Presseinformationen

der Sparkasse Oberösterreich

"Die Sparkasse OÖ übernimmt Verantwortung für die Regionen und die Menschen, die dort leben. Das zeigen wir mit unseren zahlreichen Aktivitäten das gesamte Jahr über. Lernen Sie hier die kundenstärkste Regionalbank des Landes von ihrer vielfältigen Seite kennen und erfahren Sie mehr über unser tägliches Geschäft, Branchen-News, unser Engagement im Bereich Soziales, Kultur und Sport und mehr."
- Dr. Michael Rockenschaub, Generaldirektor Sparkasse OÖ

Unsere Werte

Brückenauer

Wertschätzend
Werte schaffen

Nahversorger

Wir für
unsere Kunden

Impulsgeber

Den Blick in die
Zukunft gerichtet

Presseinformationen 2019

Sparkasse OÖ startet mit s Future Lab

Innovation ist seit 200 Jahren in der DNA der Erste Bank und Sparkassen Gruppe. Seit 170 Jahren ist die Sparkasse OÖ DER Innovationsführer in Oberösterreich. Mit der Einrichtung des „s Future Lab“ positioniert sich die kundenstärkste Regionalbank des Landes klar als Vorreiter.

„Wir haben vor, unsere mehr als 1.700 Mitarbeiter auf dem Weg eines Kulturwandels, dem im s Future Lab sowohl in kreativer als auch physischer Hinsicht Raum gegeben wird, mitzunehmen. Inspiration aus vielen Richtungen ist erwünscht – gemeinsam Neues zu schaffen ist das Ziel“,
- Maximilian Pointner, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ 

Bank der Zukunft. Eine Bank ist schon heute mehr, als bloßer Raum für die Abwicklung von Kundenterminen und die Erledigung von Bankgeschäften. Es geht darum, eine Begegnungszone zu bieten, Kunde und Kundenbetreuer zusammenzubringen, die Beziehung zu stärken. Viele Überlegungen, beruhend auf den Wünschen und Bedürfnissen unserer Kunden zum Thema Bank der Zukunft, fließen in die Arbeit im neu gegründeten s Future Lab mit ein. Durch die gut ausgestatteten Kreativzonen bieten sich Entfaltungsmöglichkeiten, um auch gemeinsam mit unseren Kunden individuelle Methoden in der Bearbeitung von Herausforderungen anzugehen. Das vorrangige Ziel ist, Veränderungsprozesse in der Sparkasse OÖ anzuregen und neue Lösungsansätze für Problemstellungen zu erarbeiten. Angelehnt an Konzepte großer, international tätiger Unternehmen kam es zur Einrichtung eines s Future Labs in unserem Sparkasse BusinessCenter, das dieser Tage eröffnet wird.

„Im Lab werden künftige Neuerungen und Fortschritte entwickelt und getestet. Speziell zum Thema ‚Filiale der Zukunft‘ bietet es sich an, gemeinsam interessante Lösungsansätze zu erarbeiten und Prototypen zu bauen. Das s Future Lab dient uns als „Ideenwerkstätte“ - der unkomplizierte, agile Austausch steht im Vordergrund“,
- Carina Wurnitsch (Vermögensbetreuerin aus Kirchdorf) und Manuel Stiedl (Segmentmanager Potenzial- und Fokuskunden), beide Change Agents in der Sparkasse OÖ

Sparkasse OÖ eröffnet s Future Lab
Veröffentlicht am: 14. Mai 2019 09:41

Mit der neuen Ideenwerkstätte und dem Prototypenlabor geht die Sparkasse OÖ neue Wege und beweist einmal mehr ihre Vorreiterstellung im Bereich der Innovation.

Bei einer Pressekonferenz informierte Vorstandsdirektor Maximilian Pointner gemeinsam mit zwei Change Agents über diese Neuerung in der Sparkasse OÖ.
Sparkasse OÖ eröffnet s Future Lab
Veröffentlicht am: 14. Mai 2019 09:41

Mit der neuen Ideenwerkstätte und dem Prototypenlabor geht die Sparkasse OÖ neue Wege und beweist einmal mehr ihre Vorreiterstellung im Bereich der Innovation.

Bei einer Pressekonferenz informierte Vorstandsdirektor Maximilian Pointner gemeinsam mit zwei Change Agents über diese Neuerung in der Sparkasse OÖ.

Der FLiP2Go Bus macht in Oberösterreich Station

Seit Anfang April tourt ein Doppeldeckerbus durch Österreich mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen von 10 bis 17 Jahren Finanzwissen spielerisch näher zu bringen. Mit dem FLiP2Go Bus kommt die Ende 2016 gestartete Finanzbildungsinitiative „Financial Life Park – FLiP“ in alle Bundesländer und macht natürlich auch im Marktgebiet der Sparkasse OÖ Halt. Wissensvermittlung vor Ort in den Regionen ist das Ziel. Während der Woche steht er vor Schulen und auf öffentlichen Plätzen, an Wochenenden kommt der FLiP2Go bei Veranstaltungen zum Einsatz.

Ausschlaggebend für diese Finanzbildungsinitiative, initiiert von Sparkassen, Erste Bank und Erste Group, ist das geringe Interesse an Finanz- und Wirtschaftsthemen sowie das mangelnde Wissen über diese Themen in Österreich, wie zahlreiche Studien belegen. Unter den Begriffen Inflation, Aktien, Anleihen oder Zinsen können sich viele nichts oder nur wenig vorstellen. Für ein gesundes Geldleben und als Prävention gegen Überschuldung ist die finanzielle Bildung bereits in jungen Jahren essenziell.

Der Gründungsgedanke der Sparkassen, finanzielle Unabhängigkeit und damit die Grundlage für den Wohlstand der Menschen zu schaffen, wird gelebt und durch FLiP2Go ins 21. Jahrhundert übersetzt.

„Sich mit Finanzthemen zu beschäftigen, ist eine sehr gute Investition in die Zukunft. Wer das macht, setzt Maßnahmen für eine finanzielle Gesundheit. Mit der digitalen Wissensvermittlung holen wir die Finanzbildung in die Gegenwart“,
- Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor Retail Sparkasse OÖ 

Der FLiP2Go Bus beinhaltet sieben multimediale Stationen – wie beispielsweise „WeltReise“, „AusgabenCheck“, „Job-O-Mat“ oder „GeldLabyrinth“ – die die Besucher entweder gemeinsam oder gegeneinander bestehen. Bis zu 32 Spieler können die rund 100-minütige Spielrunde auf den zwei Ebenen des Busses gleichzeitig absolvieren. Der Bus ist mit großen HD-Touchscreens ausgestattet, auf dem die Aufgaben gespielt und gelöst werden können. Das Unterdeck ist barrierefrei.

03.05.2019, Promenade Linz, AUT, Pressekonferenz Sparkasse OÖ, Flip2Go Bus, im Bild
03.05.2019, Promenade Linz, AUT, Pressekonferenz Sparkasse OÖ, Flip2Go Bus, im Bild

Einfach, schnell und sicher bezahlen

Erste Bank und Sparkassen bringen ihren KundInnen heute Apple Pay. Damit wird mobiles Bezahlen für KundInnen nicht nur einfach und sicher, sondern auch schnell und bequem. Egal ob iPhone, Apple Watch, iPad oder MacBook, mit Apple Pay können Kundinnen und Kunden sowohl in Geschäften, als auch Online-Stores oder in Apps einfach und bequem bezahlen.

Die Aktivierung von Apple Pay funktioniert schnell und einfach. Kundinnen und Kunden der Sparkassengruppe profitieren weiterhin von allen Vorteilen der Kredit- und Debitkarte. Unter www.sparkasse.at/apple-pay steht allen zukünftigen BenutzerInnen ein Schritt-für-Schritt-Video zur Aktivierung von Apple Pay zur Verfügung.

„Apple Pay ist die wohl modernste Art zu bezahlen, auf die viele schon gewartet haben. Wir sind beim Österreich-Start dabei und lösen damit wieder einmal das Versprechen vom modernsten und bequemsten Banking für unseren Kunden ein“,
- Dr. Michael Rockenschaub, Generaldirektor Sparkasse OÖ

Sicherheit und Datenschutz stehen bei Apple Pay absolut im Fokus. Wenn KundInnen eine Kredit- oder Debitkarte mit Apple Pay verwenden, werden die Kartennummern weder auf dem Gerät noch auf den Apple Servern gespeichert. Stattdessen wird eine gerätespezifische Nummer zugewiesen, verschlüsselt und im Sicherheitselement auf dem Gerät gespeichert. Jede Transaktion wird mit einem einmaligen, spezifischen und dynamischen Sicherheitscode autorisiert.

Mit dem iPhone oder der Apple Watch können KundInnen mit Apple Pay in Geschäften, Restaurants, Taxis oder Verkaufsautomaten jederzeit bezahlen. Wenn man mit Apple Pay in Apps oder im Internet einkauft, muss man keine langen Formulare ausfüllen oder wiederholt Versand- und Rechnungsinformationen eingeben. Jeder Kauf mit Apple Pay wird mit einem Blick oder einer Berührung mit Face ID, Touch ID oder dem Code eines Geräts authentifiziert.

Weitere Informationen über Apple Pay: www.apple.com/apple-pay und www.sparkasse.at/apple-pay

Neuer Ankermieter wird das Innenstadtcenter bereichern

Shoppingerlebnis vom Feinsten. Vielfältige Gastronomie und ein attraktiver Branchen mix werden kennzeichnend für die neue Linzer Arkade ab dem Jahr 2021 sein. Noch im April erfolgt der Baustart des 25 Mio. €-Projektes, das die Sparkasse OÖ als Eigentümerin in rund zwei Jahren umsetzen wird.

Hofer zieht in die Arkade ein. Ein Besuchermagnet wird die Filiale des Lebensmittelhändlers Hofer sein, der ab 2021 als einer der Ankermieter die Linzer Arkade bereichern wird. Er fungiert als Frequenzbringer und wird sich als Nahversorger im Center etablieren.

„Die umfassende Neugestaltung der Linzer Arkade steht unmittelbar bevor. Wir freuen uns, den Kunden ab dem Jahr 2021 ein neues Shoppingerlebnis in modernem Ambiente bieten zu können“
- Dr. Michael Rockenschaub, Generaldirektor Sparkasse OÖ

Geplant sind drei Bauetappen. Gestartet wird in Kürze mit dem Umbau des Astes Spittelwiese. Danach folgen im Jahr 2020 Arbeiten im Zentralbereich und im Ast Landstraße. Im gesamten Projekt wird auch der Sparkassenplatz inkl. Einbindung des Innenhofs Herrenstraße 7 neu gestaltet. So wird die direkte Verbindung zur Herrenstraße weiterentwickelt und attraktiver gemacht. Für das Objekt Herrenstraße 7 konnte bereits ein Hauptmieter für das Hofgebäude gefunden werden. Das Unternehmen BNP Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung wird einziehen. Die Einreichplanung zur Generalsanierung des Objektes Herrenstraße 7 mit Durchbruch in Promenade 15 wurde bereits gestartet, das Bauvorhaben wird mit Ende Q1 2020 fertiggestellt.

„Wir schaffen mit dem Umbau eine attraktive städtebauliche Achse von der Landstraße über die Arkade mit dem Sparkassenplatz bis zum Objekt Herrenstraße 7 direkt in die Herrenstraße“
- Udo Dettelbacher, Leiter Immobilien- und Betriebsmanagement Sparkasse OÖ.

Ungetrübtes Shoppingvergnügen. Flanieren trotz renovieren lautet das Motto während der Umbauphase. Das Center ist durchgehend für die Kunden geöffnet. Vom Refreshing der Arkade verspricht sich die Sparkasse OÖ, eine moderne Einkaufsatmosphäre im neugestalteten Center zu schaffen. Angesprochen werden soll eine breite Kundenschicht, die Shoppingerlebnis und kulinarische Genüsse in einem ansprechenden, modernen Ambiente miteinander verbinden will. Die Arkade soll zum Verweilen einladen.

