Privatstiftung Lienzer Sparkasse

Stiftungszweck

Für die Menschen in Osttirol

Die Lienzer Sparkasse wurde im Jahre 1878 von Lienzer Bürgern unter Bgm. Karl Sartori mit dem Zweck gegründet „allen Personen Gelegenheit zur Verwahrung und Verzinsung ihrer Ersparnisse zu geben, zur Bedienung mit Krediten und zur Förderung privater und öffentlicher Aufgaben sowie mit dem Ziel den Geist der Arbeitsamkeit und Sparsamkeit zu beleben.“

2003 wurde es als zweckmäßig erachtet, als Eigentümergesellschaft für die Lienzer Sparkasse die Rechtsform der Privatstiftung zu wählen und durch sie die Erfüllung des Gründungszweckes für spätere Generationen zu gewährleisten.

Die Aufgabe der Privatstiftung Lienzer Sparkasse ist unter anderem die Förderung und Entwicklung der Talente und Fähigkeiten der Menschen im besonderen im Bezirk Lienz und im wirtschaftlichen Tätigkeitsgebiet der Lienzer Sparkasse AG, zB auf den Gebieten der Wirtschaft, der Kultur und Bildung, der Heimatpflege, der Gesundheitspflege und der Fürsorge der Jugend und der Ausbildung.

Die Begünstigten der Privatstiftung Lienzer Sparkasse sind Institutionen, Organisationen, Personen bzw. Personenvereinigungen, Körperschaften usw., deren Aufgabenbereich die Verfolgung gemeinnütziger, sozialer, mildtätiger, kirchlicher, wissenschaftlicher und kultureller Zwecke zum Gegenstand haben und ihre Tätigkeit vorwiegend im Bezirk Lienz entfalten.

Organe Privatstiftung Lienzer Sparkasse

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Vorstand:

  • Mag. Robert Weichselbraun, Vorsitzender
  • HR Mag. Wolfgang Schneeberger, Vorsitzender-Stellvertreter 
  • Dr. Gabriele Lehner
  • Mag. (FH) Martin Bergerweiß

Aufsichtsrat:

  • Dipl.-Ing. Hermann Troger, Vorsitzender
  • Mag.(FH) Egon Kofler, Vorsitzender-Stellvertreter
  • Mag. Robert Michelitsch
  • Karl Manhart
  • Anton Obkircher
  • Mag. Dirk Dietrich

Förderprojekte

Willi – Entrepreneurwettbewerb

Gewinnerideen vorgestellt und prämiert
 

Die erstmalige Durchführung des WILLI- Entrepreneurwettbewerbs der Lienzer Sparkasse Privatstiftung in Kooperation mit der INNOS GmbH hat zwei Gewinner hervorgebracht: Lena Wieser aus Lienz und Anton Edler aus Liezen.  Beide präsentierten ihre Ideen im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 9. Mai 2018. Die eingereichten Geschäftsideen wurden von einer Fachjury unter folgenden Kriterien bewertet: Problemstellung, Lösungsansatz, Innovationsgehalt, Umsatzbarkeit in Osttirol und Wachstumspotenzial. Lena Wieser konnte mit ihrer Idee einer App für Festivals überzeugen. Die Ausrichtung der App auf Sicherheit und Orientierung auf dem Festivalgelände bringt sowohl für Besucher und Veranstalter Vorteile und Zusatznutzen. Anton Edler reichte mit dem Konzept „Multifunktionales Schneesaugsystem“ eine Idee aus dem Bereich Maschinenbau ein, das sich einerseits visionär und andererseits konkret an Problemfelder des Winterdienstes richtet. Beide Prämierten setzten sich in einem Teilnehmerfeld von insgesamt neun Einreichungen durch. Ein interessantes Detail ist der Umstand, dass mehr als die Hälfte der Einreichungen, welche die Teilnahmebestimmungen erfüllt haben, aus dem Bereich Software und App-Entwicklung kommen.

Civitas-Award 2017 geht an die Lienzer Sparkasse

Die Privatstiftung erhielt den ersten Preis für das
Projekt „Zukunft stiften für Osttirol“

 

Sparkassenstiftungen fördern Jahr für Jahr zahlreiche Projekte, die sich durch außergewöhnliches soziales Engagement, Nachhaltigkeit und gemeinschaftsbildende Maßnahmen auszeichnen. Diese Projekte holt der Sparkassenstiftungs-Award CIVITAS einmal im Jahr vor den Vorhang und zeichnet die erfolgreichsten Projekte aus.

Die Privatstiftung Lienzer Sparkasse hat sich schon seit Jahren zur Aufgabe gestellt, die Entwicklung der Talente und Fähigkeiten der Menschen im Bezirk Lienz und im Besonderen der Lienzer Jugend, zu fördern. Nach der erfolgreichen „Aktion Talent Scouts“ wurde nun eine neue spannende Initiative „Zukunft stiften für Osttirols Jugend“ gestartet, bei der Projekte an Osttirols Schulen unterstützt werden, die sich speziell mit den aktuellen Herausforderungen der jungen Menschen beschäftigen.

Fünf Projekte sind im Rahmen dieser Initiative bereits an verschiedenen Schulen erfolgreich angelaufen: „Optische Illusionen zum Begreifen“, „Sportliche Begabtenförderung“, „Austauschprogramm mit australischer Partnerschule“, „Gen-Analyse“ und „Verkaufs- und Beratungstechnik“

  

Fotocredit: Norbert Novak

Bild v. l. n. r.:
Mag. Franz Portisch, Generalsekretär des Österreichischen Sparkassenverbandes
Mag. (FH) Martin Bergerweiß, Vorstand der Lienzer Sparkasse
Dr. Wilhelm Kraetschmer, Österreichischer Sparkassenverband


 

DesignUs Awards vergeben

Am 12.01.2018 fand im Saal der Lienzer Sparkasse die Prämierung der Teilnehmer am DesignUs Award statt. Die Privatstiftung Lienzer Sparkasse hatte die Kreation eines Slogans, Logos oder Maskottchens für den Entrepreneurwettbewerb über die INNOS GmbH ausgeschrieben.

Die Südtirolerin Johanna Jörg aus Mals konnte die Jury am meisten überzeugen. Ihr prämierter Entwurf zeigt in der besonderen Schriftform einer Metallfeder den Schriftzug „willi“, der auch als Maskottchen verwendet wird. Die Feder, so die Preisträgerin, symbolisiere die Sprungkraft, das Streben nach oben, die jede Unternehmerin und jeder Unternehmer haben muss, um einen erfolgreichen Weg zu gehen. Ergänzend dazu ist "willi" auch ein Wortspiel: "Will i – ja i will“ ist die bewusste Entscheidung etwas zu unternehmen.

