28.04.2026

Sicherheit im digitalen Alltag

Im Ferdinand Dinstl Saal fand am 28. April eine Kooperationsveranstaltung von der KREMSER BANK mit der Polizei, Abteilung Kriminalprävention, statt. Im Mittelpunkt des Vortragsabends stand das aktuelle Thema Cybercrime und die damit verbundenen Risiken für Privatpersonen.

Als Referent führte Abteilungsinspektor Robert Mayer von der Polizei anschaulich durch die aktuelle Bedrohungslage im digitalen Raum. Er zeigte die gängigsten Betrugsmaschen auf, mit denen Kriminelle derzeit arbeiten, und verdeutlichte diese anhand plakativ gewählter Beispiele aus der Praxis. Dabei wurde klar, wie professionell und raffiniert digitale Betrugsversuche mittlerweile aufgebaut sind und wie schnell Nutzerinnen und Nutzer betroffen sein können.

Anschließend skizzierte DI(FH) René Matous von der KREMSER BANK die Sicherheitsinfrastruktur der Sparkassengruppe. Er erläuterte, wie technische und organisatorische Maßnahmen im Hintergrund wirken, Kundinnen und Kunden bestmöglich zu schützen, und betonte die Bedeutung eines verantwortungsvollen Umgangs mit digitalen Bankdienstleistungen.

In der abschließenden Fragerunde nutzten viele Gäste die Gelegenheit, konkrete Fragen zu stellen und individuelle Sicherheitstipps zu erhalten. Dabei wurden praxisnahe Hinweise gegeben, wie sich Kundinnen und Kunden im Alltag besser vor Cyberbetrug schützen können. Das große Interesse und die rege Teilnahme an der Veranstaltung unterstrichen deutlich den hohen Stellenwert des Themas Cybercrime in unserer Gesellschaft. 

Rückfragehinweis:

DI(FH) René Matous
KREMSER BANK UND SPARKASSEN AG
T:  05 0100 25520
M: rene.matous@kremserbank.at 

Peter Zoth (Kremser Bank), Robert Mayer, Christian Hager, Rene Matous (Kremser Bank) stehen nebeneinander im Ferdinand Dinstl Saal vor einem Bildschirm mit dem Text 'Sicherheit im digital Alltag' und einem Banner der Polizei mit dem Schriftzug 'POLIZEI KRIMINALPRÄVENTION'