Das Jahr 2019 bietet doppelten Grund zur Freude für die Sparkasse Oberösterreich. Die traditionsreiche Regionalbank selbst feiert 170-jähriges Jubiläum, die Fonds der Sparkasse OÖ Kapitalanlagegesellschaft (KAG) sind heuer 30 Jahre alt.

„Mit der Sparkasse OÖ Kapitalanlagegesellschaft beweisen wir seit 30 Jahren Fondskompetenz. Wir merken ganz deutlich, dass auch durch die anhaltende Niedrigzinsphase das Interesse unserer Kunden für Wertpapiere stetig steigt“
- Maximilian Pointner, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ

Der Startschuss für die ersten Investmentfonds der Sparkassen-Fondstochter fiel am 01. Februar 1989. Mit der Auflage von drei unterschiedlichen Investmentfonds, die bis heute erfolgreich verwaltet werden, nahm die Erfolgsgeschichte ihren Lauf. Mittlerweile ist die Anzahl der verwalteten Fonds auf mehr als 50 gestiegen. Die betreuten Kundengelder belaufen sich auf rund 2,3 Mrd. Euro, wobei der überwiegende Teil von privaten Investoren stammt.

„Unser Fokus liegt auf einer qualitativ hochwertigen und langfristig orientierten Veranlagung privater Kundengelder. Viele Anleger vertrauen uns ihr mühsam Erspartes und ihre private Altersvorsorge für die Zukunft an. Diese Verantwortung übernehmen wir gerne“
- Walter Lenczuk, Geschäftsführer & Gründungsmitglied Kapitalanlagegesellschaft

Lange Zeit dominierten Anleihefonds die Nachfrage der Anleger. Mittlerweile werden gemischte Fonds aus Aktien und Anleihen am stärksten nachgefragt. Ein weiterer Trend sind ethisch-nachhaltige Investments. Auch Aktienfonds werden zunehmend stärker nachgefragt, wobei in diesem Segment viele Investoren gerne auf Fondssparpläne zurückgreifen. Fondssparpläne eignen sich hervorragend, um schrittweise am Aktienmarkt Fuß zu fassen und bereits mit kleinen Beträgen am Kapitalmarkt langfristigen Erfolg zu erzielen. Nach wie vor ist das Potenzial in Österreich für Aktien und Aktienfonds hoch.

„Wir möchten uns dem Thema, Aktien begreifbarer zu machen, künftig verstärkt widmen, da aus unserer Sicht das Investieren in Aktien essenziell ist, um in Zukunft Erträge jenseits der Inflationsrate erzielen zu können. Dazu bedarf es Aufklärung“
- Walter Lenczuk, Geschäftsführer & Gründungsmitglied Kapitalanlagegesellschaft

Die Experten der Sparkasse OÖ KAG sind überzeugt, dass das globale Wirtschaftssystem langfristig wachsen wird. Marktschwankungen werden aber auch in der Zukunft ein ständiger Begleiter sein.

Maßgeschneiderte Finanzlösungen im neuen Kompetenzzentrum

Mit Mitte April 2019 hat die Sparkasse OÖ einen neuen Filialstandort im Einkaufszentrum HEY! Steyr. Nach nur vier Monaten Bauzeit wurde das Sparkasse OÖ-Kompetenzzentrum eröffnet.

„Mit den Investitionen in die Filialstandorte setzt die Sparkasse OÖ ihren Weg der Betreuungsoptimierung konsequent fort. Mit dem neuen Filialkonzept gehen wir neue Wege in der Kundenbetreuung. Unsere Strategie, auf Kundenbetreuung vor Ort zu setzen UND digitale Lösungen im Bankingprozess anzubieten, bleibt bestehen“
- Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor Retail Sparkasse OÖ

Folgende Bereiche sind im Kompetenzzentrum, das Modell für das neue Konzept „Filiale der Zukunft“ in der Sparkasse OÖ ist, unter einem Dach vereint: Privatkunden, Geschäftskunden, Kommerzkunden, Vermögenskunden, s Real Immobilienkunden.

Der rund 800 Quadratmeter große Filialstandort soll vor allem auch Begegnungszone sein – ungezwungen Möglichkeiten für Kunden bieten, mit ihrem Betreuer in Kontakt zu kommen. Die Betreuung unserer Kunden durch die Spezialisten vor Ort findet in einem ansprechenden, modernen Ambiente statt. Modernste Selbstbedienungsgeräte ermöglichen den Kunden außerdem eine rasche und selbstständige Abwicklung ihrer Bankgeschäfte. Zudem ist die neue Filiale mit interaktiven Displays ausgestattet, welche über aktuelle Devisen- und Valutenkurse, Filialmitarbeiter, Öffnungszeiten etc. informieren. Unsere Kunden haben die Möglichkeit, die Parkplätze des Einkaufszentrums für ihren Besuch in der Sparkasse OÖ zu nutzen. Im Endausbau werden bis zu 24 Mitarbeiter dort täglich für unsere Kunden im Einsatz sein.

Für die Sparkasse OÖ ist Steyr eine bedeutende Region, sowohl im Privatkundengeschäft als auch im Firmenkundengeschäft. Seit dem Jahr 1992 ist die Sparkasse OÖ regionaler finanzieller Nahversorger in Steyr und Ansprechpartner in allen finanziellen Angelegenheiten. Das zu betreuende Gebiet umfasst mehr als 16.000 Kunden und beheimatet viele internationale Konzerne und innovative Unternehmen, die einen Wirtschaftsmotor für Oberösterreich darstellen.

„Wir kennen unsere Kunden in der Region und ihre Bedürfnisse sehr genau. Unsere ausgewiesenen Spezialisten für alle Kundengruppen bieten maßgeschneiderte Lösungen für das Geldleben unserer Kunden. Wir sind individueller Finanzpartner in Steyr“
- Klaus Losbichler, Bereichsleiter Retail

Filialeröffnung Sparkasse Oberösterreich Steyr VIP Abend
Filialeröffnung Sparkasse Oberösterreich Steyr VIP Abend
Filialeröffnung Sparkasse Oberösterreich Steyr VIP Abend

2018 war ein wirtschaftlich gutes Jahr, das Wachstum bremst sich 2019 deutlich ein.

Gute Zuwächse konnte die Sparkasse OÖ im Geschäftsjahr 2018 im Kundengeschäft erreichen. Das betreute Finanzierungsvolumen (Kundenkredite, Haftungen, Leasing und Bauspardarlehen) kletterte um 2,6% auf mehr als 10 Mrd. €, die Kundenkredite legten auf 8,4 Mrd. € (+2,7% oder 219 Mio. €) zu.

Die Primärmittel kletterten um 6,7% (+620,6 Mio. €) auf 9,9 Mrd. €, das Volumen der Spareinlagen legte um 159 Mio. € auf 4,5 Mrd. € zu. Die betreuten Kundengelder lagen stabil bei 17 Mrd. €.

„Das hohe Vertrauen unserer Kunden in die Sparkasse OÖ wird in den Zahlen von 2018 bestätigt. Die Kundengelder sind stabil, denn trotz Niedrigzinsphase wissen unsere Kunden, dass ihre Einlagen bei uns sicher verwahrt sind“
- Michael Rockenschaub, Generaldirektor Sparkasse OÖ

Die Kernkapitalquote stieg von 15,0% auf 15,64%. Auch die Eigenmittelquote verbesserte sich von 19,4% deutlich auf 20,0%. Die Eigenmittel der Sparkasse OÖ wuchsen leicht auf 1,1 Mrd. € an. Die Bilanzsumme legte um 6% auf 12,7 Mrd. € zu.

Sparkasse OÖ ist Top-Finanzierungspartner. Im Jahr 2018 haben die Finanzierungs-experten Eigenheim-Bauvorhaben ihrer Kunden im Gegenwert von 450 Mio. € mitrealisiert. Die Anzahl der ermöglichten Wohnträume liegt auf dem Niveau des Vorjahres. Im Corporates-Segment gab es 2018 in der Finanzierung ein Plus beim Neugeschäft von 6% auf 1,4 Mrd. €. Insgesamt beläuft sich das Finanzierungsvolumen in diesem Segment auf 4,4 Mrd. €.

Zudem konnten sich unsere Kunden dank unseres Angebotes an Konsumkrediten schnell und unbürokratisch Wünsche erfüllen. Finanzierungen im Volumen von 132 Mio. € (+ 13,5%) wurden 2018 neu zur Verfügung gestellt – knapp 8% davon online über George. Insgesamt haben unsere Kunden bereits 12.000 Stück Konsumfinanzierungen (davon 12% online) abgerufen, was einen Zuwachs gegenüber 2017 von 6,8% bedeutet.

Investitionen in die Region: Sparkasse OÖ setzt weiter auf Präsenz in den Regionen.
Während der Mitbewerb Filialen in OÖ schließt, investiert die Sparkasse OÖ in ihre Filialstandorte. Mehr als zwei Mio. € werden jedes Jahr für Neu- und Umbauten aufgewendet. Im Jahr 2018 konnten wir unseren Filialstandort in Ried in der Riedmark – dieser ist „greenbuilding-zertifiziert“ – neu eröffnen. Zudem öffnete der neue Filialstandort in Saxen (Bezirk Perg) Ende 2018 erstmals für die Kunden. Im Welser Stadtteil Vogelweide ist die Sparkasse OÖ in das Gebäude der Volksbank eingezogen, die sich aus diesem Gebiet zurückgezogen hat. Seit dem Weltspartag 2018 sind die Kundenbetreuer am neuen Filialstandort in Feldkirchen für unsere Kunden im Einsatz.

George ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Mittlerweile verzeichnet die Sparkasse OÖ mehr als 180.000 George-Kunden, Tendenz steigend. Österreichweit sind es 1,7 Mio. George-Kunden.

28 Mitarbeiter mehr im „Team Sparkasse OÖ“. Der Personalstand erhöhte sich 2018 um 28 Mitarbeiter – auch dies entgegen dem Banken-Trend, aber für die Qualität für unsere Kunden. Insgesamt beschäftigt die Sparkasse OÖ aktuell 1.713 Mitarbeiter, 41 davon sind Lehrlinge.

Refreshing Linzer Arkade. Mit dem Umbau der Linzer Arkade setzt die Sparkasse OÖ einen kräftigen Schritt in Richtung Belebung der Linzer Innenstadt und schafft nach der Revitalisierung des historischen Stadtpalais Promenade 15 neuerlich einen städtebaulichen Akzent in der Linzer City. Shopping in einem modernen Center mit höchster Aufenthaltsqualität, der durch einen guten Branchenmix gepaart mit attraktiver Gastronomie entsteht, wird ab 2021 möglich sein. Baustart des 25-Mio. €-Projektes ist Ende April 2019.

Ausblick 2019
Die konjunkturelle Entwicklung wird sich 2019 einbremsen. Die Herausforderungen für die Bankbranche bleiben auch in den nächsten Jahren erhalten. Die Zinspolitik ist weiterhin belastend und nicht erfreulich für die Sparer. Ein langfristiger Vermögensaufbau bleibt erschwert. Die Sparkasse OÖ erwartet auch für das Jahr 2019 eine gute, stabile Ertragslage.

im Bild: Dr. Michael ROCKENSCHAUB,

Sparkasse OÖ im Geschäftsjahr 2018
mit Zuwächsen im Kundengeschäft
Veröffentlicht am: 04. Apr 2019 11:04

Gute Zuwächse konnte die Sparkasse OÖ im Geschäftsjahr 2018 im Kundengeschäft erreichen. Das betreute Finanzierungsvolumen (Kundenkredite, Haftungen, Leasing und Bauspardarlehen) kletterte um 2,6% auf mehr als 10 Mrd. €, die Kundenkredite legten auf 8,4 Mrd. € (+2,7% oder 219 Mio. €) zu.

