und Sanieren das A und O. So sind Fixzinsvereinbarungen ein wichtiger Bestandteil einer verantwortungsvollen Wohnraumfinanzierung. Seit vielen Jahren empfehlen wir diese Form der Absicherung – sie bringt Haushalten langfristige Planbarkeit und finanzielle Stabilität. Auch das Thema Förderungen spielt dabei eine wichtige Rolle. Wer über seine Möglichkeiten Bescheid weiß, ist dem Traum wieder ein Stück näher“, ergänzt Molnar.
Zur Umfrage:
Wohnstudie 2025 im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen sowie s REAL:
INTEGRAL hat 1.735 in Österreich lebende Personen (repräsentativ für die österreichische Bevölkerung zwischen 18 und 75 Jahren) mittels Online-Interviews zu ihrer aktuellen Wohnsituation sowie ihrer zukünftig gewünschten Art zu wohnen gefragt. Disproportionale Erhebung der Bundesländer (für Auswertung Auflösung der Disproportionalität durch Gewichtung) Die Befragung fand von 10. bis 24. April 2025 statt.
OÖ: 202 online Interviews, repräsentativ für die Bevölkerung zwischen 18 und 75 Jahren in Oberösterreich.
v.l.: Ernst Mittermair (Geschäftsführer s REAL Oberösterreich) und Manuel Molnar (Vorstandsdirektor CSO der Sparkasse OÖ)
Sparkasse OÖ und Industriellenvereinigung OÖ luden zu Optimismusgespräche
In Zeiten, die von rasantem Wandel und Unsicherheit geprägt sind, wird eines immer deutlicher: Die Kraft der Innovation und der Mut, neue Wege zu gehen, sind die Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft. Bei den hochkarätig besetzten #glaubanmorgen Optimismusgesprächen der Sparkasse OÖ und Industriellenvereinigung OÖ standen genau diese Themen im Mittelpunkt. Mit Fill und der IFN-Holding stellten dabei zwei oberösterreichische Unternehmen ihre Erfolgsgeschichten vor und zeigten eindrucksvoll, wie sie mit Weitblick und Innovationsgeist die Herausforderungen unserer Zeit meistern.
Als Gastredner:innen konnten Anette Klinger von der IFN-Holding AG und Andreas Fill von der Fill Gesellschaft m.b.H. gewonnen werden – zwei Persönlichkeiten, die exemplarisch für das stehen, was oberösterreichische Unternehmen auszeichnet. Die IFN-Holding, europäischer Marktführer für Komplettlösungen rund um das Fenster, vereint seit 93 Jahren unter der Marke Internorm Innovation mit höchster Qualität. Fill, mit seiner Zentrale in Gurten im Innviertel, hat sich seit der Gründung 1966 zu einem international führenden Unternehmen im Sondermaschinenbau entwickelt und beweist kontinuierlich seine Innovationskraft in verschiedensten Branchen.
Innovation als gesellschaftlicher Auftrag
Die beiden Unternehmen verbindet mehr als nur der regionale Bezug: Sie stehen für die Fähigkeit, sich stetig anzupassen und weiterzuentwickeln, für den Mut, unbekannte Wege zu beschreiten, und für die Überzeugung, dass Innovation immer den Menschen und der Region dienen muss. Dies entspricht auch der Philosophie der Sparkasse OÖ:
„Innovation ist kein Selbstzweck, sondern dient immer den Menschen und der Region. Als Sparkasse OÖ sehen wir uns in der Verantwortung, nicht nur wirtschaftlichen, sondern auch gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen. Es geht nicht nur um die Förderung von Projekten, sondern um die Menschen und deren Visionen, die dahinterstehen“, sagt Manuel Molnar, Vorstandsdirektor CSO der Sparkasse OÖ.
Gemeinsam an der Lösung arbeiten
Den Herausforderungen unserer Zeit – von der Energiewende über die digitale Transformation bis hin zu geopolitischen Unsicherheiten – gelte es mit Zuversicht und Menschlichkeit, aber auch mit Innovationskraft und klarem Ziel zu begegnen. Dabei spielt die regionale Verankerung eine entscheidende Rolle. Die Sparkasse OÖ kennt ihre Kund:innen sowie die regionalen Strukturen. Als Teil einer vielfältigen Wirtschaftslandschaft nutzt sie ihr Netzwerk, um die klügsten Köpfe miteinander zu vernetzen – denn der Austausch von Wissen ist der Schlüssel zur Weiterentwicklung.
„Optimismus entsteht nicht aus Wunschdenken, sondern aus klarem wirtschaftspolitischem Realismus: Nur ein schlanker Staat mit sinkender Steuer- und Abgabenquote, der auf die Kräfte der Marktwirtschaft setzt, internationale Zusammenarbeit fördert, die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes sicherstellt und die Leistung der Menschen belohnt, schafft die Grundlage für neues Vertrauen, Investitionen und nachhaltigen Wohlstand für alle. Österreich hat alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft – wir müssen sie nutzen und mit Reformen Österreich wieder vom Pannenstreifen auf die Überholspur bringen“, so Joachim Haindl-Grutsch, Geschäftsführer der Industriellenvereinigung OÖ.
