Zum 40-Jahr-Jubiläum:
Mit Filial-Neubau weiter in die finanzielle Nahversorgung des Hochtals investiert.
Die Sparkasse Kufstein wagte 1982 den Schritt in die Wildschönau und eröffnete damals in Oberau ihre 7. von heute insgesamt 18 Filialen.
Feierliche Eröffnung und Segnung der neugestalteten Sparkassen-Filiale in der Wildschönau. Richteten Gruß- und Dankesworte an die zahlreichen Ehrengäste – v.l. Vorstandsdirektor Mag. Reinhard Waltl und Bürgermeister Hannes Eder. Fotos: Marco Pircher
Mit der feierlichen Segnung und Eröffnung der gänzlich neugestalteten Sparkassen-Filiale investiert die Sparkasse Kufstein als im Bezirk marktführendes Geldinstitut weiter in die finanzielle Nahversorgung der vier Katastralgemeinden Auffach, Thierbach, Niederau und Oberau. Das Wildschönauer Sparkassenteam sieht sich dabei als „Direktbank“ im wahrsten Sinne des Wortes: Mit den Möglichkeiten des modernsten Online-Banking Österreichs im Angebot, egal ob via App oder Web, aber auch mit persönlicher Erreichbarkeit und Beratung direkt vor Ort sowie mit 7 Tage/24h SB-Services, die Konto- bzw. Sparkonto-Ein- u. Auszahlungen, Auszugsdruck, Überweisungen und Münzzählen anbieten.
Spenden für Vereine
Das 40 Jahr-Jubiläum bot den willkommenen Anlass, sich bei den Kundinnen und Kunden im Rahmen der diesjährigen Weltsparwoche für das vertrauensvolle Miteinander zu bedanken und dies auch in der Tradition als eigentümerlose Vereinssparkasse mit Spenden an den Gesundheits- und Sozialsprengel sowie den Gospelchor Wildschönau zu verbinden. „Auch als symbolischen Dank dafür, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit 40 Jahren in der Wildschönau so gut aufgenommen und daheim fühlen dürfen, aber auch dafür, dass die Sparkasse mit der dynamischen Entwicklung des Hochtals mitwachsen durfte,“ so Vorstandsdirektor Mag. Reinhard Waltl anlässlich der Eröffnung.
Spende an den Sozial- und Gesundheitssprengel und den Gospelchor Wildschönau – v.l.n.r. VDir. Klaus Felderer, VDir. Mag. Reinhard Waltl und Präsident Siegfried Günther (re) mit SGS-Obfrau Sabine Bachmann bzw. Chorleiter Martin Spöck. Fotos: Marco Pircher