Die Zeit heilt „alle“ Wunden

Natürlich ist es nie angenehm, wenn man eine Entscheidung trifft und sich diese dann auf den ersten Blick als falsch herausstellt. Schließlich erwartet man bei einer Wertpapierveranlagung ja, dass man mehr Rendite erzielt als mit dem Sparbuch. Verluste tun da weh – zumindest, wenn man diese realisiert. Aber wenn man sich das Verhalten der Börsenkurse im Zeitverlauf anschaut, dann sieht man, dass bei langen Zeiträumen die Rendite immer mehr in Richtung „positiv“ tendiert. Ab 25 Jahren hat man in fast allen Märkten eine positive Performance erzielt. Auf kurze Frist ähnelte eine Wertpapierveranlagung eher einer Wette. Aber wenn man einen ungünstigen Zeitpunkt für den Einstieg erwischt hat, dann sollte man die negative Phase einfach aussitzen und gegebenenfalls zum Nachkaufen nützen. Das gilt nicht für substanzlose Investments – daher ist wiederrum die Streuung (siehe letzter Newsletter) entscheidend. Abgesehen davon, dass man bei langen Anlagezeiträumen die Chance auf eine positive Rendite dramatisch erhöht, kann es auch verheerend sein, wenn man die besten Börsenphasen verpasst. Studien zeigen, dass der Großteil der Wertentwicklung in Aufwärts- aber auch der Abwärtsphasen, auf wenige Tage beschränkt ist. Dazwischen korrigieren bzw. konsolidieren die Börsenkurse oft richtungslos. Da hundertprozentiges Timing noch niemand geschafft hat ist es entscheidend, durchgehend investiert zu bleiben. Der richtige Einstiegszeitpunkt ist somit „immer“.

Markus Hinterberger, Segmentmanager

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