Zweiter wurde der HTL Schüler Sebastian Strobl aus Gramatneusiedl (Niederösterreich) mit einem sehr kühl-schnörkellosen Logo. Den dritten Platz erreichte Jona Schmidt,  aturaschüler der HTL in Innsbruck, mit seinem Logo „Gründn“.

Hannes Handle von der Werbeagentur Handle-Creativ aus Innsbruck hatte den Wettbewerb über die sozialen Medien ausgeschrieben und abgewickelt. Er ist seit rund 30 Jahren im Kreativbereich und Lehrbeauftragter an einschlägigen Schulen. Die eingereichten Arbeiten bewertete er als "ausgesprochen positiv und für den 'Tiroler Kreativmarkt' vielversprechend".

Insgesamt wurden 20 Arbeiten eingereicht, fast ausnahmslos von Schülern und Studenten. In ihrer Auseinandersetzung mit dem Thema "Unternehmertum" interpretierten sie dieses durchwegs als entscheidungsfreudiges Abenteuer mit Willen, nach oben, aufwärts zu streben.

Während die ersten drei Preisträger Geldpreise der Lienzer Sparkasse erhielten, wurden die restlichen neun Nominierten mit einer Urkunde des DesignUs Awards ausgezeichnet.

 

 

Kreativbewerb DesignUs:
Innos und Privatstiftung Lienzer Sparkasse suchen Name und Design für eine Startup-Initiative.

Die Privatstiftung Lienzer Sparkasse fördert mit einer tollen Initiative Unternehmensneugründung, Start-Ups, das Jungunternehmertum – das Entrepreneurship - in Osttirol und damit den Start von Unternehmenskarrieren. Dazu übernimmt sie die Patronanz für einen Ideen-Wettbewerb, für welchen ein Name, ein Logo, eine Wort-Bild Marke sowie ein Slogan/Claim gefunden werden soll.

Kreiere uns dein Logo, deine Idee. Gib uns einen Namen, backe uns ein Maskottchen.
Wir sind auf der Suche nach der kreativsten Idee für DesignUs.at
Überregionaler Kreativ-Wettbewerb zur Ermittlung eines Namens, eines Slogans und eines Logos oder Markenzeichens für die Förderung von Start-Ups, von Jungunternehmertum, von Entrepreneurship in Osttirol – powered by Privatstiftung Lienzer Sparkasse

Die so gefundene Idee wird in der Folge für einen zweiten Wettbewerb zu Erkundung von wirtschaftlich nutzbaren Unternehmensideen verwendet werden.
Dieser wird im ersten Quartal 2018 folgen.

Nähere Infos unter

Sparkassen-Vorstand Martin Bergerweiß, Innos-Geschäftsführer Richard Piock, Wolfgang Schneeberger als Vorstand der Sparkassen Privatstiftung und Vorstandsdirektor Anton Klocker (von links) suchen zunächst grafische Talente und dann Jungunternehmer mit guten Ideen. Foto: Sparkasse/Lechner

Die Privatstiftung Lienzer Sparkasse begab sich mit Talentscouts wieder auf die Suche nach jungen Talenten um diese mit 10.000 Euro zu fördern und so konnten mit Talentscouts 2017 wieder zehn junge OsttirolerInnen für ihre herausragenden Leistungen geehrt werden.

Die Jurymitglieder HR Dr. Ursula Strobl, Jo Mair, Dr. Peter Raneburger und HR Mag. Wolfgang Schneeberger präsentierten im Rahmen einer kleinen Feier im Sparkassensaal die zehn Preisträger. Das Spektrum der Talente reichte vom Sport über Handwerk bis hin zu Musik und Kreativität.

Aus dem Bereich Sport entfiel die Wahl auf die Mountainbikerin Sofie Abl, die Leichtathletin Alina Klocker, auf den Ranggler Philip Holzer und dem Freerunner Martin Wallensteiner.

Eine musikalische Kostprobe ihres Könnens gaben der Hornist Florian Bachlechner und die Gitarristin Katharina Maria Kollreider.

Ihr handwerkliches Talent zeigten der Tischler Mathias Auer und der Metalltechniker Josef Wurnitsch. Weiters stellten Martino Le mit Video und Fotografie und Julian Bachlechner mit Schach ihre Talente unter Beweis.

Die Stiftungsvorstände Mag. Anton Klocker, Mag. (FH) Martin Bergerweiß und Mag. Wolfgang Schneeberger freuten sich jedenfalls über die getroffene Auswahl der geförderten Talente, die neben einer Urkunde auch ein Sparbuch überreicht bekamen.

Mag. Anton Klocker, Vorstand der Lienzer Sparkasse mit Andreas Dallavia, Leiter der Geschäftsstelle Matrei i. O. besuchten die jungen Streicherinnen und Streicher beim Unterricht.

Von Freitag, 10. bis Samstag, 11. Februar 2017 fanden in Matrei i.O. die Streichertage 2017 statt. Musikschülerinnen und Schüler sowie interessierte Streicher aus ganz Osttirol und Oberkärnten nahmen an diesem zweitägigen Orchesterkurs teil.

Der Kurs wurde von Musikschuldirektor Jo Mair, Alexandra Kratsch und Sonja Theresiak organisiert und ist ein Veranstaltung zum zwanzigjährigen Bestandsjubiläum der Landesmusikschule Matrei - Iseltal. Als Partner von den ersten Stunden an unterstützte die Privatstiftung der Lienzer Sparkasse diesen Kurs äußerst großzügig. Die Osttiroler Streicher-Lehrerinnen und Lehrer unterstützten die Dozenten, so dass alle Teilnehmer umfassend betreut werden konnten.

Als Dozenten standen wie beim letzten Mal Mitglieder des Orchesters Sonarkraft und heuer erstmals der junge Dirigent Benedikt Melichar zur Verfügung.

Das Orchester Sonarkraft gab am Samstag den 11.02.2017 im Anschluss an den Auftritt der Teilnehmer ein Konzert. Außerdem trat die junge Studentin „Anastasia Dhimitri“ (von Prof. Christos Kanettis) des Tiroler Landeskonservatoriums mit Tschaikowsky´s „Souvenir d’un lieu chèr“ als Solisten auf. Das Osttiroler Publikum und vor allem für die jungen Streicherinnen und Streicher konnten ein hervorragendes junges Orchester mit Solistin hautnah und live erleben.

