Unter Sponsoring verstehen wir die freiwillige Förderung und Unterstützung von Institutionen, Initiativen und Projekten im Sozial-, Kultur- und Bildungsbereich. Das ist unser Bekenntnis zur sozialen Verantwortung und darüber hinaus zu Werten, die wir für förderungswürdig und unterstützenswert erachten. Werte, die über den unmittelbaren Geschäftsbereich unseres Unternehmens hinausgehen.

Sparkassen-Unterstützungsfonds für Tiroler Vinzenzgemeinschaften

Die Tiroler Sparkasse tritt für Soforthilfe von Menschen in Not ein und unterstützt die Vinzenzgemeinschaften Tirol. Seit 1.1.2011 gibt es den Sparkassen-Unterstützungsfonds, aus dem der Zentralrat der Vinzenzgemeinschaften Spendengelder als unbürokratische Soforthilfe für Menschen in Not vergibt. Der Tiroler Sparkasse als Spendengeber ist dabei die regionale Wirkung dieser Hilfe ein besonderes Anliegen – so werden die Gelder über die 39 Vinzenzgemeinschaften im Großraum Innsbruck Stadt/Land vergeben. Die Mittel werden einerseits direkt für kurzfristige finanzielle Unterstützungen und Überbrückungshilfen eingesetzt, anderseits werden spezielle Projekte wie etwa die Kleinschuldnerberatung mitfinanziert.

Christoph Wötzer, Präsident der Vinzenzgemeinschaften Tirol, freut sich sehr über die Kooperation: „Armut ist allgegenwärtig und leider auch in unseren Kreisen sehr weit verbreitet. Die zusätzliche finanzielle Hilfe ermöglicht es uns, mehr Menschen schnell und wirkungsvoll zu unterstützen. Dabei können langjährig bewährte Projekte ausgebaut, aber auch neue Initiativen getragen werden. Weil die Vinzenzgemeinschaften rein ehrenamtlich organisiert sind, kommt jeder einzelne Euro aus dem Unterstützungsfonds auch direkt bei den Hilfesuchenden an.“

Die Tiroler Sparkasse als regional tätiges Geldinstitut unterstützt Hilfsprojekte, die ihren Wirkungsgrad im unmittelbaren Umfeld entfalten. Nicht zuletzt aufgrund der Erfahrungen aus der ‚Zweite Sparkasse‘ – in der wir von der Armut betroffenen Menschen wieder Zugang zu einem Bankkonto ermöglichen – wissen wir, wie viel drückende Not auch in einem reichen Land wir Tirol existiert. Die Kooperation mit den Vinzenzgemeinschaften ist daher eine wichtige Ergänzung zu unseren sonstigen sozialen Aktivitäten.

Die Vinzenzgemeinschaften sind mit über einer Million Mitgliedern die weltweit größte ehrenamtliche Laienorganisation und haben sich der raschen und unbürokratischen Hilfe von Menschen in Not verschrieben. In Österreich sind die Vinzenzgemeinschaften Tirol mit ca. 670 Mitgliedern in über 70 Ortgruppen der mitgliedsstärkste Verein und freuen sich über einen hohen Bekanntheitsgrad: so sind ihre Initiativen wie bspw. die Kleinschuldnerberatung oder der VINZIBUS mehr als der Hälfte der Tiroler Bevölkerung ein Begriff. Jährlich schütten die Tiroler Vinzenzgemeinschaften rund 600.000 Euro an anonymer finanzieller Hilfe aus, die sich zu 95 % aus privaten Spenden und 5 % Sponsorengeldern zusammensetzen.

Graf Chotek Hochschulpreis der Tiroler Sparkasse

Als Ausdruck des Interesses an der wirtschaftlichen Entwicklung Tirols und in der Tradition ihrer Nachwuchsförderung stiftet die Tiroler Sparkasse Bankaktiengesellschaft Innsbruck einen Hochschulpreis. Dieser Preis wird in Zusammenarbeit mit der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (LFUI) und dem Management Center Innsbruck (MCI) alle zwei Jahre vergeben.

