Bewusst einkaufen

8 Tipps für nachhaltiges Shoppen

Bewusst einkaufen

8 Tipps für nachhaltigeres Shoppen

Kurz vor Weihnachten am Ende des Novembers ist die Preisschlacht in den Geschäften und im Internet eröffnet. Der Black Friday hat sich als Symbol für Schnäppchenjagd etabliert. Aber das geht auch anders, wie unsere Tipps für Nachhaltigkeit beim Einkaufen zeigen. 

8 Tipps für nachhaltiges Shoppen

Mit diesen Tipps können Sie nachhaltig und verantwortungsbewusst einkaufen:

1

Kaufen Sie gezielt ein

Vieles spricht dafür, die Geldbörse zu schonen und von Preisnachlässen am Black Friday zu profitieren. Kaufen Sie dennoch gezielt ein und vermeiden Sie Impulskäufe durch Lockangebote. Planen Sie Ihren Einkauf und entscheiden Sie vorher, was Sie kaufen möchten und warum.


Tipp: Legen Sie im Internetbanking George mit dem Plug-in Budgets Limits für bestimmte Kategorien fest. Sie werden mit Watchdogs verständigt, wenn Sie die Betragsgrenzen erreicht haben. Und Sie sehen, wieviel Geld Ihnen bis zum Monatsende noch bleibt. Beim Bezahlen mit der Debitkarte werden Ihre Ausgaben dokumentiert und Sie behalten leichter den Überblick.

2

Nehmen Sie Schnäppchen unter die Lupe

Es ist nicht alles Gold, was glänzt: So mancher Preishit ist bei näherer Betrachtung nicht so günstig wie es scheint. Vergleichen Sie auch am Black Friday die Preise und prüfen Sie, ob es den rabattierten Artikel bei anderen Händlern nicht ohnehin günstiger gibt.

3

Nutzen Sie Elektrogeräte so lange wie möglich

Besonders Elektro- und IT-Geräte – zumeist stark preisreduziert – sind am Black Friday der Verkaufshit. Um unnötigen Elektroschrott zu vermeiden, nutzen Sie Geräte so lange, bis sie nicht mehr funktionieren oder repariert werden können. Wenn ein Neukauf notwendig ist, dann auch auf gebrauchte oder aufbereitete Geräte zurückgreifen.

4

Achten Sie auf die Marke

Kaufen Sie Produkte von nachhaltigen Marken, die unter fairen Bedingungen und mit wenig Auswirkungen auf die Umwelt produzieren. Oder die durch Spenden an Wohltätigkeitsorganisationen einen Beitrag zu Umwelt und Soziales leisten. Schlagen Sie unserer Wegwerfgesellschaft ein Schnippchen und shoppen Sie Produkte mit langer Lebensdauer. An stilvollen, gut verarbeiteten oder recyclebaren Artikeln hat man länger Freude. Das gilt besonders für „Fast Fashion“, also billige und kurzlebige Kleidung, bei deren Produktion Umwelt und Arbeitskräfte ausgebeutet werden.

 

Tipp: Mit unserem Impact Fonds ERSTE FAIR INVEST können Sie bei Ihren finanziellen Entscheidungen Verantwortung für Umwelt, Soziales und nachhaltige Unternehmensführung übernehmen. Der ERSTE FAIR INVEST richtet den Fokus auf Firmen, die einen Beitrag zu Gesundheit & Wohlbefinden, Arbeit und Gesellschaft leisten – für eine lebenswerte Zukunft. 

Bitte beachten Sie: Eine Veranlagung in Wertpapiere birgt neben Chancen auch Risiken.

5

Shoppen Sie secondhand

Es muss nicht alles neu sein: Wenn Sie secondhand auf Flohmärkten oder in Vintage-Shops kaufen oder Tauschbörsen nutzen, tun Sie der Umwelt etwas Gutes und schonen Ihr Budget. So bekommt Abgelegtes eine 2. Chance.

6

Vermeiden Sie Plastikmüll

Wo viel gekauft wird, fällt viel Verpackungsmüll an. Kaufen Sie daher gezielt ein und achten Sie auf Unternehmen, die sich nachweislich für das Reduzieren von Plastikmüll einsetzen und umweltfreundliche Lösungen anbieten. Verwenden Sie möglichst eigene, wiederverwendbare Einkaufstaschen.

7

Verzichten Sie auf Express-Lieferungen

Gerade online gekauft und schon geliefert: Je schneller das Produkt bei Ihnen ist, desto schlechter ist die CO2-Bilanz. Bestellen Sie lieber bei lokalen Händlern und Unternehmen, die klimaneutrale Versandmethoden nützen.

8

Achten Sie auf einen umweltfreundlichen Alltag

Gestalten Sie Ihren Alltag möglichst umweltfreundlich: Ob Mülltrennung, Vorratsdosen, Tragtaschen oder Edelstahl-Trinkflaschen – jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um etwas für die Umwelt zu tun und dabei Geld zu sparen.

Beispiele für nachhaltiges Shoppen

Reparieren statt wegwerfen

 

Machen Sie mit beim Giving Tuesday und unterstützen Sie unsere Partnerorganisationen mit einer Spende. Infos zu klimafreundlichem Konsum finden Sie auch auf der Website von FLiP, dem Erste Financial Life Park.

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