Übergabe von € 3.000,00 für Lernunterstützung bedürftiger Kinder an den Verein ARKUS: Von links nach rechts: Vorstände der Privatstiftung Lienzer Sparkasse Martin Bergerweiß, Wolfgang Schneeberger und Anton Klocker (von links nach rechts) mit der Obfrau Frau Angelika Unterlercher (zweite von rechts) und dem Teammitglied Frau Elisabeth Lukasser

Vom Verein ARKUS - Arbeitskreis Kind und Schule – werden Kinder im Alter von 5 bis 18 Jahren, die an einer Lese-, Rechtschreib- oder Rechenschwäche leiden und eine außerordentliche Förderung benötigen, damit sie den Schulalltag erfolgreich bewältigen können, betreut.

Ca. 120 Kinder aus dem Raum Osttirol und Oberkärnten finden bei ARKUS Rat und Hilfe. „Zu uns kommen immer wieder Eltern oder Alleinerziehende, die in eine finanzielle Notlage geraten sind“ so die Obfrau des ARKUS-Teams, Frau Dipl.-Pädagogin Angelika Unterlercher. Gerade Kinder mit solchem Hintergrund und diagnostizierter Legasthenie oder Dyskalkulie brauchen Lernunterstützung und können sich diese nicht immer leisten, obwohl der Verein ARKUS sehr soziale Tarife anbietet
(auf € 30,00 pro 60 Minuten Lerneinheit, inklusive Nachbesprechung). Hier ist nun die Privatstiftung Lienzer Sparkasse eingesprungen und hat ein Paket mit 100 Lerneinheiten zu einem Gegenwert von € 3.000,00 geschnürt und es dem ARKUS-Team übergeben. Die Privatstiftung Lienzer Sparkasse will damit finanziell benachteiligten Eltern eine qualifizierte Förderung von Kindern mit Teilleistungsschwächen ermöglichen und so die Bildungschancen der betroffenen Kinder wahren bzw. deutlich erhöhen.

Die Mitglieder des Vorstandes der Privatstiftung Lienzer Sparkasse und der Talentscouts-Jury mit den ausgezeichneten jungen Talenten aus Osttirol

 Die Privatstiftung Lienzer Sparkasse fördert bereits zum dritten Mal mit 10.000 Euro junge Talente aus Osttirol. Es haben sich wieder unzählige  Jugendliche bei „Talentscouts“ beworben, wobei die Auswahl der Preisträger durch eine Fachjury nach verschiedenen Aspekten erfolgte.

Im Sparkassensaal stellte man im Rahmen einer kleinen Feier die 8 Preisträger der Initiative „Talentscouts“ vor. Die Jurymitglieder HR Dr. Ursula Strobl, Jo Mair, Dr. Peter Raneburger und HR Mag. Wolfgang Schneeberger präsentierten die jungen Talente.

Die meisten Talente kamen wieder aus dem Bereich Sport. Die Jury entschloss sich für die Schwimmerin Christina Nothdurfter aus Gaimberg, die Ski-Alpin Sportlerin Selina Soubek aus Dölsach, die Triathlon-Spezialisten Alena Schuss aus Tristach, Lauf- und Bergläuferin Susanne Mair aus Assling, den Sportschützen Markus Walder aus  Innervillgraten und den Motorcross Sportler Johannes Wibmer der mit erst 10 Jahren der jüngste Teilnehmer war und beim Vorspielen auf seiner Ziehharmonika bewies, dass er auch musikalisches Talent besitzt.

Eine musikalische Kostprobe ihres Könnens bot die Kontrabassistin Laura Perfler aus Thurn und vom Kunsttalent Daniel Leiter der auch in Thurn zu Haus ist, konnte man gleich eine Auswahl seiner Bilder bestaunen.

Die Stiftungsvorstände Mag. Anton Klocker und Mag. Wolfgang Schneeberger freuten sich über die getroffene Auswahl der geförderten Talente, die neben einer Urkunde auch ein Sparbuch erhielten. Mag. Wolfgang Schneeberger betonte, dass Talent allein nicht ausreiche um voranzukommen, sondern dass dies auch viel Konsequenz und jahrelanges Training erfordere.

Bild v. l. n. r.: Dekan Bernhard Kranebitter und Herr Willy Pedevilla (Bildmitte) mit den beiden Stiftungsvorstände Direktor Anton Klocker (Außen rechts) und Direktor Martin Bergerweiß (Außen links)

Sparkassenstiftung unterstützt die Sanierung des Kirchendaches der Pfarre Heilige Familie in Lienz

Das Kirchendach der Pfarrkirche zur Heiligen Familie ist nun dicht. Im Frühsommer wurde das undichte Kirchendach erneuert und auch die Lichtkuppeln wurden getauscht und saniert. Dieses große Bauvorhaben mit Gesamtkosten von über € 113.000,00 wurde nicht nur erfolgreich abgeschlossen, sondern es ist inzwischen auch ausfinanziert. Den letzten „Baustein“ dazu trug die Privatstiftung der Lienzer Sparkasse bei. Dekan Bernhard Kranebitter und Herr Willy Pedevilla nahmen den Scheck aus den Händen der Stiftungsvorstände Direktor Anton Klocker und Direktor Martin Bergerweiß entgegen.

Die Privatstiftung der Lienzer Sparkasse hat die Aktivitäten der Pfarre Heilige Familie bzw. des Herrn Dekan schon öfters unterstützt und Hilfen für in Not geratene Familien bereitgestellt, sowie im letzten Jahr das Dekanatsprojekt mobile Jugendarbeit „streetwork“ maßgeblich unterstützt. Durch dieses gemeinsame Projekt wurde offensichtlich die Grundlagenerhebung für die nunmehr von der Stadtgemeinde Lienz in Aussicht genommene „mobile Jugendbetreuung“ geschaffen.

Die Mitglieder des Vorstandes der Privatstiftung Lienzer Sparkasse und der Talentscouts-Jury mit den ausgezeichneten jungen Talenten aus Osttirol

Die Privatstiftung Lienzer Sparkasse fördert auch 2014 mit rund 10.000 Euro junge Talente aus Osttirol. Auch heuer hatten sich unzählige Jugendliche bei „Talentscouts“ beworben, wobei die Auswahl der Preisträger durch eine Fachjury nach verschiedenen Aspekten erfolgte. Dir. Klocker betonte, dass es sich um eine nachhaltige Förderung von
Jugendlichen aus dem Bezirk handle und die Initiative auch 2015 fortgesetzt wird.

Im Sparkassensaal stellte man im Rahmen einer kleinen Feier die 8 Preisträger der Initiative „Talentscouts“ vor. Die Präsentation der Talente übernahmen die Jurymitglieder HR Dr. Ursula Strobl, Jo Mair, Dr. Peter Raneburger und HR Mag. Wolfgang Schneeberger.

Aus dem Bereich Sport entschloss man sich für die Schwimmerin Michele Pawlik, Freeskiing Viktor Moosmann, Triathlon Klara Fuchs und Biathlon Eva Maria Mitterdorfer.