Der Graf Chotek Hochschulpreis ist mit EUR 2.000,– dotiert. Darüber hinaus kann die Jury bis zu drei Sonderpreise für herausragende Ergebnisse aus den Themenfeldern Nachhaltigkeit, Innovation, KMU, Soziales, Tirol sowie Europa vergeben. Die Sonderpreise sind mit je EUR 1.000,– dotiert. Die Gesamtdotation beträgt somit bis zu EUR 5.000,–.

 

Der Preis wird für Diplom- und Masterarbeiten, die mit „Sehr Gut“ beurteilt wurden, vergeben, wobei der Verfasser das entsprechende Studium an der LFUI, am MCI oder an der UMIT zum Zeitpunkt der Einreichung erfolgreich abgeschlossen haben muss.

Nach seinem Studium bereiste der junge Karl Graf Chotek Frankreich und Italien und begann dann eine außerordentlich erfolgreiche Karriere als Verwaltungsbeamter der österreichischen Monarchie. Er bewies sich zunächst als Statthalter in Triest, dann in Venedig sowie in Neapel und machte vor allem durch sein besonderes Interesse für wirtschaftliche Fragen von sich reden.

In seiner Zeit als Landesgouverneur von Tirol gründete Chotek gemeinsam mit dem Innsbrucker Bürgermeister Felix Riccabona 1822 die Sparkasse zu Innsbruck, die heutige Tiroler Sparkasse. Er griff damit den aus Westeuropa kommenden Sparkassengedanken auf, der vor allem durch den Zusammenklang von humanitären und wirtschaftlichen Zielen die Probleme in der Übergangsphase zur Industriegesellschaft bedachte.

Nach seiner Zeit in Tirol erhielt er die Gelegenheit, sich direkt im Zentrum der Monarchie, in Wien, zu betätigen. Schließlich brachte er als Statthalter frischen Wind in das damals etwas verschlafene Prag. Mit viel Elan und starker Willenskraft ging er die Umgestaltung des Landes zu einem modernen Industrieland an. Um die Wirtschaft zu beleben baute er Straßen und Brücken, die Pferdeeisenbahn von Budweis nach Linz, die ersten Dampferverbindungen auf Moldau und Elbe, organisierte Industrieausstellungen und den ersten regelmäßigen Postverkehr, installierte die ersten Straßenbeleuchtungen und ließ Städte mit Kanalisationssystemen ausstatten, gründete Waisenhäuser und organisierte Hilfe für arme Mitmenschen.

Chotek bewies sich als fähiger Organisator, engagierter und ehrlicher Politiker, der seine Hauptaufgabe in der Vertretung öffentlicher Interessen sah. Er war ein Mensch, der hohe moralische Ansprüche an sich selbst und die anderen stellte. Eine Ironie des Schicksals war es, dass er wegen seiner Erfolge und großen Beliebtheit von anderen, weniger fähigen oder erfolgreichen Zeitgenossen beneidet wurde und am Ende seiner Laufbahn, sechzigjährig, zum Rücktritt gezwungen und zwangspensioniert wurde. 1843 verließ er Prag und verbrachte die letzten Lebensjahre bis zu seinem Tode im Jahre 1868 im Elbtal im Böhmischen Mittelgebirge.

Graf Chotek Hochschulpreis 2015 der Tiroler Sparkasse geht an Mai Anh Dao (Völs)

Mit 5.000 Euro Preisgeld einer der höchstdotierten Jungakademikerpreise des Landes

Der Hauptpreis im Wert von 2.000 Euro geht an Mai Anh Dao von der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, die sich in ihrer Abschlussarbeit mit den Auswirkungen von Mergers & Acquisitions (kurz M&A) wie bspw. Fusionen, Unternehmenskäufen oder Betriebsübergängen bei großen Unternehmen beschäftigt. Daneben hat die Jury 2015 drei weitere Sonderpreise in den Bereichen Europa, KMU und Nachhaltigkeit vergeben können. Mit insgesamt 5.000 Euro Preisgeld ist der Graf Chotek Hochschulpreis der Tiroler Sparkasse eine der höchstdotierten Auszeichnungen für Jungakademiker.