Die Veranstaltung machte deutlich: Innovation beginnt bei den Menschen. Unternehmen wie die IFN-Holding und die Fill Ges.m.b.H zeigen, dass kontinuierliche Weiterentwicklung, Investitionen in die Ausbildung der Mitarbeiter:innen und eine Kultur der Kreativität die Basis für nachhaltigen Erfolg bilden. Gemeinsam mit Partnern wie der Sparkasse OÖ arbeiten sie an einer erfolgreichen Zukunft – nicht nur für sich selbst, sondern für die gesamte Region.
v.l.: Manuel Molnar (Vorstandsdirektor CSO der Sparkasse OÖ), Andreas Fill (Geschäftsführer und Eigentümer Fill GmbH), Anette Klinger (Geschäftsführerin IFN-Holding AG/Internorm), Joachim Haindl-Grutsch (Geschäftsführer der Industriellenvereinigung OÖ)
KI-Studie zeigt, wie Oberösterreich über Künstliche Intelligenz denkt
Künstliche Intelligenz (KI) ist längst kein Zukunftsthema mehr – sie ist Realität und verändert bereits heute grundlegend, wie wir arbeiten, wirtschaften und Entscheidungen treffen. Technologien entwickeln sich heutzutage immer schneller und auch Menschen und Unternehmen lernen sich schneller zu adaptieren und Entwicklungen für sich zu nutzen. Aus diesem Grund ist es wesentlich, sich damit auseinanderzusetzen.
Eine aktuelle Integral-Studie im Auftrag von Erste Bank und Sparkasse beleuchtet die Bekanntheit und die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in Oberösterreich. Außerdem behandelt die Umfrage, wie sich die Menschen in Oberösterreich ihre Finanzen im KI-Kontext vorstellen.
Künstliche Intelligenz in Oberösterreich bekannt
Fast alle Befragten in Oberösterreich zwischen 16 und 75 Jahren haben bereits von KI gehört, 65 % geben an, genau zu wissen, was KI ist. Dennoch haben nur 57 % KI-Anwendungen zumindest einmal ausprobiert. Dabei ist vor allem ChatGPT mit 78 % klarer Spitzenreiter bei den KI-Anwendungen, etwas abgeschlagen mit 28 % in Oberösterreich ist Copilot, die KI-Anwendung von Microsoft. Copilot wird vermutlich in Zukunft für Unternehmen an Bedeutung gewinnen, da diese Anwendung ein integraler Bestandteil der Office-Welt ist.
Einstellung und Erwartungen der Oberösterreicher:innen zu KI
Die Studie zeigt, dass 32 % der Oberösterreicher:innen eine positive Einstellung zu KI haben, während 17 % eine negative Haltung einnehmen und 51 % unentschlossen sind. Rund die Hälfte (49 %) der Befragten erwartet, dass KI ihren persönlichen Alltag stark oder eher stark verändern wird. Besonders häufig werden die Bereiche Medizin & Gesundheit (60 %), Medien- & Nachrichtenkonsum (56 %) sowie Bildung & Information (51 %) genannt. 16 % gehen davon aus, dass die KI künftig ihren persönlichen Alltag kaum oder überhaupt nicht verändern wird. Mehr als die Hälfte der Oberösterreicher:innen (57 %) erwartet, dass sich Unternehmen mit KI auseinandersetzen, 43 % erwarten dies speziell von Banken.
„Als Sparkasse OÖ setzen wir auf Bewusstseinsbildung für den verantwortungsvollen Umgang mit KI-Anwendungen. Denn nur wer die Funktionsweise, die Möglichkeiten und auch die Grenzen dieser Technologie kennt, kann sie im Sinne unserer Kund:innen sinnvoll einsetzen. Dabei legen wir besonderen Wert auf ethische Grundsätze, Datenschutz und Transparenz“, so Martin Punzenberger, Vorstandsdirektor CFO der Sparkasse Oberösterreich.
Transparenz und Vertrauen
Eine deutliche Mehrheit der Befragten in Oberösterreich (91 %) hält eine transparente Kennzeichnung von KI-Anwendungen für wichtig, 67 % sogar für sehr wichtig. Ein Drittel der Oberösterreicher:innen haben sich schon einmal von einer KI beraten lassen. Wenn es darum geht, ein ausführliches Gespräch mit einer KI zu führen – egal zu welchem Thema – herrscht Skepsis: 54 % können sich nicht vorstellen, ein ausführlicheres Gespräch mit KI zu führen.
„Digitalisierung und Künstliche Intelligenz werden das Fachwissen nicht ersetzen, sondern bei der Entscheidungsfindung unterstützen. Daher wird es Menschen mit entsprechendem Wissen zur Beurteilung des Ergebnisses immer benötigen. KI – egal in welcher Ausprägung – kann nie ein fundiertes Beratungsgespräch ersetzen, sondern agiert als zusätzliches Werkzeug“, führt Simon Walchshofer, Abteilungsleiter IT der Sparkasse OÖ aus.
Im Finanzbereich halten 27 % den Einsatz von KI bei finanziellen Entscheidungen für hilfreich, 20 % würden ihre Finanzen einer KI anvertrauen. Geht es um die Erledigung von Bankangelegenheiten, geben 9 von 10 Oberösterreicher:innen an, dass sie zumindest einen Teil ihrer Bankgeschäfte online durchführen. 9 % der Befragten gehen für alle Angelegenheiten in die Filiale.
„Die Art und Weise, wie unsere Kund:innen ihre Bankgeschäfte erledigen, hat sich in den letzten Jahren spürbar verändert. Immer mehr Menschen nutzen die digitalen Möglichkeiten. Gleichzeitig beobachten wir, dass bei komplexeren Finanzthemen – etwa bei der Altersvorsorge, der Wohnbaufinanzierung oder der Veranlagung – das persönliche Gespräch nach wie vor einen hohen Stellenwert hat. Daher investieren wir weiterhin sowohl in die digitalen Angebote als auch in die Qualität unserer persönlichen Beratung“, sagt Punzenberger.
