Privatstiftung Kärntner Sparkasse

Stiftungszweck

Die Privatstiftung Kärntner Sparkasse wurde am 11. Jänner 1999 in Klagenfurt begründet. Die Geschäftstätigkeit der Privatstiftung besteht in der Verwaltung der Beteiligung an der Kärntner Sparkasse Aktiengesellschaft. Die Privatstiftung hält derzeit einen Anteil von rund 75% am Aktienkapital der Kärntner Sparkasse AG.Der Stiftungszweck der Privatstiftung Kärntner Sparkasse ist "die subsidiäre und subsistierende Förderung der Entwicklung der Talente und Fähigkeiten der Menschen in Kärnten und im wirtschaftlichen Tätigkeitsgebiet der Kärntner Sparkasse AG".

Dabei werden vier Förderbereiche unterschieden:

  • Jugendförderung
  • Kultur und Soziales
  • Wissenschaft und Forschung
  • Innovation und Wirtschaft
K rntner Sparkasse AG - Vereinsversammlung - Stiftungsgala 2017
Stiftungsvorstand: Mag. Siegfried Huber, Mag. Johann Krainer, Mag. Alois Hochegger, Dr. Johann Lintner
©fritzpress

Der Vorstand der Privatstiftung Kärntner Sparkasse mit den Vereinspräsidenten

von links: VDir.Mag Siegfried Huber, Vorstandsvorsitzender Mag. Johann Krainer, Vereinspräsident Mag. Alois Hochegger und Vorstand Dr. Johann Lintner

 

K rntner Sparkasse AG - Vereinsversammlung - Stiftungsgala 2017
Stiftungsvorstand: Mag. Siegfried Huber, Mag. Johann Krainer, Mag. Alois Hochegger, Dr. Johann Lintner
©fritzpress

Gremien

Vorstand der Privatstiftung Kärntner Sparkasse

Mag. Johann Krainer
Vorsitzender des Vorstandes der Privatstiftung
Kärntner Sparkasse

Sparkassenangestellter i.R.
Land- und Forstwirt

Dr. Johann Lintner
stv. Vorsitzender des Vorstandes der Privatstiftung Kärntner Sparkasse

Direktor der Kärntner Gebietskrankenkasse

Mag. Siegfried Huber
Mitglied des Vorstandes der Privatstiftung Kärntner Sparkasse

Vorstandsdirektor der Kärntner Sparkasse

Aufsichtsrat der Privatstiftung Kärntner Sparkasse

Mitglieder des Aufsichtsrates

Rudolf Candussi
Karoline Fürstauer
Mag Florian Greyer
Dr. Winfried Haider
Bgm. Josef Kronlechner
Mag. Christina Kulterer
Claudia Pichler
Dr. Hartmut Prasch
Ferdinand Prüger
Vinzenz Rauscher
Ing. Gerd Tilly
Dkfm. Dr. Helmut Wassermann
Robert Wolte

Vom Betriebsrat

Mag. Reinhold Berger
Manfred Diex
Susan Disho
Gernot Stichhaller
Martina Strutzmann
Günther Witting

Kontrolle

Sparkassen-Prüfungsverband Wien

Projekte

Institutionen und Einrichtungen, die von der Privatstiftung Kärntner Sparkasse gefördert werden

 

Wissenschaft, Bildung, Technologie und Wirtschaft

 

Universität Klagenfurt

Kärntner Landesarchiv

Schulprojekte in Kärntner Schulen

 

Kultur, Sport und Kunst

 

Komödienspiele Porcia

Carinthischer Sommer

Musikverein Kärnten

Kulturinitiative Bleiburg

Verein Burgkultur (St Veit/Glan)

EC KAC

EC VSV

Kunstkalender

 

Wohltätigkeit, Für- und Vorsorge, Umwelt und Gesellschaft

 

Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärntens

Schulheim Josefinum

Hospizbewegung (Österreich/Kärnten)

Die Zweite Sparkasse

 

Leistungsberichte

Der Leistungsbericht der Kärntner Sparkasse wird in der ersten Jahreshälfte des Folgejahres produziert und nach der ordentlichen Hauptversammlung zirka Ende Mai bis Anfang Juni ausgeliefert bzw. zum Download bereitgestellt. Ab dem Jahr 2015 ist der Leistungsbericht der Privatstiftung Kärntner Sparkasse im Geschäftsbericht integriert.

Bestellungen von Druckexemplaren des jeweils aktuellen Geschäftsberichts richten Sie bitte an Frau Mag. Nina Kalt (KaltN@Kspk.at).  