Die Primärmittel kletterten um 6,7% (+620,6 Mio. €) auf 9,9 Mrd. €, das Volumen der Spareinlagen legte um 159 Mio. € auf 4,5 Mrd. € zu. Die betreuten Kundengelder lagen stabil bei 17 Mrd. €. „Das hohe Vertrauen unserer Kunden in die Sparkasse OÖ wird in den Zahlen von 2018 bestätigt. Die Kundengelder sind stabil, denn trotz Niedrigzinsphase wissen unsere Kunden, dass ihre Einlagen bei uns sicher verwahrt sind“, so Generaldirektor Michael Rockenschaub.
Sparkasse OÖ im Geschäftsjahr 2018
mit Zuwächsen im Kundengeschäft
Veröffentlicht am: 04. Apr 2019 11:04

Gute Zuwächse konnte die Sparkasse OÖ im Geschäftsjahr 2018 im Kundengeschäft erreichen. Das betreute Finanzierungsvolumen (Kundenkredite, Haftungen, Leasing und Bauspardarlehen) kletterte um 2,6% auf mehr als 10 Mrd. €, die Kundenkredite legten auf 8,4 Mrd. € (+2,7% oder 219 Mio. €) zu.

Die Primärmittel kletterten um 6,7% (+620,6 Mio. €) auf 9,9 Mrd. €, das Volumen der Spareinlagen legte um 159 Mio. € auf 4,5 Mrd. € zu. Die betreuten Kundengelder lagen stabil bei 17 Mrd. €. „Das hohe Vertrauen unserer Kunden in die Sparkasse OÖ wird in den Zahlen von 2018 bestätigt. Die Kundengelder sind stabil, denn trotz Niedrigzinsphase wissen unsere Kunden, dass ihre Einlagen bei uns sicher verwahrt sind“, so Generaldirektor Michael Rockenschaub.
Im Bild: Maximilian POINTNER, Mag. Stefanie Christina HUBER, Dr. Michael ROCKENSCHAUB, Herbert WALZHOFER

Sparkasse OÖ im Geschäftsjahr 2018
mit Zuwächsen im Kundengeschäft
Veröffentlicht am: 04. Apr 2019 11:04

Gute Zuwächse konnte die Sparkasse OÖ im Geschäftsjahr 2018 im Kundengeschäft erreichen. Das betreute Finanzierungsvolumen (Kundenkredite, Haftungen, Leasing und Bauspardarlehen) kletterte um 2,6% auf mehr als 10 Mrd. €, die Kundenkredite legten auf 8,4 Mrd. € (+2,7% oder 219 Mio. €) zu.

Die Primärmittel kletterten um 6,7% (+620,6 Mio. €) auf 9,9 Mrd. €, das Volumen der Spareinlagen legte um 159 Mio. € auf 4,5 Mrd. € zu. Die betreuten Kundengelder lagen stabil bei 17 Mrd. €. „Das hohe Vertrauen unserer Kunden in die Sparkasse OÖ wird in den Zahlen von 2018 bestätigt. Die Kundengelder sind stabil, denn trotz Niedrigzinsphase wissen unsere Kunden, dass ihre Einlagen bei uns sicher verwahrt sind“, so Generaldirektor Michael Rockenschaub.

Dr. Michael Rockenschaub
Generaldirektor Sparkasse OÖ

Gewinnmaximierung um jeden Preis und waghalsige Spekulationsgeschäfte einiger Großbanken waren dafür verantwortlich, dass die Welt im Jahr 2008 in eine schwere Finanz- und Wirtschaftskrise gestürzt ist. Infolgedessen wurden Banken zum Feindbild gemacht, viele völlig zu unrecht. Die Vertrauenskrise in Geldinstitute erschwerte das Geschäft zunehmend und führte zur heute vorherrschenden Regulierungslawine.
Ein stabiles Geschäftsmodell, das Abwägen von Risiko für unsere Kunden und auch in der Eigenveranlagung hat die Sparkasse OÖ gut durch die Finanzkrise kommen lassen. Überhaupt hat die heute kundenstärkste Regionalbank des Landes in seiner 170-jährigen Geschichte viele Wirren überstanden.

„Die Gründungsidee, Wohlstand für alle zu ermöglichen, begleitet uns bis heute in unserer Arbeit mit und für unsere Kunden. Wirtschaftlich erfolgreich zu sein und gleichzeitig Verantwortung für die Region und die Menschen, die dort leben zu übernehmen, macht den Geist einer starken Regionalbank aus“
- Michael Rockenschaub, Generaldirektor Sparkasse OÖ

Innovation mit Fokus auf Kundennutzen. Wer Innovationen forciert und dabei den Wert des Menschen nicht aus den Augen verliert, wird auch in Zukunft Erfolg haben. Das gilt für alle Wirtschaftsbereiche. „Mit George ist uns vor mehr als 3 Jahren ein Riesensprung gelungen. Heute verzeichnen wir in der Sparkasse OÖ mehr als 180.000 George-Kunden, Tendenz steigend“, so Rockenschaub und verweist auf die täglich neuen Möglichkeiten in George Bankgeschäfte zu erledigen.
Im Bankbereich werden viele Dienstleistungen durch die fortschreitende Digitalisierung automatisiert werden, persönliche Beratung wird aber immer einen großen Stellenwert haben, denn Bankgeschäfte sind Vertrauenssache.

Prof. Dr. Gabriel J. Felbermayr, PhD
Wirtschaftswissenschafter

„Wirtschaftspolitik zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik“

Im Spätwinter 1919, vor ziemlich genau hundert Jahren, befanden sich weite Teile Mitteleuropas in einem dramatischen Umbruch. Die gekrönten Häupter traten ab; meist unfreiwillig, oft unter Gewalteinwirkung, und immer in einem chaotischen Prozess. Sie machten Platz für eine neue Klasse von Politikern: Menschen, die aus Berufung in die Politik gehen, und nicht in Ausübung eines Geburtsrechts.

Vor genau hundert Jahren hat der Soziologe Max Weber in München seinen berühmten Vortrag „Politik als Beruf“ gehalten. Er hat damit die moderne Politikwissenschaft begründet und das Nachdenken über Politik – auch über Wirtschaftspolitik – nachhaltig beeinflusst. Seine Thesen und Argumente dienen heute wie damals als wichtiger Kompass. Es ist wert, ihnen Beachtung zu schenken in einer Zeit raschen technologischen, politischen und gesellschaftlichen Wandels.
Max Weber fragt nach der guten Motivation des Politikers, der nicht seiner Dynastie, sondern den Bürgern seines Landes verantwortlich ist. Er unterscheidet dabei zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik. Wer der ersten ethischen Denkrichtung folgt, vertraut allein auf seine Prinzipien, Normen und Werte; die endgültigen Konsequenzen seines Handelns sind nicht relevant. Ein Verantwortungsethiker stellt die Ergebnisse seines Tuns in den Mittelpunkt und fragt nach deren Verantwortbarkeit.
Die Wirtschaftspolitik wird oft von gesinnungsethischen Motiven getrieben; das ist leicht zu kommunizieren, weil sie auf gängige Parabeln und Moralvorstellungen zurückgreifen kann. Die Gesinnungsethik erfordert kein Fachwissen über komplexe Wirkungszusammenhänge, unerwünschte Nebenwirkungen sind der „Preis“ des moralisch richtigen Handelns.
Die Verantwortungsethik stellt Politiker vor ein Kommunikations- und mithin vor ein Motivationsproblem. Sie erfordert ständiges Abwägen verschiedener Güter gegeneinander und die Berücksichtigung den Lösungsraum einengender Restriktionen. Sie benötigt dafür relativ viel Abstraktion; in der Wirtschaftspolitik oft das Modell des „Marktes“. Und nicht selten führt sie zu anderen Schlussfolgerungen als die Gesinnungsethik.

Die Spannung zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik beschreibt auch heute noch ein Grundproblem der Wirtschaftspolitik. Wenn möglichst hohe Löhne doch offensichtlich besser sind als niedrige, wie kann man Mindestlöhne ablehnen? Wenn der Schutz von Kindern ein hohes moralisches Gut ist, wie kann man Freihandel mit Ländern treiben, in denen Kinderarbeit existiert? Wenn Europa der wichtigste Garant für Frieden ist, wie kann man den Austritt eines Landes aus der Eurozone auch nur in Erwägung ziehen? Und wenn der Klimawandel die Zukunft unserer Kinder bedroht, wie kann man gegen einen schnellen Kohleausstieg sein?
In diesem Vortrag werden diese und weitere Fragen erörtert und durch das Prisma der Volkswirtschaftslehre, als ein Anwendungsgebiet der Verantwortungsethik, beleuchtet.

Prof. Dr. Gabriel J. Felbermayr, geboren 1976 in Steyr, ist Direktor des Zentrums für Außenwirtschaft am Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung. Für seine Forschungsarbeiten gewann Gabriel Felbermayr zahlreiche Preise. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit Fragen zur Handelspolitik, Entwicklungsökonomik und Umweltpolitik. Mit 1. März 2019 wird er Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft.

DI Dr. Joachim Haindl-Grutsch,
Geschäftsführer Industriellenvereinigung OÖ

Politische Entscheidungen brauchen mehr Fakten und Verantwortung aber weniger Gesinnung

Vor 100 Jahren warnte der deutsche Soziologe und Nationalökonom Max Weber davor, in der politischen Auseinandersetzung der Ideologie bzw. der reinen Gesinnungsethik den Vorrang gegenüber der Verantwortungsethik zu geben. Gerade heute, in einer Zeit komplexer Entwicklungen, ist es noch viel schwieriger aber umso notwendiger, Zahlen und Fakten zu analysieren und jene Maßnahmen in den Vordergrund zu rücken, die die größtmögliche Wirkung entfalten. „Das moralisch Richtige zu tun, ist das eine. Die Folgen des Handelns abzuschätzen und in die Entscheidung mit einzubeziehen, ist das andere und sollte in unserer komplexen Zeit viel stärker im Mittelpunkt stehen“, erklärt Dr. Joachim Haindl-Grutsch, Geschäftsführer der Industriellenvereinigung Oberösterreich (IV OÖ). Was Weber vor 100 Jahren proklamierte, besitzt heute mehr Gültigkeit denn je und betrifft breit gestreute Themenbereiche wie zum Beispiel den Klimawandel, die Armutsentwicklung und Vermögensverteilung oder die Veränderungen der Arbeitswelt durch Flexibilisierung und Digitalisierung.

