MEDIENINFORMATION
Salzburg, 29. März 2018
Salzburger Sparkasse setzt erfolgreich auf Beziehungs- und Digitalisierungskompetenz
- Modernstes Banking in 60 Filialen und digital über George
- 761 Millionen Euro an Neufinanzierungen bereit gestellt
- 5.000 private und 1.000 kommerzielle Investitionsvorhaben 2017 ermöglicht
- Eigenkapital weiter gestärkt – plus 29,1 Millionen EuroMit
- 50 Millionen Euro Betriebsergebnis soliden Geschäftserfolg erwirtschaftet.
Mit exzellenter Kundenorientierung werden finanzielle Träume erfüllt
„Wir glauben an unsere Kunden und stellen uns stets die Frage, wie wir all unsere Kompetenzen zum Vorteil unserer Kunden ausschöpfen können. Dies wurde 2017 belohnt. Wir wurden vom Finanz-Marketing Verband zur ‚Besten Regionalbank Österreichs‘ mit‚ exzellenter
Kundenorientierung‘ gekürt und können für 2017 auch ein ausgezeichnetes Geschäftsergebnis vorweisen“, berichtet Christoph Paulweber, Generaldirektor der Salzburger Sparkasse.
„Der Glaube an die Menschen – an deren Begabungen und Potenziale – war die Gründungsidee der Sparkassen. Bald
200 Jahre später ist es noch immer unser größtes Anliegen unseren Kundinnen und Kunden Mut zu geben, Mut an etwas zu glauben und an Zielen festzuhalten. Wir wollen als die erste Finanzadresse, den Menschen und Betrieben in einem der schönsten Lebensräume dieser Erde helfen, ihre Träume und Ziele finanziell zu verwirklichen. Letztendlich spiegelt unser Betriebsergebnis auch die sehr gute wirtschaftliche
Entwicklung des Bundeslandes Salzburg wider“, resümiert Paulweber.
Digitalisierungskompetenz gepaart mit Beziehungskompetenz
Im digitalen Zeitalter ist die Herausforderung groß, auch das klassische Bankgeschäft an die modernen Medien anzupassen, damit Bankgeschäfte dort erledigt werden können, wo sich der Kunde gerade befindet: zuhause, im Büro oder unterwegs und egal ob am Laptop, Tablet oder Smartphone. „Unsere Kunden sollen uns als ihre Sparkasse mit höchster Beziehungskompetenz erleben, auch über alle digitalen Kanäle – einfach, bequem und professionell. Dafür müssen wir uns Fähigkeiten im Umgang mit allen unseren digitalen Anwendungen erwerben und diese permanent trainieren, selbst aktiv nutzen und weiterentwickeln“, ist Markus Sattel, für den Vertrieb verantwortlicher Vorstandsdirektor der Salzburger Sparkasse, überzeugt.
„In Zeiten, in denen Kunden mobiler, agiler und unabhängiger denn je werden, gewinnt die Beziehungskompetenz noch mehr an Bedeutung. Die persönliche Beziehung untereinander – zwischen Kunden und Mitarbeitern, aber auch intern zwischen Mitarbeitern und Führungskräften – ist uns eine echte Herzensangelegenheit. Wir setzen alles daran, eine faszinierende Beziehungskompetenz mit höchster Digitalisierungskompetenz zu verbinden und damit unseren Kunden einen Mehrwert zu bieten. Wir wollen damit einen entscheidenden Beitrag leisten, um das Leben aller Menschen jeden Tag wertvoller, schöner, einfacher und lebenswerter zu machen“, ergänzt Sattel.
Mit Krediten über 6.000 regionale Investitionsvorhaben ermöglicht
Mit rund 3.150 Konsumkrediten und über 2.000 Wohnraum- oder Sanierungsfinanzierungen sowie 1.000 neuen Investitionskrediten an Unternehmen wurde ein Finanzierungsvolumen von 761 Millionen Euro an Neukrediten vergeben (+ 60 Mio. gegenüber 2016). „Die Sparkasse ermöglichte somit durch die Bereitstellung von Finanzmitteln über 5.000 private und 1.000 kommerzielle Investitionsvorhaben. Dies hat beachtliche Multiplikatoreffekte auf die regionale Wertschöpfungskette und die Beschäftigungsverhältnisse in unserem Einzugsgebiet. In diesem Jahr wollen wir den Fokus noch mehr auf die rasche Finanzierungsentscheidung legen und versprechen in der privaten Finanzierung die 24-Stunden-Expressentscheidung“, freut sich Paulweber.
