Unter Sponsoring verstehen wir die freiwillige Förderung und Unterstützung von Institutionen, Initiativen und Projekten im Sozial-, Kultur- und Bildungsbereich. Das ist unser Bekenntnis zur sozialen Verantwortung und darüber hinaus zu Werten, die wir für förderungswürdig und unterstützenswert erachten. Werte, die über den unmittelbaren Geschäftsbereich unseres Unternehmens hinausgehen.

Sparkassen-Unterstützungsfonds für Tiroler Vinzenzgemeinschaften

Die Tiroler Sparkasse tritt für Soforthilfe von Menschen in Not ein und unterstützt die Vinzenzgemeinschaften Tirol. Seit 1.1.2011 gibt es den Sparkassen-Unterstützungsfonds, aus dem der Zentralrat der Vinzenzgemeinschaften Spendengelder als unbürokratische Soforthilfe für Menschen in Not vergibt. Der Tiroler Sparkasse als Spendengeber ist dabei die regionale Wirkung dieser Hilfe ein besonderes Anliegen – so werden die Gelder über die 39 Vinzenzgemeinschaften im Großraum Innsbruck Stadt/Land vergeben. Die Mittel werden einerseits direkt für kurzfristige finanzielle Unterstützungen und Überbrückungshilfen eingesetzt, anderseits werden spezielle Projekte wie etwa die Kleinschuldnerberatung mitfinanziert.

Christoph Wötzer, Präsident der Vinzenzgemeinschaften Tirol, freut sich sehr über die Kooperation: „Armut ist allgegenwärtig und leider auch in unseren Kreisen sehr weit verbreitet. Die zusätzliche finanzielle Hilfe ermöglicht es uns, mehr Menschen schnell und wirkungsvoll zu unterstützen. Dabei können langjährig bewährte Projekte ausgebaut, aber auch neue Initiativen getragen werden. Weil die Vinzenzgemeinschaften rein ehrenamtlich organisiert sind, kommt jeder einzelne Euro aus dem Unterstützungsfonds auch direkt bei den Hilfesuchenden an.“

Die Tiroler Sparkasse als regional tätiges Geldinstitut unterstützt Hilfsprojekte, die ihren Wirkungsgrad im unmittelbaren Umfeld entfalten. Nicht zuletzt aufgrund der Erfahrungen aus der ‚Zweite Sparkasse‘ – in der wir von der Armut betroffenen Menschen wieder Zugang zu einem Bankkonto ermöglichen – wissen wir, wie viel drückende Not auch in einem reichen Land wir Tirol existiert. Die Kooperation mit den Vinzenzgemeinschaften ist daher eine wichtige Ergänzung zu unseren sonstigen sozialen Aktivitäten.

Die Vinzenzgemeinschaften sind mit über einer Million Mitgliedern die weltweit größte ehrenamtliche Laienorganisation und haben sich der raschen und unbürokratischen Hilfe von Menschen in Not verschrieben. In Österreich sind die Vinzenzgemeinschaften Tirol mit ca. 670 Mitgliedern in über 70 Ortgruppen der mitgliedsstärkste Verein und freuen sich über einen hohen Bekanntheitsgrad: so sind ihre Initiativen wie bspw. die Kleinschuldnerberatung oder der VINZIBUS mehr als der Hälfte der Tiroler Bevölkerung ein Begriff. Jährlich schütten die Tiroler Vinzenzgemeinschaften rund 600.000 Euro an anonymer finanzieller Hilfe aus, die sich zu 95 % aus privaten Spenden und 5 % Sponsorengeldern zusammensetzen.

Graf Chotek Hochschulpreis der Tiroler Sparkasse

Als Ausdruck des Interesses an der wirtschaftlichen Entwicklung Tirols und in der Tradition ihrer Nachwuchsförderung stiftet die Tiroler Sparkasse Bankaktiengesellschaft Innsbruck einen Hochschulpreis. Dieser Preis wird in Zusammenarbeit mit der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (LFUI) und dem Management Center Innsbruck (MCI) alle zwei Jahre vergeben.

Der Graf Chotek Hochschulpreis ist mit EUR 2.000,– dotiert. Darüber hinaus kann die Jury bis zu drei Sonderpreise für herausragende Ergebnisse aus den Themenfeldern Nachhaltigkeit, Innovation, KMU, Soziales, Tirol sowie Europa vergeben. Die Sonderpreise sind mit je EUR 1.000,– dotiert. Die Gesamtdotation beträgt somit bis zu EUR 5.000,–.