Richtlinien

Rechtliche Rahmenbedingungen für Zuwendungen der Privatstiftung Kärntner Sparkasse

1.
Die Privatstiftung ist durch Gesetz und durch Statut zur Einhaltung der nachstehend  angeführten Punkte verhalten.

2.
Zuwendungen seitens der Stiftung können nur an gemeinnützige Organisationen gemäß § 34 Bundesabgabenordnung (BAO) erfolgen. Ein Anspruch auf Förderung besteht aus­drücklich nicht. Über die Vergabe von Zuwendungen entscheidet - unter Ausschluss des Rechtsweges - der Vorstand der Privatstiftung

3.
Die Gemeinnützigkeit gemäß § 34 Bundesabgabenordnung muss der Privatstiftung durch schriftliche Bestätigung der zuständigen Finanzbehörde nachgewiesen werden. Diese Bestätigung muss für das Jahr, in welchem die Zuwendung erteilt werden soll Gültigkeit haben; sie muss spätestens bei einer allfälligen Auszahlung der Zuwendung vor­liegen. In Ausnahmefällen kann diese Bestätigung im Einvernehmen mit dem Vorstand der Stiftung innerhalb angemessener Frist nachgereicht werden. Im Falle, dass die Organisation bzw. Antragsteller (z.B. kleiner Verein) nicht bei der Finanzbehörde gemeldet ist, muss die Gemeinnützigkeit gemäß § 34 Bundesabgabenordnung in anderer qualifizierter Form (z.B. Vorlage der Vereinsstatuten, zusätzliche Bestätigung des Steuerberaters, verbindliche Erklärung des Vorstandes, etc.) eindeutig und nachvollziehbar nachgewiesen werden.

4.
Für den Fall, dass sich der Vorstand der Privatstiftung mit dem Ansuchen eines Antragstellers vor Vorliegen der gemäß Punkt 3. erforderlichen Nachweise beschäftigt, wird davon ausgegangen, dass die Voraussetzungen gemäß § 34 Bundesabgabenordnung gegeben sind.

5.
Im Falle der positiven Erledigung des Antrages eines Antragstellers wird der zuerkannte Betrag ausschließlich zur beantragten widmungsgemäßen Verwendung angewiesen. Die zur Begründung des Antrages angegebene Verwendung des Förderungsbetrages ist der Stiftung in angemessener Frist, spätestens 2 Monate nach Verwendung des Betrages oder Fertigstellung des Projektes schriftlich zu bestätigen und nachzuweisen.

6.
Die Privatstiftung ist gesetzlich verpflichtet, vom zuerkannten Förderbetrag Kapitalertragsteuer in Höhe von 25 % einzubehalten und an die Finanzbehörde abzuführen.  Die Auszahlung des Förderbetrages an den Antragsteller erfolgt daher unter Abzug der Kapitalertragsteuer.
Zuwendungen seitens der Privatstiftung zur unmittelbaren Förderung von  Kunst (i.S. § 3 (1) 3 b EStG) und Zuwendungen zur unmittelbaren Förderung von  Wissenschaft und Forschung (i.S.  § 3 (1) 3 c EstG  und Förderungen im Sinne des  § 94 Z 6 lit.c   (ab 1.1.2005) sind von der Kapitalertragsteuer befreit. Ein Antragsteller für diese steuerlich begünstigten Zwecke wird ersucht, bereits im Zuge der Antragstellung eine qualifizierte Bestätigung vorzulegen, aus welcher die Rechtmäßigkeit der Inanspruchnahme der erwähnten Steuerbefreiung zweifelsfrei hervorgeht. Der Antragsteller hat auch bei Inanspruchnahme der zitierten steuerlichen Begünstigungen jeweils nur Anspruch auf den Nettobetrag der Förderung und daher keinen Anspruch auf allfällige Erstattung von an die Finanzbehörde seitens der Stiftung abgeführten Kapitalertragsteuer.

7.
Sollte die unter Punkt 5. geforderte Bestätigung der Privatstiftung – aus welchen   Gründen immer – in angemessener Frist nicht vorgelegt werden, so ist der zwischenzeitlich angewiesene Betrag der Privatstiftung zuzüglich gesetzlicher Zinsen auf erste Aufforderung zurückzuzahlen.

8.
Die Privatstiftung behält sich vor, auch bei Vorliegen aller vorgenannter Voraussetzungen zu prüfen, ob die Verwendung der Förderungsbeträge im Sinne des seinerzeitigen Antrages erfolgt ist. Es ist daher der Privatstiftung ehest bekannt zu geben, ab wann eine Verwendungsprüfung stattfinden kann.

9.
Dem Antragsteller wird dieser Schriftsatz mit dem Ersuchen um Bekanntgabe des Kontos übermittelt. Nach rechtsgültiger Unterfertigung des Schriftsatzes durch die zeichnungsberechtigten Organe ist dieser ehestens an die Privatstiftung zu retournieren, damit anschließend der zuerkannte Förderungsbetrag zur Überweisung gelangen kann.

10.
Der Antragsteller, dessen Ansuchen positiv erledigt worden ist, bestätigt der Privatstiftung mit der Bekanntgabe des Kontos, auf welches der Förderungsbetrag überwiesen werden soll, dass er mit dem Inhalt der Punkte 1. bis 9. einverstanden ist und diesen vollinhaltlich zur Kenntnis genommen hat.

Kontakt

Privatstiftung Kärntner Sparkasse
Alter Platz 15, 9020 Klagenfurt

Kontakt:
Renate Thonhauser
Tel. 050 100 30670, Fax 050 100 9 30670

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