Das engagierte und fachlich bestens ausgebildete Mitarbeiter-Team ist eine zentrale Säule der Sparkasse Imst. Kürzlich wurden einige für ihre Treue zum Unternehmen geehrt – darunter auch fünf Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter, die heuer ihr 40-jähriges Jubiläum feiern.

Bereits über 160 Mitarbeiter beschäftigt das Oberländer Geldinstitut. „Wir sind eine regionale Bank und als solche liegen uns die Menschen in der Region auch als Arbeitnehmer besonders am Herzen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen die Nähe zu ihrem Arbeitsplatz und die Sicherheit eines soliden, heimischen Unternehmens. Daher ist es für uns selbstverständlich, den oft jahrzehntelangen Einsatz aller für die Sparkasse Imst wertzuschätzen“, zeigen sich Mario Kometer und Markus Scheiring, Vorstände der Sparkasse Imst, erfreut.

Für beachtliche 40 Dienstjahre bei der Sparkasse Imst AG von den beiden Vorständen Mario Kometer (hinten links) und Markus Scheiring (hinten rechts) geehrt (v.l.): Hubert Pfenniger, Herbert Spielmann, Brigitte Walch und Hermann Novotny. Nicht im Bild: Karin Erhart-Rokita. Bildnachweis: Sparkasse Imst | Mathias Brabetz

620 Jahre im Dienste der Sparkasse Imst

Seit beeindruckenden 40 Jahren sind Brigitte Walch, Karin Rokita-Erhart, Hermann Novotny, Herbert Spielmann und Hubert Pfenninger bei der Sparkasse Imst beschäftigt. Brigitte Schaich ist seit 35 Jahren tätig, Hubert Schwemberger, Artur Huber und Engelbert Köll seit 30 Jahren. Geehrt wurden weiters jeweils vier Beschäftigte für 25 bzw. 20 Jahre, eine für 15 Jahre, fünf für 10 Jahre und zehn für 5 Jahre. Alle Jubilare bringen es gemeinsam auf beeindruckende 620 Jahre.

Zu 25, 30 bzw. 35 Dienstjahren gratulierten die Sparkassen-Vorstände Mario Kometer (l.) und Markus Scheiring (r.): Hubert Schwemberger (30 Jahre), Michael Struc (25), Artur Huber (30), Engelbert Köll (30), Bernd Hafele (25) und Brigitte Schaich (35, v.l.). Nicht im Bild: Carmen Kapeller (25) sowie Claudia Zoller (25).

„Dass Mitarbeiter einem Unternehmen so viele Jahre treu ihre Dienste leisten und damit die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg legen, ist nicht selbstverständlich. Wir wollen allen Beschäftigten auch zukünftig einen attraktiven und sicheren Arbeitsplatz mit interessanten Entwicklungsmöglichkeiten bieten“, so die beiden Vorstände.