In die Technologiebranche investieren

10,25 % Erste Bank Protect Pro Aktienanleihe auf Alphabet Inc 26-27

Künstliche Intelligenz verändert die Technologiebranche – von der Online-Suche bis zu Cloud-Diensten. Alphabet gestaltet diese Entwicklung mit Angeboten rund um Google Search, Gemini und Google Cloud mit. Gleichzeitig prägen intensiver Wettbewerb, hohe Investitionen in KI-Infrastruktur und regulatorische Herausforderungen das Marktumfeld. Mit der 10,25 % Erste Bank Protect Pro Aktienanleihe auf Alphabet Inc 26–27 bietet wir Ihnen eine alternative Veranlagungsmöglichkeit zum Direktinvestment in die Alphabet-Aktie. Bitte beachten Sie, dass Investments neben Chancen auch Risiken bergen.

Alternative Veranlagung mit Barriere

Die 10,25 % Erste Bank Protect Pro Aktienanleihe auf Alphabet Inc 26-27 hat eine feste Laufzeit von einem Jahr. Sie bietet neben einem fixen Zinsertrag von 10,25 % pro Jahr einen 20-prozentigen Puffer und somit einen Teilschutz bis zur Barriere, wobei diese ausschließlich am Laufzeitende betrachtet wird. Notiert die Aktie am Bewertungstag auf oder über der Barriere, wird die Anleihe zum Nennbetrag zurückgezahlt. Liegt die Aktie darunter, erfolgt die Tilgung der Anleihe durch Lieferung der Aktie. In diesem Fall bekommt man Aktien, die am Markt weniger wert sind, als man ursprünglich investiert hat. Dadurch besteht die Möglichkeit eines Kapitalverlusts. Anleger:innen tragen außerdem das Bonitätsrisiko der Emittentin, d. h. das Risiko von Änderungen in der Kreditwürdigkeit oder einer Zahlungsunfähigkeit.

Die Vorteile

  • Fixe Verzinsung in Höhe von 10,25 % pro Jahr.
  • Zusätzlicher Sicherheitspuffer bei Kursrückgängen in der Alphabet Inc. Class C Aktie.
  • Die Erste Group Bank AG stellt während der Laufzeit An- und Verkaufskurse (ist aber gesetzlich nicht dazu verpflichtet).
  • Rückzahlung zu 100 % des Nennbetrags, wenn die Barriere am Bewertungstag nicht unterschritten wurde.

Die Risiken

  • Der Ertrag ist auf maximal 10,25 % begrenzt, auch wenn der Basiswert eine bessere Wertentwicklung aufweist.
  • Bei Aktienzuteilung ist der Gegenwert der Aktien geringer als der Nennbetrag der Anleihe, wodurch deutliche Verluste entstehen können. Ein Totalverlust ist möglich. Zusätzlich werden weitere Kosten verursacht (z.B. Depotführungsentgelt, Verkaufsspesen).
  • Während der Laufzeit sind Kursschwankungen möglich und ein vorzeitiger Verkauf kann zu Kapitalverlusten führen. Eingeschränkte Handelbarkeit dieser Aktienanleihe möglich.
  • Anleger:innen tragen das Bonitätsrisiko der Emittentin (Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG), d.h. das Risiko von Änderungen in der Kreditwürdigkeit oder Zahlungsunfähigkeit.
  • Dieses Wertpapier ist von keinerlei Einlagensicherungssystem gedeckt. Anleger:innen sind dem Risiko ausgesetzt, dass die Emittentin (Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG) ggfs. nicht imstande sein wird, ihren Verpflichtungen aus dem Wertpapier im Falle einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit, Überschuldung) oder einer behördlichen Anordnung (bail-in-Regime) nachzukommen. Es besteht die Möglichkeit eines Totalverlusts des eingesetzten Kapitals.

NACHHALTIGKEIT
Diese Anleihe erfüllt die Anforderungen an Produkte, die für Kunden mit nachhaltigkeitsbezogenen Zielen in Betracht kommen können. Die Emittentin Erste Bank Oesterreich verfolgt dabei den PAI Ansatz (Principal Adverse Impact; im Sparkassensektor auch „Spezialkriterien“), bei dem die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren berücksichtigt werden. Informationen zum Nachhaltigkeitsansatz der Emittentin finden Sie hier.

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Wichtige rechtliche Hinweise

Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung und nicht um eine Anlageberatung.

Dieses Finanzprodukt wird in Form einer Daueremission ausgegeben und in Österreich öffentlich angeboten. Die Rechtsgrundlage dafür und daher ausschließlich verbindlich sind die bei der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) hinterlegten Endgültigen Bedingungen sowie der Basisprospekt sowie allfällige Nachträge. Verschiedene Verordnungen der Europäischen Union und das österreichische Kapitalmarktgesetz schreiben für dieses Produkt einen Basisprospekt vor: siehe Art. 8 der Prospektverordnung (EU) 2017/1129 bzw. der Delegierten Verordnungen der Kommission (EU) 2019/980 und (EU) 2019/979. Die Emittentin hat diesen Basisprospekt erstellt, die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat ihn genehmigt (gebilligt). Dies bedeutet aber nicht, dass die FMA das konkrete Wertpapier auch empfiehlt.

Für bestimmte, sogenannte „verpackte Anlageprodukte“ im Sinne der PRIIPs-Verordnung ist darüber hinaus ein Basisinformationsblatt („BIB“) gesetzlich vorgeschrieben. In diesem werden die wichtigsten Merkmale des entsprechenden Finanzprodukts dargestellt.

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Stand: Oktober 2026