Armut, Arbeitsleid und Klimakatastrophe
Glaubt man den täglich auf uns eintrommelnden Nachrichten, werden die Lebensumstände weltweit schlechter und die Zahl der in Armut lebenden Menschen immer größer. Viele NGOs und so manche Politiker malen ein Schreckensszenario. Das Problem dabei: Viele dieser „Informationen“ sind stark gesinnungsgetrieben, ignorieren die Faktenlage und werden von viel zu vielen Menschen unreflektiert übernommen. Das gilt beispielsweise in ganz besonderem Maße für den jährlich erscheinenden Oxfam-Bericht zur sozialen Ungleichheit, der auch heuer wieder am Vortag des Weltwirtschaftsforums in Davos erschien und von unzähligen Medien unkommentiert veröffentlicht wurde. Die Hilfsorganisation sah darin die Vermögensunterschiede zwischen Arm und Reich weiterwachsen, in Deutschland liege der Armutsstand auf dem höchsten Stand seit 20 Jahren. Das Gegenteil ist aber der Fall: Kurz davor wurden für Deutschland die historisch niedrigsten Arbeitslosenzahlen seit der Wiedervereinigung bekanntgegeben und der Tiefststand in der Anzahl der Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften seit deren Einführung gemeldet. Und beim Gini-Koeffizienten, der die Ungleichheit der Einkommen in einer Volkswirtschaft darstellt, liegt Deutschland im Mittelfeld der Industrienationen. „Weltweit war 1945 die Hälfte der Menschen unterernährt, heute sind es 11 Prozent. Der Anteil sinkt tendenziell weiter, obwohl sich die Weltbevölkerung seither mehr als verdoppelt hat“, erklärt Haindl-Grutsch. „Der Siegeszug der Marktwirtschaft, der auf Privateigentum basierende Kapitalismus und die Globalisierung durch offene Märkte sind die grundlegenden Faktoren für eine positive Entwicklung unserer Welt.“ Solange diese erhalten bleiben, geht es global voran: Anfang des 19. Jahrhunderts konnten 12 Prozent der Weltbevölkerung lesen und schreiben, heute sind es 86 Prozent, unter Jugendlichen sogar 91 Prozent. Der medizinische Fortschritt hat es ermöglicht, viele gefährliche Krankheiten zu besiegen. Im Jahr 1900 betrug die durchschnittliche Lebenserwartung auf der Welt 31 Jahre, bis heute hat sie sich auf 71 Jahre mehr als verdoppelt. Das weltweite BIP pro Kopf stieg vom Jahr 1 bis zum Jahr 1820 lediglich um 50 Prozent. Seit 1820 explodierte es, in der westlichen Welt stieg es um mehr als das Fünfzehnfache. „Ungleichheit ist also kein Problem, sondern Antreiber für den Fortschritt“, so Haindl-Grutsch: „Der aus der Ungleichheit entstehende Antrieb zu Innovation und Fortschritt hat Millionen Menschen vor dem Hungertod bewahrt, entscheidend dafür sind die Durchlässigkeit und Dynamik einer Gesellschaft.“

Ähnlich einseitig sind Darstellungen, in denen zum Beispiel vom Ende der Arbeit aufgrund der Digitalisierung die Rede ist, das „Arbeitsleid“ durch die Flexibilisierung immer unerträglicher werde oder in denen immer drastischer vor anthropogenen Klimaänderungen gewarnt wird. Auch hier liegt das Kernproblem darin, dass die Aussagen meist nicht auf Fakten basieren und mit teils unvollständigen oder definitiv falschen Daten gearbeitet wird.
Diese Beispiele zeigen, wie stark in der aktuellen Zeit so manche politische Kommunikation von gesinnungsethischen Motiven getrieben ist während das Wissen über komplexe Zusammenhänge damit nicht mithalten kann. „Die Flamme der reinen Gesinnung weiter zu entfachen ist der Zweck des irrationalen Vorgehens des Gesinnungspolitikers – in der Opposition akzeptabel, in Regierungsverantwortung jedoch nicht“, betont IV OÖ-Geschäftsführer Joachim Haindl-Grutsch abschließend.

Frauen und Wertpapierinvestments

Obwohl es Wertpapiere schon rund 400 Jahre auf dem Markt gibt, sind Wertpapierinvestments noch nicht in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Das belegt auch eine aktuelle Studie im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen. Mehr als zwei Drittel (66 %) der Frauen empfinden die Anlage in Wertpapiere als komplexes Thema, für das sie ihrer Meinung nach nicht das notwendige Wissen besitzen. Knapp mehr als die Hälfte (55 %) der Männer in Oberösterreich ist der gleichen Ansicht.

„Wir sehen in der Veranlagungsberatung ganz deutlich, dass der Grad an Fachwissen und die Einstufung von Wertpapieren als komplex in direktem Zusammenhang stehen. Mangelndes Interesse an Finanzthemen beeinflusst die Attraktivität von Wertpapieren, Fonds etc. als Veranlagungsmöglichkeit“
- Mag. Stefanie Christina Huber, Vorstandsdirektorin der Sparkasse OÖ

Im Allgemeinen beschäftigen sich in Oberösterreich hauptsächlich Männer mit Wirtschafts- und Finanzthemen. Auch sind es die Männer in OÖ, die häufiger in Wertpapiere investieren. Frauen befassen sich seltener mit Finanzfragen, da allgemein geringes Interesse an diesem Thema herrscht. Eine deutliche Mehrheit der männlichen Oberösterreicher (78 %) gibt an, dass für sie Themen wie Wirtschaftsentwicklung und Konjunktur von Bedeutung sind. Im Gegensatz dazu bekunden lediglich 63 % der Frauen ein Interesse an ökonomischen Themen. Themen wie die Finanzmarktentwicklung oder Aktienkurse treffen nur bei 42 % der Frauen auf
Interesse, während sich zwei Drittel (61 %) der Männer dafür interessieren.


Sicherheitsorientierung vs. Risikobereitschaft
In Oberösterreich lässt sich ein markanter Gender Gap bei der Sicherheitsorientierung in der finanziellen Veranlagung erkennen. Rund neun von zehn Frauen schätzen sich als sehr bzw. eher sicherheitsorientiert in der Veranlagung ein, während dies nur 73 % der Männer angeben. Frauen bevorzugen Bankprodukte mit hoher Sicherheit und geringer Komplexität – wird ein Produkt nicht verstanden, dann wird auch nicht veranlagt. Ein Drittel (32 %) der Frauen gibt an, dass sie nie in Wertpapiere, Fonds etc. investieren würden, da sie auch relativ sicheren Wertpapieren nicht trauen. Bei den Männern teilt nur knapp ein Fünftel (18 %) diese Meinung.

„Es muss uns gelingen, Bewusstsein zu schaffen, dass eine gute Veranlagungsstrategie auf mehreren Komponenten fußt. Einen Notgroschen am Sparbuch zu haben ist wichtig und sinnvoll. Für einen nachhaltigen Vermögensaufbau braucht es aber Alternativen aus dem Wertpapierbereich. Diversifikation lautet die Devise“
- Mag. Stefanie Christina Huber, Vorstandsdirektorin der Sparkasse OÖ

Männer sind risikobereiter in der finanziellen Veranlagung. 14 % der Befragten sind grundsätzlich für Wertpapiere offen, suchen hier aber immer die Lösung mit dem geringsten Risiko, dieselbe Antwort gaben nur 7 % der Frauen. Die Mehrheit der Befragten (54 % der Frauen, 61 % der Männer) fühlt sich mit sicheren Finanzprodukten, bei denen man keine augenscheinlichen Verluste hat, wie dem Sparbuch und dem Bausparen, am wohlsten. Dieser Anteil beider Geschlechter ist für verhältnismäßig sichere Wertpapiere durchaus offen.

„Es gibt sehr viele unterschiedliche Gründe, warum Frauen weniger in Wertpapieren veranlagt sind. Gewisse Themen, wie unter anderem geringeres Einkommen, weniger Vermögen, die höhere Sicherheitsorientierung bei der Anlage, treffen sie einfach härter als Männer. Um dem zu entgehen, müssen Frauen in Sachen Finanzen aktiver und finanziell unabhängiger werden“
- Karin Kiedler, Leiterin der Marktforschung 

Linz, 1. März 2019

PK zum Thema Weltfrauentag Sparkasse OÖ Frauen und Wertpapiere Investments
PK zum Thema Weltfrauentag Sparkasse OÖ Frauen und Wertpapiere Investments
PK zum Thema Weltfrauentag Sparkasse OÖ Frauen und Wertpapiere Investments

Repräsentative IMAS-Studie zum Pensions- und Gesundheitssystem

  • Pension und Gesundheit als die wesentlichsten Themen des Alters
  • Bewusstsein für finanzielle Vorsorge ist in Oberösterreich stark ausgeprägt
  • Für 86 Prozent wird die private Krankenversicherung immer wichtiger
  • Nur jeder zweite Oberösterreicher glaubt noch an eigene staatliche Pension

Die Erkenntnis über die voranschreitende demografische Entwicklung ist mittlerweile bei sieben von zehn Oberösterreichern fest im Bewusstsein verankert. Die eigene Lebenserwartung schätzen 36 % der in einer IMAS-Studie im Auftrag von s Versicherung, Erste Bank und Sparkassen befragten Oberösterreicher auf zwischen 80 und 89 Jahren, ein Fünftel (21 %) schätzt sogar 90 Jahre und dar-über. Fragt man nach dem Wunschalter, so liegt dieses im Durchschnitt bei beachtlichen 91,1 Jahren. „Unsere Aufgabe wird es sein, gemeinsam mit unseren Kunden dafür Sorge zu tragen, dass dieser Wunsch nach einem langen Leben auch die dafür notwendige finanzielle Basis in Form einer ergän-zenden privaten Vorsorge erhält“, so Manfred Bartalszky, Vorstand der Wiener Städtischen und verantwortlich für den Bankenvertrieb Marke s Versicherung. Interessant ist in diesem Zusammen-hang auch, dass knapp ein Fünftel (19 %) der Befragten mit dem demografischen Wandel die Sorge um die eigene staatliche Pension verbindet. Folglich empfinden mehr als die Hälfte der Oberösterrei-cher (53 %) die demografische Entwicklung als etwas Negatives.

Nachfrage nach ergänzender Gesundheitsvorsorge steigt stetig

Der mit Abstand größte Wunsch der Oberösterreicher, wenn sie an ihre eigene Pension denken, ist, keine gesundheitlichen Probleme zu haben (86 %). Gleich danach folgt das Bedürfnis, frei von finan-ziellen Sorgen zu sein (73 %) und demzufolge eine ausreichend hohe Pension zu beziehen (63 %).

„Wir sehen seit geraumer Zeit eine deutlich steigende Kundennachfrage nach Produkten der privaten Gesundheitsvorsorge. Auffallend dabei ist das altersunabhängige Interesse für diese Art der Vorsor-ge“
- Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor der Sparkasse OÖ

Das wird auch durch die Umfrage-Daten deut-lich: Mehr als zwei Drittel (68 %) der Oberösterreicher erachten eine private Zusatzversicherung trotz des derzeitig guten Gesundheitssystems als notwendig. In die Zukunft blickend wird eine private Zu-satzversicherung sogar für acht von zehn Befragten (86 %) immer wichtiger. Denn, 53 % der Befrag-ten gehen davon aus, dass sie im Krankheitsfall durch das öffentliche Gesundheitssystem nicht wie es ihren Wünschen entspricht versorgt werden. Eine deutliche Mehrheit der Oberösterreicher (81 %) glaubt, dass aufgrund des Ärztemangels die Zeit, die sich der Arzt in Zukunft für seine Patienten nehmen kann, immer knapper wird.


Hohe Bedeutung privater finanzieller Vorsorge

Die Bedeutung der finanziellen Vorsorge ist für die Mehrheit der Befragten in Oberösterreich demzu-folge weiter hoch (88 % eher wichtig, 47 % sehr wichtig), was sich auch im Trendvergleich der letzten Jahre zeigt. Im Schnitt werden österreichweit 136 Euro im Monat für die private Pensions- und Gesundheitsvorsorge investiert. Unter den Top-Vorsorgethemen in Oberösterreich, also rund um jene Lebensbereiche für die man gerne bereit ist, privat ergänzend vorzusorgen, stehen auch in Oberös-terreich zwei Themen klar im Fokus: Die eigene Pension (72 %) und die Gesundheit (71 %).

Staatliche Pension alleine wird nicht ausreichen

Laut IMAS-Studie glaubt weniger als die Hälfte der Befragten (47 %) daran, dass das bestehende staatliche Pensionssystem bei ihrem eigenen Pensionsantritt in der aktuellen Ausprägung noch exis-tieren wird. „Die Menschen sind daher der Überzeugung, dass sie künftig tendenziell mehr private, ergänzende Vorsorge für den Lebensabend treffen werden müssen, was durchaus realistisch scheint“, so Bartalszky. Eine überwiegend pessimistische Einschätzung wird in punkto gleichbleibendem Lebensstandard – einzig durch die staatlichen Pension – abgegeben: Sieben von zehn Befragten in Oberösterreich (68 %) glauben nicht daran. Auf die Frage, wie es überhaupt mit der staatlichen Pension weitergehen wird, schätzen 93 % der Befragten, dass die Menschen in Zukunft mehr private Vorsorge für ihren Lebensabend werden treffen müssen, sich das Pensionsantrittsalter deutlich erhöhen wird (90 %), die staatliche Pension weiter gekürzt (85 %) und die Pensionsbeitragszahlungen (69 %), während des Berufslebens angehoben werden.