Eine Kostprobe ihres Könnens boten Simon Leiter auf der Trompete und Luca Dallavia mit der Querflöte. Weiters stellten Tobias Tschurtschenthaler mit Fotografie und Julian Maresic mit Schach ihre Talente unter Beweis.

Stiftungsvorstand Mag. Anton Klocker freute sich jedenfalls mit seinen Kollegen Mag. (FH) Martin Bergerweiß und Mag. Wolfgang Schneeberger über die getroffene Auswahl der geförderten Talente, die neben einer Urkunde auch ein Sparbuch erhielten. Mag. Wolfgang Schneeberger betonte, dass Talent allein nicht ausreiche um voranzukommen, sondern dass dies auch viel Konsequenz und jahrelanges Training erfordere.

Die Privatstiftung Lienzer Sparkasse gratuliert und stellt sich mit einem Geburtstagsgeschenk ein.

Zum dritten Geburtstag des Lienzer Sozialmarktes Solali fand sich auch das Gründungsmitglied „Privatstiftung Lienzer Sparkasse“ als Gratulant mit dem Jahresbeitrag 2013 von EUR 5.000,-- beim umsichtigen Obmann des Vereines Lienzer Sozialmarkt, Herrn Charly Kashofer ein, sowie mit Weihnachtslebkuchen „Lichtblicke“ für die Kunden des Solali. Stiftungsvorstand Anton Klocker und Martin Bergerweiß von der Lienzer Sparkasse erklärten, dass die Unterstützung des „Solali“ mit insgesamt EUR 25.000,-- die bisher größte und nachhaltigste Unterstützungsmaßnahme der Privatstiftung ist und es daher umso erfreulicher sei, dass damit vielen Menschen aus dem Bezirk Lienz, die sich wirtschaftlich in einer schwierigen Situation befinden, geholfen werde könne.

Dezember 2013

Die Streichertage fanden nun zum fünften Mal in Folge statt und werden seit Anbeginn durch die Privatstiftung Lienzer Sparkasse gefördert. Sie sind ein Teil der Kultur- und Konzertlandschaft Osttirols geworden. An den diesjährigen Streichertagen nahmen 58 Kinder und Erwachsene aus ganz Osttirol und Oberkärnten teil.

„Das Ziel ist den StreicherInnen in Osttirol eine Plattform zum Gedankenaustausch zu bieten, die Kommunikation zu fördern und dem Orchesterwesen neues Leben einzuhauchen“, so Projektleiter und Musikschuldirektor Johann Mair.

August 2013


 

Zu welch kuriosen Situationen es kommen kann, wenn völlig unterschiedliche Gruppen auf engem Raum zusammenleben müssen, zeigten die Akteure der Theaterwerkstatt  ”kunterbunt". Das Besondere an dem  Theaterstück ist die Zusammensetzung der Akteure. Gespielt wurden die handelnden Personen von fünf Schülerinnen der HLW, einer Schülerin der Fachschule für wirtschaftliche Berufe der Dominikanerinnen sowie vier Klienten der Lebenshilfe Osttirol.

Im Stück geht es um zwei Götter, die sich darüber einig sind, dass das Verhalten der Menschen äußerst tadelswert ist. Also sorgen sie in einem irdischen Wohnblock für einen Wasserschaden, der die Hausparteien, die jeweils eine der beiden Gottheiten anbeten, dazu zwingt, für einige Zeit in einer einzigen Wohnung zusammenzuleben. Glücklich sind die Bewohner darüber nicht, zumal sie in der Wohnung eines echten Menschenhassers einquartiert wurden. Zudem stellt sich jeder die Frage, wie sich das Miteinander in dieser Wohngemeinschaft wohl entwickeln wird?

Mai 2013

Die Lienzer Sparkasse Privatstiftung unterstützte den Gesundheits- und Sozialsprengel Defereggental - Kals beim Kauf eines neuen Fahrzeuges, das nun täglich für die Hauskranken- und Altenpflege zum Einsatz kommt.

März 2013

Die Mitglieder des Vorstandes der Privatstiftung Lienzer Sparkasse und der Talentscouts-Jury mit den ausgezeichneten jungen Talenten aus Osttirol

Die Privatstiftung Lienzer Sparkasse fördert mit 10.000 Euro junge Talente aus Osttirol. Insgesamt hatten sich 31 Jugendliche bei „Talentscouts“ beworben, wobei die Auswahl der Preisträger durch eine Fachjury nach verschiedenen Aspekten erfolgte. Dir. Klocker betonte, dass es sich um eine nachhaltige Förderung von Jugendlichen aus dem Bezirk handle und die Initiative auch im nächsten Jahr fortgesetzt wird.

Im Sparkassensaal stellte man im Rahmen einer kleinen Feier die 8 Preisträger der Initiative „Talentscouts“ vor. Die Präsentation der Talente übernahmen die Jurymitglieder HR Dr. Ursula Strobl, Jo Mair, Dr. Peter Raneburger und HR Mag. Wolfgang Schneeberger.

Aus dem Bereich Sport entschloss man sich für den Tennisspieler Philipp Moritz, Triathlon- und Berglauf-Talent Michael Singer, Schwimmerin Sabrina Veiter und Badmintonspieler Michael Christof.

Eine Kostprobe ihres Könnens boten Magdalena Pedarnig auf ihrer Zither, Felix Perfler am Cello und Matthäus Pircher bewies sein Schlagwerktalent am „Vibraphon“.

Der dreifache Weltmeister im Step-Tanz, Raphael Rojko, verlieh seiner Freude mit einer gekonnten Tanzeinlage Ausdruck.

Stiftungsvorstand Mag. Anton Klocker freute sich jedenfalls mit seinen Kollegen Mag. (FH) Martin Bergerweiß und Mag. Wolfgang Schneeberger über die getroffene Auswahl der geförderten Talente, die neben einer Urkunde auch ein Sparbuch erhielten. Er betonte, dass Talent allein nicht ausreiche um voranzukommen, sondern dass dies auch viel Konsequenz und jahrelanges Training erfordere.

Um das Spektrum der geförderten Teilnehmer zu vergrößern, wünscht sich Klocker für die nächste Talentsuche auch in den Kategorien Handwerk, Sprachen und Kunst mehr Bewerber.

Anton Klocker, Vorstand der Lienzer Sparkasse, Wolfgang Schneeberger, Vorstandsmitglied der Lienzer Sparkasse Privatstiftung, mit den HAK-Schülern Philip Drechsel, Felix Feichter, Laura Ebner und Franziska Bundschuh sowie Schuldirektor-Stv. Robert Michelitsch.

