Weingut Dorli Muhr

Unser Land braucht Unternehmer:innen,
die an die Zukunft glauben.

#glaubanmorgen

Spitzenweine vom vergessenen Berg. Die Winzerin Dorli Muhr hat dafür gesorgt, dass ihre Weine vom "Spitzerberg" in der internationalen Spitzengastronomie Einzug gehalten haben. Ein Berg ist der Spitzerberg allerdings gar nicht, eher ein langgestreckter Hang. Der sandige Boden kann nur wenig Wasser binden, die hohen Temperaturen und starken Winde verleihen den Trauben und dem Wein ein unglaubliches Aroma.

Zwei Weinfässer vom Weingut Dorli Muhr.

Weinkellerei der Zukunft

Das bio-zertifizierte Weingut von Dorli Muhr in Prellenkirchen (Region Carnuntum) setzt beim Bau der neuen Weinkellerei vollkommen neue Maßstäbe. Der Weinkeller wird mit nachhaltigen Materialien errichtet und ist komplett energieautark. Er wird technologiefrei funktionieren und beruht auf dem Konzept der alten Erdkeller. Diese bieten ganzjährig die gleichen Temperaturbedingungen. 

„Er schmeckt wie eine Prima Ballerina, die Pirouetten tanzt”

Schon bei der Gründung ihrer PR-Agentur Wine&Partners hatten Sie ihren Fokus auf die Themen Wein und Genuss gelegt. Wie kamen Sie auf die Ideen Ihren eigenen Wein zu machen?
Dorli Muhr: Die Arbeit, die ich schon vorher machte, im Marketing und in der PR, ist sehr schön, aber endet meistens auf einem Blatt Papier. Mir war einfach wichtig, ein Produkt herzustellen, das auch ein eigenes Leben hat und sich weiterentwickelt.

Haben Sie schon immer den Wunsch gehabt, einen eigenen Wein zu machen?
Der Wunsch einen eigenen Wein zu machen, manifestierte sich schon sehr früh, aber dass ich ...

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Nachhaltig produzierte Weine werden immer stärker nachgefragt

 

Christian Ganster, Filialdirektor Kommerz in der Sparkasse Hainburg-Bruck-Neusiedl und Kundenbetreuer des Weingut Dorli Muhr, erzählt warum nachhaltige Winzer:innen die Zukunft der Branche prägen und wie wir zu diesem Erfolg beitragen können.

Von der Gründerin einer Marketingagentur zu einer weltweit erfolgreichen Winzerin. Wie sind Frau Muhr und die Sparkasse Hainburg-Bruck-Neusiedl zusammengekommen?
Frau Muhr war auf der Suche nach einer langfristigen Partnerbank, die mit ihr gemeinsam die Marke Dorli Muhr weiterentwickeln wollte. Sie hat uns dann recht schnell bei einer Weinverkostung von sich und ihren Träumen überzeugt. Das macht als Weinliebhaber natürlich Spaß, es ist aber auch wichtig, um das Produkt und dessen Erfolgschancen zu beurteilen. 

Was hat Sie dann letztlich davon überzeugt Frau Muhr zu unterstützen?
Das war eine Kombination aus vielen Aspekten, die sich insgesamt zu dem Bild einer wirklich erfahrenen Winzerin zusammengefügt haben. Man hat einfach sehr schnell erkannt, dass Frau Muhr weiß, wovon sie redet. Sie hat jahrelange Erfahrung im Weinbau und hat eine Vision, die sie zielstrebig verfolgt und erfolgreich vermarktet. Sehr beeindruckend war auch zu sehen, wie vorausschauend und nachhaltig sie ihren Betrieb führt – das hat einfach perfekt zu uns gepasst. 

 

Warum hat Frau Muhr uns als Bankpartner gewählt?
Grundsätzlich haben wir tiefes Verständnis für ihr Branche und die spezifischen Herausforderungen gezeigt, vor denen Winzer:innen in den nächsten Jahren stehen werden. Wir haben bereits einige Winzer:innen als Kund:innen und können hier auf einen breiten Erfahrungsschatz bauen. Zusätzlich haben wir klar gezeigt, dass wir ihren nachhaltigen und zukunftsschauenden Weg voll unterstützen. Wir sehen das schon seit einigen Jahren – Winzer:innen, die eine klar nachhaltige Schiene fahren, werden immer stärker nachgefragt und die Produkte kommen am Markt einfach besser an. 

Was bevorzugen Sie persönlich: Rot, Weiß oder Rosé?
Worauf ich gerade Lust habe ;). Ich kenn natürlich insbesondere die Weine von Dorli Muhr sehr gut, da passt eindeutig der Carnuntum am besten zu mir und den kann ich auch nur weiterempfehlen.

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