Kein Risiko bei der Veranlagung und Beratung

Höchste Priorität bei der finanziellen Veranlagung für Vorsorgezwecke hat bei gut jedem zweiten Befragten in Oberösterreich (54 %) das Thema Sicherheit. Gute Beratung durch den Anbieter (44 %), Transparenz/Verständlichkeit der Produktangebote (42 %) sowie Kapitalgarantie (35 %) sind für viele Menschen in Oberösterreich ebenfalls von besonderer Bedeutung. Hohe Renditen sind hingegen lediglich für 33 % der Befragten wichtig.

„Seriöse Anbieter von Vorsorgeprodukten bieten individuelle, flexible, auf die Lebensphasen ihrer Kunden abgestimmte Produkte zur Vorsorge an. Geldangelegen-heiten sind Vertrauenssache, daher setzen die meisten zu Recht auf das Know-how ihres Finanzpartners“
- Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor der Sparkasse OÖ

Linz, 16. Jänner 2018

Presseinformationen 2018

Neue Führung im Presseteam der Sparkasse OÖ. Mag. Kathrin Knappich (30) übernimmt die Leitung der Abteilung Media und die Aufgaben der Pressebetreuung. Roland Öhler (60), der das Pressereferat mehr als zwei Jahrzehnte erfolgreich betreut hat, wird in das Team Interne Kommunikation wechseln.

Mag. Kathrin Knappich ist seit mehr als zwei Jahren im Presseteam der Sparkasse OÖ tätig. Sie war nach ihrem Studium der Sportwissenschaften mit Schwerpunkt Wirtschaft und Medien mehrere Jahre als Wirtschaftsredakteurin tätig. Das Team Media ist Teil des Bereiches Brands & Communications, das von Dr. Doris Nusmeier-Bellar geführt wird.

Linz, 28. Dezember 2018

Ab Anfang Dezember werden sie im ganzen Land unterwegs sein – Züge und Busse, die auf den 170. Geburtstag der Sparkasse OÖ hinweisen. In Kooperation mit den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) feiert die Sparkasse OÖ 2019 ihren besonderen Geburtstag unter dem Motto „170 Jahre in Bewegung“. Ein Jahr lang fahren zehn ÖBB-Regionalzüge und zehn Postbusse im Sparkasse OÖ-Design im oberösterreichischen Nahverkehrsnetz. Kürzlich wurde am Linzer Hauptbahnhof mit der Zugtaufe der Startschuss für die Kooperation gegeben. Die Zugtaufe erfolgte an einem Regionalzug (Modell Talent).  

„Mobilität bedeutet Flexibilität und Agilität in einem modernen Wirtschaftsumfeld. Die Sparkasse OÖ ist in ihrer bewegten 170-jährigen Geschichte immer auf Kurs geblieben und ist heute die kundenstärkste Regionalbank des Landes. Wir werden auch in den kommenden 170 Jahren richtungsweisende Schritte setzen und gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern Oberösterreich bewegen“.
- Michael Rockenschaub, Generaldirektor Sparkasse OÖ

Für Jochen Kaiblinger, Vertriebsleiter der ÖBB-Werbung GmbH, ist die Kooperation mit der Sparkasse Oberösterreich „ein wichtiges Zeichen, dass wir als attraktiver Partner für Unternehmen und Werbetreibende gesehen werden.“ Kaiblinger: „Unsere Werbeflächen erreichen täglich 1,3 Millionen Fahrgäste. Große Kampagnen auf Zügen und Bussen zählen immer zu den Highlights – für uns und unsere Fahrgäste.“

Paul Sonnleitner, Regionalmanager OÖ der ÖBB-Personenverkehr AG, sieht in der Kooperation eine ideale Zusammenarbeit von zwei Unternehmen, die stark in Oberösterrreichs Regionen verankert sind. Sonnleitner: „Unser Angebot im Nahverkehr wird von den Fahrgästen in den Regionen geschätzt und sehr gut angenommen – was nur funktioniert, wenn das Fahrplanangebot und die Qualität den Anforderungen unserer Kunden gerecht werden.“

Neben den Zügen und Überlandbussen wird in Linz, Wels und Steyr auch auf Stadtbussen die Botschaft der Sparkasse OÖ ersichtlich. Eine Straßenbahn wird in Linz im Jubiläumsdesign verkehren, in Ried Taxis.

Linz, 22. November 2018

170 Jahre Sparkasse Oö Werbebeklebung ÖBB Zug und Bus
170 Jahre Sparkasse Oö Werbebeklebung ÖBB Zug und Bus
170 Jahre Sparkasse Oö Werbebeklebung ÖBB Zug und Bus

Wels. Die Sparkasse OÖ kann in ihrem knapp 170-jährigen Bestehen auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. 1849 in Linz gegründet, war die Sparkasse bereits ab dem Jahr 1861 im Herzen von Oberösterreich, in Wels, vertreten. Den Filialstandort in der Vogelweide gibt es bereits seit 40 Jahren. Pünktlich zum diesjährigen Weltspartag konnte das Team dieses Standortes rund um Filialleiter Johann Hüthmair die neuen Räumlichkeiten in der ehemaligen Volksbank-Filiale beziehen. Ab sofort werden am Standort, der mit modernsten Selbstbedienungsgeräten und interaktiven Displays ausgestattet ist, mehr als 2.100 Kunden betreut. Neu ist auch, dass Sparkasse OÖ-Kunden während ihrer  Tätigkeiten in der Bank ihr Auto auf den direkt vor der Filiale zur Verfügung gestellten Parkflächen abstellen können.

„Während der Mitbewerb Filialen schließt, investieren wir jährlich mehr als 2 Mio. Euro in unsere 162 Standorte in Oberösterreich und dem westlichen Mostviertel“.

- Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ

Dass die Kunden die persönliche Betreuung wertschätzen, zeigen alle wichtigen Kennzahlen. Der hohe Marktanteil von 42 % beweist, dass die Sparkasse OÖ in Wels-Vogelweide wichtiger Bankpartner für die Welser Bevölkerung ist. Mit einem Finanzierungsvolumen von 14,2 Mio. Euro tragen die Mitarbeiter am Standort Vogelweide maßgeblich dazu bei, dass sich ihre Kunden Lebensträume erfüllen können. Dem gegenüber stehen 18,2 Mio. Euro an Spareinlagen. In Zeiten der Nullzinsphase werden alternative Sparmethoden verstärkt nachgefragt. Dies unterstreicht auch die 15%ige Steigerung des Wertpapiervolumens auf drei Mio. Euro.

„Neben George, dem modernsten Banking Österreichs, bleibt es weiterhin wesentlich, mit den Kunden persönlich in Kontakt zu kommen. Uns ist es wichtig, dort zu sein, wo die Kunden uns brauchen“.

- Gerald Höpoltseder, Filialdirektor

„Wels und Umgebung sind sehr wichtige Regionen für die Sparkasse OÖ. Als führende und kundenstärkste Bank im Großraum Wels sind wir mit unseren 20 Standorten Ansprechpartner Nummer 1 in allen finanziellen Angelegenheiten“, so Regionalleiter Robert Reif. Neben dem Privatkundengeschäft gilt auch das Firmenkundengeschäftaufgrund der hohen Dichte an Leitbetrieben, die als regionaler Wirtschaftsmotor fungieren, zu den Geschäftsbereichen mit hohem Potenzial.

Wels, 02. November 2018

Saxen. Die Sparkasse OÖ ist bereits seit 40 Jahren als starker Partner für die Menschen und die Wirtschaft in der Marktgemeinde Saxen (Bezirk Perg) vertreten. Die starke Verwurzelung in der Region zeigt sich unter anderem im hohen Marktanteil von knapp 34 %. Am diesjährigen Weltspartag wurde nach einem Umzug der neue, moderne Filialstandort direkt an der Bundesstraße feierlich eröffnet. Das dortige Team rund um Filialleiter Andreas Hinterkörner betreut nun die rund 1.000 Kunden in der Region in allen finanziellen Angelegenheiten in den großzügigen, auf die  Kundenbedürfnisse angepassten Räumlichkeiten. Dass die Sparkasse OÖ in Saxen das einzige Geldinstitut ist, das wochentags täglich für ihre Kunden geöffnet hat, unterstreicht die gelebte Kundennähe. Der neue Filialstandort in Saxen bietet neben modernen Beratungszonen auch die neuesten Standards an technologischen Entwicklungen im Bankgeschäft. Beispielsweise sind interaktive Displays im Einsatz.

„Wir sind dort, wo die Menschen uns brauchen. Und das ist direkt vor Ort in der Region. Wir investieren jedes Jahr zwei Mio. Euro in den Neu- und Umbau unserer Filialstandorte, um beste Kundenbetreuung in den Regionen garantieren zu können“.

- Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ

Die Geschäfte in Saxen laufen sehr positiv. Auf der Einlagenseite kletterte der Betrag in den ersten acht Monaten des Jahres von 8 Mio. Euro auf 8,6 Mio. Euro, was eine Steigerung von 7,6 % bedeutet. Das Finanzierungsvolumen erhöhte sich im selben Zeitraum sogar um mehr als 24 % auf 3,7 Mio. Euro. „Diese Kennzahlen unterstreichen die gute Entwicklung des Standortes und bestätigen die Zufriedenheit unserer Kunden. Potenzial nach oben sehen wir im Wertpapierbereich“, freut sich Filialdirektor Gerald Schachenhofer über die positive Tendenz.

„Geschäftschancen ergeben sich für die Sparkasse OÖ zudem in der Zusammenarbeit mit Betrieben und Vereinen, die untereinander stark vernetzt sind“, weist Sparkasse OÖ-Regionalleiter Georg Schönberger auf den steten Zuzug von Unternehmen in der Region hin. Der neue Standort soll aufgrund seiner Lage und der vorherrschenden Infrastruktur vor allem auch die Gruppe der Pendler ansprechen, deren Zahl stetig zunimmt.

Saxen, 02. November 2018

Feldkirchen. Am diesjährigen Weltspartag wurde in Feldkirchen die offizielle Eröffnung des neuen, modernst ausgestatteten Sparkasse OÖ-Filialstandortes gefeiert. Die Sparkasse OÖ hat sich als Finanzpartner für die Menschen und die Wirtschaftsbetriebe in der Region bestens etabliert. Das Team rund um Filialleiterin Evelyne Lehner betreut rund 1.100 Kunden. Auf die Kundenbedürfnisse angepasste Räumlichkeiten sowie Selbstbedienungsgeräte und interaktive Displays machen die  Modernisierungsoffensive der Sparkasse OÖ in Feldkirchen sichtbar. Am neuen Standort können für Sparkasse OÖ-Kunden zudem Parkflächen zur Nutzung während ihrer Tätigkeiten in der Bank zur Verfügung gestellt werden.

Die Geschäfte in Feldkirchen laufen sehr positiv. So konnten alle wichtigen Kennzahlen im ersten Halbjahr 2018 gesteigert werden. Das Finanzierungsvolumen kletterte um 2,2 % auf mehr als 4 Mio. Euro. Auf der Einlagenseite konnte sogar ein Plus von 4,6 % erzielt werden, was ein Volumen von 14,7 Mio. Euro bedeutet. „Wir freuen uns über die positive Entwicklung des Filialstandortes. Für die Zukunft sehen wir ganz klar Potenzial im Finanzierungsbereich“, weist Filialdirektor Thomas Lettner auf die rege Bautätigkeit und die steigende Zahl an Betriebsansiedelungen im Umland hin.

„Wir sind dort, wo die Menschen uns brauchen. Und das ist direkt vor Ort in der Region“, bekennt sich Regionalleiter Georg Schönberger zum dichten Filialnetz der Sparkasse OÖ. Mit insgesamt 162 Filialstandorten in Oberösterreich und im westlichen Mostviertel ist die Sparkasse OÖ finanzieller Nahversorger in den Regionen. Mehr als 2 Mio. Euro investiert die Sparkasse OÖ jährlich in ihr Filialnetz. Für die Durchführung von Neubau-, Umbau- oder  Renovierungsarbeiten werden bevorzugt Unternehmen aus Oberösterreich beauftragt.   