 

Der Preis wird für Diplom- und Masterarbeiten, die mit „Sehr Gut“ beurteilt wurden, vergeben, wobei der Verfasser das entsprechende Studium an der LFUI, am MCI oder an der UMIT zum Zeitpunkt der Einreichung erfolgreich abgeschlossen haben muss.

1) Zweck
Als Ausdruck des Interesses an der wirtschaftlichen Entwicklung Tirols und in der Tradition ihrer Nachwuchsförderung stiftet die Tiroler Sparkasse Bankaktiengesellschaft Innsbruck einen Hochschulpreis. Dieser Preis wird in Zusammenarbeit mit der Leopold-Franzens- Universität Innsbruck (LFUI) und dem Management Center Innsbruck (MCI) alle zwei Jahre vergeben.


2) Teilnehmerkreis
Der Preis wird für Diplom- und Masterarbeiten, die mit „Sehr Gut“ beurteilt wurden, vergeben. Der Verfasser muss das entsprechende Studium an der LFUI, am MCI oder an der UMIT zum Zeitpunkt der Einreichung erfolgreich abgeschlossen haben.


3) Thematische Abgrenzung
Der Preis richtet sich an Arbeiten, die sich mit aktuellen Themen und Problemstellungen aus den Bereichen Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft oder Sozialwissenschaft befassen. Die Jury kann darüber hinaus auch Arbeiten aus anderen Studienrichtungen prämieren, beispielsweise aus dem Bereich der Geisteswissenschaften oder der Technik, sofern ein betriebs- oder volkswirtschaftlicher Bezug gegeben ist. Die Kriterien für die Vergabe des Preises sind
- Praxisbezug
- wissenschaftliche Qualität

4) Dotierung und Sonderpreise
Der Graf Chotek Hochschulpreis ist mit EUR 2.000,– dotiert. Darüber hinaus kann die Jury bis zu drei Sonderpreise für herausragende Ergebnisse aus folgenden Themenfeldern vergeben:
- Nachhaltigkeit
- Innovation
- KMU
- Soziales
- Tirol
- Europa
Die Sonderpreise sind mit je EUR 1.000,– dotiert. Die Gesamtdotation beträgt somit bis zu EUR 5.000,–.


5) Auslobung und Einreichung
LFUI, MCI und UMIT informieren alle Verfasser von Arbeiten, welche die in den Punkten 1 bis 3 angeführten Kriterien erfüllen und deren Benotung zwischen 01.10.2014 und 30.09.2016 erfolgte. Die Arbeiten sind bis 31. Jänner 2017 durch den Verfasser mit Beilage folgender Unterlagen einzureichen:
- Diplom-/Masterarbeit als PDF-Datei
- Executive Summary (400 – 450 Wörter)
als Word- oder offene PDF-Datei
- Lebenslauf als Word- oder offene PDF-Datei
- Portraitfoto als JPG oder in der PDF-Datei
Einreichung per E-Mail an chotek@tirolersparkasse.at
Jede Einreichung wird automatisch direkt an die Jurymitglieder weitergeleitet.


6) Jury / Entscheidungsfindung
Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Fachjury bestehend aus Vertretern der LFUI und des MCI. Die Jury entscheidet mit einfacher Mehrheit unter Ausschluss des Rechtswegs.


7) Prämierung
Die Prämierung erfolgt im Frühsommer 2017 im Rahmen einer feierlichen Preisübergabe.

Nach seinem Studium bereiste der junge Karl Graf Chotek Frankreich und Italien und begann dann eine außerordentlich erfolgreiche Karriere als Verwaltungsbeamter der österreichischen Monarchie. Er bewies sich zunächst als Statthalter in Triest, dann in Venedig sowie in Neapel und machte vor allem durch sein besonderes Interesse für wirtschaftliche Fragen von sich reden.

In seiner Zeit als Landesgouverneur von Tirol gründete Chotek gemeinsam mit dem Innsbrucker Bürgermeister Felix Riccabona 1822 die Sparkasse zu Innsbruck, die heutige Tiroler Sparkasse. Er griff damit den aus Westeuropa kommenden Sparkassengedanken auf, der vor allem durch den Zusammenklang von humanitären und wirtschaftlichen Zielen die Probleme in der Übergangsphase zur Industriegesellschaft bedachte.

