Nachhaltig investieren: Wenn Geld Gutes tut
Money for Future. So könnte man in Anlehnung an die Jugend-Bewegung „Fridays for Future“ die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Investments bezeichnen. Geld kann viel bewirken: Es kann Arbeitsplätze schaffen, private Wünsche erfüllen – und auch die Welt ein bisschen besser machen. Vor allem Letzteres gewinnt immer mehr an Bedeutung. „Die Nachfrage nach nachhaltigen Investments nimmt zu“, weiß auch Günther Weber, Leiter Anlage und Vermögen bei der Sparkasse Feldkirch, „immer häufiger äußern Anleger den Wunsch, mit ihrem Geld etwas Positives zu bewirken.“ Ein Blick auf die Finanzmärkte bestätigt das: Dort ist das Thema Nachhaltigkeit das stärkste wachsende Segment. Allein in Österreich, Deutschland und der Schweiz wurden über 280 Milliarden Euro „nachhaltig“ investiert – ein neuer Rekordwert.

Günther Weber, Leiter Anlage und Vermögen
Nachhaltig investieren mit Wirkung
Doch worum geht es dabei genau? Impact Investing, so der englische Ausdruck, bringt das gut auf den Punkt: Geldanlage, die im sozialen, gesellschaftlichen oder Umweltbereich etwas Positives bewirkt. Erste Bank und Sparkassen sind in Österreich Vorreiter für nachhaltige Geldanlage und haben bereits 2001 einen Aktienfonds aufgelegt, der in Umweltunternehmen investiert. Mittlerweile wird eine ganze Palette an Fonds mit dem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit angeboten.
In jedem Fall fördern nachhaltige Investoren Umweltschutz und verantwortungsvolles wirtschaftliches Handeln – weshalb auch die Nachfrage nach nachhaltigen Investments in der Sparkasse Feldkirch stetig steigt. Denn für die Millennials spielt Impact Investing eine noch größere Rolle.
Kriterien für nachhaltige Investments
Es gibt eine Reihe von klaren Ausschlusskriterien. Dazu gehören Branchen wie zum Beispiel Atomkraft, Waffenproduktion und -handel oder Tabak. Auch Unternehmen, die in Kinderarbeit, Tierversuche oder Korruptionsfälle verwickelt sind, scheiden aus. In die Auswahl kommen nur Unternehmen, die schonend mit der Umwelt umgeben, soziale Aspekte berücksichtigen und verantwortungsvoll geführt werden. Ausgewählt wird dann nach einem Best-in-Class-Ansatz und in Unternehmen investiert, die im Branchenvergleich die höchsten Standards aufweisen.
Wie Sie sehen kann Ihr Geld durchaus die Welt verändern und das bereits ab 50 Euro im Monat. Sie wollen nachhaltig investieren, haben Fragen oder wünschen mehr Infos? Die zertifizierten Betreuer der Sparkasse Feldkirch helfen Ihnen gerne.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung in Wertpapieren neben den geschilderten Chancen auch Risiken birgt.
Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung. Sofern nicht anders angegeben, Datenquelle Erste Asset Management GmbH. Unsere Kommunikationssprachen sind Deutsch und Englisch.
Der Prospekt für OGAW-Fonds (sowie dessen allfällige Änderungen) wird entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 idgF erstellt und im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ veröffentlicht. Für die von der Erste Asset Management GmbH verwalteten Alternative Investment Fonds (AIF) werden entsprechend den Bestimmungen des AIFMG iVm InvFG 2011 „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ erstellt. Der Prospekt, die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ sowie die Wesentliche Anlegerinformation/KID sind in der jeweils aktuell gültigen Fassung auf der Homepage www.erste-am.com abrufbar und stehen dem/der interessierten AnlegerIn kostenlos am Sitz der Verwaltungsgesellschaft sowie am Sitz der Depotbank zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung des Prospekts, die Sprachen, in denen die Wesentliche Anlegerinformation/KID erhältlich ist, sowie allfällige weitere Abholstellen der Dokumente, sind auf der Homepage www.erste-am.com ersichtlich.
Diese Unterlage dient als zusätzliche Information für unsere AnlegerInnen und basiert auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Redaktionsschluss. Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer AnlegerInnen hinsichtlich des Ertrags, steuerlicher Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu.