Social Banking

Wir fördern Menschen und Organisationen

 

 

Warum Social Banking? Mit Hilfe zur Selbsthilfe möchten wir einen Beitrag zur wirtschaftlichen und sozialen Inklusion leisten – sowohl für Einzelpersonen, als auch für Hilfsorganisationen. Im Jahr 1819 wurde die Erste österreichische Spar-Casse gegründet. Unser Leitgedanke war damals: Wir wollen allen Menschen Finanzdienstleistungen zur Verfügung stellen. Knapp 200 Jahre später verfolgen die Geldinstitute der Erste Group noch immer das Ziel, Wohlstand in ihren Regionen zu verbreiten und zu sichern.

 

 

Erfolgsgeschichten österreichischer Social Entrepreneurs

Vollpension - Wiener Generationen-Kaffeehaus

Hannah Lux (Co-Founder) über die Vollpension. 

Neben finanziellen Schwierigkeiten leiden ältere Menschen häufig auch unter „Kommunikationsarmut“, wird doch das Alter nach wie vor fälschlicherweise mit der stereotypen Vorstellung von Abhängigkeit, Krankheit, Einsamkeit und sozialer Isolation in Verbindung gebracht. All dies schafft in der Gesellschaft ein ambivalentes Bild betreffend der Haltung, welche die junge und die alte Generation einander entgegenbringen: viele Menschen nehmen auf beiden Seiten mangelndes Verständnis wahr.

Um diese Stereotypen zu überwinden, bedarf es eines ehrlichen Dialogs zwischen den Generationen in der richtigen Umgebung. Vollpension – das erste, bereits sehr erfolgreiche Generationenkaffeehaus in Wien – bietet eine Möglichkeit, sich diesem Problem zu stellen und es zu lösen.

Reparatur- und Servicezentrum R.U.S.Z

Sepp Eisenriegler über seinen Reparaturbetrieb.

1998 hat der gelernte AHS-Lehrer Sepp Eisenriegler seinen Reparaturbetrieb gegründet: „Fakt ist, dass die Lebensdauer von Haushalts- und Unterhaltungsgeräten immer kürzer wird. Das liegt an den billigen Materialien und den eingebauten Sollbruchstellen. Außerdem denken viele Leute gar nicht mehr darüber nach, ein kaputtes Gerät reparieren zu lassen und kaufen lieber ein neues, obwohl 80 % der Defekte leicht zu reparieren wären. Genau hier wollte ich etwas ändern“, so Eisenriegler. Eisenriegler hat vormals Langzeitarbeitslose zu Elektrotechnikern ausgebildet.

Über 20 MitarbeiterInnen zählt sein Unternehmen R.U.S.Z. heute, in dem nicht nur repariert und beraten, sondern auch verkauft wird. Im Second-Hand-Shop von R.U.S.Z. können vor allem sozial Schwächere günstig wieder voll funktionstüchtige Elektrogeräte erwerben, die sonst auf dem Müll gelandet wären. Bei kostenlosen Treffen, sogenannten Reparaturcafés, zeigen die Profis von R.U.S.Z. außerdem Interessierten, wie sie das eine oder andere Gerät auch selbst repariert werden können.

Unsere Leistungen

Mikrokredite

Kleinkredite helfen Menschen den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen, wenn sie von Arbeitslosigkeit bedroht sind. KleinunternehmerInnen sorgen nicht nur für die finanzielle Stabilität ihrer Familien, sondern sie schaffen häufig auch neue Arbeitsplätze und fördern das Wirtschaftswachstum ihrer Gemeinden.

  • Bis zu 12.500 Euro
  • 60 Monate Laufzeit
  • Fixzins max. 3,75 % über EURIBOR

In Kooperation mit dem Sozialministerium vergeben Erste Bank, Tiroler Sparkasse, Kärntner Sparkasse, Steiermärkische Bank, Allgemeine Sparkasse Oberösterreich, Dornbirner Sparkasse, und Salzburger Sparkasse Mikrokredite, die durch eine Garantie des Europäischen Investment Fonds besichert werden.

Finanzierung für Sozialunternehmen

Die Erste Bank bietet Finanzierungen an, die mit einer teilweisen Ausfallsgarantie des Europäischen Investement Fonds ausgestattet sind. Für den Kunden ergibt sich daraus ein Zinsvorteil und die Möglichkeit, fehlende andere Sicherheiten (z.B. Bürgen) zu kompensieren.