Zur Studie: Erste Bank und Sparkassen beauftragten das Marktforschungsinstitut INTEGRAL mit einer Online-Befragung rund um das Thema Künstliche Intelligenz und KI-Anwendungen. Anfang 2025 beantworteten in Oberösterreich 208 Personen zwischen 16 und 75 Jahren Fragen rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Gesamtstichprobe: 1.871 online Interviews, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung zwischen 16 und 75 Jahren.
Martin Punzenberger (Vorstandsdirektor CFO der Sparkasse Oberösterreich)
Simon Walchshofer (Abteilungsleiter IT der Sparkasse Oberösterreich)
Ness Rubey stellt ihre neuesten Werke in der Startrampe der Sparkasse OÖ aus
Wo sich für gewöhnlich die Startup-Szene die Klinke in die Hand gibt, tummeln sich neuerdings auch Kunstfreund:innen von Nah und Fern. Verantwortlich dafür zeichnet Ness Rubey, ihres Zeichens konzeptionelle (Foto-)Künstlerin, die unter dem Titel „Plastic“ ihre neuesten Werke in der Startrampe der Sparkasse OÖ zur Schau stellt. Diesen Ort hat sie sich dabei ganz bewusst ausgesucht. Doch wie passen Kunst und innovative Geschäftsideen zueinander? – Überraschend gut, so der einheitliche Tenor der begeisterten Besucher:innen der Vernissage, denn beides lebt vom kreativen Weiterdenken, davon, Grenzen zu überschreiten und positive Veränderungen zu bewirken.
„Plastik ist allgegenwärtig. Es umgibt uns, formt unseren Alltag und prägt unsere Umwelt. Zum Müll wird Plastik erst ab dem Zeitpunkt, wo man es fallen lässt. Aber selbst dann gibt es Menschen, die es aufheben und daraus etwas Gutes und Nützliches entstehen lassen“, sagt Rubey. Unermüdlich sammelt sie weggeworfene Plastik-Gegenstände und verwandelt sie in ihre unverwechselbaren Kunstwerke.
Die Vernissage widmete die Künstlerin jedoch nicht nur ihren Fotografien und Installationen, sondern auch dem Dialog rund um Plastik als Spannungsfeld zwischen Fluch und Segen. So kamen im Rahmen einer spannenden Podiumsdiskussion Ursa Dürr, Founderin von „Bundre“, Selina Kurzmayr, „Blattwende“, Markus Böhm vom Planet Ocean Fund sowie Pädagoge und Philosoph Thomas Mohrs zu Wort. Ein besonderes Anliegen ist es Rubey, junge Menschen in diesen Austausch einzubeziehen. Mit speziellen Führungen und Programmen für Schüler:innen soll die Ausstellung zum Nachdenken anregen und neue Fragen aufwerfen: Wie gehen wir mit dem um, was wir hinterlassen? Was macht ein Objekt wertvoll? Und was geschieht mit den Dingen, die niemand mehr haben will?
„Es ist wichtig, dass wir uns mit solchen Fragen auseinandersetzen“, sagt dazu Maximilian Pointner, Vorstandsdirektor CRO & COO der Sparkasse OÖ. „Als Sparkasse OÖ sehen wir Umwelt- und Klimaschutz als eines der großen Themen unserer Zeit. Gleichzeitig fördern wir Menschen, die mit Herzblut und Geschäftssinn eine positive Zukunft gestalten möchten. Kunst schafft Bewusstsein. Und Bewusstsein ist der erste Schritt zur Veränderung.“
Ness Rubeys Werke sind noch bis 13. Mai in der Startrampe der Sparkasse OÖ / Tabakfabrik Linz zu sehen (Montag bis Freitag von 8 – 19 Uhr). Infos und Führungen unter info@nessrubey.com.
Maximilian Pointner (Vorstandsdirektor CRO & COO Sparkasse OÖ), Künstlerin Ness Rubey und Johannes Pracher (Leiter Startrampe Sparkasse OÖ)
Aus achtlos weggeworfenem Plastik entsteht Kunst. Ness Rubeys Fotografien und Installationen sind noch bis 13. Mai in der Startrampe / Tabakfabrik Linz zu sehen.
Vor den vollbesetzten Zuschauerrängen der Startrampe-Arena teilten Selina Kurzmayr (Blattwende), Ursa Dürr (Bundre), Markus Böhm (Planet Ocean Fund) und Thomas Mohrs (Pädagoge und Philosoph) (v. l.) ihre Gedanken zum Thema Plastik als doppelschneidiges Schwert der modernen Gesellschaft
Die Künstlerin Ness Rubey bei ihrer erfolgreichen Vernissage.
Sparkasse OÖ zeigt wirtschaftliche Kontinuität
„Wir sind zufrieden mit dem erwirtschafteten Ergebnis im Jahr 2024. Damit können wir die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung unseres Hauses fortsetzen und somit die Region gut begleiten. Wir sind gut gerüstet für die Zukunft“, fasst Stefanie Christina Huber, Generaldirektorin der Sparkasse OÖ, das Geschäftsjahr 2024 der Sparkasse OÖ zusammen.
Die Sparkasse OÖ in Zahlen:
Die Bilanzsumme erhöhte sich um 472 Mio. Euro auf 15,5 Mrd. Euro (Vorjahr: 15,0 Mrd. Euro). Begründet ist dies im Wesentlichen durch den Anstieg der Spareinlagen.
Die Spareinlagen der Privatkund:innen stiegen um 11,3 % auf 6,9 Mrd. Euro. Diese Entwicklung zeigt, dass die Menschen ein größeres Bedürfnis nach finanziellen Rücklagen verspüren. Gleichzeitig unterstreicht die Höhe des Anstieges das Vertrauen, das die Kund:innen in die Sparkasse OÖ setzen – die Bank ist ein sicherer Hafen für das Ersparte ihrer Kund:innen.
