Graz, 30. April 2025
Ort der Inspirationen: Steiermärkische Sparkasse und Oper Graz setzen Partnerschaft fort
Die Opernsaison 2025/26 verspricht einmal mehr hochkarätig-inspirierend zu werden. An der Seite der Oper Graz steht wie gewohnt die Steiermärkische Sparkasse, die 2025 ihr 200-jähriges Jubiläum feiert.
Oper begeistert, tröstet, verblüfft und liefert uns Inspirationen für künftiges Handeln. Auch in der Saison 2025/26 wird die Oper Graz einmal mehr zu einem Ort der Inspirationen. Dafür sorgen 14 hochkarätige Premieren und eine Wiederaufnahme, die Intendant Ulrich Lenz und sein Team 2025/26 auf die Opernbretter bringen. Unterstützung erhalten sie dabei wie gewohnt von der Steiermärkischen Sparkasse. Seit 2005/06 steht das Finanzinstitut, das heuer sein 200-jähriges Jubiläum feiert, als Hauptsponsorin an der Seite der Grazer Oper. Die gemeinsame Geschichte der beiden Institutionen reicht aber noch ein Jahrhundert weiter zurück.
„In den 1890er-Jahren finanzierte die Steiermärkische Sparkasse den Bau des Grazer Opernhauses und machte es der Stadt, ihren Bewohner:innen und Besucher:innen nach der Fertigstellung 1899 zum Geschenk. Wir sind stolz, diese Partnerschaft mehr als 125 Jahre später fortführen zu dürfen. Denn wir sind fest davon überzeugt: Unser Heute, vor allem aber unser Morgen braucht eine starke Kulturlandschaft, die uns neue Wirklichkeitsentwürfe aufzeigt, begeistert und inspiriert. Wir glauben an Ulrich Lenz und sein Team, die auch in der Saison 2025/26 für höchsten Operngenuss und zahlreiche Inspirationen sorgen werden. Wir glauben an die Kraft der Kultur. Und an ihren essenziellen Beitrag für ein lebenswertes Morgen“, sagt Georg Bucher, designierter Vorstandsvorsitzender der Steiermärkischen Sparkasse.
Highlights und rote Fäden
Passend zur Farbe des Vorhangs wartet die Oper Graz 2025/26 mit einigen roten Fäden auf, die Stücke und Saisons miteinander verbinden: „Idomeneo“, eine inhaltliche Fortsetzung der Jubiläumsproduktion „Les Troyens“, führt die Auseinandersetzung mit Mozart fort. „Rigoletto“ jene mit dem Operngroßmeister Verdi. In „Castor et Pollux“, einer Weiterführung der von der Oper Graz eingeschlagenen Barockschiene, gibt es ein Wiedersehen mit Nanine Linning.
Begeistert und inspiriert werden Besucher:innen ebenso von „Wozzeck“ (Regie: Evgeny Titov), der Operette „Arizona Lady“, Bernsteins erstem Musical „On the Town“ oder dem Klassiker „Der Rosenkavalier“.
V.l.: Vassilis Christopoulos, Chefdirigent Oper Graz, Dirk Elwert, Ballettdirektor Oper Graz, Katharina John, Chefdramaturgin und stellvertretende Intendantin in künstlerischen Fragen Oper Graz, Ulrich Lenz, Geschäftsführender Intendant Oper Graz, Georg Bucher, Vorstandsmitglied und designierter Vorstandsvorsitzender Steiermärkische Sparkasse