  • Betriebsmittel-, Investitions- und Überbrückungskredite
  • 50.000 bis 300.000 Euro
  • 60 Monate Laufzeit
  • Keine dinglichen Sicherheiten

Kooperation mit Spendenorganisationen (NGOs)

Für viele Organisationen und NGOs gestaltet sich der Zugang zu Finanzprodukten schwierig. Wir stellen ihnen spezielle Konten zur Verfügung und vermitteln freiwillige MitarbeiterInnen.

  • Spezielles Kontoangebot bei Vorliegen der Spendenabsetzbarkeit oder des Spendengütesiegels
  • Begünstigtes Kontoangebot für (auch ehrenamtliche) MitarbeiterInnen 
  • Vermittlung von freiwilligen MitarbeiterInnen über die Time Bank

Wir unterstützen diese 7 Entwicklungsziele der Vereinten Nationen

Im Jahr 2015 unterzeichnete die Erste Group den UN-Vertrag zur Unterstützung der "17 Sustainable Development Goals" (SDGs). Unser gemeinsames Vorhaben: Bis 2030 sollen diverse nachhaltige Ziele erreicht werden. Durch soziales Engagement und Finanzdienstleistungen unterstützt die Erste Group konkret 7 dieser Entwicklungsziele. Im Einzelnen sind das:


Keine Armut


Hochwertige Bildung


Gleichheit der Geschlechter


Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum


Nachhaltige Städte und Gemeinden


Maßnahmen zum Klimaschutz


Partnerschaften zum Erreichen der Ziele

Aktuelles

Günter Benischek zum Nachhaltigen Gestalter 2018 ausgezeichnet

Günter Benischek, Leiter Social Banking, wurde 2018 mit dem Preis Nachhaltiger Gestalter 2018 ausgezeichnet.

Zitat Nominierung: „Günter Benischek hat entscheidend dazu beigetragen, dass die Erste Bank samt Erste Stiftung nun am Weg zu einer echten Social-Banking-Strategie ist."

„Immer mehr vermögenden Leuten ist es nicht egal, was die Bank mit ihrem Geld macht.“

Auslöser für Benischeks Engagement war der „Erfolg“ der Zweiten Sparkasse (340 Freiwillige führen eine Bank für Menschen ohne Bank) und der Wunsch, weiteren Menschen den Zugang zu Bankdienstleistungen zu ermöglichen und damit einen Beitrag zur sozialen Weiterentwicklung dieser Kundengruppen zu leisten. Das sind zum Beispiel StudentInnen, die sich ein Studium ohne Kredit nicht leisten könnten, Arbeitslose, die ohne ein Konto keinen Job mehr bekommen würden oder Menschen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind und sich mit Mikrokrediten ein Kleinunternehmen aufbauen können.

Wie sieht Benischek die Zukunft?

„Immer mehr vermögenden Leuten ist es nicht egal, was die Bank mit ihrem Geld macht. Wir haben in den letzten Jahren viel Know-how aufgebaut, um sie gut zu beraten, wenn sie das möchten. Das Thema „Leistbares Wohnen“ begleitet uns, sowie ein Bekenntnis der gesamten Bank als Bank für die Sozialwirtschaft.“

Weitere Interviews

© Lucia Czernin

Du hast deine Karriere in der Unterhaltungsindustrie begonnen – was waren deine Beweggründe, zur Caritas zu wechseln?

Mein erster Job war bei Buena Vista International. Buena Vista verleiht Filme an Kinos, ich war dort verantwortlich für die Pressearbeit. Ich habe viele interessante Personen kennengelernt, bin viel gereist, doch irgendwann war mir das nicht genug, für einen US-Großkonzern zu arbeiten. Dann kam der Zeitpunkt für eine Auszeit. Ich bin viel gereist und da ist der Wunsch nach einer Tätigkeit in einem sozialen Bereich entstanden. Außerdem bin ich ein bisschen vorbelastet, da meine gesamte Familie im sozialen Bereich tätig war oder ist.

Leider wollte mich zu Beginn niemand haben, weil man der Meinung war, dass man mit meinen Fähigkeiten ohne Ausbildung im Sozialbereich nichts anfangen könne.

So habe ich mich für ein Praktikum bei der Caritas in der Kommunikationsabteilung beworben. Daraus wurde ein fixer Job bei der Caritas Österreich, den ich 10 Jahre mit viel Freude ausübte. Es begann mit der Planung und Umsetzung von Bildungs- und Sozialprojekten im Rahmen einer breit angelegten Kooperation mit der ERSTE Stiftung.