„Die Sparkasse OÖ ist Innovationsführer in der Branche. Dies zeigen wir neben unseren Filialstandorten, die den höchsten Ansprüchen genügen, auch mit George, dem modernsten Banking Österreichs“, so Vorstandsdirektor Maximilian Pointner über die Strategie der Sparkasse OÖ. Individuelle Kundenbetreuung vor Ort, ergänzt durch innovatives Internetbanking, das bieten
wir unseren Kunden.

Feldkirchen, 02. November 2018

31.10.2018, Feldkirchen an der Donau, AUT, Sparkasse OÖ Filiale Feldkirchen an der Donau, Neueröffnung, Weltspartag, im Bild
31.10.2018, Feldkirchen an der Donau, AUT, Sparkasse OÖ Filiale Feldkirchen an der Donau, Neueröffnung, Weltspartag, im Bild

Dass in der Sparkasse OÖ erfolgreiche Karrierewege möglich sind, beweist die steigende Zahl an weiblichen Führungskräften. Mag. Stefanie Huber, die schon seit 1999 in der Sparkasse OÖ tätig ist und derzeit den Bereich Treasury als Direktorin verantwortet, wird ab Jahresbeginn 2019 das Vorstandsteam verstärken.

Im Filialvertrieb sticht die Filialdirektion Vöcklabruck-Schwanenstadt besonders hervor, in der bereits vier Standorte von Frauen geleitet werden. Sparkasse OÖ-Filialleiterin Ulrike Lacher aus Timelkam geht zwar mit Jahresende in Altersteilzeit, mit Anna Kartner steht jedoch schon eine ambitionierte Kollegin als ihre Nachfolgerin fest. Kartner leitet gleichzeitig auch den Standort in Kammer-Schöfling und hat somit die Verantwortung über mehr als 2.500 Kunden, wobei alleine im Jahr 2018 mehr als 100 Neukunden gewonnen werden konnten.  

Die Sparkasse OÖ ist finanzieller Nahversorger in der Region. Dies betont auch Monika Altenstrasser, Filialleiterin in Ampflwang: „Die Nähe zum Kunden ist das, was mir an meiner Arbeit besonders Spaß macht“. Auch Maria Aigner, Filialleiterin in Lenzing, hebt die regionale Verwurzelung hervor: „Dadurch, dass wir alle in der Region wohnen, fühlen wir uns mit unseren Kunden besonders verbunden.“

Diese Nähe zum Kunden zeigte sich auch am traditionellen Weltspartag, der sich zum regionalen Treffpunkt entwickelt hat. An diesem Tag feiert der Standort Lenzing sein 30-jähriges-, die Standorte Ampflwang und Timelkam ihr 40-jähriges Bestehen – also gibt es doppelten Grund zu feiern.

Linz, 30. Oktober 2018

Auf den Spuren unserer Gründer. Von der Armenversorgungseinrichtung zum modernen Geldinstitut – die Sparkasse OÖ kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Gegründet wurde die heute kundenstärkste Regionalbank des Landes 1849 von Vordenkern aus Adel, Klerus und Wirtschaftstreibenden mit der Intention, auch armen Bevölkerungsschichten die Möglichkeit zu geben, ihr Geld einzulegen.

„Wir blicken mit Stolz auf unsere traditionsreiche Vergangenheit zurück und geben gleichzeitig die Richtung für die Zukunft vor – als Innovationsführer in der Branche, als starker Teil der oberösterreichischen Wirtschaft und als finanzieller Partner für unsere mehr als 400.000 Kunden – dieses Credo wird auch in 170 Jahren die DNA der Sparkasse OÖ ausmachen“.

- Michael Rockenschaub, Generaldirektor Sparkasse OÖ

Bis heute ist der Weg, den die Gründer der Sparkasse OÖ vorgezeigt haben, in der Geschäftspolitik der Regionalbank spürbar. Die Grundwerte der Sparkasse OÖ sind unerschütterlich, die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen  Herausforderungen der Vergangenheit haben die Sparkasse OÖ geprägt und stark gemacht.   

Historischer Startschuss ins Jubiläumsjahr. Jenen Wegbereitern, die die Sparkassen-Bewegung in  Oberösterreich geprägt haben, setzen wir mit der neuen Gründertafel am Stammsitz der Sparkasse OÖ an der Promenade ein Denkmal. Verantwortliche Architektin Mag.a Eva-Maria Bauer vom Linzer Architekturatelier bau_bar7 dazu: „Nur mit größtmöglicher Transparenz und Licht als zentralem Medium gelang es, die Gründer der Sparkasse OÖ wirkungsvoll in Szene zu setzen und gleichzeitig die Eleganz des bestehenden Raumes aus dem 19. Jahrhundert zu unterstreichen. Wir wollen zeigen, dass die Energie aus 1849 bis heute nichts an Strahlkraft eingebüßt hat.“ Moderne Touchscreens geben einen vertiefenden Einblick in die Welt unserer Gründer rund um Johann Baptist Graf von Barth-Barthenheim.

Linz, 29. Oktober 2018

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Mit dem GeschäftskundenCenter Bezirk Urfahr-Umgebung setzt die Sparkasse OÖ ihren Weg der Betreuungsoptimierung für Klein- und Mittelbetriebe, Freiberufler und Unternehmensgründer im Raum Urfahr-Umgebung konsequent fort. Vor einem Jahr wurde dieses Kompetenzzentrum eröffnet, Anfang Juli 2018 die Erweiterung fertiggestellt. Geschäftskunden aus den Regionen Urfahr, Ottensheim und Gusental können auf den individuellen Service durch die Sparkasse OÖ-Kundenbetreuer in den regionalen Betrieben und direkt vor Ort in den Regionen setzen und finden zusätzlich im Kompetenzzentrum gebündeltes Know-how für all ihre finanziellen Belange vor. Das siebenköpfige Team unterstützt dabei ganzheitlich bei allen betrieblichen  Herausforderungen und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung der Wirtschaftsregion.

Insgesamt betreibt die Sparkasse OÖ 17 GeschäftskundenCenter in Oberösterreich und im westlichen Mostviertel und bleibt damit ihrem Anspruch treu, dort zu sein, wo ihre Kunden sie brauchen. Die Erweiterungen und Neueröffnungen der GeschäftskundenCenter sind als Service-Offensive Teil der Vertriebsstrategie.

Neben dem Geschäftskundenbereich setzt die Sparkasse OÖ auch im Privatkundensektor einen hohen Standard und ist mit insgesamt 162 Filialstandorten im Marktgebiet finanzieller Nahversorger vor Ort.

Linz, 8. Oktober 2018

Kirchdorf. Dort zu sein, wo unsere Kunden sind, ist unser Anspruch. Nicht nur bei den Privatkunden und Kommerzkunden, sondern auch bei den Geschäftskunden setzt die Sparkasse OÖ diesen hohen Standard. Mit dem GeschäftskundenCenter in Kirchdorf bieten wir für Ein-Personen-Unternehmen, Freiberufler sowie kleine und mittelständische Unternehmen mit einer Betriebsleistung von bis zu 3,5 Mio. Euro ein Kompetenz-Zentrum mit optimaler Betreuung. Drei Geschäftskundenbetreuer mit Filialdirektor Eduard Göttel an der Spitze sind am Standort Kirchdorf die Ansprechpartner für regionale Unternehmen und unterstützen bei allen betrieblichen Anforderungen, wie Förderungen, Finanzierungen und Realisierung von Visionen – im Ausbau und auch bei Neugründungen.

„Mit unseren insgesamt 17 GeschäftskundenCentern in ganz Oberösterreich und dem westlichen Mostviertel bieten wir kurze Entscheidungswege und Top-Knowhow aus einer Hand – direkt in der Region. Unsere Experten kennen die Herausforderungen der Unternehmen und sind daher der bestmögliche Partner bei der Unternehmensgründung sowie beim Unternehmensaufbau“.

- Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ

Mit dem GeschäftskundenCenter in Kirchdorf leistet die Sparkasse OÖ einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung der Wirtschaftsregion und fördert zugleich Innovationen und Fortschritt. Zusätzlich ermöglicht die Sparkasse OÖ die Umsetzung der Ideen und Visionen ihrer Geschäftskunden. Derzeit werden rund 700 Geschäftskunden im GeschäftskundenCenter in Kirchdorf betreut.

Sparkasse OÖ-Filialdirektion Kirchdorf mit Top-Zahlen. Kirchdorf ist ein dynamischer und wirtschaftlich prosperierender Bezirk. Dies schlägt sich auch in den Vertriebszahlen der Filialdirektion Kirchdorf nieder. Filialdirektor Eduard Göttel: „Mit einem Marktanteil von über 40 Prozent ist die Sparkasse OÖ in der Region führend. Wir betreuen 12.000 Kunden an vier Filialstandorten. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten wir mehr als 400 neue Kunden gewinnen“.  

Kirchdorf, 17. August 2018

Sparkasse OÖ holt neue Marken in die Linzer Innenstadt. Innovationstreiber mit größtem Kundennutzen auch abseits des Bankgeschäftes.

Bankgeschäft: Sparkasse OÖ erwartet ein stabiles und gutes Ergebnis zum Halbjahr sowie fürs gesamte Jahr 2018.

Auffrischung der Linzer Arkade. Modernes Shoppingerlebnis in einem pulsierenden, modernen Einkaufszentrum in der Linzer Innenstadt – das wird die Linzer Arkade ab 2021 nach erfolgtem Refreshing bieten. Aktuell laufen die Vorbereitungen zum Bauverfahren, der Baustart ist Anfang 2019 geplant – die Fertigstellung erfolgt 2021.

Neue Marken beleben die Linzer Arkade. Hat die Arkade heute das Image einer „überdachten Boutique-Einkaufsstraße“, so wird ab 2021 die Atmosphäre eines modernen Shoppingcenters spürbar sein. Hohe Aufenthaltsqualität durch attraktive Gastronomie und einen modernen Branchenmix – das ist in der Arkade ab 2021 garantiert. Bestehende Mieter und neue Marken – dieser Mix macht den Erfolg der Neupositionierung aus. Als Frequenzbringer wird ein großer Lebensmittelhändler das Center bereichern. Aktuell laufen Verhandlungen mit weiteren neuen Mietern, die in die Arkade einziehen könnten.

„Eine gute Zeit mit Freunden zu verbringen, beim Einkaufen mitten in der Stadt ebenso wie beim gemeinsamen Genuss in einer der Gaststätten in coolem Ambiente im Herzen von Linz – das wollen wir mit der Neuausrichtung der Linzer Arkade erreichen. Die neuen Marken und attraktive Gastronomie laden in die Arkade ein“.

- Dr. Michael Rockenschaub, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ

Die Sparkasse OÖ ist Eigentümerin der Arkade.  

Das gesamte Bauprojekt wird vom Architekturbüro Atelier Plötzl Plötzl Arch+Ing in Linz als Generalplanungsbüro umgesetzt. Das Team rund um Architekt Franz Plötzl hat sich bereits mit Projekten in der LentiaCity und Bauetappen in der PlusCity einen Namen im Bereich von Shoppingcenter-Entwicklungen gemacht. Konkret werden das Center sowie zahlreiche Shops erneuert und eine öffentliche Service-Zone geschaffen. Im Bereich der Landstraße wird die Sparkasse OÖ einen völlig neugestalteten SB-Bereich einrichten und Rund-um-die-Uhr-Bargeldservice zur Verfügung stellen. Zudem wird die Gebäudetechnik auf höchste Standards gebracht. Bauliche Maßnahmen an der Außenhülle komplettieren die Runderneuerung des Centers.

