Wir sind am Weg zu Net-Zero bis 2050

Eine lebenswerte Zukunft für die nächsten Generationen zu schaffen benötigt viele, auch kleinere Schritte. Das reicht von der Finanzierung nachhaltiger Projekte und einer nachhaltigen Wirtschaft, bis hin zu Maßnahmen, um auch unseren eigenen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

Unsere Dekarbonisierungsziele

Die Wiener Neustädter Sparkasse verfolgt die Ambition, bis 2050 einen Netto-Null-Status ihres Portfolios zu erreichen. Zur Unterstützung dieser Ambition hat die Erste Group sektorale Dekarbonisierungsziele für acht emissionsintensive Sektoren definiert. Die Fortschritte bei der Erreichung dieser Ziele werden regelmäßig in der Nachhaltigkeitserklärung veröffentlicht.

Die Unterschiede bei den Emissionen sowie bei den Fortschritten in klimafreundlichen technologischen Innovationen zwischen den einzelnen Sektoren sind erheblich. Zwei Sektoren, die in unserer Region besonders große Hebel für die Dekarbonisierung darstellen, sind der Gebäude- und der Energiesektor.

Um die Emissionen in Wohn- und Gewerbeimmobilien zu reduzieren, unterstützen wir unsere Kund:innen bei der Verbesserung der Energieeffizienz und der Wärmedämmung von Gebäuden. Zudem fördern wir den Einsatz erneuerbarer Energien (z. B. Photovoltaik) sowie emissionsarmer Wärmequellen (z. B. Geothermie, Wärmepumpen) anstelle fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas.

Der Übergang des Energiesektors zu einer kohlenstoffarmen Strom- und Energieerzeugung ist entscheidend für die gesamte Wirtschaft – insbesondere für die Bauwirtschaft und die Industrie – und bildet zudem eine wichtige Voraussetzung für die Elektrifizierung des Verkehrs. Die Energiewende erfordert Investitionen in erneuerbare Energiequellen (Sonne, Wind, Biogas) sowie die Umstellung bestehender Fernwärmesysteme von Kohle auf Abfallverbrennung, Biogas oder Wärmepumpen. Wir unterstützen unsere Kund:innen bereits heute bei dieser Transformation, indem wir bestehende Technologiemixe bereinigen und Investitionen in neue Anlagen mit erneuerbaren Energiequellen fördern.

Energiesektor und Immobilien haben Priorität

Die Unterschiede bei den Emissionen und den Fortschritten bei klimafreundlichen, technologischen Innovationen zwischen den Sektoren sind erheblich. In unserem Ansatz haben wir Sektoren priorisiert, in denen die Dekarbonisierung das geringste Risiko birgt und einen klaren Mehrwert für unsere Kund:innen schafft.

Unsere Dekarbonisierungsziele 

Um die Emissionswerte in Wohn- und Gewerbeimmobilien zu senken, werden wir die Energieeffizienz bzw. Wärmedämmung von Gebäuden verbessern und die Nutzung erneuerbarer Energien (z.B. Photovoltaik) und emissionsarmer Wärmeerzeugung (z.B. Geothermie, Wärmepumpen) anstelle fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas fördern.

Der Übergang des Energiesektors zu kohlenstoffarmer Strom- und Stromerzeugung ist für die gesamte Wirtschaft, insbesondere aber für den Bausektor und die Industrie von entscheidender Bedeutung und auch eine wichtige Voraussetzung für die Elektrifizierung des Verkehrs. Die Energiewende erfordert Investitionen in erneuerbare Energiequellen (Sonne, Wind, Biogas) und die Umstellung bestehender Fernwärmeanlagen von Kohle auf Müllverbrennung, Biogas oder Wärmepumpen. Wir unterstützen unsere Kund:innen bereits in diesem Übergang, indem sie ihren bestehenden Technologiemix bereinigen und in neue Anlagen mit erneuerbaren Energiequellen investieren.

Mit nachhaltigen Fonds an grüner Wende beteiligen

Unseren Kund:innen bieten wir bereits seit mehr als 20 Jahren die Möglichkeit, in über 40 nachhaltige Fonds, 16 Fonds tragen bereits das Österreichische Umweltzeichen, zu investieren. Damit sind wir heute in Österreich und CEE Marktführerin. Erste AM verwaltet ein Vermögen von 70 Mrd., davon sind bereits über 20 % nachhaltig – Tendenz steigend.

Mit unseren Fonds profitieren unsere Kund:innen dabei gleich doppelt: Sie erhalten nicht nur eine attraktive Rendite, sondern können sich auch aktiv an der grünen Wende beteiligen. Unsere Fonds investieren dabei beispielsweise in Unternehmen, Organisationen und Fonds, die messbare positive Auswirkungen auf die Umwelt oder die Gesellschaft erzielen. Unseren Kund:nnen bieten wir auch über den Invest Manager, die digitale Anlageverwaltung in George, mit nur einem Klick ein vollständig nachhaltiges Anlageuniversum an. So haben sie die Möglichkeit direkt in nachhaltige Fonds nach ESG-Kriterien zu investieren.
 

Ökologische Auswirkungen des Bankbetriebs

Die Geschäftstätigkeit von Finanzinstituten hat in der Regel nur begrenzte direkte Auswirkungen auf den Klimawandel, verglichen mit den indirekten Umweltauswirkungen durch das Kreditportfolio. Nichtsdestotrotz ist die Erste Group schon seit geraumer Zeit bestrebt, ihren direkten ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

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