Ich konnte mir im Zuge vieler verschiedener Aufgaben eine große Menge an praktischem Fachwissen aneignen. Dazu gehörte auch der Aufbau und die Umsetzung österreichischer und internationaler Partnerschaften mit Unternehmen und Förderstiftungen (z.B. REWE, Erste Group, etc.) Außerdem war ich maßgeblich in die Gründung der Caritas Österreich Stiftung im Jahr 2015 involviert.

Warum findet Google über eine erfolgreiche Persönlichkeit wie dich nichts?

Anscheinend passe ich auf, welchen Fußabdruck ich im Netz hinterlasse. (Ruth lacht)

Seit Juli 2018 bist du Generalsekretärin beim Verband für gemeinnütziges Stiften?

Genau. Seit Juli 2018 habe ich die Freude, den Verband für gemeinnütziges Stiften zu leiten. Meine Motivation, von der Caritas zum Verband zu wechseln, war die Annäherung an das Thema Philanthropie von der Metaebene und gleichzeitig der Wunsch, gemeinsam mit anderen Akteuren an den Rahmenbedingungen für gemeinnützig aktive Stiftungen in Österreich zu rütteln.

Es gab 2015 die Novellierung des Bundesstiftungs- und Fondsgesetzes – was ist aus deiner Sicht notwendig, um das Potential weiter zu heben? Was ist zu tun, damit Stiften für Private Banking Kunden attraktiver wird?

Der philanthropische Sektor ist in Österreich prinzipiell sehr gut ausgebildet. Die Lösung sind meist ehrenamtliches Engagement und/oder Vereinsgründungen, weil das bei uns eine gelernte und relativ unkomplizierte Angelegenheit ist. Dass man sein Engagement prinzipiell auch aus einer Stiftung heraus tun kann, muss mehr promotet werden. Von insgesamt rund 3100 österreichischen Privatstiftungen sind 265 gemeinnützig. Daneben sind auch noch ca. 320 gemeinnützige Bundesstiftungen und Fonds sowie zahlreiche Landes- und Kirchenstiftungen im Land registriert.

Es braucht hier viel Bewusstseinsbildung und Vorbilder. Weiters bedarf es mehr Rechtssicherheit und einheitlicher Information für interessierte GründerInnen in diesem Bereich. Gemeinnützige Stiftungen müssen weiter entbürokratisiert werden, es muss mehr Kooperation und Dialog, mehr Aufklärung geben. Mein Traum ist ein Gründungszentrum für Stiftungen mit Beratungsportfolio.

Was kann man tun, um die Rahmenbedingungen zu verbessern?

Zuallererst wäre ein besserer Überblick über den Sektor für alle Akteure, die darin arbeiten, hilfreich. Eine bessere Vernetzung würde dabei helfen, der Rechtsunsicherheit entgegenzuwirken und Kooperationen entstehen zu lassen. Durch passende Ausbildungsangebote, die sich speziell an gemeinnützig aktive Stiftungen, Philanthropen und zukünftige StifterInnen richten, könnte der Professionalisierung beigetragen werden.

GründerInnen und StifterInnen müssen prinzipiell mehr Unterstützung erfahren: Wie sind die Prozesse? Wie finde ich für mein Herzensanliegen das richtige Projekt oder Programm? Die behandelten Themen der Stiftungen sind oft Herzensthemen, die aus einer persönlichen Betroffenheit heraus entstehen. Des Weiteren bedarf es auch einer Beschäftigung mit dem Thema Wirkungsmessung. Hierbei behandelt man die Frage: Macht mein Engagement und wie ich es umsetze Sinn?

Was treibt dich persönlich an?

Mich treibt an zu sehen, wie viele Menschen in Österreich bereits aus Stiftungen heraus gemeinnützig aktiv sind, und wenn diese auch über ihr Engagement sprechen und somit wiederum andere im wahrsten Sinne des Wortes mit guten Ideen „anstiften“. So entstehen weitere Inseln des Gelingens und diese will ich fördern.

Es ist ganz tief im Menschen verankert, gesellschaftlich beitragen zu wollen. Jede und jeder im Rahmen seiner eigenen Möglichkeiten. Wir haben zum Beispiel so viele Familienunternehmen in Österreich, die weit über CSR Strategien hinaus etwas an die Gemeinschaft zurückgeben wollen. Stiftungen sind hier eine nachhaltige Möglichkeit, weil sie auf die Ewigkeit ausgelegt und verpflichtet sind, der Ausrichtung der Gründungsurkunde und dem Stifterwillen zu folgen.

Wenn du einen Wunsch frei hättest ….

Würde ich mir wünschen, dass zivilgesellschaftliches Engagement die Wertschätzung bekommt, die es verdient. Es wird von so vielen Menschen aus Überzeugung heraus so viel bewegt und die Anerkennung ist nicht da. Nicht nur, dass die Anerkennung fehlt, manchmal wird das Tun durch Reglements auch noch unnötig erschwert.