Die Privatstiftung der Lienzer Sparkasse hat sich vorgenommen talentierte Jugendliche aus Osttirol mit insgesamt 10.000 Euro zu fördern. Um die heimischen Talente auf das Projekt aufmerksam zu machen, setzten die Entscheidungsträger der Bank auf jugendlichen Zeitgeist und beauftragten eine Projektgruppe der HAK mit dem Vorhaben.

Laura Ebner, Franziska Bundschuh, Felix Feichter und Philip Drechsel erarbeiteten unter der Aufsicht von Werner Gatterer einen Kriterienkatalog, nach dem die Unterstützung vergeben werden soll. Auch dazu passende Plakate und Flyer wurden entworfen, die man bei der Präsentation vor 70 Besuchern in der Lienzer Sparkasse vorstellte.

Wem also ein verborgenes Talent innewohnt, jedoch der finanzielle Background fehlt um dies zu fördern, der kann sich bei der Lienzer Sparkasse bewerben. Egal, ob man nun ein super Sportler oder begeisterter Musiker ist. Ob in einem eine ausgesprochen Muse für tolle Geschichten schlummert, oder einem das Geschick für handwerkliche Fähigkeiten in die Wiege gelegt wurde.

Eine Fachjury entscheidet welche Jugendlichen finanziell gefördert werden sollen und in welchem Ausmaß dies geschieht.

Sparkassen-Vorstand Anton Klocker, Gym-Direktorin Ursula Strobl und Wolfgang Schneeberger von der Sparkassenstiftung freuen sich über die Verbreitung des Osttiroler Literaturklassikers “Schattenkampf” von Christoph Zanon.

Ende Oktober wurde eines der wichtigsten Werke der zeitgenössischen Osttiroler Literatur neu aufgelegt: “Schattenkampf – Texte von der Heimat”, von Christoph Zanon. Das Buch des 1997 verstorbenen Leisacher Autors war vergriffen. Auf Initiative von Dolimitenstadt.at entschloss sich der Haymon Verlag zu einer Neuauflage, die zu gleichen Teilen von der Kulturabteilung der Stadt Lienz und der Lienzer Sparkassenstiftung finanziert wurde.

Die Stiftung kaufte auch gleich ein Bücherkontingent und verschenkte einige Exemplare in den vergangenen Tagen an die Schulbibliotheken des Lienzer Gymnasiums, des BORG, der HTL, HLW und der Handelsakademie. Stiftungsvorstand Wolfgang Schneeberger und Sparkassendirektor Anton Klocker überbrachten die Bücher und betonten, dass sich auch andere Schulen und Bildungseinrichtungen gerne an die Stiftung wenden können, falls Interesse an einigen Exemplaren des “Schattenkampfes” besteht.

SchülerInnen der HAK/HAS Lienz zeigten ein besonders lebendiges Stück Theater, das von der Privatstiftung der Lienzer Sparkasse Unterstützung fand.

Rund 30 Jugendliche waren sieben Monate lang in einen ambitionierten Recherche- und Kreationsprozess integriert, der weit mehr als nur eine Bühnendimension zu bieten hatte. Alle im Theaterstück angesprochenen Themen sind auch in Osttirol präsent.

Warum brechen Jugendliche mit ihren Familien? Und warum ist bei aller (angeblichen) Toleranz gegenüber Homosexualität das Wort “schwul” noch immer ein Schimpfwort? Das Team von “Underground” suchte Antworten auch auf diese Fragen, bevor das engagierte Stück von Uli Breé auf die Bühne gebracht wurde.

“Underground” handelt eben von Drogen und Gewalt, vom Anderssein und vom Mitmachen, von den Gesetzen der Straße und den Gefühlen junger Erwachsener. Authentisch und ohne erhobenen Zeigefinger werden heiße Eisen souverän thematisiert. Regie führte mit Charly Rabanser ein Profi, der in Workshops die jungen Schauspieler coachte. Das Bühnenbild von Alois Ellmauer verwandelte die Kolpingbühne in einen aufgelassenen U-Bahnschacht und die Musik war ein Kapitel für sich. E-Gitarren, Bass, Klavier, Schlagzeug und zwei Sänger untermalten live die Szenen aus dem Untergrund.

Juni 2012

Die Freiwillige Feuerwehr von St. Veit i.D. – die mit 1.495 Meter höchst gelegene Berggemeinde Osttirols – hat in diesem Winter einen gebrauchten Allradbus angekauft und in unzähligen freiwilligen Stunden zu einem Mannschaftsfahrzeug umgebaut. Die Privatstiftung der Lienzer Sparkasse unterstützte dieses Vorhaben gerne mit einem wesentlichen Beitrag. Es soll so, wie Vorstand Dir. Klocker anlässlich der Besichtigung des gelungenen Werkes erläuterte, eine Anerkennung der Freiwilligenarbeit und uneigennützigen Tätigkeit der Männer der Freiwilligen Feuerwehr St. Veit i.D. zum Ausdruck gebracht werden.

Juni 2012

Das Betreuungsangebot für schwerkranke und sterbende Menschen in Osttirol soll nun vergrößert werden. Die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft will im Bezirk Fuß fassen und mehrere kompetente Teams aufbauen. Im Frühjahr beginnt in Lienz der erste Ausbildungskurs für ehrenamtliche Hospiz-Mitarbeiter in Osttirol. Ihre finanzielle Unterstützung hat die Privatstiftung Lienzer Sparkasse sofort zugesagt.


Werner Mühlböck (Geschäftsführer THG), Reinhilde Tabernig (Regionalbeauftragte THG) und Elisabeth Zanon (Vorsitzende THG) freuten sich über das große Interesse an der Arbeit der Hospiz-Gemeinschaft beim Auftakt der Aktionswochen „Hospiz ist überall“ in Osttirol. Bei zahlreichen Informationsveranstaltungen in der Region konnten sich alle Interessierten über die Hospizbewegung und die Ausbildung zum/zur ehramtliche/n HospizbegleiterIn informieren.

März 2012

Privatstiftung Lienzer Sparkasse stellt sich mit Geburtstagsgeschenk ein

Vor einem Jahr, am 17. Dezember 2010 wurde der Sozialladen Lienz „Solali“ in der Schweizergasse 23 eröffnet. Es sollte eine Einkaufsmöglichkeit für Menschen mit nachweislich geringem Einkommen geschaffen werden, aber auch die Möglichkeit zur Begegnung, Kommunikation und Information.

Hochwertige Grundnahrungsmittel wie Milch, Mehl, Eier sowie Güter des täglichen Bedarfes werden den Menschen mit nachweislich geringem Einkommen zu äußerst günstigen Konditionen angeboten. Der umsichtige Obmannmdes Vereines Lienzer Sozialmarkt, Herr Vizebürgermeister Charly Kashofer, kann über eine gute Akzeptanz des Sozialladens berichten und insbesondere darüber, dass vielen Personen mit geringem Einkommen eine wirkliche Hilfestellung angeboten werden kann: „Pro Woche kaufen über 100 Personen in unserem Sozialladen ein – knapp 200 Berechtigungskarten wurden bereits ausgegeben.“ Der Personenkreis bezieht sich nicht nur auf Lienz und die umliegenden Gemeinden, sondern es kaufen teilweise auch Personen aus den „Tälern“ im Solali ein.