Die Förderung des akademischen Nachwuchses zählt für die Tiroler Sparkasse seit jeher zu ihren gesellschaftlichen Aufgaben. „Als regional verankertes Geldinstitut mit über 190 Jahren Geschichte sehen wir uns in der Verantwortung, auch den Forschungsstandort Tirol zu fördern. Mit dem Graf Chotek Hochschulpreis sollen hoffnungsvolle junge Talente unterstützt werden“, bringt Hans Unterdorfer, Vorstandsvorsitzender der Tiroler Sparkasse, die Motivation hinter dem Preis auf den Punkt.

Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wurden die Preisträgerinnen und Preisträger am Freitag, den 5. Juni 2015, in der Tiroler Sparkasse im Beisein des Rektors der Universität Innsbruck, Tilmann Märk, sowie dem Rektor des MCI Andreas Altmann prämiert.

Der Hauptpreis (2.000 Euro) des Graf Chotek Hochschulpreises 2015 geht an Frau Mai Anh Dao (aus Völs)

Titel der Arbeit: The Common Ground Phenomenon and its influence on Cultural and Task Integration in M&A, Einreichung: UNI, Institut für Strategisches Management, Betreuer: FH-Prof. Dr. Florian Bauer

 

Jury und Hauptpreisträgerin (von links nach rechts): Andreas Glätzle (Kommunikation & Strategie, Tiroler Sparkasse), Andreas Altmann (Rektor MCI Innsbruck), Bernd Kirschner (Prof. MCI), Mai Anh Dao (Hauptpreisträgerin), Kurt Matzler (Prof. Universität Innsbruck), Anita Zehrer (Prof. MCI und Jurysprecherin), Rupert Sendlhofer (Prof. Universität Innsbruck), Hans Unterdorfer (Vorstand der Tiroler Sparkasse)

Preisträger, Rektoren und Vorstand (von links nach rechts): Tilmann Märk (Rektor Universität Innsbruck), Daniela Wieser (KMU-Sonderpreisträgerin), Verena Schröder (Nachhaltigkeits-Sonderpreisträgerin), Mai Anh Dao (Hauptpreisträgerin), Lorenz Fischer (Europa-Sonderpreisträger), Andreas Altmann (Rektor MCI Innsbruck), Hans Unterdorfer (Vorstand der Tiroler Sparkasse)

Die 3 Sonderpreise (jeweils 1.000 Euro) gehen an

Kategorie „Europa“: Lorenz Fischer (aus Innsbruck)
Titel der Arbeit: The Gravity Of Performance. A spatial panel data analysis of regional unemployment differentials in Europe, Einreichung: UNI, Institut für Wirtschaftstheorie, -politik und -geschichte, Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Michael Pfaffermayr 
Kategorie „KMU“: Daniela Wieser (aus Innsbruck) 
Titel der Arbeit: Supply Risk Management As A Service: An Empirical Investigation in SMEs, Einreichung: MCI, Studiengang International Business, Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Kfm. Andre Krischke
Kategorie „Nachhaltigkeit“: Frau Verena Schröder (aus Innsbruck)

Titel der Arbeit: Seilbahnunternehmen - Verantwortlich für die Region? Eine differenzierte Betrachtung von Skigebieten in Tirol und der Entwurf einer Corporate Regional Responsibility, Einreichung: UNI, Institut für Geographie, Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Martin Coy

Die Jury

Prof. Dr. Andreas Altmann, Rektor, MCI
FH-Prof. MMag. Dr. Anita Zehrer, MCI, stv. Kollegiumsvorsitzende (Jurysprecherin)
FH-Prof. Dipl.-Kfm. Bernd Kirschner, MCI, Wirtschaft & Management (beratendes Mitglied)
Univ.-Prof. Dr. Kurt Matzler, Universität Innsbruck, Strategisches Management, Marketing und Tourismus
Univ.-Prof. Dr. Rupert Sendlhofer, Universität Innsbruck, Finanzwissenschaft
Dr. Hans Unterdorfer, Vorstandsvorsitzender, Tiroler Sparkasse
Mag. Dr. Andreas Glätzle, Kommunikation und Strategie, Tiroler Sparkasse

Graf Chotek Hochschulpreis 2017
heuer erstmalig an der Geburtsstätte der Tiroler Sparkasse, im Alten Rathaus (Stadtturm):

Der Hauptpreis des mit 4.000 Euro dotierten Jungakademiker­preises geht an Parampreet Christopher Bindra

Der Hauptpreis im Wert von 2.000 Euro geht in diesem Jahr an Parampreet Christopher Bindra von der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, der sich in seiner Abschlussarbeit mit auf den ersten Blick unerklärlichen Verhalten von Investoren beschäftigt. Die Arbeit versucht anhand einer experimentellen Studie mittels eines neuartigen Modells herauszufinden, welchen Einfluss Gelder in Form von Einkommen auf die Bildung von Kapitalmarktblasen haben.