Nach seiner Zeit in Tirol erhielt er die Gelegenheit, sich direkt im Zentrum der Monarchie, in Wien, zu betätigen. Schließlich brachte er als Statthalter frischen Wind in das damals etwas verschlafene Prag. Mit viel Elan und starker Willenskraft ging er die Umgestaltung des Landes zu einem modernen Industrieland an. Um die Wirtschaft zu beleben baute er Straßen und Brücken, die Pferdeeisenbahn von Budweis nach Linz, die ersten Dampferverbindungen auf Moldau und Elbe, organisierte Industrieausstellungen und den ersten regelmäßigen Postverkehr, installierte die ersten Straßenbeleuchtungen und ließ Städte mit Kanalisationssystemen ausstatten, gründete Waisenhäuser und organisierte Hilfe für arme Mitmenschen.

Chotek bewies sich als fähiger Organisator, engagierter und ehrlicher Politiker, der seine Hauptaufgabe in der Vertretung öffentlicher Interessen sah. Er war ein Mensch, der hohe moralische Ansprüche an sich selbst und die anderen stellte. Eine Ironie des Schicksals war es, dass er wegen seiner Erfolge und großen Beliebtheit von anderen, weniger fähigen oder erfolgreichen Zeitgenossen beneidet wurde und am Ende seiner Laufbahn, sechzigjährig, zum Rücktritt gezwungen und zwangspensioniert wurde. 1843 verließ er Prag und verbrachte die letzten Lebensjahre bis zu seinem Tode im Jahre 1868 im Elbtal im Böhmischen Mittelgebirge.

Graf Chotek Hochschulpreis 2015 der Tiroler Sparkasse geht an Mai Anh Dao (Völs)

Mit 5.000 Euro Preisgeld einer der höchstdotierten Jungakademikerpreise des Landes

Der Hauptpreis im Wert von 2.000 Euro geht an Mai Anh Dao von der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, die sich in ihrer Abschlussarbeit mit den Auswirkungen von Mergers & Acquisitions (kurz M&A) wie bspw. Fusionen, Unternehmenskäufen oder Betriebsübergängen bei großen Unternehmen beschäftigt. Daneben hat die Jury 2015 drei weitere Sonderpreise in den Bereichen Europa, KMU und Nachhaltigkeit vergeben können. Mit insgesamt 5.000 Euro Preisgeld ist der Graf Chotek Hochschulpreis der Tiroler Sparkasse eine der höchstdotierten Auszeichnungen für Jungakademiker.

Die Förderung des akademischen Nachwuchses zählt für die Tiroler Sparkasse seit jeher zu ihren gesellschaftlichen Aufgaben. „Als regional verankertes Geldinstitut mit über 190 Jahren Geschichte sehen wir uns in der Verantwortung, auch den Forschungsstandort Tirol zu fördern. Mit dem Graf Chotek Hochschulpreis sollen hoffnungsvolle junge Talente unterstützt werden“, bringt Hans Unterdorfer, Vorstandsvorsitzender der Tiroler Sparkasse, die Motivation hinter dem Preis auf den Punkt.

Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wurden die Preisträgerinnen und Preisträger am Freitag, den 5. Juni 2015, in der Tiroler Sparkasse im Beisein des Rektors der Universität Innsbruck, Tilmann Märk, sowie dem Rektor des MCI Andreas Altmann prämiert.

Jury und Hauptpreisträgerin (von links nach rechts): Andreas Glätzle (Kommunikation & Strategie, Tiroler Sparkasse), Andreas Altmann (Rektor MCI Innsbruck), Bernd Kirschner (Prof. MCI), Mai Anh Dao (Hauptpreisträgerin), Kurt Matzler (Prof. Universität Innsbruck), Anita Zehrer (Prof. MCI und Jurysprecherin), Rupert Sendlhofer (Prof. Universität Innsbruck), Hans Unterdorfer (Vorstand der Tiroler Sparkasse)

Der Hauptpreis (2.000 Euro) des Graf Chotek Hochschulpreises 2015 geht an Frau Mai Anh Dao (aus Völs)

Titel der Arbeit: The Common Ground Phenomenon and its influence on Cultural and Task Integration in M&A, Einreichung: UNI, Institut für Strategisches Management, Betreuer: FH-Prof. Dr. Florian Bauer

 

Jury und Hauptpreisträgerin (von links nach rechts): Andreas Glätzle (Kommunikation & Strategie, Tiroler Sparkasse), Andreas Altmann (Rektor MCI Innsbruck), Bernd Kirschner (Prof. MCI), Mai Anh Dao (Hauptpreisträgerin), Kurt Matzler (Prof. Universität Innsbruck), Anita Zehrer (Prof. MCI und Jurysprecherin), Rupert Sendlhofer (Prof. Universität Innsbruck), Hans Unterdorfer (Vorstand der Tiroler Sparkasse)