„Wir sehen auch, dass unsere Kund:innen ein gesteigertes Bedürfnis nach einer breit gestreuten Anlage ihrer Ersparnisse und höherer Vermögenswerte entwickeln“, betont Huber.
Ebenfalls erfreulich ist der Anstieg im Neugeschäft im privaten Wohnbau - um 41 % im Vergleich zum Vorjahr. Die gestiegene Nachfrage bei den Wohnraumfinanzierungen begründet sich vorwiegend im niedrigen Zinsniveau. Auch der 2 % Startbonus fürs erste Eigenheim konnte dazu einen erheblichen Beitrag leisten. Eine Rückkehr zu den Neugeschäftsvolumina im privaten Wohnbau der Jahre vor 2023 gab es allerdings noch nicht.
Das gesamte Kreditvolumen (Unternehmens- und Privatkund:innen) war im Jahr 2024 leicht rückläufig und erreichte einen Wert von 9,2 Mrd. Euro (-4,2 %). Die herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen führten zu einer Investitionszurückhaltung.
Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 114,3 Mio. Euro (Vorjahr: 155,7 Mio. Euro) und hat sich damit im Vergleich zum Jahr 2023 auf einem Normalniveau eingependelt.
Im Detail begründet sich das Ergebnis folgendermaßen: Aufgrund von EZB-Leitzins-Senkungen und dem Rückgang des Kreditvolumens verringerte sich das Zinsergebnis um 9,5 % auf 231 Mio. Euro. Das Provisionsergebnis stieg im Vergleich zum Vorjahr um 7,6 % auf 140,4 Mio. Euro an. Dieser Anstieg zeigt das gestiegene Interesse der Kund:innen am Veranlagen in alternative Anspar- und Anlageformen. In Zeiten von Zinssenkungen ist dies das Mittel der Wahl, um die Inflation möglichst abzufedern und langfristig Vermögen aufzubauen.
Die NPL-Quote (non-performing loan), das Verhältnis der notleidenden Kredite zu den Kundenforderungen, betrug 3,5 % (Jahr 2023: 2,9 %) und spiegelt so das schwierige wirtschaftliche Umfeld des Jahres 2024 wider.
Gewinn stärkt Eigenkapitalausstattung
Durch das erwirtschaftete Ergebnis konnte das Kernkapital im Geschäftsjahr 2024 mit rund 1,1 Mrd. Euro (Vorjahr: 993 Mio. Euro) weiter gestärkt werden. Die Kernkapitalquote lag bei 17,2 % (Vorjahr: 17,8 %). Der leichte Rückgang der Kernkapitalquote ist begründet durch eine etwas höhere Risikogewichtung der Aktiva. Das harte Kernkapital konnte auf 1 Mrd. Euro (Vorjahr: 913 Mio. Euro) gesteigert werden. Die Eigenmittelquote lag 2024 bei 20,05 % (Vorjahr: 21,66 %). Die Summe der Eigenmittel stieg um 4,6 % auf 1,261 Mrd. Euro.
Die gute Eigenkapitalausstattung ist die Folge des kontinuierlichen Wirtschaftens der Sparkasse OÖ. Dadurch ist der Sparkasse OÖ die Begleitung ihrer Privat- und Unternehmenskund:innen auch in herausfordernden Zeiten möglich.
Dass der Sparkasse OÖ der Kontakt zu ihren Kund:innen wichtig ist, zeigt der Anstieg der persönlichen Kundenkontakte um 7 %. Das ist ein Plus von 21.000 Kundenkontakten im Vergleich zum Jahr davor.
Modernisierung Filialnetz
Das Filialnetz der Sparkasse OÖ umfasste Ende des Jahres 2024 im Marktgebiet Oberösterreich und dem westlichen Mostviertel 131 Filialstandorte (davon 29 Selbstbedienungsstandorte).
Im Jahr 2024 startete die Generalsanierung des Haupthauses an der Promenade sowie die Modernisierung der Filialen Pernau und Doppl. Außerdem hat die Sparkasse OÖ im vergangenen Geschäftsjahr die umgebauten Filialstandorte Schärding, Enns, Laakirchen und Gallneukirchen eröffnet. Letztere ist die erste energieautarke Filiale der Sparkasse OÖ.
Nachhaltigkeit im Fokus
Die Sparkasse OÖ hat zum Ziel, die nachhaltige Entwicklung der Region voranzutreiben, sowohl in ökonomischer, sozialer als auch ökologischer Hinsicht. Die Regionalbank sieht sich als wichtige Drehscheibe, um Finanzströme in nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten zu lenken. Als klares Bekenntnis hierzu hat die Sparkasse OÖ heuer erstmals auf freiwilliger Basis eine Nachhaltigkeitserklärung gemäß Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) erstellt.
Im vergangenen Geschäftsjahr konnte die Sparkasse OÖ ihr Engagement weiter ausbauen – sei es durch die gezielte Finanzierung nachhaltiger Projekte, dem Management von ESG-Risiken (Environment, Social, Governance) bzw. der Förderung sozialer Initiativen.
