Der Sozialsprengel in den drei Gemeinden kümmert sich seit 1986 um pflegebedürftige, alte und kranke Menschen. Derzeit beschäftigt der Verein 10 Mitarbeiterinnen.

Damit diese zu den Klienten kommen, braucht es einen eigenen Fuhrpark. Da zwei Autos in die Jahre gekommen waren und ausgetauscht werden mussten sowie ein weiteres Fahrzeug für eine Krankenschwester, die Anfang 2021 mit ihrer Tätigkeit begann, benötigt wurde, schaffte der Sozialsprengel drei neue Autos an. „Das Jahr 2020 mit der anhaltenden Pandemie war für unser Team nicht nur arbeitsmäßig äußerst herausfordernd, sondern auch finanziell. Ohne Sponsoren wären diese Kosten für uns nicht zu stemmen“, erklärt Simone Lutz, Geschäftsführerin des Sozialsprengels Pfunds-Nauders-Spiss. „Umso größer ist unser Dank an die Sparkasse Imst, welche sich an den Kosten der Fahrzeuge beteiligte“, so Lutz. 

Die Sparkasse Imst beteiligte sich an den Kosten beim Fuhrpark vom Sozialsprengel Pfunds-Nauders-Spiss. Im Bild v.l.: Simone Lutz vom Sozialsprengel, Sparkassen-Vorstand Mario Kometer, Peter Ennemoser (Bereichsleiter Kommerzkunden) sowie Thomas Penz, Filialleiter in Nauders.

Verantwortung wahren

Die Sparkasse Imst ist sich als regionales Bankinstitut ihrer Verantwortung gegenüber ihrer Heimatregion bewusst. „Unser Gründungsauftrag hat nichts an Aktualität eingebüßt. Er prägt bis heute unser Wesen und unser gesamtes Handeln. Wir wissen, dass wir neben unserer unternehmerischen Funktion auch eine gesellschaftliche Verantwortung haben. Daher ist es für uns selbstverständlich den Sozialsprengel in dieser Angelegenheit zu unterstützen“, erklären die beiden Vorstände der Sparkasse Imst, Mario Kometer und Markus Scheiring.