Was ist der Cost-Average-Effect (Durchschnittskosteneffekt)?
Durch regelmäßige Einzahlungen erwerben Sie bei niedrigen Kursen mehr Anteile, bei höheren weniger. Dadurch ergibt sich ein Mischkurs durch Ihre laufenden Zukäufe – das nennt sich Cost-Average-Effect. Vor allem bei stark schwankenden Kursen kann sich dieser Effekt als vorteilhaft gegenüber einer Einmalinvestition erweisen. Bei einer gleichmäßigen Marktentwicklung kann sich der Effekt jedoch auch ins Negative entwickeln und damit die Einmalveranlagung als günstiger erweisen.
Bitte beachten Sie: Eine Veranlagung in Wertpapiere birgt neben Chancen auch Risiken.
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