Finanzbildung: Neue Folgen von Sparefroh TV

  • Neue Staffel: Drei Kurz-Folgen zu Bankomat, Preisunterschieden und Verzicht
  • Filme mit Lehrunterlagen für die Volksschule
  • Finanzbildung auch für Jugendliche und Erwachsene

Ab sofort gibt es eine neue Staffel von Sparefroh TV inkl. Unterrichtsmaterialien. Sparefroh TV wurde von Erste Bank und Sparkassen in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Bildung und Frauen (BMBF) entwickelt. Die Inhalte sind altersgerecht für die 1. -4. Schulstufe und nach pädagogischen Richtlinien gestaltet. Zusätzlich zu den Filmen wurden mit Unterstützung des Zentrum Polis – Politik lernen in der Schuleund der Initiative für Teaching Entrepreneurship (ifte)Unterrichtsmaterialien erstellt. „Wir wollen, dass Kinder selbstständige Erwachsene werden, die solide Entscheidungen treffen können - besonders wenn es um die eigenen Finanzen geht. Aber dafür müssen wir ihnen auch die Möglichkeit geben, die Grundlagen dafür zu erlernen“, so Verena Hellweger vom Marketing der Sparkasse Schwaz. Das Buch mit allen Lehrunterlagen und der DVD gibt es für Lehrerinnen und Lehrer kostenlos im Online-Shop des Zentrum Polis.

Neue Staffel mit drei Kurz-Folgen
In der neuen Staffel von Sparefroh TV werden Fragen rund ums Geld kurz und spannend beantwortet. „Warum kommt das Geld aus dem Bankomaten?“, „Warum kosten manche Dinge mehr als andere?“ und „Warum bekomme ich nicht alles was ich will?“ werden von den Moderatoren Kati, Klaus und dem Sparefroh in rund 2:30 Minuten durchleuchtet. Die Folgen sind kurz gestaltet und eignen sich für den Einsatz im Unterricht. Eigens dazu wurden passende Lehrmaterialien gestaltet. In den bisherigen, umfangreicheren Episoden von Sparefroh TV wurde in jeweils 5 Minuten die Geschichte des Geldes, das Setzen von Prioritäten, die Marktwirtschaft und der Aufbau eines Unternehmens erklärt. Alle Folgen sind auf Deutsch als auch auf Englisch verfügbar.

Finanzwissen: Jeder Zweite beurteilt sein Wissen als befriedigend
Laut einer Umfrage von Erste Bank und Sparkassen beurteilt jeder Zweite sein Wissen in Sachen Geld und Wirtschaft als befriedigend, jeder Vierte als gut und nur 7 % als sehr gut. In der Pflicht, Wirtschafts- und Finanzwissen zu vermitteln, sehen die ÖsterreicherInnen hauptsächlich Pflichtschulen (87 %), Universitäten und Fachhochschulen (81 %) sowie die Politik (70 %). Erste Bank und Sparkassen setzen seit Jahren einen Fokus auf finanzielle Allgemeinbildung. „Den richtigen Umgang mit Geld lernt man im besten Fall schon in den Kinderschuhen“, ist Hellweger überzeugt. Sparefroh TV wird seit 2010 umgesetzt und ist ein vom BMBF empfohlenes Unterrichtermaterial für die Volksschule. Darüber hinaus gibt es Finanzbildung auch für Jugendliche und Erwachsene: Auf der Website www.geldundso.at stehen typische Themen im Fokus, die Jugendliche betreffen, bspw. „Kann ich es mir leisten auszuziehen?“ „Soll ich mein Konto für das neue Smartphone überziehen?“. "Die kostenlosen Unterrichtsmaterialen können regionale Schulen bei der Sparkasse Schwaz anfordern", erklärt Hellweger.