Seine Werbung um Warenpatenschaften und Lebensmittelspenden haben Früchte getragen. Immer mehr Firmen stellen einwandfreie Ware (keine abgelaufenen Güter) zur Verfügung.

Pünktlich zum ersten Geburtstag fand sich auch das Gründungsmitglied „Privatstiftung Lienzer Sparkasse“ als Gratulant mit dem Jahresbeitrag 2011 von EUR 5.000,-- beim Obmann ein, sowie mit einer „Torte“ aus Sacherwürfel für die Kunden des Solali. Stiftungsvorstand Klocker von der Lienzer Sparkasse erklärte, dass die Unterstützung des „Solali“ mit insgesamt EUR 25.000,-- die bisher größte Unterstützungsmaßnahme der Privatstiftung ist und es daher umso erfreulicher sei, dass damit vielen Menschen aus dem Bezirk Lienz, die sich wirtschaftlich in einer schwierigen Situation befinden, geholfen werde könne.

Dezember 2011

Immer wieder wenden sich Menschen, die physischer und psychischer Gewalt ausgesetzt sind, hilfesuchend an die Regionalstelle der Caritas in Lienz. Neben Beratung, psychologischer Betreuung und dem schlichten „Dasein“ für den Nächsten ist auch finanzielle Unterstützung gefragt, um schwierige Situationen zu meistern.

Die Lienzer Sparkasse, die mit ihrer Privatstiftung bekannt für ihr gesellschaftliches Engagement ist, zeigte sich sofort bereit, einen namhaften Betrag in den neu geschaffenen Caritas-Fonds einzuzahlen. Der Fonds wurde ins Leben gerufen, um jenen Osttirolerinnen und Osttirolern rasch und unbürokratisch zu helfen, die sich in Gewaltsituationen befinden.

Von links: Die Vorstände der Privatstiftung Wolfgang Schneeberger, Anton Klocker und Martin Bergerweiß mit Caritas- Regionalstellenleiterinn Gabriele Lehner. Foto: Lienzer Sparkasse

Oktober 2011

Der Gesundheits- und Sozialsprengel Lienz-Thurn bedankt sich recht herzlich bei der Lienzer Sparkasse für die großzügige Unterstützung  zum Ankauf eines neuen Dienstautos, das nun täglich für die Hauskranken- und Altenpflege in Lienz eingesetzt wird.

Juli 2011

Ab sofort ist ein funkelnagelneuer Ford Transit Connect in Osttirol unterwegs, um den Sozialladen Lienz zu beliefern.

Das Autohaus Troger, die Privatstiftung der Lienzer Sparkasse, die S-Versicherung und die Wiener Städtische machten als Hauptsponsoren den Ankauf des flotten Kleintransporters möglich. Am 23. Februar wurde das Fahrzeug  im Autohaus Troger übergeben.

Der Transporter wird dringend benötigt, da die Waren für die Kunden regelmäßig bei den Partnerfirmen abgeholt werden müssen.

Februar 2011

Nach einer Zeit der Planung und Organisation war es am 16. Dezember 2010 soweit. Der kleine Laden in der Schweizergasse, in dem Menschen mit nachweislich geringem Einkommen billig einkaufen können, wurde im Beisein zahlreicher Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft feierlich seiner Bestimmung übergeben.

In den vergangenen Monaten entstand ein soziales Kartell der Nächstenliebe, ein neues Unternehmen, an dessen Realisierung zahlreiche Institutionen beteiligt waren und dabei die Privatstiftung der Lienzer Sparkasse ein wesentlicher Träger (Finanzierung und Mitarbeit) dieses Projektes ist.

Dezember 2010

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Neue Warmhalteboxen für Essen auf Rädern für Sozialsprengel Oberland

Wie schon im Vorjahr erklärte sich der Vorstand der Privatstiftung Lienzer Sparkasse auch im Jahr 2010 dazu bereit,  weitere Warmhalteboxennfür Essen auf Rädern fürnden Sozialsprengel Osttiroler Oberland zu finanzieren.

September 2010

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Übergabe eines neuen Therapiegerätes durch die Privatstiftung Lienzer Sparkasse

Vor kurzem bekam die Georg-Großlercher-Schule Sillian Besuch von den beiden Vorständen der Lienzer Sparkasse und dem Geschäftstellenleiter der Sparkasse in Sillian zur offiziellen Übergabe des „Audio-Video-Trainer AVT 7000“.

Die beiden Vorstände Mag. (FH) Martin Bergerweiß und Mag. Anton Klocker, sowie Hanspeter Webhofer Leiter der Sparkasse in Sillian konnten sich gleich selbst von der Zweckmäßigkeit des neuen Therapiegerätes überzeugen. Mario durfte stolz mit Schuldirektor Bernd Fast zeigen, wie das Gerät richtig verwendet wird.

Der Audio-Video-Trainer wird dazu verwendet, das Zusammenspiel der beiden Hirnhälften eines Menschen zu verbessern und zu trainieren. Dafür muss der Schüler spezielle Hör- und Sehreize von links und rechts aufnehmen und zu einer ganzheitlichen Information im Gehirn zusammensetzen.

April 2010

Privatstiftung Lienzer Sparkasse unterstützt sozialökonomisches Projekt der ARGE „Soziales Matrei“

Bereits im Jänner 2009 wurde aus den Mitgliedern des Sozial- und Gesundheitssprengels Matrei, der Diakonie, der Pfarrgemeinde und der Marktgemeinde Matrei die ARGE "Soziales Matrei" gegründet. Das Projektziel war es, in Matrei einen Markt nach dem Muster der Sozialmärkte zu installieren.

Der von der Pfarre mietfrei zur Verfügung gestellte Raum musste in ein Geschäftslokal umgebaut und vom Estrich bis zur Geschäftseinrichtung adaptiert werden. Finanzielle Mittel waren kaum vorhanden, Sponsorbeiträge vom Pfarrgemeinderat, Doppelquintett und einigen Matreier Unternehmen sowie der Gemeinde Matrei stellten die finanziellen Aufwendungen für den Umbau sicher. Viele ehrenamtliche Helfer, besonders aus den Reihen der Matreier Schützen und anderer tüchtiger Matreier Handwerker unterstützten das Vorhaben.