Preisträger, Rektoren und Vorstand (von links nach rechts): Tilmann Märk (Rektor Universität Innsbruck), Daniela Wieser (KMU-Sonderpreisträgerin), Verena Schröder (Nachhaltigkeits-Sonderpreisträgerin), Mai Anh Dao (Hauptpreisträgerin), Lorenz Fischer (Europa-Sonderpreisträger), Andreas Altmann (Rektor MCI Innsbruck), Hans Unterdorfer (Vorstand der Tiroler Sparkasse)

Die 3 Sonderpreise (jeweils 1.000 Euro) gehen an

Kategorie „Europa“: Lorenz Fischer (aus Innsbruck)
Titel der Arbeit: The Gravity Of Performance. A spatial panel data analysis of regional unemployment differentials in Europe, Einreichung: UNI, Institut für Wirtschaftstheorie, -politik und -geschichte, Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Michael Pfaffermayr 
Kategorie „KMU“: Daniela Wieser (aus Innsbruck) 
Titel der Arbeit: Supply Risk Management As A Service: An Empirical Investigation in SMEs, Einreichung: MCI, Studiengang International Business, Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Kfm. Andre Krischke
Kategorie „Nachhaltigkeit“: Frau Verena Schröder (aus Innsbruck)

Titel der Arbeit: Seilbahnunternehmen - Verantwortlich für die Region? Eine differenzierte Betrachtung von Skigebieten in Tirol und der Entwurf einer Corporate Regional Responsibility, Einreichung: UNI, Institut für Geographie, Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Martin Coy

Die Jury

Prof. Dr. Andreas Altmann, Rektor, MCI
FH-Prof. MMag. Dr. Anita Zehrer, MCI, stv. Kollegiumsvorsitzende (Jurysprecherin)
FH-Prof. Dipl.-Kfm. Bernd Kirschner, MCI, Wirtschaft & Management (beratendes Mitglied)
Univ.-Prof. Dr. Kurt Matzler, Universität Innsbruck, Strategisches Management, Marketing und Tourismus
Univ.-Prof. Dr. Rupert Sendlhofer, Universität Innsbruck, Finanzwissenschaft
Dr. Hans Unterdorfer, Vorstandsvorsitzender, Tiroler Sparkasse
Mag. Dr. Andreas Glätzle, Kommunikation und Strategie, Tiroler Sparkasse

Volkshochschule

Das Leitbild der Volkshochschule Tirol

1. Identität und Auftrag:
Die Volkshochschule Tirol, 1945 als gemeinnütziger Verein gegründet, ist eine Einrichtung der allgemeinen und beruflichen Erwachsenenbildung. Sie ist den Grundsätzen der Demokratie und der Menschenrechte verpflichtet und ist politisch unabhängig. Wir bieten "Wissen für alle" an und stellen ein vielfältiges, qualitätvolles und kostengünstiges Angebot für die Bevöl-kerung im gesamten Bundesland Tirol bereit.

2. Werte:
Wir stehen für ein breit gefächertes Angebot, das zeitgemäß und zukunftsorientiert ist, aber auch traditionelles Kulturgut miteinbezieht. Wir vertreten einen umfassenden Bildungsbegriff, der alle Lebensbereiche einschließt. Ein wertschätzendes Miteinander, Toleranz, Offenheit, Transparenz, soziale, geschlechtliche und ethnische Gleichstellung sind uns besonders wichtig.

3. KundInnen:
Das Angebot der Volkshochschule Tirol richtet sich an alle, die sich weiterbilden möchten. Unsere TeilnehmerInnen kommen aus sämtlichen Alters-, Berufs- und sozialen Gruppen. Darüber hinaus möchten wir mit unserem Bildungsprogramm auch bisher nicht erreichte Personen gewinnen. Weiters organisieren wir auf Anfrage von Firmen und Institutionen spezielle Weiterbildungsangebote für deren MitarbeiterInnen.

4. Ziele:
Wir wollen mit unserem Angebot möglichst viele Menschen zur persönlichen bzw. beruflichen, lebensbegleitenden Bildung motivieren. Wir gestalten unser Programm daher stets bedarfs- und bedürfnisgerecht. Eine laufende Qualitätssicherung gewährleistet höchsten Standard. Durch unsere Veranstaltungen schaffen wir Orte der Begegnung, die TeilnehmerInnen erfahren eine Bereicherung ihrer Lebensgestaltung und eine Erweiterung ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Wir ermöglichen gelungenes Lernen ohne Schwellenängste.

