gemeinsam erfolgreich – Kundinnen und Kunden der Sparkasse Feldkirch stellen sich vor
Einen Besuch wert – unter diesem Motto präsentiert sich das Traditions- und Familienunternehmen Pirker in Altach. Autohaus-Gründer und Seniorchef Volkmar Pirker hat sich Zeit genommen und über gemeinsamen Erfolg gesprochen.
Wie ist eigentlich das Autohaus Pirker entstanden?
1979 habe ich das Unternehmen gegründet. Angefangen haben wir mit zwei Werkstattbühnen und einer Waschbox, meine Frau hat zusammen mit ihrem Bruder die Tankstelle geführt. Über die Jahre ist daraus ein schöner Betrieb entstanden. Wir haben heute eine Kfz-Werkstatt, eine Reifenhalle, wir verkaufen im Jahr rund 300 Neu- und Gebrauchtwagen, dazu kommt die Tankstelle mit Cafe, Shop und Vinoteca sowie unser Kummenbergregion-Waschzentrum.
Wie ist der Aufbau eines solchen Betriebes möglich?
Wir sind ein Familienunternehmen im besten Sinne des Wortes. Wenn die Familie zusammenhält, dann kann man Berge versetzen. Meine Frau ist mir immer zur Seite gestanden, mittlerweile arbeiten sieben Familienmitglieder mit, und wir haben bereits die dritte Generation im Betrieb. Das passt bei uns. Ebenso unser Team - von unseren über 40 Mitarbeitenden sind schon viele seit den Anfangsjahren dabei. Und unsere über 4.000 Stammkundinnen und Stammkunden aus ganz Vorarlberg halten uns die Treue.
Welche Rolle spielt für Sie dabei die Sparkasse Feldkirch?
Mittlerweile bin ich schon ein halbes Jahrhundert Kunde bei der Sparkasse Feldkirch. Unsere ganze Familie schätzt, wie wir vom Team unserer Sparkassenfiliale betreut werden. Der Service stimmt, wir sind sehr zufrieden. Mir war und ist immer wichtig, dass unsere Bank mehr als ein Partner ist. Sie soll wissen, was man macht und wie unser Geschäft funktioniert.
Was macht der Seniorchef eines Autohauses privat?
Meine Kinder Birgit und Stefan führen mittlerweile die Geschäfte. Daher kann ich mich etwas zurückziehen und beobachten. Nicht mehr viel dreinreden, man darf ja im Alter klüger werden. Als Kind habe ich die Wiederaufbauarbeit unserer 2. Republik hautnah miterlebt. Für mich verdient diese Generation Respekt und Andenken. Daher bin ich beim Kameradschaftsbund als Obmann in Mäder und als Vizepräsident für Vorarlberg tätig.
Danke für das Gespräch. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg! Noch eine Frage – können Sie die Sparkasse Feldkirch empfehlen?
Ja, klar. Auch wir werden von unseren Kundinnen und Kunden gerne weiterempfohlen.

Ein halbes Jahrhundert Sparkassenkunde: Volkmar Pirker mit seinem persönlichen Kundenbetreuer Frank Schleinitz (links)
