Sparefroh
im Gespräch

Von der Spardose bis zur digitalen Zukunft

Seit 70 Jahren begleitet Sparefroh Menschen auf ihrem Weg zum Sparen. Generationen von Kindern verbinden mit ihm den Weltspartag und die Freude am Erreichen kleiner Träume.

Doch wie hat sich das Sparen im Laufe der Zeit verändert?
Sparefroh nimmt den Weltspartag zum Anlass, mit dem erfahrenen Kundenbetreuer Michael März über Erinnerungen, Werte und die Entwicklung des Sparens bis ins digitale Zeitalter zu plaudern.

Michael: Sparefroh, du feierst deinen 70. Geburtstag. Wir sind fast gleich alt. Wer von uns beiden hält sich eigentlich besser?

Sparefroh: Du hast schon graue Haare oder eigentlich gar keine….

Michael: Dafür hast du seit Jahrzehnten die gleiche Frisur!

Michael: Sag, Sparefroh: Erinnerst du dich noch an deine erste Spardose?

Sparefroh: Natürlich! Rot, aus Blech und nicht gerade leise. Am Weltspartag konnte man mich damit schon hören, bevor man mich gesehen hat.

Sparefroh: Und was war dein schönster Moment in der Filiale?

Michael: Die schönsten Momente habe ich am Weltspartag erlebt: Kinder kamen mit ihren Spardosen in die Filiale, erzählten stolz von ihren Sparzielen und fieberten gespannt mit, wenn wir gemeinsam nachgezählt haben, wie viel Geld sich bereits angesammelt hatte.

Sparefroh: Tja! Mein Fanclub! Was noch?

Michael: Wenn ich Familien mit Kindern beraten habe und mich diese Kinder dann als Erwachsene kontaktieren, weil sie eine Finanzierung für ihre erste Wohnung brauchen. Ein wunderschöner Moment! So kann ich sie durchs Leben begleiten – persönlich und auf digitalem Weg.

Sparefroh: Ich bin auch für alle da – nur, dass ich für die Kleinen Handstand machen muss und mit den Großen Yoga – das musst du nicht!

Michael: Was hat sich beim Sparen in 70 Jahren am meisten verändert?

Sparefroh: Früher hat man Münzen eingeworfen, heute tippt man auf das Smartphone-Display.

Michael: Und was ist gleichgeblieben?

Sparefroh: Es ist immer noch so, dass Sparen Menschen hilft, ihre Wünsche zu erfüllen.
 

Michael: Glaubst du, dass Sparen noch modern ist?

Sparefroh: Absolut! Nur die Art und Weise hat sich geändert. Und: Sparen ist nicht nur eine Zahl auf einem Konto. 

Michael: Was denn noch?

Sparefroh: Sparen bedeutet auch Vorfreude. Und die kann man nicht digitalisieren.

Sparefroh: Michael, was rätst du jungen Menschen, wenn sie sagen: „So viel kann ich sowieso nicht sparen!“

Michael: Dann sage ich immer: „Fang trotzdem an, regelmäßig, in kleinen Schritten. Ein Sparziel muss nicht groß anfangen, um groß zu werden.“

Sparefroh: Sag, was hättest du an deinem ersten Arbeitstag damals niemals gedacht?

Michael: Dass Kund:innen irgendwann ihre Bankgeschäfte am Handy erledigen. Und du?

Sparefroh: Ich hätte nie gedacht, dass ich mal meine eigene Website bekomme.

Michael: Sparefroh, wenn du heute neu erfunden würdest: Wärst du eine Spardose, eine App oder ein Influencer?

Sparefroh: Hallo? Ich bin schon ein Influencer! Auf meiner Website und im Radio bin ich der Superstar! Aber die Menschen freuen sich auch, mich auf der Straße zu treffen, mich abzuklatschen, mich zu umarmen und mit mir ein Selfie zu machen! Ich liebe das!

Michael: Was ist dein Geheimnis, so lange jung zu bleiben?

Sparefroh: Ganz sicher Interesse an den Menschen, Freude an der Zukunft und neugierig bleiben.
 

Michael: Hast du eigentlich jemals daran gedacht, in Pension zu gehen?

Sparefroh: Nie, du?
 

Sparefroh: Wir beide haben die Reise von der Spardose bis zur digitalen Zukunft erlebt. Was denkst du, wer von uns beiden ist moderner?

Michael: Du! Denn du hast eine Website. Und ich habe immer noch eine Lesebrille.

Michael: Wenn du einen Geburtstagswunsch frei hättest, welcher wäre das?

Sparefroh: Dass auch in den nächsten 70 Jahren Menschen ihre Träume verwirklichen können. Und dass ich dabei nicht in Pension geschickt werde.

Michael: Keine Sorge, mit 70 gehörst du gerade erst zum erfahrenen Nachwuchs!