5. Fähigkeiten:
Wir verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in der Weiterbildung und können flexibel und rasch auf Bedarf und Bedürfnisse reagieren, Anregungen und Ideen umsetzen und Bildungsprozesse steuern.

6. Leistungen:
Die Volkshochschule Tirol bietet, zu sozial verträglichen Preisen, ein Bildungsprogramm höchster Qualität in folgenden Fachbereichen an: Gesellschaft und Kultur, Grundbildung, Natur, Technik und Umwelt, EDV und kaufmännische Fächer, Sprachen, Kreativität, Gesundheit und Bewegung. Es umfasst Kurse, Firmenschulungen, Lehrgänge, Vorträge, Führungen und Fahrten. Umfangreiches Kundenservice, individuelle Beratung und Kundenfreundlichkeit zählen zu unseren Stärken.

7. Ressourcen:
Die Volkshochschule Tirol mit ihrer Geschäftsstelle in Innsbruck und ihren 35 Zweig- und Außenstellen in ganz Tirol verfügt über qualifizierte hauptamtliche MitarbeiterInnen und nebenberufliche ZweigstellenleiterInnen, die pädagogisch und organisatorisch tätig sind. Weiters greifen wir auf mehr als 1.400 fachlich, didaktisch und sozial kompetente ReferentInnen zurück. Ideeller Einsatz, Engagement und kontinuierliche Weiterbildung zeichnen unser gesamtes Team aus. Durch die Einbindung in regionale, nationale und internationale Bildungsnetzwerke sind wir im fachlichen Austausch und können so auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren. Wir verfügen über eigene, modern ausgestattete Verwaltungs- und Kursräume, darüber hinaus benützen wir Räume öffentlicher und privater Institutionen. Die finanzielle Grundlage unserer Tätigkeit bilden zum Großteil die eingehobenen Teilnehmerbeiträge sowie Subventionen und Sponsorgelder.

8. Definition gelungenen Lernens:
Für die Volkshochschule Tirol ist Lernen gelungen, wenn folgende Aussagen zutreffen: Über den Erwerb einer im Alltag verwertbaren rein fachlichen Kompetenz hinausgehend erweitern die TeilnehmerInnen ihren geistigen Horizont, verbessern ihre Lebensqualität, sei es im beruflichen Umfeld oder privat durch eine sinnvolle Freizeit- und bewusstere Lebensgestaltung. Lehr- und Lernziele entwickeln sich harmonisch im Wechselspiel zwischen KursleiterInnen und TeilnehmerInnen unter Berücksichtigung individueller Vorstellungen und Bedürfnisse. Das gelungene Lernen an der Volkshochschule Tirol vollzieht sich stets im Miteinander mit anderen Menschen, es bereichert unsere TeilnehmerInnen durch persönliche Kontakte in der Gruppe und fordert und fördert so ihre sozialen Kompetenzen. Unter dem Motto "Erfolgserlebnis und Wohlfühlen" erhalten die TeilnehmerInnen in den Veranstaltungen der Volkshochschule Tirol die Motivation zum freudvollen Weiterlernen.

Jeunesse

Die Jeunesse verfolgt seit vielen Jahrzehnten ein erfolgreiches Konzept, Zugänge zur Musik – vor allem der Jugend – zu ermöglichen. Junge Künstler aktiv zu fördern, ihnen professionelle Auftrittsmöglichkeiten zu geben, ist dabei genauso wichtig wie die Entwicklung neuer Konzepte zur Musik­vermittlung. Darüber hinaus bietet die Jeunesse ein umfangreiches Jazz-, World-, Neue-Musik- und Kinderprogramm an. Mit dem österreichweiten Angebot und den 23 Zweigstellen kann die Jeunesse ihrem Publikum in ganz Österreich ein umfangreiches Jahresprogramm bieten.

Alle Kunden der Erste Bank und Sparkassen erhalten eine 10%ige Konzertermäßigung. Kartenvorverkauf über Ö-Ticket.

Erste Bank MehrWERT Sponsoring

Unter Sponsoring versteht die Erste Bank die freiwillige Förderung und Unterstützung von Institutionen, Initiativen und Projekten im Sozial-, Kultur- und Bildungsbereich. Das MehrWERT Sponsoring Programm ist unser Bekenntnis zur sozialen Verantwortung und darüber hinaus zu Werten, die wir für förderungswürdig und unterstützenswert erachten. Das sind Werte, die über den unmittelbaren Geschäftsbereich unseres Unternehmens hinausgehen.

MehrWERT Sponsoring

Erfahren Sie mehr über unsere Aktivitäten im Kultur-, Sozial- und Bildungsbereich.

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