Wesentliche Kennzahlen und Maßnahmen aus der Nachhaltigkeitsstrategie 2024:
- 18 % Reduktion der betriebs- und mobilitätsbedingten CO2-Emissionen seit 2022
(Neue Berechnungsmethode nach Anforderungen aus CSRD/ESRS für den Wert 2024 mit Basisjahr 2022.) - Veranlagung von rund 564 Millionen Euro in nachhaltige s Fonds (2023 466 Millionen Euro)
- Festlegung weiterer Dekarbonisierungspfade im Kreditportfolio: In sieben wesentlichen CO2-intensiven Sektoren wurden Pfade erarbeitet (Zement, Wärme- und Kälteproduktion, Automobilindustrie, Eisen- und Stahlproduktion, Gewerbeimmobilien, Retail-Hypothekarkredite, Strom- und Wärmeproduzenten)
- Neue #glaubanmorgen-Kundenlösungen 2024:
- s Klima Investkredit (#glaubanmorgen Finanzierungslösungen für Unternehmenskund:innen)
- s Core Strategy (Fonds, Art. 8 EU-Offenlegungsverordnung)
- Neuemission einer weiteren regional-nachhaltigen Anleihe (4. Auflage)
- Zweite Sparkasse:
- 268 Kontoeröffnungen für Menschen in finanziellen Schwierigkeiten im Jahr 2024 (2023: 208 Kontoeröffnungen)
- 235 Menschen haben sich im Jahr 2024 durch die Unterstützung der Zweiten Sparkasse finanziell erholt.
Ausblick
Das erste Quartal im Jahr 2025 verlief für die Sparkasse OÖ zufriedenstellend. Die allgemeine Investitionsbereitschaft bei Privat- und Unternehmenskund:innen ist weiterhin von einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld geprägt. Eine stichhaltige Prognose über die weitere wirtschaftliche Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr ist aufgrund der weltweiten wirtschaftspolitischen Lage, die auch Auswirkungen auf den Finanzmarkt Oberösterreich hat, schwierig.
Die Bankenabgabe hat im Jahr 2024 1,8 Mio. Euro ausgemacht. Für das heurige Jahr rechnet die Sparkasse OÖ mit rund 6 Mio. Euro, abhängig von der im Jahr 2025 erwirtschafteten Bilanzsumme und den gedeckten Einlagen.
Die Förderung der Finanzbildung ist der Sparkasse OÖ ein wichtiges Anliegen. Daher setzt die Sparkasse OÖ ein weiteres starkes Zeichen für Finanzbildung und gesellschaftliche Verantwortung: Mit der Eröffnung des Financial Life Park (FLiP) im Herzen von Linz erhalten im Jahr 2026 Kinder, Jugendliche und Erwachsene einen interaktiven und spielerischen Zugang zu Wirtschaft, Finanzen und dem nachhaltigen Umgang mit Geld. Der „Spatenstich“ ist für Herbst 2025 geplant. Das FLiP wird in den 1. Stock der Linzerie einziehen.
v.l. Martin Punzenberger (Vorstandsdirektor CFO der Sparkasse OÖ), Manuel Molnar (Vorstandsdirektor CSO der Sparkasse OÖ), Stefanie Christina Huber (Generaldirektorin der Sparkasse OÖ), Maximilian Pointner (Vorstandsdirektor CRO & COO der Sparkasse OÖ)
Stefanie Christina Huber (Generaldirektorin der Sparkasse OÖ)
#glaubandich-Podcast der Startrampe holt 1. Platz der Corporate Podcasts
Der beliebte #glaubandich-Podcast der Startrampe – dem Start-up-Hub der Sparkasse OÖ - hat beim diesjährigen Ö3-Podcast-Award den ersten Platz in der Kategorie „Corporate Podcasts“ belegt. Damit hat er sich unter 1.450 Podcasts und 60.000 Nominierungen durchgesetzt. Mit diesem Preis werden die über 200 authentischen Geschichten und inspirierenden Gespräche ausgezeichnet.
Der #glaubandich-Podcast, moderiert von Johannes Pracher (Leiter Startrampe der Sparkasse OÖ), hat sich in der Podcast-Landschaft einen Namen gemacht und begeistert wöchentlich zahlreiche Zuhörer:innen. Im #glaubandich-Podcast werden innovative Geschäftsideen vorgestellt und inspirierende Persönlichkeiten vor den Vorhang geholt. Mit Themen rund um erfolgreiches Gründen, aber auch „erfolgreiches“ Scheitern und wertvolle Lebenslektionen hat der Podcast eine treue Fangemeinde aufgebaut.
„Ich war sprachlos, als ich vom 1. Platz beim Ö3-Podcast-Award erfahren habe. Das gesamte Team, das hinter dem #glaubandich-Podcast steht, ist überwältigt und dankbar für diese Anerkennung“, freut sich Johannes Pracher und ergänzt: „Unser Ziel war es immer, Menschen zu inspirieren und ihnen zu zeigen, dass sie an sich glauben können. Dieser Preis ist eine Bestätigung unserer Arbeit und motiviert uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu produzieren.“
Der Ö3-Podcast-Award wird jährlich vergeben und zeichnet die besten Podcasts in verschiedenen Kategorien aus.
Hier geht’s zum #glaubandich-Podcast: Der Startrampe #glaubandich Podcast | Sparkasse Oberösterreich
Wo es trotz allem technischen Fortschritt menschelt
Einmal mehr bewies die Sparkasse OÖ ein Gespür für aktuelle Themen und lud so unter dem Titel „Wirtschaft & Ethik – Möglichkeiten und Grenzen der KI“ zur Aschermittwochsveranstaltung ins Ars Electronica Center (AEC) Linz. Stargast des Abends war der renommierte Wirtschaftsphilosoph und „Tech-Evangelist“ Anders Indset, der mit seiner charakteristisch prägnanten Art die Herausforderungen und Chancen der Künstlichen Intelligenz (KI) beleuchtete.
Entsprechend groß war auch der Andrang im AEC, welches nach dem Vorjahreserfolg heuer bereits zum zweiten Mal zum Austragungsort der bereits an Tradition gewonnen Veranstaltung wurde.
