Österreich: Fast drei Milliarden für Weihnachtsgeschenke

  • 8 von 10 Österreicherinnen und Österreicher kaufen Weihnachtsgeschenke.
  • 21 Prozent sind Last-Minute-Einkäufe.
  • Neues Weihnachtsgeschenk: Prepaid-Kreditkarten

Geschenke kosten durchschnittlich 500 Euro

Das Weihnachtsgeschäft dürfte auch heuer wieder die österreichischen Handelskassen klingeln lassen. Acht von zehn Österreicherinnen und Österreicher kaufen wieder Weihnachtsgeschenke für Familie und Freunde. Im Schnitt werden dabei rund 500 Euro ausgegeben. In Summe sind das 2,9 Milliarden Euro. Jene, die ein Nettoeinkommen von unter 2.000 Euro haben, geben durchschnittlich etwa 345 Euro aus. Dies geht aus einer im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen durchgeführten Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstitut Integral hervor.

Jeder Fünfte kauft Last Minute

21 Prozent der befragten Landsleute besorgen die Weihnachtsgeschenke erst eine Woche vor dem Festtag. Besonders die 20- bis 29-Jährigen kaufen verstärkt Last-Minute (44 %). Aber auch in vielen Mehrpersonenhaushalte steht Shopping bis kurz vor dem Fest noch auf der Tagesordnung (34 %). Für die Generation 60+ kommt das allerdings kaum in Frage. Die Last-Minute-Shopper planen für die Weihnachtsausgaben im Durchschnitt 451 Euro, also 10 Prozent weniger als die anderen.

 Für alle, die zu Weihnachten ihre Ausgaben voll im Griff haben wollen, gibt es jetzt
Prepaid-Kreditkarten. Die eignen sich übrigens auch als Last-Minute-Geschenk. „Mit der neuen Online Kreditkarte kann man sein Geschenk sogar noch am 24. Dezember schnell ausdrucken und unter den Weihnachtsbaum legen“, empfiehlt Mag. Martin Jäger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bregenz, für Kurzentschlossene. Erhältlich sind die Prepaid-Kreditkarten im George Store, in der CardControl App sowie in allen Sparkassen.

Mag. Martin Jäger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bregenz

Zum Studiendesign: Integral hat 500 ÖsterreicherInnen (repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren) mittels telefonischen Interviews nach ihrem Kaufverhalten und den geplanten Ausgaben für Weihnachtsgeschenke gefragt. Die Befragung  fand im Zeitraum von  20. Oktober bis 16. November 2015 statt.
Soweit nicht anders angegeben, handelt es sich bei den Vergleichswerten um Zahlen aus dem vergangenen Jahren.