Das Jugendkonto

So wirst du unabhängig

Bankomatkarte und eigenes Konto. Ist das immer noch ein Traum für dich? Glaubst du deine Eltern erlauben dir kein Konto, weil du dann rücksichtslos mit Geld umgehst? Das muss nicht sein! Mit passenden Jugendkontos ist das Alles kein Problem mehr. Du hast deine Unabhängigkeit und deine Eltern trotzdem ein gutes Gewissen.

Erfahre hier alle Vorteile und wichtigen Infos, wenn du ein eigenes Konto eröffnen möchtest.

Warum brauche ich ein Konto?

Es soll ja wirklich 25-jährige geben, die in ihrem gesamten Leben noch kein Konto besessen haben. „Es geht auch ohne“, bekommt man zu hören wenn man nach dem Grund für diesen Zustand fragt. Natürlich geht es auch ohne, keine Frage. Wenn einem die Eltern zuhause bei Bedarf sowieso jederzeit den einen oder anderen Schein in die Hand drücken.

Leider gibt es auch Eltern die nach der Übergabe der wöchentlichen Euro-Ration das Vorhängeschloss vor die Geldbörse hängen. Und mal ganz ehrlich, wer will schon bis in alle Ewigkeit jedes einzelne Mal zu Mama oder Papa rennen müssen, wenn er ins Kino will oder eine neue Jeans kaufen möchte.

Her mit dem Jugendkonto

Eure Eltern sind sicher nicht abgeneigt, wenn sie das Taschengeld auszahlen zu einem kleinen Dauerauftrag bei ihrer Bank vereinfachen können. Bar haben sie es ja ohnehin nie passend, oder sie haben nicht mitbekommen, dass schon wieder Monatsanfang war. Und Jugendliche von 10 bis 19 Jahre zahlen z.B. mit dem spark7 Konto bei der Erste Bank oder Sparkasse auch keine Kontoführungsgebühren – das ganze kostet euch also noch nicht mal was. Im Gegenteil, wenn ihr ab und an mal ein Guthaben hat, dann bekommt ihr Ende des Jahres sogar noch Zinsen…

Welche Vorteile hat mein Konto?

Und wer ein Konto hat bekommt auch eine Kontokarte. Je nachdem welche Art von Konto man besitzt, hat die Karte unterschiedliche Funktionen. Bei den meisten Jugendkonten ist eine Kontokarte dabei, mit der man an Automaten die in Foyers der entsprechenden Filialen aufgestellt sind den Kontostand abfragen, gegebenenfalls Geld abheben und sich Kontoauszüge ausdrucken um zu sehen wo das ganze Geld geblieben ist. Außerdem kann man Rechnungen, beispielsweise die Handyrechnung, ganz bequem per Einziehungsauftrag erledigen. Und wenn ihr einen Ferialjob habt, dann könnt ihr euch euren Lohn ganz bequem überweisen lassen.

MitBankomatkarten kann man dann an allen Geldautomaten ganz bequem rund um die Uhr Geld abheben. Schließlich will man nicht immer sein gesamtes Geld mit sich herumtragen. Wenn man aber gerade dann, wenn ein Teil des Geldes zuhause liegt etwas davon braucht, dann muss man sich entweder Geld borgen- keine angenehme Sache- oder heim fahren und etwas holen. Mit einer Bankomatkarte sucht man einfach die nächste Bank oder den nächsten Bankomaten auf.

Auch die Bankomat- und Quickkassen können, vorausgesetzt man besitzt eine Karte mit der man sie bedienen kann, sehr nützlich sein. Da steht ihr im Geschäft und habt nicht genügend Geld einstecken? Nicht verzagen, Quick-Funktion fragen…

Wenn das Geld knapp wird

Vorsicht ist geboten, weil auch ein Konto nicht mehr Geld ausspucken kann, als darauf eingezahlt worden ist. Und wer jetzt mit einem Grinsen auf den Lippen an den Überziehungsrahmen denkt, dem sei gesagt, dass man den erst dann hat, wenn auch die Deckung gesichert ist. Bei Jugendkonten ist das allerdings in den seltensten Fällen gegeben. Außerdem müssen eure Eltern für euch den Rahmen festlegen, aber das machen wohl die Wenigsten.

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