„Wir sollten KI weder als Bedrohung noch als Allheilmittel sehen – sie ist ein Werkzeug, dessen Einsatz wir am besten mit philosophischer Weisheit und praktischer Vernunft gestalten“, betonte Anders Indset.
Zum Tragen käme dabei eine Kombination aus Werten der Vergangenheit, gepaart mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen und Technologien von morgen.
„Was uns künstliche Intelligenz jetzt und in Zukunft ersetzt, können wir in unsere menschlichen Stärken investieren: Empathie, Kreativität und ein positives Miteinander. Unser Gründungsgedanke gibt dabei die Richtung vor“, sagt Stefanie Christina Huber, Generaldirektorin der Sparkasse OÖ.
In der anschließenden Diskussionsrunde unterstrich Indset Hubers Perspektive:
„Die wahre Innovation liegt nicht in der Technologie selbst, sondern in unserer Fähigkeit, sie sinnvoll in bestehende menschliche Strukturen zu integrieren.“
Beim Publikum trafen seine Ausführungen auf großes Interesse – zahlreiche Gäste tauschten sich im Anschluss an die Podiumsdiskussion persönlich mit dem Experten aus.
Den Aschermittwoch - als Beginn der Fastenzeit - nutzen viele Menschen, um sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren. So diskutiert auch die Sparkasse OÖ seit mehr als zwei Jahrzehnten an diesem Tag gesellschaftsrelevante Themen in Verbindung mit Wirtschaft und Ethik.
Die Veranstaltung knüpfte nahtlos an den Erfolg des Vorjahres an und unterstrich einmal mehr die Position der Sparkasse OÖ als Vermittlerin zwischen Innovation und gesellschaftlicher Verantwortung. Die Resonanz der Besucher:innen bestätigte die Bedeutung solcher Veranstaltungsformate.
v.l. Christian Walter Franz (Organisationspsychologe, Geschäftsführer evalon GmbH), Anders Indset (Wirtschaftsphilosoph & Tech-Evangelist), Katja Winkler (Institut für Christliche Sozialwissenschaften, KU Linz), Stefanie Christina Huber (Generaldirektorin der Sparkasse OÖ), Günter Klambauer (Univ.-Prof. für Artificial Intelligence in Life Sciences, JKU Linz)
Anders Indset (Wirtschaftsphilosoph & Tech-Evangelist)
Stefanie Christina Huber (Generaldirektorin der Sparkasse OÖ) mit Anders Indset (Wirtschaftsphilosoph & Tech-Evangelist)
Gemeinsames Glück mit getrennten Konten
- Mehrheit spricht über Einkommen und Vermögen
- Finanzen im Alltag: Gemeinsame Verantwortung, getrennte Konten
- Sparverhalten zeigt Tendenzen zum Individualismus
Der Valentinstag steht unmittelbar vor der Tür. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen zeigt, wie das Geldleben der Österreicher:innen in Beziehungen funktioniert. In Partnerschaften wird zwar über Geld gesprochen, doch wenn es konkret wird, ziehen viele zwischen Liebe und Finanzen klare Grenzen.
Zwei von drei Österreicher:innen (67%) geben an, in einer Beziehung zu leben, 59% in einem gemeinsamen Haushalt und 8% in getrennten Haushalten. In Sachen Finanzen sind die österreichischen Pärchen transparent: Eine große Mehrheit der Befragten (94%) gibt an, über die Einkommensverhältnisse der Partner:in ganz genau (55%) oder ungefähr (39%) Bescheid zu wissen. Eine mögliche Erklärung sind die Bedürfnisse nach Information und Transparenz in Partnerschaften: 87% sind froh, den Überblick über alle Finanzangelegenheiten im Haushalt zu haben und 85% geben an, dass in einem Haushalt alle gemeinsam für die Finanzen zuständig sein sollten.
„Ein eigenes Konto bedeutet mehr als nur getrennte Finanzen – es ist ein Symbol der Selbstbestimmung und ein Sicherheitsnetz für die Zukunft. Wer finanziell auf eigenen Beinen steht, kann Entscheidungen aus einer Position der Stärke treffen, nicht aus Abhängigkeit. Auch wenn es da und dort noch Aufholbedarf gibt, der erste und wichtigste Schritt ist geschafft: Die Menschen reden miteinander übers Geld“, sagt Stefanie Christina Huber, Generaldirektorin der Sparkasse OÖ.
Bei Konten und Sparen ist Romantik nicht angebracht
Obwohl in Beziehungen transparent über Geld gesprochen wird, bleibt der finanzielle Alltag für viele Österreicher:innen doch auch Privatsache. Acht von zehn geben an, ein persönliches Girokonto zu besitzen, auf das nur sie allein Zugriff haben. Deshalb überrascht es nicht, dass die Mehrheit der Österreicher:innen (56%) ausschließlich getrennte Konten bevorzugt. Gemeinsame Konten finden hingegen 21% gut, 23% bevorzugen eine Kombination aus eigenen und gemeinsamen Konten. Insbesondere die junge Generation (18-29 Jahre) kann dieser Konstellation etwas abgewinnen (33%). Mehr als die Hälfte (58%) hat das eigene Girokonto nicht bei der gleichen Bank wie der/die Partner:in.
Unabhängig zeigen sich die Österreicher:innen auch beim Sparen und Anlegen: Knapp die Hälfte (49%) ist der Meinung, jede:r sollte eigene Spar- und Anlageprodukte besitzen. 21% wollen nur gemeinsame Produkte, während 29% eine Mischform aus eigenen und gemeinsamen präferieren. Unter den gemeinsamen Bankprodukten in einer Beziehung sind Versicherungen auf Platz 1 (60%), gefolgt von Girokonten (44%), Sparkonten (32%) und Finanzierungen beziehungsweise Kredite (30%).