Daneben hat die Jury zwei Sonderpreise in den Bereichen Innovation und Tirol vergeben können. Mit insgesamt 4.000 Euro Preisgeld ist der Graf Chotek Hochschulpreis der Tiroler Sparkasse eine der höchstdotierten Auszeichnungen für Jungakademiker.

Preisträger, Rektoren und Vorstand (von links nach rechts):
Matthias Bank (Dekan BWL & Jurysprecher, UNI Innsbruck), Andreas Altmann (Rektor MCI Innsbruck), Ida Wander (Privatstiftung Tispa), Sabine Schindler (Rektorin UMIT), Stefan Stichlberger (Tirol-Sonderpreisträgerin), Parampreet Christopher Bindra (Hauptpreisträger), Rebecca Wahler (Innovation-Sonderpreisträgerin), Tilmann Märk (Rektor UNI Innsbruck), Hans Unterdorfer (Vorstand der Tiroler Sparkasse).
Fotonachweis: Thomas Steinlechner, Abdruck honorarfrei.

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Die Förderung des akademischen Nach­wuchses zählt für die Tiroler Spar­kasse seit jeher zu ihren gesell­schaftlichen Aufgaben. „Als regional verankertes Geld­institut mit über 195 Jahren Geschichte sehen wir uns in der Ver­antwortung, auch den Forschungs­standort Tirol zu fördern. Mit dem Graf Chotek Hochschul­preis sollen hoffnungsvolle junge Talente unterstützt werden“, bringt Hans Unterdorfer, Vorstands­vorsitzender der Tiroler Sparkasse, die Motivation hinter dem Preis auf den Punkt. Im Zweijahres­rhythmus verleiht das Geldinstitut in Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck sowie dem Management Center Innsbruck Jungakademikern, deren Abschlussarbeiten neben einer exzellenten wissenschaftlichen Qualität auch über ausgesprochenen Praxisbezug verfügen, den Graf Chotek Preis. Heuer erstmalig sind auch Arbeiten der UMIT mit in der Wertung.

Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wurden die Preis­trägerinnen und Preis­träger heute in der Geburts­stätte der Tiroler Sparkasse – im Alten Rat­haus im Stadt­turm – im Beisein des Rektors der Universität Innsbruck Tilmann Märk sowie dem Rektor des MCI Andreas Altmann und der Rektorin der UMIT Sabine Schindler prämiert.

Hauptpreis des Graf Chotek Hochschulpreises 2017 (2.000 Euro)

Herr Parampreet Christopher Bindra, BSc MSc

  • Titel der Arbeit: Cash Inflow and Bubbles? Evidence from the Lab
  • Einreichung: UNI Innsbruck, Institut für Banken und Finanzen
  • Betreuer: Univ.-Prof. Mag. Dr. Michael Kirchler

Sonderpreis „Innovation“ des Graf Chotek Hochschulpreises 2017 (1.000 Euro)

Frau Rebecca Wahler, MA

  • Titel der Arbeit: Die Anwendung von Eye Tracking im Rahmen des Sensority Marketing zur Evaluation der Benutzerfreundlichkeit touristischer Websites
  • Einreichung: MCI, Entrepreneurship & Tourismus
  • Betreuerin: FH-Prof. PD MMag. Dr.habil. Anita Zehrer

Sonderpreis „Tirol“ des Graf Chotek Hochschulpreises 2017 (1.000 Euro)

