ÖKOPROFIT: Sparkasse Bregenz senkt betriebliche CO₂-Emissionen
um knapp 30 Prozent
Seit zwölf Jahren ist die Sparkasse Bregenz ein ÖKOPROFIT-zertifizierter Betrieb. Zwischen 2022 und 2025 konnte sie ihre erfassten betrieblichen CO₂-Emissionen von rund 37 auf 26 Tonnen reduzieren – ein Rückgang von knapp 30 Prozent.
Ökologie und Nachhaltigkeit haben für die Sparkasse Bregenz seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert. „ÖKOPROFIT ist für uns ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess. Wir setzen konsequent Maßnahmen um, die ökologische und wirtschaftliche Vorteile verbinden und unsere Effizienz steigern“, erklärt
Umweltbeauftragter Michael Storf.
Den größten Einsparungseffekt erzielte die Sparkasse beim Erdgas: Die damit verbundenen Emissionen wurden seit 2022 um rund 37 Prozent reduziert.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf nachhaltiger Mobilität. Mittlerweile sind vier der fünf Dienstfahrzeuge elektrisch unterwegs. Gleichzeitig setzt die Sparkasse Bregenz verstärkt auf Bahnreisen und reduziert Flugreisen auf das notwendige Minimum. Die Emissionen aus Flugreisen gingen zwischen 2022 und 2025 um rund zwei Drittel zurück.
Auch beim geplanten Neubau in Bregenz Vorkloster spielen Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte eine zentrale Rolle. Bereits seit Projektbeginn werden hohe ökologische und energetische Standards berücksichtigt. Unterstrichen wird dieser Anspruch durch die angestrebte klimaaktiv-Zertifizierung.

Als Ökoprofit-zertifizierter Betrieb bekennt sich die Sparkasse Bregenz ganz klar zu Umweltschutz, Ressourcenschonung und
CO2-Einsparung. v.l. Michael Storf und Bertram Stadelmann Fotoquelle: Sparkasse Bregenz