10 Millionen Euro: Erste Bank und Sparkassen Kund:innen spenden für Opfer des Ukraine-Kriegs
Kund:innen von Erste Bank und Sparkassen spendeten seit Anfang März bereits über 10 Millionen Euro an die Initiative „Nachbar in Not“. Die Spenden kommen Menschen zugute, die vor den kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine fliehen müssen und auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Die Spenden werden von Erste Bank und Sparkassen über einen eigens in der digitalen Banking-Plattform George integrierten Spenden-Button gesammelt. Gespendet werden kann aber auch mittels der in den Filialen ausliegenden Erlagscheinen oder per Überweisungen und Einzahlungen an den SB-Geräten.
Die Spendenaktion läuft weiter. Auch weiterhin brauchen Hilfsorganisationen dringend Geldspenden, um Ukrainer:innen in Not helfen zu können. Alle noch bis 18. April eingehenden Privatspenden an „Nachbar in Not“ werden von der Bundesregierung verdoppelt. „Wir sind dankbar und stolz, dass auch die Sparkassen-Kundinnen und -Kunden in Vorarlberg einen großzügig zur Bewältigung dieser humanitären Krise beitragen,“ sagt Martin Jäger, Sprecher der Vorarlberger Sparkassen.