Unsere Welt verändert sich rasant. Wir stehen vor großen sozialen und ökologischen Herausforderungen. Es geht um Zusammenhalt und darum, dass es uns jetzt und weiterhin gutgeht. Manche können und wollen mehr dazu beitragen als andere. Ich glaube, dass sich die gesellschaftlichen Herausforderungen nur in Kooperationen lösen lassen, einer alleine wird es nicht schaffen.

Es braucht eine starke und innovativ denkende Zivilgesellschaft.

Gemeinsam ist man stärker, im Zusammenschluss ist man erfolgreicher als aus der Position eines Einzelkämpfers. Das Verständnis füreinander und für unsere gesellschaftlichen Herausforderungen verbessert sich im Dialog und wenn man über Sektor-Grenzen hinweg denken kann.

Du bist direkt nach der Uni in den Impact Hub Wien gegangen, was hat dich dazu motiviert?

Ich habe Wirtschaft studiert und  im Laufe des Studiums unterschiedliche Erfahrungen gemacht.  Mein Gerechtigkeitssinn war schon immer sehr ausgeprägt und noch vor der Entscheidung der Studienrichtung war für mich klar, dass ich unser Gesellschaftssystem verstehen möchte und aktiv gestalten können will. Wirtschaftswissenschaften haben sich dafür angeboten. Ich habe schnell gelernt, dass „normales“ Wirtschaften bzw. reine Profitmaximierung nicht mein Ding ist und habe mich auf Entrepreneurship & Innovation spezialisiert. Eine Vorlesung über Social Entrepreneurship und mein ehrenamtliches Engagement bei AIESEC, einer internationalen Studentenorganisation, haben mich inspiriert und motiviert, mit dem Herz an der richtigen Stelle einen Beitrag zu leisten.

Während des Studiums habe ich auch die Gründer des Impact Hub kennen gelernt und habe dann ein Jahr nach der Eröffnung des Impact Hub Wiens angefangen, dort zu arbeiten und das erste Accelerator Program für Social Entrepreneurs in Österreich und Zentral-und Osteuropa aufzubauen.

Was macht der Impact Hub genau?

Der Impact Hub ist in erster Linie ein Netzwerk und eine Plattform für Social Entrepreneurs und mittlerweile auch ein Gestalter des Ökoysystems für „social innovation“. Das heißt, wir arbeiten mit vielen Stakeholdern, wie z.B. Investoren, Unternehmen, großen NGOs, wissenschaftlichen ExpertInnen etc. zusammen, um ein lebendiges Umfeld für die Themen zu schaffen, die es braucht, um unsere Welt „enkeltauglich“ zu machen. Der CEE Impact Day, den wir gemeinsam mit der ERSTE Bank ausrichten, ist ein gutes Beispiel – über die letzten 7 Jahre ist das die größte Konferenz über Impact Investing, Social Entrepreneurship und Social Innovation in der gesamten Region geworden.


Ganz konkret führen wir einen Co-Working Space auf 1600m2 in Wiens 7. Bezirk und  bieten damit die Infrastruktur an, die man als GründerIn braucht, aber auch eine inspirierende Atmosphäre für Events jeder Art, die von externen Partnern gerne gebucht werden. Als Netzwerk bieten wir mit über 600 Mitgliedern allein in Wien und über 16.000 Mitgliedern weltweit einen spannenden Austausch und viele Vorteile für die einzelnen Mitglieder an, so wie zum Beispiel unsere Accelerator Programme, die wir gemeinsam mit Partnerorganisationen machen, um zu verschiedenen Themen mit selektieren InnovatorInnen und Social Entrepreneurs zusammenzuarbeiten und sie dabei zu unterstützen, ihre Aktivitäten zu skalieren bzw. auf den Markt zu bringen. So haben wir zum Beispiel mit dem WWF und dem Nachhaltigkeitsministerium das Programm „Innovate for Nature“ durchgeführt, in dem wir Ideen für den Erhalt der Biodiversität in Österreich suchen, oder mit Deloitte das Programm „found“, wo es um das Thema Integration geht.

Was sind deine Verantwortungen im Impact Hub?

Seit März bin ich als Partnership Director im Einsatz. Meine Verantwortungsbereiche sind Partnerschaften und Programme. Als Teil des neuen Managementteams begleite ich auch die strategische Entwicklung. Davor war ich für das Investment Ready Programm und den CEE Impact Day verantwortlich. Nebenbei habe ich unterschiedliche Formate rund um das  Thema Impact Investment für Investoren organisiert, aktuell zum Beispiel den „Impact Investor Stammtisch“.

