Gesponserter Arbeitsplatz im neuen Coworking Space 

Granitlab: SMW-Desk vergeben

Gerade in der Anfangsphase profitieren junge Unternehmen und Start-ups von externer Unterstützung. Im neuen St. Martiner Gemeinschaftsbüro, dem Granitlab, wurde deshalb ein komplett gesponserter Arbeitsplatz vergeben, den sich Maria Thorwartl sichern konnte.

Anfang November bezogen die ersten Mieter das Granitlab, den ersten Coworking Space im Bezirk Rohrbach. Ein Tisch blieb vorerst frei – der sogenannte SMW-Desk, ein modern ausgestatteter und attraktiver Arbeitsplatz mit allen Annehmlichkeiten. Finanziert wird dieser Arbeitsplatz für ein halbes Jahr im Wert von mehr als 2.500 Euro von der Sparkasse Mühlviertel-West, die den SMW-Desk einem aufstrebenden Unternehmen für diesen Zeitraum zur Verfügung stellt.

Mit Erfahrung und Demotivationsberatung 
Überzeugen konnte schließlich Mag. (FH) Maria Thorwartl (www.mariathorwartl.at) mit ihrer Bewerbung, sie wurde für die sechs Monate geförderte Nutzung des SMW-Desks ausgewählt. Thorwartl ist seit 10 Jahren Unternehmensberaterin, Trainerin, Moderatorin und Coach. Sie begleitet Firmen vor allem bei den Themen Unternehmenskultur, Mitarbeiterbindung und Motivation mit fachkundiger Demotivationsberatung. Durch Ihr Qualitätsmanagement-Studium hat sie dabei einen prozessorientierten und wirtschaftlichen Ansatz. Wertschätzender Umgang in Firmen ist ihre Herzensangelegenheit und sie weiß, dass diese Unternehmen einen enormen Wettbewerbsvorteil haben. 

Einzug im Dezember 2019 
„Ich war gleich von dieser Idee des Coworking Spaces begeistert, als ich davon gehört habe. Umso mehr freue ich mich jetzt, dass ich ein Teil des Granitlabs werden darf“, ist Maria Thorwartl glücklich, dass die Wahl auf sie gefallen ist. Anfang Dezember bezieht sie ihren neuen Arbeitsplatz in dem Gemeinschaftsbüro, das sie bereits besichtigt hat. Sparkasse Vorstandsdirektor Dr. Christian Terink und Rohrbachs Wirtschaftsbund-Obmann und Granitlab-Initiator Andreas Höllinger haben sie persönlich willkommen geheißen: „Derzeit bringen fünf ganz unterschiedliche Unternehmen ihr Know-how ins Granitlab mit ein. Über weiteren Zuwachs freuen wir uns natürlich sehr. Damit sind nun alle verfügbaren Arbeitsplätze vergeben.“