Finanzielle Klarheit im Fokus
Bei aller Romantik sollte auch stets im Hinterkopf behalten werden, was bei einer Trennung passiert. Die überwiegende Mehrheit der Österreicher:innen (87%) ist der Ansicht, es sollte in Beziehungen Vorsorge für eine mögliche Trennung oder Auflösung des gemeinsamen Haushalts getroffen werden. Das ist wenig überraschend, denn fast jede:r Zweite (47%) gibt an, in einer Beziehung schon einmal einen Konflikt aufgrund von Geld erlebt zu haben.
„Ehrliche Gespräche sind der Grundstein jeder Beziehung, auch beim Thema Geld. Ich empfehle in einer Beziehung, Geldfragen frühzeitig und konstruktiv zu klären. Das schafft Vertrauen und verhindert später mögliche Konflikte”, so Stefanie Christina Huber.
Zur Studie
Erste Bank und Sparkassen beauftragten das Marktforschungsinstitut INTEGRAL mit einer Online-Befragung rund um das Thema Geld in einer Partnerschaft. Im Jänner 2025 beantworteten 500 Personen den Fragebogen. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die österreichische Bevölkerung im Alter von 18 bis 75 Jahren.
3 Tipps zur finanziellen Gerechtigkeit in Partnerschaften
- Kommunikation ist das A und O: Offene Gespräche über Einkommen, Schulden, finanzielle Ziele und die Aufteilung der gemeinsamen Kosten sollten regelmäßig stattfinden.
- Drei-Konten-Modell etablieren: Neben den zwei individuellen Konten der Partner:innen existiert ein gemeinsames Haushaltskonto. Darauf wird der zuvor vereinbarte Anteil der Ausgaben überwiesen.
- Was ist, wenn was ist: Über die Möglichkeit einer Trennung, eines Krankheits- oder Todesfalls – und was das für die eigenen Finanzen bedeutet – spricht man am besten dann, wenn die Liebe am stärksten ist. Wer in guten Zeiten klare finanzielle Vereinbarungen trifft, schützt sich vor bösen Überraschungen und garantiert eine Partnerschaft auf Augenhöhe.
Stefanie Christina Huber (Generaldirektorin CEO der Sparkasse OÖ)
Sparkasse OÖ erneut als familienfreundliche Arbeitgeberin ausgezeichnet
Drauf und dranbleiben – unter diesem Motto hat sich die Sparkasse OÖ in den vergangenen drei Jahren beim Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie stark weiterentwickelt. Für dieses Engagement und auch für zukünftige Projekte wurde das Bankinstitut zum nunmehr dritten Mal mit dem Zertifikat „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Diese Würdigung resultiert aus einem umfassenden Audit-Prozess, begleitet durch den Bereich „berufundfamilie“ des Bildungsministeriums.
Individuelle Karrierewege
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingt in der Sparkasse OÖ unter anderem durch maximale Flexibilität bei den Arbeitszeiten, was zu einem attraktiven Arbeitsumfeld beiträgt. Technisch top-ausgestattet, arbeiten die Mitarbeiter:innen je nach individueller Vereinbarung sowohl im Homeoffice, als auch hybrid an anderen Standorten – ein wertvoller Beitrag nicht nur für die Vereinbarkeit von Job und Familie, sondern auch für eine nachhaltige Gestaltung der Arbeitswege.
Aktives Engagement für Frauen
Besonders Frauen werden in der Sparkasse OÖ ermutigt, sich für eine Führungsposition zu entscheiden. Unterstützt werden sie durch individuelle Karenz- und Rückkehrmodelle, einem Kinderbetreuungszuschuss und eigenen Feriencamps für den Nachwuchs.
v.l. Ulrike Auracher (Spezialistin Betriebliches Gesundheitsmanagement und Diversity & Inclusion der Sparkasse OÖ) und Bernadett Humer (Sektionschefin für Familie und Jugend im Bundeskanzleramt)
Sechs von zehn Oberösterreicher:innen gehen davon aus, in der Pension weiter arbeiten zu müssen
- Bedeutung privater Altersvorsorge in Oberösterreich weiterhin auf hohem Niveau
- Österreichweit 250 Euro im Monat für private Vorsorge – 302 Euro machbar
- Knapp 6 von 10 im Bundesland zweifeln an ausreichend hoher staatlicher Pension
- 44 Prozent in Oberösterreich mit staatlichem Pensionssystem unzufrieden
Die Vorsorgestudie 2025 im Auftrag von Erste Bank, Sparkassen und Wiener Städtische zeigt einen zunehmenden Zuspruch der Bevölkerung bei privater finanzieller Vorsorge. Dass dabei die aktuelle wirtschaftliche Situation, in Verbindung mit den herrschenden geopolitischen Unruhen, eine gewisse Rolle spielt, ist nicht von der Hand zu weisen.
Befragt man die Oberösterreicher:innen, ob sich die wirtschaftlichen Verhältnisse und die Lebensqualität in den kommenden Monaten eher verbessern oder verschlechtern werden, dann erwarten 54 Prozent eine Verschlechterung, 36 Prozent ein Gleichbleiben der Situation und lediglich 9 Prozent eine Verbesserung. Kurz gesagt: Die Sorgenfalten werden tendenziell wieder größer. „Wenig verwunderlich, dass in diesem Umfeld das Thema Vorsorge mehr und mehr an Wichtigkeit gewinnt. So sagen 85 Prozent der Befragten in Oberösterreich, dass die Bedeutung einer privaten Vorsorge für sie persönlich sehr hoch bzw. hoch ist“, erläutert Sonja Brandtmayer, Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen, die aktuelle Situation.
