Budget: Details Ihres Status bei George FIT

Zuletzt aktualisiert 05.11.2025

Das Verhältnis zwischen Ihren Geldeingängen und Ausgaben ist entscheidend für den Zustand Ihrer finanziellen Gesundheit. Zusammengefasst unter dem Titel "Budget" ist es daher auch einer der wichtigsten Bereiche bei George FIT. Hier erklären wir Ihnen die Logik hinter den George FIT-Statusmeldungen und Tipps zum Thema Budget.

 

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Was bedeutet "finanzielle Gesundheit"?

Finanzielle Gesundheit ist extrem wichtig, denn wenn sie nicht vorhanden ist, kann dies sehr schnell finanzielle Probleme bedeuten. Dennoch ist es nicht ganz einfach zu verstehen, was damit eigentlich genau gemeint ist. Erste Bank und Sparkasse erklären finanzielle Gesundheit folgendermaßen: 


Finanzielle Gesundheit bedeutet, dass Sie Ihren gegenwärtigen und laufenden Verpflichtungen nachkommen können, sich bezüglich Ihrer finanziellen Zukunft sicher fühlen und Entscheidungen treffen, die es Ihnen erlauben, das Leben zu genießen.

 

Diese Grunddefinition liegt natürlich auch George FIT zugrunde.

Weitere Details und Informationen dazu finden Sie HIER.

 

Selbstverständlich kommen stets individuelle Faktoren hinzu. Dazu zählen zum Beispiel Ihr Alter, Ihre familiäre Situation und vieles andere. George FIT hilft Ihnen dabei, stets die wichtigsten allgemeinen Säulen der finanziellen Gesundheit und Ihrer aktuellen Fitness im Auge zu behalten: Reserven, Absicherung (Versicherungen), Investments, Pension (demnächst bei George FIT) und eben Budget (Eingänge und Ausgaben).

Warum ist ein Budget wichtig?

Um finanziell gesund zu werden oder zu bleiben, sollten Sie regelmäßig weniger ausgeben als Sie einnehmen. Auch wenn das nicht jeden Monat möglich ist: Als Faustregel sollten Sie weniger als 90 % der monatlichen Eingänge ausgeben. Nur so bauen Sie langfristig Reserven auf und haben Geld für Investments und die Pensionsvorsorge zur Verfügung.

 

Was bedeutet Ihr Status?

Alle George FIT Analysen, Einschätzungen und Tipps zum Thema Budget basieren grundsätzlich auf den durchschnittlichen monatlichen Eingängen und Ausgaben auf Ihren ausgewählten Konten und Karten (mehr zur Kontenauswahl HIER). Gemeint ist damit jeweils der Median der letzten 6 abgeschlossenen Monate, es sei denn Sie haben die Werte manuell angepasst (wie das geht, erfahren Sie HIER).

Zudem ist es wichtig, zu verstehen, was jeweils zu Eingängen und vor allem Ausgaben gezählt wird und was nicht. Detaillierte Infos dazu finden Sie HIER).

1. Sie geben durchschnittlich weniger als 90 % Ihrer monatlichen Eingänge aus.

Dies ist der fitte, "grüne" Status. In diesem Falle gibt Ihnen George die Nachricht "Sie sind auf der sicheren Seite."

2. Sie geben durchschnittlich zwischen 90 % und 100 % Ihrer monatlichen Eingänge aus

In diesem "gelben" Status sagt Ihnen George: "Bitte achten Sie auf Ihre Ausgaben und Ihr Budget."

3. Sie geben durchschnittlich mehr aus, als monatlich auf Ihrem Konto eingeht

Dies ist ein Warnsignal und ist damit mit dem "roten" Status versehen: "Sie sollten Ihre Ausgaben unbedingt reduzieren."

4. Es sind nicht genügend Daten (Transaktionen) vorhanden

Es kann vorkommen, dass George entweder zu Ihren Eingängen oder Ihren Ausgaben nicht genügend Daten in Form von Transaktionen hat, um Ihre Budget-Situation zu analysieren. In diesem Fall bittet er Sie um weitere Angaben.

George FIT wertet nicht

Bitte fassen Sie die Einschätzungen und Tipps, die George Ihnen hier gibt, nicht als Werturteil auf. Sie sollen Ihnen helfen, Ihre finanzielle Situation selbst besser zu verstehen und eigenverantwortlich danach zu handeln.

Die George FIT-Beratung zum Thema finanzielle Gesundheit ist eine Beratung über alle Produktsparten im weiteren Sinn ohne Auswahl eines konkreten Produktes.

Insbesondere für die Säule Investments gilt: Es handelt sich um keine persönliche Anlageberatung im Sinne des Wertpapieraufsichtsgesetzes 2018. Die Informationen und Einschätzungen sind allgemein und berücksichtigen nicht die persönlichen Ziele, Erfahrungen, finanziellen Möglichkeiten, die Verlusttragfähigkeit oder die Risikobereitschaft unserer Anleger:innen.

Es handelt sich auch um keine Versicherungsberatung im Sinne der Gewerbeordnung bzw. der Standesregeln für Versicherungsvermittlung mit vorangegangener konkreter Wunsch- und Bedarfserhebung. 

Autor: Dag Erik Zimen