Für alle Menschen in Linz. Die Sparkasse OÖ setzt ein architektonisches Statement an der Linzer Landstraße – es soll dadurch eine Begegnungszone mit höchstem Wohlfühlfaktor entstehen. Geplant ist eine architektonisch attraktiv gestaltete Glasüberdachung der Linzer Landstraße im Bereich der Arkade, die niederschlagsfreien Zugang zum Einkaufszentrum sowie geschütztes Warten auf öffentliche Verkehrsmittel ermöglichen wird. Aktuell laufen die Abstimmungen mit den zuständigen Behörden. Die Sparkasse OÖ setzt damit ihre Strategie, Innovationstreiber mit größtem Kundennutzen zu sein auch abseits des Bankgeschäftes für alle Besucher um.

Aktuelle Zahlen weisen auf ein stabiles und gutes Halbjahres- und Jahresergebnis.
Florierende Wirtschaft begünstigt Firmen- und Privatkundengeschäft.

Die ersten Monate 2018 zeigen für die Sparkasse OÖ eine stabile Weiterentwicklung des Vorjahres. Und das, obwohl Niedrigzinspolitik und Negativzinsproblematik eine große Herausforderung darstellen. Unterstützt von deutlich niedrigeren Risikokosten wird ein gutes Halbjahres- und Jahresergebnis 2018 erwartet. Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Kundenkredite weiter und die Kundeneinlagen erhöhen sich deutlich. Die Kundenkredite sind getragen von einer lebhaften Privatkreditnachfrage sowie von gestiegenen Investitionen der Wirtschaft.

Wir stärken unser Filialnetz. In der Phase der Baueinreichung befindet sich ein Öko-zertifizierter zweigeschossiger Filialstandort in Leonding. Ein neuer Standort ist in Saxen in Bau, ebenso ein Flagship-Store in Steyr. Die Öko-Filiale in Ried in der Riedmark wurde bereits eröffnet. Neue GeschäftskundenCenter wurden in Perg, Schärding und Gmunden installiert. Das Bankomatnetz wurde mit Seewalchen und in Linz mit den Standorten Tabakfabrik und Promenaden-Galerien erweitert. Ein zusätzlicher Bankomat wird im Donaupark Mauthausen ab 19. Juli den Besuchern zur Verfügung stehen. 2019 übersiedelt das GründerCenter der Sparkasse OÖ in die Kreativschmiede Tabakfabrik.

Linz, 12. Juli 2018

Stefanie Christina Huber ab Jänner 2019 neu im Vorstand

Der Aufsichtsrat der Sparkasse OÖ hat sich in seiner heutigen Sitzung mit personellen Veränderungen befasst: Stefanie Christina Huber wird mit 1. Jänner 2019 in den Vorstand berufen. Herbert Walzhofer, der seit Jänner 2014 ein Vorstandsmandat innehat, wird sich nach Ablauf der fünfjährigen Funktionsperiode neuen beruflichen Herausforderungen stellen.
„Ich freue mich, dass wir eine Persönlichkeit für diese Funktion gewinnen konnten, die bereits in den letzten Jahren mit wettbewerbsentscheidenden Themen des Bankgeschäfts betraut war“, so Aufsichtsratsvorsitzender Johann Neunteufel über die Personalentscheidung. „Stefanie Christina Huber ist nicht nur eine ausgewiesene Spezialistin im Bankgeschäft, sie hat sich auch aufgrund ihrer ‚Was zählt sind die Menschen‘-Mentalität gegen mehrere hoch qualifizierte Kandidaten durchgesetzt.“
Stefanie Christina Huber (43) verantwortet bisher als Bereichsleiterin „Treasury“ Hedging & Investments, Funding & Liquidity Management, Markets und Treasury Sales. Sie hat neben ihrer Finanzmarktexpertise auch breite Erfahrung in Strategieentwicklung und Steuerungsaufgaben. Ihr Vertrag wurde bis Ende 2023 abgeschlossen.
„Ich bedanke mich bei Herbert Walzhofer für seinen Einsatz“, kommentierte Michael Rockenschaub, Generaldirektor der Sparkasse OÖ, dessen Ausscheiden. „Unsere nachgewiesene Service- und Beratungskompetenz für unsere Kunden vor Ort trägt seine Handschrift. Herbert Walzhofer hat mit seinem ausgezeichneten Retail-Team wesentlich zu unseren Erfolgen beigetragen.“
„Stefanie Christina Huber und ich haben für viele Themen, die die oö. Bankenbranche betreffen, Seite an Seite erfolgreich gearbeitet. Ich habe sie dabei als Frau mit ausgezeichneten Managementqualitäten, unternehmerischem Denken und gewinnendem Wesen kennengelernt“, begrüßt Michael Rockenschaub das neue Vorstandsteammitglied.

„Die Zukunft der Bankenbranche aktiv mitzugestalten, das ist das Ziel, das ich im Vorstandsteam der Sparkasse OÖ verfolgen werde. Dabei steht für mich der maximale Komfort und Nutzen bei Bankdienstleistungen für unsere Kunden im Vordergrund“.

- Mag. Stefanie Christina Huber, Vorstandsmitglied Sparkasse OÖ

Vorstandsdirektor Maximilian Pointner wurde vom Aufsichtsrat bis Ende 2023 wiederbestellt.
Der Vorstand der Sparkasse OÖ wird sich ab 1. Jänner 2019 aus Michael Rockenschaub, Maximilian Pointner und Stefanie Christina Huber zusammensetzen.

Linz, 27. Juni 2018

Auch im Jahr 2018 ermöglicht die Sparkasse OÖ als Hauptsponsor der Sparkasse OÖ-Visualisierten Klangwolke Kulturgenuss auf höchstem Niveau für die gesamte Bevölkerung. Tradition steht in diesem Jahr im Mittelpunkt des Kulturevents, das wieder Zehntausende Besucher in den Linzer Donaupark locken wird. Mit der Kinderklangwolke und der Open Classic Night wird das abwechslungsreiche Programm abgerundet.

„Es ist uns ein Anliegen, auch in diesem Jahr mit den Linzer Klangwolken der gesamten Bevölkerung Kulturhighlights der Sonderklasse zu ermöglichen. Unser Engagement zeigt, dass wir den Gemeinwohlgedanken unseres Hauses, der seit unserer Gründung 1849 besteht, bis heute leben“

- Dr. Michael Rockenschaub, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ

Traditionsreiche Vergangenheit. Mit dem Schwerpunktthema „Tradition“ trifft die Sparkasse OÖ-Visualisierte Klangwolke den Zeitgeist und passt perfekt zur Philosophie der kundenstärksten Regionalbank des Landes. Die Sparkasse OÖ ist stolz auf ihre Wurzeln, die bis ins Jahr 1849 zurückreichen. Im kommenden Jahr begeht die Sparkasse OÖ ihr 170-jähriges Jubiläum, die Sparkassen-Bewegung in Österreich feiert ihr 200-jähriges Bestehen.

„Mit Stolz zurückzublicken, aber gleichzeitig den Fokus auf die Zukunft zu richten und mit innovativen Lösungen für unsere Kunden der Zeit voraus zu sein – das ist das Erfolgsrezept einer starken Regionalbank wie der Sparkasse OÖ“, so Generaldirektor Michael Rockenschaub.

Linz, 20. Juni 2018

Vöcklabruck. Seit fast 170 Jahren lebt die Sparkasse OÖ durch ihr soziales Engagement den Gemeinwohlgedanken vor und trägt damit ihrem Gründungsauftrag Rechnung. Der Grundstein unseres sozialen Selbstverständnisses liegt in unserer wirtschaftlichen Stärke. „Die Sparkasse OÖ hatte 2017 erneut ein außerordentlich gutes Jahr. 10.000 Kunden mehr zeigen, dass wir am richtigen Kurs sind“, so Sparkasse OÖ Vorstandsdirektor Herbert Walzhofer. Mit dem Projekt „Starthilfe Wohnen“ haben das Armutsnetzwerk und die Sparkasse OÖ ein Modell entwickelt, Menschen in Armut eine leistbare Wohnung zu ermöglichen.

„Die eigene Wohnung fördert die Stabilität, Selbstbewusstsein und Aufstiegsmöglichkeit und verringert die Abhängigkeit von Sozialleistungen. Durch die Vernetzung von verschiedenen Sozialeinrichtungen in diesem Projekt wird ein Mehrwert geschaffen, der direkt dem Nutzer zu Gute kommt. Die Zinsen aus den Solidarsparbüchern sind ein wichtiger Teil für den Erfolg unseres Projektes“.

- Projektleiter Starthilfe Wohnen Stefan Hindinger

Mit dem Solidarsparbuch unterstützt die Sparkasse OÖ seit 2010 das  Projekt und hilft damit, bedürftigen Menschen ein Dach über dem Kopf zu  ermöglichen. „1 Mio. Euro investieren wir jährlich ins Gemeinwohl. Unter dem Motto: ‚Sparen und Gutes tun‘ haben wir mit dem Solidarsparen ein  einzigartiges Produkt ins Leben gerufen“, erklärt Walzhofer weiter. Dabei handelt es sich um eine täglich fällige Spareinlage, wovon 50  Prozent des Zinsertrages zum Jahresende direkt als Spende ans  Armutsnetzwerk gehen. Aktuell sind im Solidarsparbuch 16 Mio. Euro angespart. Allein 2017 wurden mehr als 10 Tsd. Euro an Zinsen gutgeschrieben. Seit Bestehen sind das rund 123 Tsd. Euro an Zinsen, die auf das Konto des Sozialzentrums überwiesen wurden.

„Es ist mir und uns als Ordensgemeinschaft - Franziskanerinnen von Vöcklabruck - ein großes Anliegen, Menschen zu unterstützen, damit sie ein Dach über dem Kopf und auch über ihrer Seele haben. Mit diesem Projekt wird dies
möglich gemacht! Nur so können Familien, Frauen und Kinder ein Stück Heimat und Geborgenheit erfahren“.

- Sr. Angelika Garstenauer, Generaloberin der Franziskanerinnen von Vöcklabruck

Starke Region. Die wirtschaftliche Stärke der Sparkasse OÖ ist das Fundament ihres sozialen Engagements. Mit rund 80.000 Privat- und Unternehmenskunden gehört die Region Innviertel-Hausruckviertel zu den stärksten Regionen der Sparkasse OÖ. 178 Mitarbeiter, verteilt auf 33 Filialstandorte, bieten unseren Kunden Top-Service und individuelle Beratung. Mit einem Marktanteil von rund 30 Prozent ist die Sparkasse OÖein starker und wichtiger Finanzpartner in der Region. Vor allem Jungunternehmer vertrauen auf die Experten der Sparkasse OÖ. Allein 2017 konnte die Sparkasse OÖ 100 neue Start-Ups aus der Region Innviertel-Hausruckviertel bei ihren ersten Schritten in die Selbstständigkeit begleiten. Die GeschäftskundenCenter in Vöcklabruck, Grieskirchen, Ried und Schärding sind optimale Anlaufstellen für Ein-Personen-Unternehmen, Freiberufler sowie kleine und mittelständische Unternehmen mit einer Betriebsleistung von bis zu 3,5 Mio. Euro im Jahr.

„Als Verein Sozialzentrum freuen wir uns, dass wir mit diesem Projekt über 1.800 Menschen den Wohnungseinstieg ermöglichen konnten. Wir danken allen Kooperationspartnern, insbesondere der Sparkasse OÖ“.