Die Privatstiftung Lienzer Sparkasse erklärte sich spontan bereit, dieses Sozialvorhaben zu unterstützen. Die Vorstände der Privatstiftung Mag. Anton Klocker und Mag. (FH) Martin Bergerweiß besichtigten das gelungene Werk und gratulierten den anwesenden Initiatoren, der Gemeinderätin Manuela Girstmair, der Vizebürgermeisterin Elisabeth Mattersberger sowie Herrn Bernhard Oberschneider vom Arbeitskreis Diakonie, der Pfarre.

Dezember 2009

Workshops, Diskussionen, Kultur und vielfältige Aktivitäten für ein gewaltfreies Miteinander

Gewalt ist auch in Osttirol ein Thema – in der Schule, in der Familie, im Beruf und im Alltag. Gegen Gewalt aufzutreten, ihre Ursachen zu erkennen, Konfliktlösungen zu suchen und gemeinsam an einer gewaltfreien Zukunft zu arbeiten – das ist Ziel der Veranstaltungsreihe „Osttirol gegen Gewalt“. Mehr als 50 Workshops und Initiativen, Informations- und Kulturveranstaltungen beschäftigen sich an den Veranstaltungstagen mit diesem Thema.

„Osttirol gegen Gewalt“ ist ein Versuch, Aggression und alltägliche Gewalt aus unterschiedlichsten Blickwinkeln zu analysieren, zu diskutieren und in manchen Fällen auch Lösungen anzubieten. „Wir wollen nicht zusehen, sondern etwas tun - und zwar gemeinsam“, meinen die Organisatoren der Veranstaltung, darunter das Sonderpädagogische Zentrum, das Bildungshaus und die Stadtbücherei Lienz, welche für dieses Projekt finanzielle Unterstützung durch die Privatstiftung der Lienzer Sparkasse erhielten.

September 2009

Osttiroler Streichertage begeisterten Teilnehmer und Besucher

Auf Initiative von Dir. Jo Mair von der Landesmusikschule Matrei–Iseltal fanden vom 10. – 12. September 2009 die ersten Osttiroler Streichertage in Matrei statt und gestalteten sich zu einem großen Erfolg. Ca. 45 junge Streicherinnen und Streicher, sowohl Kinder als auch Erwachsene aus ganz Osttirol nahmen an der Veranstaltung teil.

Dir. Jo Mair freute sich auch, dass es gelungen sei, mit der Privatstiftung Lienzer Sparkasse einen auf Nachhaltigkeit und Kunstsinn ausgerichteten Sponsor zu finden, der den nötigen Weitblick für eine solche Sponsorentätigkeit besitzt. Er dankte den Direktoren Klocker und Bergerweiß für ihre großzügige Unterstützung, ohne die eine Durchführung der Osttiroler Streichertage nicht möglich gewesen wäre.

Dir. Klocker von der Lienzer Sparkasse freute sich über die gelungene Initiative, die große Teilnehmerzahl und gratulierte den Schülern und Lehrern zu ihren herausragenden Leistungen. Er freute sich auch, dass die Osttiroler Streichertage 2010 bereits fixiert werden konnten und sagte auch hierfür die Unterstützung der Privatstiftung Lienzer Sparkasse zu.

September 2009

Lienzer Sparkasse fördert „Internet für alle“ in der Gemeinde Schlaiten

In der Gemeinde Schlaiten starteten die vom Regionsmanagement Osttirol initiierten Computerkurse „Internet für alle“. Es ist dies ein landesweites Projekt im Rahmen der Leader-Achse zur Entwicklung des ländlichen Raumes. Mit diesen Kursen werden vorwiegend Nichterwerbstätige oder geringfügig beschäftigte Frauen und Männer angesprochen, die bisher noch keinen Anschluss an die „neuen Medien“ gefunden haben.

Großzügig zeigte sich die Privatstiftung Lienzer Sparkasse, die fünf gebrauchte PC-Arbeitsplätze inklusive Bildschirm und Installationskosten übernahm. Anlässlich der Übergabe an Bürgermeister Erich Gliber, bemerkte Stiftungsvorstand Mag. Klocker, dass es zu den wesentlichen Aufgaben der Privatstiftung Lienzer Sparkasse gehöre, die Entwicklung der Fähigkeiten der Menschen in unserem Bezirk – insbesondere auf dem Gebiet der Kultur und Bildung – zu fördern.

April 2009

Der Bezirkschronistentag 2009 stand ganz im Zeichen des Andreas-Hofer-Gedenkjahres. Die Freiheitskämpfe von 1809 haben auch im Bezirk Lienz markante Spuren hinterlassen.

Das heurige Gedenkjahr geht natürlich auch an Osttirol nicht unbeachtet vorüber. Ein Garant dafür sind die heimischen Ortschronisten rund um ihren Bezirksverantwortlichen Hansjörg Temmel.

„Gemeinsam sind wir alle Gedenkstätten abgefahren. Die jeweiligen Ortschronisten trugen in Kurzreferaten die zugehörigen geschichtlichen Ereignisse vor“, so Temmel, der sich über die Anwesenheit des Historikers Michael Forcher freuen durfte.

Mehrjährige finanzielle Unterstützung für ihre Projekte erhalten die Ortschronisten durch die Privatstiftung der Lienzer Sparkasse.

April 2009

CIVITAS-Award

Stiftungs-Award CIVITAS

Ziel und Ausrichtung
Die österreichischen Sparkassenstiftungen fördern zahlreiche kleinere und kleine Projekte in ihrer Region, die trotz ihres geringen Mitteleinsatzes eine große Wirkung entfalten. Diesen Projekten möchte der Sparkassenstiftungs-Award „CIVITAS“ im Rahmen des vorliegenden Wettbewerbs besonderes Augenmerk schenken. Der Preis soll zeigen, dass auch mit vergleichsweise geringem Fördermitteleinsatz besondere und hervorragende Projekte unterstützt oder selbst durchgeführt werden können.

Voraussetzungen
Thematisch werden keine Einschränkungen vorgegeben. Der Umfang der eingesetzten Mittel im Rahmen der eingereichten Einzelprojekte sollte den Betrag an finanziellen Fördermitteln von 15.000,-Euro nicht überschreiten. Eingereicht werden können neben

  • bereits abgeschlossenen Projekten, deren Wirkung sich inzwischen gezeigt hat auch
  • aktuelle Vorhaben, deren Erfolg sich schon jetzt abzeichnet sowie
  • Maßnahmen, die sich aufgrund des Anfangserfolges in einer verlängerten Phase befinden.

Eingereicht werden können auch Teilprojekte größerer Vorhaben, die einen ganz besonderen Aspekt berücksichtigen. Gemeinschaftsprojekte oder gemeinsam geförderte Projekte sind möglich, der Anteil des eigenen Engagements sollte jedoch auch hier deutlich erkennbar sein.

