Linzer Startup presono hilft Unternehmen in Coronavirus-Krise

12.März 2020

Leere Fabriken, drastische Umsatzeinbrüche, Absturz an den Börsen – die Auswirkungen des Coronavirus werden immer mehr zu einer Bedrohung für die Wirtschaft. Das Linzer Startup presono kann Abhilfe schaffen.

Auch die Geschäftsmodelle vieler heimischer Unternehmen sind aufgrund der Maßnahmen gegen das Coronavirus bereits gefährdet, denn nach den wichtigen nationalen wie internationalen Messen werden jetzt sogar reihenweise Kunden-Termine abgesagt. Massive Auftragseinbrüche und Einnahmeverluste sind die Folge. Das Linzer Startup presono reagiert auf den Coronavirus-Crash und steuert dem Quarantäne- und Kontaktverbot-Problem jetzt mit einem neuen Feature entgegen. So ermöglicht es die Präsentationssoftware ab sofort, Messe- und Produkt-Infos, die interaktiv mit Kunden und Partnern geteilt werden, gewinnbringend auszuwerten.

„Mit diesem neuen Feature möchten wir Unternehmen dabei helfen die Auftrags- und Umsatz-Einbußen, die aufgrund der Einschränkungen durch den Corona-Virus entstehen, möglichst gering zu halten, indem der Informationsfluss zum Kunden aufrecht bleiben kann“, betont presono-CEO Martin Behrens.

Digitaler Messeersatz gegen Umsatzeinbrüche wegen Coronavirus

Vor allem die Absage nationaler und internationaler Messen trifft viele Tourismusbetriebe und Unternehmen hart. Neue Lösungen und Produkte können nicht vorgestellt und somit auch nicht verkauft werden. Genau hier setzt die interaktive Präsentationslösung von presono an. Alle Features, die bisher direkt bei Messen zum Einsatz kamen, können nun auch rein digital verwendet werden. Neu ist hier die Online-Auswertung des individuellen Kunden-Verhaltens, die bisher nur bei einer Nutzung von Touchscreen-Elementen am Messe-Stand vor Ort möglich war.

Unternehmen können nun also nicht nur digitale, interaktive Messe-Präsentation erstellen und diese gezielt per Link an Kunden, Partner und Interessenten versenden, sondern auch deren Vorlieben analysieren. Die Empfänger der digitalen Präsentation können sich selbständig durch den Cyber-Messestand klicken und neue Produkte interaktiv entdecken. Die Integration von 3D-Visualisierungen und Renderings macht neue Produkte hierbei greifbarer und leichter verständlich. Anschließend kann der Absender der Präsentation jetzt erstmals auswerten, welche Slides und welche Inhalte sich der Empfänger wie oft und wie lange angesehen hat. Wichtige Informationen für Vertriebsmitarbeiter, die sich dadurch auch im Home-Office einen entscheidenden Vorteil verschaffen.

„Dass wir damit nicht alle Probleme wie zum Beispiel den fehlenden persönlichen Austausch kompensieren können, ist uns bewusst. Wir freuen uns aber, den Informationsfluss für Unternehmen in der aktuell schwierige Lage erheblich zu erleichtern und somit eine gute Basis für Web-Calls und Video-Konferenzen zu schaffen“, erklärt Behrens zufrieden.