Was hat sich in den letzten Jahren in der Branche verändert?

Das Ökösystem hat sich sehr weiterentwickelt. Von kaum existent zu existent. Langsam aber sicher kommt Impact im Mainstream an. Mittlerweile ist das Thema auch in der öffentlichen Diskussion angekommen, es gibt zunehmend mehr so genannte „Impact Investoren“  und die Besucherzahlen bei unseren Aktivitäten steigen kontinuierlich. Der CEE Impact Day ist ein tolles Beispiel, wir haben mit 50 TeilnehmerInnen gestartet, heuer waren über 300 TeilnehmerInnen bei uns im Impact Hub und am Erste Campus.Wir freuen uns über zunehmend mehr Partner, so auch über das Social Bankig der Erste Bank Österreich, die sich unseren Zielen anschließen.

Wenn du einen Wunsch frei hättest?

Möchte ich nicht mehr zwischen Unternehmen und Sozialunternehmen unterscheiden müssen und sicher sein können, das alle Unternehmen die gesamte Gesellschaft und die Umwelt nachhaltig im Blick haben. Dann wäre die Mission erfüllt. (Lena lacht)

16.07.2018 - Erste Group gewinnt 'CEE's Best Bank for Corporate Responsibility'-Auszeichnung von Euromoney

  • Auszeichnung würdigt das innovative Social Banking-Programm der Erste Group als ‚Rettungsanker für viele in der Region‘
  • Erste hat über EUR 140 Mio. an Krediten für Jungunternehmer, ländliche Bauern und NGOs gewährt
  • Erste Group wird von Euromoney auch als ‚Verfechter für Vielfalt und Inklusion‘ gepriesen


Die Erste Group Bank AG (Erste Group) wurde von Euromoney, eine der führenden Finanzpublikationen, als „Central and Eastern Europe's Best Bank for Corporate Responsibility“, anerkannt. Euromoney zeichnete die Erste Group im Rahmen ihrer Awards for Excellence 2018 für die flächendeckende Umsetzung eines Social-Banking-Programms aus. Dieses Programm stärkt und finanziert soziale Unternehmen und geht auf die Bedürfnisse von Gruppen in der CEE-Region ein, die bisher keinen oder nur einen begrenzten Zugang zu Bankdienstleistungen hatten. „Die Bank ist für viele in der Region zu einem Rettungsanker geworden“, betont Euromoney und verweist auf das „Engagement der Erste Group für ihre Communities“ als Hauptgrund für die Auswahl für den Corporate Responsibility-Award. Die Publikation lobt die Erste Group auch als „Verfechter von Vielfalt und Inklusion, sowohl unternehmensintern als auch bei ihren Kunden und Communities".

04.07.2018 - Die Erste Bank Oesterreich wurde  von TRIGOS mit einem Award ausgezeichnet. 

Erste Bank Oesterreich erhielt den TRIGOS 2018 Award in der Kategorie Social Innovation & Future Challenges und wurde damit für ihre Social-Banking-Maßnahmen wie Mikrokredite, Zusammenarbeit mit Social Entrepreneurs und Bankprodukte für NGOs prämiert. Damit wurde die EBOe aber nicht nur für das Vorantreiben sozialer Innovation augezeichnet, sondern auch für die verantwortungsvolle und nachhaltige Führung des Unternehmens im Hinblick auf den UN Global Compact.

Aus mehr als 2.000 Einreichungen und 125 nominierten Unternehmen wählte die Jury, bestehend aus Caritas, Industriellenvereinigung, Global 2000, respACT, Umweltdachverband, Rotes Kreuz und WKÖ, fünf GewinnerInnen. Darunter war die EBOe das einzige Großunternehmen, das einen Award entgegennehmen durfte. "TRIGOS ist wie ein Oscar für soziale Verantwortung von Unternehmen in Österreich. Ich bin stolz und dankbar für die Arbeit, die unser Team jeden Tag leistet um den Wohlstand in unserer Gesellschaft zu sichern", so Günter Benischek, Head of Social Banking in der EBOe.

19.06.2018 - Europäischer Investitionsfonds und Erste Group unterzeichnen Vereinbarung über EUR 50 Millionen zur Finanzierung von sozialen Organisationen in Österreich und CEE.

Unsere Partnerorganisationen

So können Sie uns erreichen

Erste Bank Oesterreich
Social Banking

Am Belvedere 1
1100 Wien

Telefon: 05 0100 - 11284
 

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