Herr Mag. Stefan Stichlberger, BScN

  • Titel der Arbeit: Arbeitsbezogene erweiterte Erreichbarkeit – Eine Studie zur Bestimmung des Ausmaßes und der Ursachen der beruflichen Nutzung von Informations- und Kommunikationstechniken außerhalb der Dienstzeit
  • Einreichung: UMIT, Magisterstudium Gesundheitswissenschaften, Schwerpunkt Personalwirtschaft
  • Betreuerin: Assist.- Prof. MMag. Dr. Elisabeth Nöhammer

Die Jury 2017

  • Univ.-Prof. Dr. Matthias Bank, Universität Innsbruck, Dekan der Fakultät für Betriebswirtschaft
  • Univ.-Prof. Dr. Rupert Sendlhofer, Universität Innsbruck, Finanzwissenschaft
  • FH-Prof. PD Dr. Bernd Ebersberger, Management Center Innsbruck, Leiter Forschung,
    Innovation & Entrepreneurship, FH-Professor & Fachbereichsleiter VWL & Innovationsmanagement
  • FH-Prof. PD MMag. Dr. habil. Anita Zehrer, Management Center Innsbruck,
    Leiterin Zentrum Familienunternehmen, Stv. Leiterin Hochschulkollegium

Innsbruck, 11. April 2019

54 Teilnehmer von UNI, MCI und UMIT beim Graf Chotek Hochschulpreis 2019 der Tiroler Sparkasse:
Der Hauptpreis des mit insgesamt 5.000 Euro dotierten
Jungakademikerpreises geht an Julia Katharina Kraus

Der Hauptpreis im Wert von 2.000 Euro geht in diesem Jahr an Mag. Julia Katharina Kraus, von der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, die sich in ihrer Diplomarbeit damit beschäftigt, inwiefern aktiv verwaltete Fonds die Performance eines Aktienindizes nachbilden bzw. outperformen. Sie vergleicht dabei Fonds aus den USA und Europa und berücksichtigt den Einfluss der Finanzkrise auf die relative Performance der Fonds.


Daneben hat die Jury drei weitere Sonderpreise in den Bereichen Innovation, Europa und Tirol vergeben können. Mit insgesamt 5.000 Euro Preisgeld ist der Graf Chotek Hochschulpreis der Tiroler Sparkasse eine der höchstdotierten Auszeichnungen für Jungakademiker im Lande.

Die Förderung des akademischen Nachwuchses zählt für die Tiroler Sparkasse seit jeher zu ihren gesellschaftlichen Aufgaben. „Als regional verankertes Geldinstitut mit über 197 Jahren Geschichte sehen wir uns in der Verantwortung, auch den Forschungsstandort Tirol zu fördern. Mit dem Graf Chotek Hochschulpreis sollen hoffnungsvolle junge Talente unterstützt werden“, bringt Hans Unterdorfer, Vorstandsvorsitzender der Tiroler Sparkasse, die Motivation hinter dem Preis auf den Punkt. Im Zweijahresrhythmus verleiht das Geldinstitut in Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck, dem Management Center Innsbruck sowie der UMIT Jungakademikern, deren Abschlussarbeiten neben einer exzellenten wissenschaftlichen Qualität auch über ausgesprochenen Praxisbezug verfügen, den Graf Chotek Preis.

Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wurden die Preisträgerinnen und Preisträger heute in der Geburtsstätte der Tiroler Sparkasse – im Alten Rathaus im Stadtturm - im Beisein des Rektors der Universität Innsbruck Tilmann Märk sowie dem Rektor des MCI Andreas Altmann und der Rektorin der UMIT Sabine Schindler prämiert.

 

Die Nominierten des Graf Chotek Hochschulpreis 2019 der Tiroler Sparkasse mit den Preisträgern Viktoria Wegscheider (Innovation-Sonderpreisträgerin), Julia Katharina Kraus (Hauptpreisträgerin Graf Chotek Hochschulpreis 2019), Stefanie Essl (Tirol-Sonderpreisträgerin), Philipp Weinkogl (Europa-Sonderpreisträger). und Tilmann Märk (Rektor UNI Innsbruck), Sabine Schindler (Rektorin UMIT), Andreas Altmann (Rektor MCI Innsbruck), Eckart Söllner (Vorstand Privatstiftung Tispa), Hans Unterdorfer (Vorstand der Tiroler Sparkasse), Ulrike Tanzer (Vizerektorin & Jurysprecherin, UNI Innsbruck), Jochen Lawrenz (Uni.-Prof. und Gewinnerarbeit Betreuer).
Fotonachweis: Thomas Steinlechner, Abdruck honorarfrei.

