Sparkasse Kufstein - stark, stabil und verlässlich!
Kundennähe und Digitalität in Pandemie forciert.

Als starker und verlässlicher Partner stand die Sparkasse Kufstein im Jahr der Corona-Pandemie mit dem Motto „Unser Land braucht Menschen, die an sich glauben.“  für Zuversicht und Initiative. Dabei waren persönliche Beratung und digitale Kompetenz gefragt wie selten zuvor. Anlässlich der Vereinsversammlung blickte das älteste und größte Geldinstitut des Bezirkes Kufstein erneut auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr.

Fotocollage, Sparkasse Kufstein Filiale, Präsident Siegfried Günther, VDr. Mag. Reinhard Waltl

Fotonachweis „MP Photography“

In der Jahreshauptversammlung des Vereins der Sparkasse Kufstein zog das Präsidium unter Vorsitz von Vereinsvorsteher Präsident Siegfried Günther mit der Geschäftsführung, namentlich den Vorstandsdirektoren Mag. Reinhard Waltl und Klaus Felderer Anfang Juli im Stadtsaal des Hotels Andreas Hofer Bilanz über das Geschäftsjahr 2020. Präsident Günther: „Die Sparkasse Kufstein setzte trotz der schwierigen Rahmenbedingungen auch im vorigen Jahr ihren durch Kontinuität und Stabilität geprägten erfolgreichen Weg mit einer neuerlichen Eigenmittelstärkung fort. Darüber hinaus kam sie als eigentümerlose Vereinssparkasse satzungsgemäß ihrem Gemeinwohlauftrag wiederum engagiert nach.“

Starkes Neugeschäft

Mit 3.200 neuen Kunden, mehr als 480 Mio. Euro neuen Einlagen und über 490 Mio. Euro an Neukrediten erwies sich die Sparkasse Kufstein auch im Corona-Jahr als überaus gefragter Finanzpartner. Bei Kundeneinlagen und Ausleihungen konnte das dritte Jahr in Folge jeweils ein zweistelliges Wachstum erreicht werden. Zudem ist der gesamte im Jahr 2020 über die Sparkasse abgewickelte Zahlungsverkehr - Gradmesser für Präferenz und Intensität in der Kundenbeziehung – um rund 12 % angewachsen.

Verlässlicher Finanzpartner

Reinhard Waltl: „Das Berichtsjahr stand fast zur Gänze im Zeichen der gemeinsamen Anstrengung, die Eindämmung der Covid-Pandemie zu unterstützen. Dabei war es ein vorrangiges Anliegen, die Geschäftsstellen offen und die betrieblichen Prozesse am Laufen zu halten sowie für die Wünsche der Menschen und Unternehmen persönlich vor Ort, telefonisch sowie mit allen unseren digitalen Services erreichbar zu sein.

Gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern suchten wir für die kritischen Wochen und Monate der Lockdowns nach individuellen Lösungen und konnten mit einer Vielzahl von Stundungen und in Verbindung mit staatlichen Unterstützungsmaßnahmen dringend benötigte Liquiditätshilfen bieten. Unseren über 58.000 Privat- und Kommerzkunden bei der Bewältigung der krisenbedingten Herausforderungen ein starker und verlässlicher Partner zu sein, dafür ist unser Haus auch weiterhin gut gerüstet.“

Neue Höchststände

Das Wachstum der Bilanzsumme setzte sich auch 2020 mit + 12,4 % auf 2,3 Milliarden Euro fort. Mit einem Plus von 11 % erreichte das bilanzielle Kreditvolumen mit 1.886 Millionen Euro einen neuerlichen Höchststand. Wie auch die Kundeneinlagen, die mit einem Zuwachs von 11,5 % einen Anstieg auf 1.693 Mio. Euro verzeichneten. Erstmals in der Geschichte des Geldinstitutes wurde die Zwei-Milliarden-Euro-Marke bei den verwalteten Kundengeldern überschritten. Zum Jahresende 2020 ist das harte Kernkapital auf mehr als 250 Mio. Euro angewachsen. Die Gesamtkapitalquote belief sich auf über 25 % und überstieg somit das gesetzliche Erfordernis deutlich.

Herr bei einer Rede

Gastreferent Mag. Treichl

Treichl zu Europa

Für das diesjährige Gastreferat konnte der vormalige CEO der Erste Group Bank AG und jetzige Aufsichtsratsvorsitzende der ERSTE Stiftung, Mag. Andreas Treichl, gewonnen werden. Als neuer Präsident des Europäischen Forums Alpbach ging er auf die Frage ein, was es aus seiner Sicht für Europas Zukunft benötige.