Bewertungskriterien
Ausschlaggebend für die Beurteilung durch die Jury werden folgende Kriterien sein:

  • Deckung eines besonderen Bedarfs vor Ort, Verbundenheit mit der Region
  • Einfallsreichtum und Professionalität bei der Umsetzung
  • Kreativität und Innovation
  • Modellhaftigkeit und Übertragbarkeit
  • Nachhaltigkeit und Ausbaufähigkeit
  • Eigenanteil und Engagement der Stiftung.

Die Höhe der Fördersumme stellt für sich alleine genommen kein relevantes Bewertungskriterium dar.

Einreichung, Einsendeschluss und Verleihung
Die Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen ist bis zu dem im Vorstandsschreiben festgesetzten Termin jeden Jahres per E-Mail an angelika.eisenmagen@sv.sparkasse.at oder per Fax an 050100/ 928422 möglich. Die dafür erforderlichen Bewerbungsunterlagen sind unter http://www.sparkasse.at/sgruppe/Stiftungen/Stiftungs-Award-CIVITAS; erhältlich. Die drei Gewinner werden durch eine Fachjury, bestehend aus CSR-Experten, ermittelt. Die Prämierung der drei Preisträger des Wettbewerbs erfolgt im Rahmen des jährlich stattfindenden Stiftungssymposiums.

1. Rang für das Projekt Talentscouts

Sparkassenstiftung Lienzer Spakasse mit CIVITAS-Award 2013 ausgezeichnet

Im Rahmen einer Gala in der Erste Bank Lounge prämierte eine Expertenjury unter dem Vorsitz des CSR-Experten Roman H. Mesicek die kreativsten Projekte Österreichs.

Die Privatstiftung Lienzer Sparkasse erhielt für ihr Projekt „Talentscouts“ den 1. Platz. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, junge Menschen mit besonderer sprachlicher, musischer, sportlicher oder handwerklicher Begabung, die aufgrund der Entwicklung in diesen Bereichen in Osttirol nicht mehr ausreichend gefördert werden, finanziell zu unterstützen. Diese Förderung soll unabhängig vom Einkommen der Eltern erfolgen und dient zur Abdeckung entstandener Kosten. Die Jury würdigte das Ausbildungsangebot und die Aktualität des Themas für die Gesellschaft. Die Initiative wurde 2013 erfolgreich gestartet und wird seither nachhaltig weitergeführt.

Jährlich fördern Sparkassenstiftungen zahlreiche Projekte, die nachhaltig Wirkung auf die Bevölkerung und die Gemeinschaft in ihrer Region haben. Diesen Projekten möchte der seit 2009 verliehene Sparkassenstiftungs-Award CIVITAS besonderes Augenmerk schenken. Christian Aichinger, Präsident des Österreichischen Sparkassenverbandes: „Die unterschiedlichen regionalen Projekte und Initiativen der Sparkassenstiftungen schaffen einen Mehrwert für den Einzelnen und die Gemeinschaft. Diese Gemeinwohlorientierung entspricht genau dem Selbstverständnis der Sparkassen und ihrer Geschichte.“ Bewertet wurden die Projekte von einer unabhängigen Expertenjury unter dem Vorsitz von Roman H. Mesicek, Leiter des Studiengangs für Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement an der IMC Fachhochschule Krems.

Photo by Jacqueline Godany

2. Rang für das Projekt Sozialladen Lienz

CIVITAS-Award 2011: Auszeichnung für nachhaltige Projekte der österreichischen Sparkassenstiftungen

Die Privatstiftung der Lienzer Sparkasse holte sich den 2. Rang für das Projekt Sozialladen Lienz.

In feierlichem Ambiente und bereits zum dritten Mal wurde am 17. November der CIVITAS-Award an die österreichischen Sparkassenstiftungen verliehen. Der Preis, der besonders nachhaltige und originelle Projekte vor den Vorhang holen soll, sorgte auch heuer wieder für zahlreiche Einreichungen und ein spannendes Finale. Letztlich konnten sich bei der festlichen Preisverleihung drei Stiftungen, Mittersill (1.), Lienz (2.) und Kärnten (3.), gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und sich die begehrte Trophäe sichern. Bewertet wurden die einzelnen Projekte durch eine unabhängige Expertenjury. Das Ziel des 2009 ins Leben gerufenen Awards ist es, die Werte und den Gründungsgedanken der Sparkassen hoch zu halten. Die Sparkassen sind seit ihrer Gründung im Jahr 1819 dem Gemeinwohl verpflichtet und stehen ebenso wie ihre Stiftungen für die Förderung, Unterstützung und Weiterentwicklung ihrer jeweiligen Region. Michael Ikrath, Generalsekretär des Österreichischen Sparkassenverbandes, bringt es auf den Punkt: „Die Projekte der Sparkassenstiftungen sind weit mehr als Sponsoring oder Imagepolitur. Die Erfüllung des Gemeinwohlauftrags ist der wichtigste Teil unserer Identität und Grundlage der Sparkassenidee.“

Das prämierte Projekt der Lienzer Sparkasse:

Zweiter Platz für das Projekt der Lienzer Sparkasse, das die ursprüngliche Sparkassenidee ins 21. Jahrhundert trägt. Die Sparkassen wurden gegründet, um auch den ärmlichen Bevölkerungsschichten den sicheren Zugang zu Finanzdienstleistungen zu ermöglich; um zu helfen, Wohlstand zu schaffen und zu sichern. Privatstiftung Lienzer Sparkasse: SoLaLi – Sozialladen Lienz: Brücke zwischen Not und Unterstützung Träger vom SoLaLi Sozialladen ist der „Verein Lienzer Sozialmarkt“, in dem neben Stadt Lienz, Caritas und Arbeiterkammer auch die Stiftung der Lienzer Sparkasse als Gründungsmitglied engagiert ist. Als Maßstab für die Berechtigung zum begünstigten Einkauf gilt die offizielle Armutsgrenze. Die Waren werden vor allem von Supermarktketten kostenlos zur Verfügung gestellt. Örtliche Bäcker und Landwirte liefern Brot und regionale Produkte – aber keine abgelaufene Ware. Der finanzielle aber insbesondere der persönliche Einsatz der Vorstandsmitglieder Klocker und Bergerweiß, die zur Realisierung des Sozialladens wesentlich beigetragen haben wurde dabei auch gewürdigt.

Fotocredit: Jacqueline Godany

Im Bild: Dr. Wilhelm Kraetschmer, Sparkassenverband; Dr. Christian Aichinger, Präsident des Österreichischen Sparkassenverbandes und Mag. Anton Klocker, Vorstand der Privatstiftung Lienzer Sparkasse.

 


 


 

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