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Der HAUPTPREIS (2.000 Euro) des Graf Chotek Hochschulpreises 2019 geht an: Frau Mag. Julia Katharina Kraus

Titel der Arbeit: Mutual Fund Performance - An Empirical Analysis of the Impact of Active Management
Einreichung: UNI Innsbruck, Diplomarbeit am Institut für Banken und Finanzen
Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Jochen Lawrenz

Die SONDERPREISE (jeweils 1.000 Euro) des Graf Chotek Hochschulpreises 2019 gehen an:

KATEGORIE „Innovation“: Frau Viktoria Wegscheider, BA MA

Titel der Arbeit: Neuro-adaptive Virtual Reality - A User Experience Study for Mind Fitness Training in Clinical Settings
Einreichung: MCI, Masterstudium Management, Communication & IT
Betreuerin: Mag. Aleksander Groth

KATEGORIE „Europa“: Herr Philipp Weinkogl, BA MA

Titel der Arbeit: Horizontal Direct Effect of Fundamental Rights of Equality and Solidarity in EU Law
Einreichung: MCI, Masterstudium Strategic Management & Law
Betreuerin: FH-Prof. Dr. Markus Frischhut, LL.M.

KATEGORIE „Tirol“: Frau Stefanie Essl, Bsc MSc

Titel der Arbeit: TOURISM, COMMUNITY AND QUALITY OF LIFE - Qualitative insights into a rural destination
Einreichung: UNI Innsbruck, Masterarbeit am Institut f. Strateg. Management, Marketing und Tourismus / KMU und Tourismus
Betreuerin: Ass. Univ.-Prof. Dr. Birgit Pikkemaat

 

Von links: Viktoria Wegscheider (Innovation-Sonderpreisträgerin), Julia Katharina Kraus (Hauptpreisträgerin Graf Chotek Hochschulpreis 2019), Stefanie Essl (Tirol-Sonderpreisträgerin), Philipp Weinkogl (Europa-Sonderpreisträger).
Fotonachweis: Tiroler Sparkasse, Abdruck honorarfrei.

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Der Preis für den akademischen Nachwuchs

Der Graf Chotek Hochschulpreis wird im Zweijahresrhythmus an Nachwuchswissenschaftler verliehen, deren Diplomarbeit mit „Sehr Gut“ benotet wurde und die neben einer exzellenten wissenschaftlichen Qualität, einen praxisnahen Bezug zur Wirtschaft haben. Graf Chotek setzte sich u.a. für eine Verbesserung der Schulbildung ein und initiierte als damaliger Landesgouverneur von Tirol 1822 gemeinsam mit Bürgermeister Felix Riccabona die Sparkasse zu Innsbruck, die heutige Tiroler Sparkasse. Er war besonders für sein wirtschaftliches und humanitäres Engagement bekannt.

Die Jury 2019

Univ.-Prof. Dr. Klaus Schredelseker, unabhängiger Jury-Vorsitzender

Univ.-Prof. Dr. Markus Walzl, Universität Innsbruck,
Institut für Wirtschaftstheorie, -politik und –geschichte Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik


Univ.-Prof. Mag. Mag. Dr. Martin Messner, Universität Innsbruck,
Studiendekan, Fakultät Business & Management


FH-Prof. PD MMag. Dr. habil. Anita Zehrer, Management Center Innsbruck, Leiterin des Zentrums Familienunternehmen, Hochschullektorin und F&E-Bereichsleiterin "Wirtschaft & Gesellschaft"


FH-Prof. Dr. Markus Kittler, Management Center Innsbruck,
Senior Lector und Academic Director of the Executive PhD programs, Dep. Management & Recht


Univ.-Prof. Dr. Harald Stummer, UMIT,
Studiengangsleiter Public Health, Versorgungsforschung und HTA (Health Technology Assessment)

Von links: Tilmann Märk (Rektor UNI Innsbruck), Sabine Schindler (Rektorin UMIT), Viktoria Wegscheider (Innovation-Sonderpreisträgerin), Julia Katharina Kraus (Hauptpreisträgerin Graf Chotek Hochschulpreis 2019), Andreas Altmann (Rektor MCI Innsbruck), Stefanie Essl (Tirol-Sonderpreisträgerin), Hans Unterdorfer (Vorstand der Tiroler Sparkasse), Philipp Weinkogl (Europa-Sonderpreisträger).
Fotonachweis: Tiroler Sparkasse, Abdruck honorarfrei.