Betriebsergebnis auf 50 Millionen Euro gesteigert und Eigenkapital deutlich erhöht
Das starke Kreditwachstum und rund 12.000 neue Privat- und Firmenkunden im Jahr 2017 zeigen deutlich, dass die Salzburger Sparkasse weiterhin Marktanteile im Bundesland Salzburg und angrenzendem Oberösterreich dazugewinnt. Der gesamte Kundenbestand beträgt bereits über 222.000 Kunden. Trotz des anhaltend niedrigen Zinsniveaus konnten aufgrund des erfreulichen Geschäftswachstums die Betriebserträge um 8,7 Prozent auf 137,8 Millionen Euro gesteigert werden (+ 11 Mio.). Der Betriebsaufwand erhöhte sich 2017 aufgrund gestiegener Investitionen in die Erneuerung unserer Filialstruktur und digitale Innovationen um 2,5 Prozent und beträgt in Summe 87,8 Millionen Euro. Im Betriebsergebnis 2017 ergibt dies einen gegenüber dem Vorjahr um 21,7 Prozent gestiegenen Betrag in Höhe von genau 50 Millionen Euro.
„Durch unser ausgezeichnetes Geschäftsergebnis konnten wir 29,1 Millionen Euro in das Eigenkapital verbuchen, wodurch sich unsere Kernkapitalquote auf 10,98 Prozent erhöht hat und die Eigenmittelquote nun bei 13,78 Prozent liegt. Diese ausgezeichnete Eigenkapitalausstattung und unsere gut geführte Risikosituation sind die Basis für aktive Kreditvergaben an unsere Kunden“, resümiert Paulweber.
Die Forderungen an Kunden stiegen im Jahr 2017 um 6,8 Prozent auf 4.218,3 Millionen Euro. Dabei verzeichneten die Wohnbaufinanzierungen mit 12,2 Prozent das größte Wachstum (+ 134,6 Millionen Euro auf 1,2 Milliarden Euro). Das Finanzierungsvolumen bei Firmenkunden erhöhte sich ebenfalls um 134 Millionen Euro, was einem Wachstum von 4,6 Prozent entspricht. Somit konnte erstmals die Drei-Milliarden-Marke in der Firmenkundenfinanzierung überschritten werden.
Die Einlagen von Kunden verzeichneten ein mit den Finanzierungen gleichlaufendes Wachstum: Die Steigerung betrug 6,9 Prozent, wodurch sich ein gesamtes Einlagenvolumen von 3,69 Milliarden Euro, etwas über 50 Prozent davon in Spareinlagen, ergibt. Die Kundeneinlagen der Salzburger Sparkasse werden zu 100 Prozent im regionalen Markt als Kredite an Private und Firmenkunden wieder vergeben.
Die Bilanzsumme erhöhte sich durch das Geschäftswachstum um 5,2 Prozent – genau 5.216,9 Millionen Euro, womit die Salzburger Sparkasse erstmals die Fünf-Milliarden-Grenze überschritten hat.
Modernstes Banking durch hohe Investments in Filialen und Digitalisierung
Anfang 2017 erfolgte die Grundsteinlegung für das zukunftsweisende Bauprojekt „Perron Salzburg“ am Salzburger Hauptbahnhof. Im Frühjahr 2019 wird die Salzburger Sparkasse dort als Hauptmieterin in die Büroflächen einziehen. „2017 startete auch der Umbau der Sparkassenzentrale am Alten Markt, welcher in mehreren Bauetappen eine Exklusivfiliale schaffen wird, die sich über zwei Ebenen erstreckt. Im Filialbereich wurden 2017 unter anderem die Standorte Braunau und Radstadt zu Exklusivfilialen ausgebaut sowie Abtenau und Hof nach Umbauten neu eröffnet“, listet Sattel auf.