- Gerlinde Mayer, Obfrau-Stellvertreterin Verein Sozialzentrum Vöcklabruck

„Mit unseren GeschäftskundenCentern treten wir als Mutmacher für junge Unternehmer auf und sind bestens aufgestellt für deren Bedürfnisse“, erklärt Regionalleiter Hermann Fröller die Vorzüge der Kompetenzzentren. Die Region Innviertel- Hausruckviertel stellt für die Sparkasse OÖ einen klar definierten Wachstumsmarkt dar. Ein Blick auf die Geschäftszahlen im abgelaufenen Geschäftsjahr bestätigt diese Einschätzung. So steigerte sich das Finanzierungsvolumen 2017 auf 1 Mrd. Euro (+4,3%.). Dem stehen Kundengelder von 1,9 Mrd. Euro (+3%) gegenüber. Auch der private Wohnbau verzeichnete 2017 ein starkes Wachstum in der Region. Dementsprechend weisen die Kennzahlen bei den Wohnbaufinanzierungen ein deutliches Plus gegenüber dem Vorjahr aus. So wurden 2017 mehr als 96 Mio. Euro an Wohnbaukrediten in der Region vergeben. Ein Plus von knapp 2.200 Kunden netto in der Region Innviertel-Hausruckviertel unterstreicht die mehr als erfreuliche Entwicklung im Vorjahr.

Kundennähe zahlt sich aus. Die Filialdirektion Vöcklabruck-Attersee - zählt zur Vertriebsregion Innviertel-Hausruckviertel - weist ausgezeichnete Geschäftszahlen aus. 400 Kunden mehr sowie ein starkes Plus bei den Kundengeldern (+5%) sprechen eine eindeutige Sprache. Filialdirektor Josef Raschböck dazu: „Es zeigt sich, dass sich Kundennähe auszahlt. Mit unseren insgesamt 8 Filial- sowie 3 SB-Standorten decken wir die Region optimal ab, das schätzen unsere Kunden. Wir wollen weiterhin wachsen und unsere Präsenz in der Region stärken. So wurde vor kurzem ein zusätzlicher Bankomat in Seewalchen am Standort der Rosenwind Apotheke in der Anton-Bruckner-Straße 5 errichtet“.

Vöcklabruck, 7. Juni 2018

Spannendes Endspiel brachte 2:1-Erfolg gegen die SNMS Ried

Das BRG Steyr gewinnt das 43. Sparkasse Schülerliga Landesfinale im AXIANS Stadion Vor der Au in Schwanenstadt gegen die SNMS Ried mit 2:1 (1:1). Das Finale der Regelschulen gewinnt die SMS Lambach gegen das BG/BRG Rohrbach mit 5:0 (3:0).

Topmotivierte Mannschaften, ein begeistertes Publikum, wie man es sich nur wünschen kann, und tolle Spielleistungen bildeten das Erfolgsrezept für einen gelungenen Fußballevent in Schwanenstadt. Die Teams präsentierten sich eines Landesfinales würdig und zeigten die individuelle Klasse ihrer Spieler, waren jedoch auch im Kollektiv perfekt aufgestellt. Für ein spannendes Rahmenprogramm sorgten die Experten des Modellflugclubs Ikarus aus Ohlsdorf, die eine beeindruckende Show boten.

Das BRG Steyr steht zum dritten Mal in Folge im Landesfinale, qualifizierte sich dafür durch ein mühevolles 3:0 im Halbfinale gegen die SMS Lambach. Die Rieder hatten im Halbfinale weniger Probleme. Sie setzten sich klar mit 12:1 gegen das BG/BRG Rohrbach durch und gingen auch leicht favorisiert in das Landesfinale.

Bereits in der 3. Minute kommen die Rieder auch zur ersten Torchance. Ein Schuss aus 17 Meter kann aber vom Steyrer Torhüter sicher abgewehrt werden. Die Rieder sind die etwas aktivere Mannschaft, Steyr verlegt sich auf Konter, können diese aber nicht gefährlich zu Ende spielen. In der 20 Minute gelingt Ried dann der Führungstreffer. Nach einer missglückten Abwehr der Steyrer Verteidigung kommt Niklas Sickinger aus 20 Metern frei zum Schuss. Der Ball landet genau im Kreuzeck und lässt Julian Forster im Tor keine Chance. Die Steyrer versuchen nun etwas mehr für das Spiel zu tun. In der 31. Minute zieht Manuel Ramskogler alleine aufs Tor, umspielt den Torhüter und netzt überlegt zum 1:1 ein. Die Rieder setzen sofort nach und kommen nach einem Traumpass zur großen Führungschance. Der Steyrer Torhüter kann aber in höchster Not klären. Mit dem 1:1 Unentschieden gehen beide Teams in die Kabinen.

Das BRG Steyr kommt besser aus der Pause. Mit dem ersten Angriff in Halbzeit 2 können sie in Führung gehen. Ried bekommt den Ball nicht aus dem Strafraum. Julian Tischler staubt aus kurzer Distanz in Minute 38 zum 2:1 ab. Ried drückt nun wieder mehr. Nach 46 Minuten erhält Steyrs bester Spieler Baran Alparslan nach einem Foul die blaue Karte. Sofort kommt die SNMS Ried zur großen Ausgleichchance, doch der Ball geht knapp am Tor vorbei. Die Steyrer verteidigen mit 10 Mann und blocken alles was im Strafraumnähe passiert und überstehen so die nummerische Unterlegenheit. Nachdem Baran wieder aufs Feld darf, können sich die Steyrer wieder etwas ordnen und lassen wieder weniger zu. In der Nachspielzeit hat Baran dann die endgültige Entscheidung am Fuß, kommt aber am Rieder Torhüter nicht vorbei. Auch der letzte Freistoß in der 6. Minute der Nachspielzeit bringt nichts mehr ein und so bleibt es beim 2:1 für das BRG Steyr.

Somit feiert das BRG Steyr den 1. Landesmeistertitel in seiner Geschichte und vertritt Oberösterreich bei den Bundesmeisterschaften von 23. – 28. Juni in Villach. Der Pokal wurde von Dir. Gerald Gutmayer, Sparkasse OÖ, an der Spitze der anwesenden Ehrengäste und Sponsorenvertreter überreicht. Alle Fotos stehen unter fotolui.pixxio.media (schuelerliga2018, PW: schuelerliga2018) honorarfrei zur Verfügung.

Schwanenstadt, 6. Juni 2018

Immer mehr Oberösterreicher träumen von den eigenen vier Wänden. Laut einer IMAS-Studie im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen wünscht sich mehr als die Hälfte aller Oberösterreicher eine Veränderung der aktuellen Wohnsituation. Aufgrund des anhaltenden Niedrigzinsniveaus sind die Bedingungen für Wohnfinanzierungen derzeit besonders günstig, dies spiegelt sich auch im Investitionsverhalten der Oberösterreicher wider. So wollen 4 von 10 Oberösterreichern wegen der aktuellen Niedrigzinsphase ein Bau- oder Renovierungsvorhaben früher als geplant umsetzen.

Rund drei Viertel (74%) der befragten Oberösterreicher würden sich im Falle eines Finanzierungsbedarfs derzeit für eine fixe Verzinsung entscheiden. Das Umfrageergebnis spiegelt sich im Finanzierungsverhalten der Sparkasse OÖ-Kunden wider. 8 von 10 Kunden der Sparkasse OÖ entscheiden sich derzeit für einen Fixzinssatz bei Wohnkrediten – Tendenz steigend. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Durch eine Fixzinsvereinbarung kann das Zinsniveau langfristig abgesichert werden und die Kosten für die monatlichen Rückzahlungen bleiben kalkulierbar.

„Der Trend geht ganz klar in diese Richtung. Mittlerweile entscheiden sich 80% der Sparkasse OÖ-Kunden für einen Wohnkredit mit Fixzinsanteil, das sind 10% mehr als noch im Vorjahr. Kreditnehmer sollten sich das niedrige Zinsniveau noch rechtzeitig sichern, denn man kann davon ausgehen, dass 2019 wieder Bewegung in den Zinsmarkt kommt. Deshalb raten wir zu Fixzinsen“.

- Herbert Walzhofer, Vorstandsdirektor Sparkasse OÖ

Oberösterreichische Mieter träumen vom Eigenheim
Am häufigsten wohnen die Oberösterreicher im Eigentum (60%). Knapp die Hälfte (46%) besitzt ein Haus, 14 Prozent eine Eigentumswohnung. Die restlichen 40 Prozent der Oberösterreicher leben zur Miete (8% Haus und 32% Wohnung). Der Wunsch nach Eigentum ist bei den oberösterreichischen Mietern besonders ausgeprägt. 64 Prozent der Oberösterreicher, die aktuell in einem Mietverhältnis leben, wünschen sich demnach ein Eigenheim. Der gesamtösterreichische Schnitt liegt bei 49 Prozent.

Steigende Mieten, höhere Wohnkosten
Den Trend zum Eigenheim bestätigt auch s REAL Oberösterreich Geschäftsführer Ernst Mittermair: „Die Menschen interessieren sich vermehrt für Kaufobjekte, nicht zuletzt aufgrund kontinuierlich steigender Mieten. Als Immobilienvermittler reagieren wir auf das verstärkte Kundeninteresse, wir suchen Kaufobjekte vorwiegend in guten Lagen.“ Analog zu den Mieten erhöhten sich auch die allgemeinen Wohnkosten. Im Schnitt zahlen die Oberösterreicher mit monatlich 627,50 Euro fürs Wohnen zwar etwas weniger als der gesamtösterreichische Durchschnitt (651,10 Euro), dennoch sind die Kosten seit der letzten Erhebung um etwa 6 Prozent (vgl. 2017: 592,80 Euro) gestiegen. Dementsprechend klagen 6 von 10 Oberösterreichern über gestiegene Wohnkosten.

So wohnt Oberösterreich
Der typische oberösterreichische Haushalt besteht aus 2,6 Personen und lebt auf durchschnittlich 121m² Wohnfläche. Die mit Abstand häufigste Wohngemeinschaft in Oberösterreich besteht aus zwei Personen (38%), gefolgt von Vier-Personen-Haushalten (20%), Single-Haushalten (19%) und Drei-Personen-Haushalten (16%). Die Oberösterreicher sind mit ihrer Wohnsituation grundsätzlich sehr zufrieden (64%). Trotz der hohen Zufriedenheit besteht jedoch bei über der Hälfte der Oberösterreicher das Bedürfnis, ihre derzeitige Wohnsituation zu verändern. Der Wunsch nach größerer Wohnfläche (11%) steht neben Renovierungsplänen (11%) auf Platz 1 der Wohnträume der Oberösterreicher. Danach folgen Anschaffungen im Garten, Balkon und Terrasse (10%) sowie der Wunsch nach Eigentum (9%). 17 Prozent der Oberösterreicher planen sich ihre Wohnträume in den nächsten 1 bis 2 Jahren zu erfüllen, 12 Prozent in den nächsten 3 bis 4 Jahren und weitere 18 Prozent in den nächsten 5 bis 10 Jahren.  

1.600 Wohnträume im ersten Drittel 2018 ermöglicht
Um Wohnträume zu verwirklichen, braucht es einen starken Partner, der einen in der Finanzierung und Beratung verlässlich zur Seite steht. In den ersten 4 Monaten des laufenden Geschäftsjahres konnte die Sparkasse OÖ bereits 1.600 Wohnträume ihrer Kunden realisieren.

„Der Wunsch nach Eigentum ist derzeit besonders stark ausgeprägt. Eigene vier Wände sorgen für Unabhängigkeit. Vor allem Eigentumswohnungen sind beliebte Objekte für die Altersvorsorge“, so Sparkasse OÖ-Vorstandsdirektor Herbert Walzhofer. Die Sparkasse OÖ ermöglichte 2017 ihren Kunden 5.000 Wohnträume. Insgesamt belief sich das gesamte Wohnbaukredit-Portfolio der Bank im Vorjahr auf über 2,5 Mrd. Euro. „Die Kunden legen besonderen Wert auf unsere persönliche Beratung sowie die kurzen Entscheidungswege in der Kreditvergabe. Aus der vorliegenden Studie geht hervor, dass 87 Prozent der Befragten eine gute Beratung bei Finanzierungen sehr wichtig ist, erst danach folgen gute Konditionen und niedrige Zinsen“, erklärt Walzhofer weiter.

Linz, 1. Juni 2018

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T 05 0100 – 45516
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Sophie Manzenreiter, MSc
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