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RollOn Austria

Der Verein RollOn Austria – „Wir sind behindert“ hat seinen Sitz in Innsbruck. Die Tätigkeit von RollOn Austria erstreckt sich auf ganz Österreich. Obfrau des Vereins ist Marianne Hengl.

Mit seinem aussagekräftigen Motto "Wir sind behindert und reden darüber - am besten gemeinsam" setzt sich RollOn Austria gegen die Isolation und Abgrenzung benachteiligter Mesnschen ein.

Marianne Hengl zu ihrer Motivation:

"Zum einen ist es mir, da ich selbst betroffen bin und die zahlreichen Barrieren kenne, ein persönliches Anliegen Menschen mit Behinderung zu fördern, zu stärken und zu helfen, wo ich nur kann. Gleichzeitig erkenne ich durch meine langjährige Arbeit wie wichtig es ist, unsere schnelllebige Gesellschaft für die Vielschichtigkeit unseres Menschseins zu sensibilisieren. Ohne Berührungsängste mit dem Mut aufeinander offen zuzugehen, fallen die größten Barrieren – die in unseren Köpfen."

Volkshochschule Tirol

Wissen für alle.

Die Volkshochschule Tirol ist ein gemeinnütziger, politisch und religiös unabhängiger Verein und eine Einrichtung der allgemeinen Erwachsenenbildung.

Ihr Ziel ist es, gemäß dem Motto „Wissen für alle“ ein vielfältiges, qualitätsvolles und kostengünstiges Bildungsangebot für die Tiroler Bevölkerung bereitzustellen.

Das Spektrum an angebotenen Kursen und Veranstaltungen ist sehr vielfältig: Themen aus den Bereichen Bewegung, Gesundheit, Kreativität, Technik, Digitales, Sprachen, Kultur und Gesellschaft interessieren junge Menschen gleichermaßen wie ältere und sorgen so für eine wertvolle Vernetzung verschiedener Generationen. Menschen jeden Alters können in VHS-Kursen ihren Horizont erweitern, Freude am Lernen erleben und erhalten durch die 25 Zweigstellen in ganz Tirol ein leicht erreichbares Bildungsprogramm vor der Haustür.

 

Jeunesse

Die Jeunesse verfolgt seit vielen Jahrzehnten ein erfolgreiches Konzept, Zugänge zur Musik – vor allem der Jugend – zu ermöglichen. Junge Künstler aktiv zu fördern, ihnen professionelle Auftrittsmöglichkeiten zu geben, ist dabei genauso wichtig wie die Entwicklung neuer Konzepte zur Musik­vermittlung. Darüber hinaus bietet die Jeunesse ein umfangreiches Jazz-, World-, Neue-Musik- und Kinderprogramm an. Mit dem österreichweiten Angebot und den 23 Zweigstellen kann die Jeunesse ihrem Publikum in ganz Österreich ein umfangreiches Jahresprogramm bieten.

Alle Kunden der Erste Bank und Sparkassen erhalten eine 10%ige Konzertermäßigung. Kartenvorverkauf über Ö-Ticket.

Erste Bank MehrWERT Sponsoring

Unter Sponsoring versteht die Erste Bank die freiwillige Förderung und Unterstützung von Institutionen, Initiativen und Projekten im Sozial-, Kultur- und Bildungsbereich. Das MehrWERT Sponsoring Programm ist unser Bekenntnis zur sozialen Verantwortung und darüber hinaus zu Werten, die wir für förderungswürdig und unterstützenswert erachten. Das sind Werte, die über den unmittelbaren Geschäftsbereich unseres Unternehmens hinausgehen.

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