Erste Bank und Sparkassen bieten mit George seit über drei Jahren die modernste Banking-Plattform an. „Die neuen Standards, die George in puncto Suche, Einfachheit und Übersicht setzt, sind zur Benchmark geworden, was digitales Banking alles ermöglichen kann. 2017 war die Sparkassengruppe sowohl bei der Einführung der Video-Identifizierung als auch bei der Digitalisierung der Kreditkarte Vorreiter und brachte diese Produkte als Erste auf den Markt“, erklärt Sattel.
Die Salzburger Sparkasse – eine Top-Arbeitgeberin in der Region
Die Salzburger Sparkasse ist nicht nur eine verlässliche Partnerin in finanziellen Angelegenheiten, sondern auch eine sichere Arbeitgeberin. Insgesamt 625 Mitarbeiter (+ 7) beschäftigt die Salzburger Sparkasse in der Region, davon bereits 37,5 Prozent in Teilzeit (56,6 Prozent der weiblichen und 5,8 Prozent der männlichen Mitarbeiter). Verstärkt wurde das Sparkassen-Team 2017 mit 49 jungen Kolleginnen und Kollegen, davon starteten sieben ihre berufliche Karriere in der Salzburger Sparkasse als Lehrling.
Ein besonderer Schwerpunkt in der Personalentwicklung setzt das Unternehmen auf „Diversity“ – mehr Chancengleichheit für weibliche Mitarbeiterinnen. Der Anteil der weiblichen Führungskräfte konnte dadurch in den letzten zwei Jahren kontinuierlich angehoben werden – Tendenz weiterhin steigend. „Derzeit sind ein Drittel unserer Filialführungskräfte weiblich und bei den Führungskräfteneubestellungen im Jahr 2017 lag die Quote bei 50 Prozent. Wir wollen auch beim Thema Teilzeit mehr Flexibilität und Rahmenbedingungen schaffen, die es Frauen wie Männern ermöglichen, ihre Potenziale trotz unterschiedlicher Lebenssituationen zu stärken. Dazu haben wir unter anderem ein Karriere-Coaching für Teilzeitkräfte
gestartet“, erläutert Paulweber.
Die wichtigsten Geschäftsergebnisse 2017 nach IFRS*
- Betriebserträge: EUR 137,8 Mio. (plus 8,7 %)
- davon betriebswirtschaftlicher Nettozinsertrag: EUR 87,6 Mio. (plus 12,3 %)
- Betriebsaufwand: EUR 87,8 Mio. (plus 2,5 %)
- Betriebsergebnis: EUR 50,0 Mio. (plus 21,7 %)
- Kernkapitalquote nach Basel III: 10,98 %
- Eigenmittelquote nach Basel III: 13,78 %
*Die Salzburger Sparkasse wird als Teil des Erste Bank-Konzerns nach IFRS-Bilanzierungsregeln (International Financial Reporting Standards) geführt.
Salzburger Sparkasse Bank AG: Eckdaten Jahresergebnisse 2016 im 3-Jahres-Vergleich
Porträtfotos von Vorstandsdirektor Markus Sattel und Generaldirektor Christoph Paulweber
Fotonachweis: www.stefanzauner.at , Abdruck honorarfrei

Vorstandsdirektor Markus Sattel und Generaldirektor Christoph Paulweber
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Markus Sattel und Christoph PaulweberDie Salzburger Sparkasse Bank AG betreut mit 625 Mitarbeitern an 60 Standorten im Bundesland Salzburg und angrenzenden Oberösterreich mehr als 220.000 Kunden. Sie ist Teil der Erste Bank-Gruppe. Im Mai 2017 prämierte der Finanz-Marketing-Verband Österreich (FMVÖ) die besten Banken und Versicherungen Österreichs mit dem „Recommender Award“ – eine Auszeichnung, die für besondere Kundenorientierung vergeben wird. In der Kategorie „Beste Regionalbank“ wurde die Salzburger Sparkasse zum Sieger gekürt und als einzige Regionalbank in Österreich mit dem FMVÖ Gütesiegel für „Exzellente, Kundenorientierung“ ausgezeichnet.