Oberösterreicher:innen mit staatlichem Pensionssystem wenig zufrieden
Die Zufriedenheit mit dem staatlichen Pensionssystem fällt bei den Oberösterreicher:innen eher unterdurchschnittlich aus. Lediglich 49 Prozent sind damit sehr zufrieden bzw. zufrieden, 44 Prozent hingegen nicht.
„Jede:r Sechste in Oberösterreich geht davon aus, später im Alter keine ausreichend hohe staatliche Pension zu bekommen. Und: es steigt die Sorge, sich den gewünschten Lebensstandard im Ruhestand später einmal nicht leisten zu können“, sagt Manuel Molnar, Vorstandsdirektor CSO der Sparkasse Oberösterreich, zum Status quo im Land. „Hier werden wir verstärkt ansetzen, um den persönlichen Vorsorgebedarf noch deutlicher aufzuzeigen und dabei die Dringlichkeit einer rechtzeitigen privaten Vorsorge zu betonen. Denn Altersarmut darf keine Option sein“.
Um ein Gefühl zu bekommen, wie es mit der eigenen finanziellen Situation im Alter einmal bestellt sein wird, gibt es seit dem Jahr 2005 für alle nach dem 1.1.1955 geborenen Österreicher:innen das persönliche Pensionskonto. Danach befragt, sagt nur knapp die Hälfte der Menschen in Oberösterreich (49 %) über ihr aktuelles Guthaben am Pensionskonto Bescheid zu wissen. Hier fällt das deutliche Altersgefälle auf: Je älter die Befragten, desto häufiger wissen sie Bescheid. Etwas mehr als jede:r Zweite der angibt, sein Guthaben zu kennen, ist damit sehr bzw. eher zufrieden (51 %). Umgekehrt zeigen sich 48 Prozent jener Gruppe damit nicht zufrieden.
Finanzielle Vorsorge unverzichtbar
Befragt nach den Hauptgründen der Oberösterreicher:innen vorzusorgen, nennen 53 Prozent eventuelle Schicksalsschläge als Grund, jede:r Zweite die Familie, Partner:in und Kinder und 47 Prozent sorgen privat vor, weil sie glauben, sich nur so ihren Lebensstandard auch im Alter leisten zu können. Drei von fünf Befragten (61 %) gehen gar davon aus, später in der Pension weiter arbeiten zu müssen, um sich ihren Lebensstandard in der Pension leisten zu können.
„Hier zeigt die zuletzt stärker werdende Diskussion über die Finanzierbarkeit des staatlichen Pensionssystems ihre Wirkung. Der Umstand, dass bereits heute jeder 4. Steuer-Euro in die Stützung der öffentlichen Pensionen fließt, verunsichert viele Menschen in Oberösterreich“, so Brandtmayer.
Befragt, wie man einer drohenden Altersarmut entgegensteuern könnte, sprechen sich 8 von 10 Oberösterreicher:innen dafür aus, bereits in jungen Jahren mit einer ergänzenden privaten Vorsorge zu starten.
Vorsorgebetrag weiter hoch – Klassiker gefragt
„Sehr erfreulich ist jedenfalls, dass die Höhe des Betrages, den die Menschen österreichweit im Schnitt pro Monat bereit sind für ihre private Pensions- und Gesundheitsvorsorge zu investieren, weiterhin hoch bleibt. Trotz der wirtschaftlichen Anspannungen ist dieser mit 250 Euro sogar etwas höher als im Vorjahr“, so Molnar. Männer investieren dabei mit 299 Euro pro Monat im Schnitt signifikant mehr als Frauen mit 192 Euro, allerdings ist jener Betrag den Frauen zur Seite legen, von zuletzt 170 Euro, deutlich gestiegen. Befragt nach dem maximal vorstellbaren Vorsorgebetrag nennen die Befragten im Schnitt 302 Euro im Monat.
Fragt man die Oberösterreicher:innen nach den bereits genutzten Vorsorgeinstrumenten werden die Anlage-Klassiker genannt: Das Sparbuch (55 %), die Lebensversicherung und das Bausparen (jeweils 33 %). Es folgen Wertpapiere, Fondssparpläne, Gold und Immobilien. Aber auch an neuen, von der Politik diskutierten Ansätzen wird Interesse signalisiert: Ein „Vorsorgedepot“, bei dem die erzielten Gewinne nach einer bestimmten (Mindest-)Behaltefrist steuerfrei für die private Altersvorsorge zur Verfügung stehen sollen, ist für 58 Prozent in Oberösterreich sehr interessant – 29 Prozent würden es nutzen, falls dies von der Politik beschlossen würde.
Zur Studie: Erste Bank, Sparkassen und Wiener Städtische beauftragten das Marktforschungsinstitut IMAS mit einer Online-Befragung rund um das Thema der privaten Altersvorsorge. Ende 2024 beantworteten 1.000 Personen zwischen 16 und 65 Jahren Fragen rund um ihre Vorsorgestrategien in turbulenten Zeiten, ihr konkretes Spar- und Vorsorgeverhalten, die Einschätzung ihrer finanziellen Situation im Alter sowie ihren Erwartungen für die Zukunft. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die österreichische Bevölkerung im Alter von 16 bis 65 Jahren.
v.l. Sonja Brandtmayer (Generaldirektor-Stellvertreterin Wiener Städtische Versicherung) und Manuel Molnar (Vorstandsdirektor CSO Sparkasse OÖ)
v.l. Paul Eiselsberg (IMAS-Studienautor), Sonja Brandtmayer (Generaldirektor-Stellvertreterin Wiener Städtische Versicherung), Manuel Molnar (Vorstandsdirektor CSO Sparkasse OÖ)
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