AT:net für Start-ups und KMU: Das ist Ihre Förderung für digitale Projekte

19.Oktober 2017

Mit dem 4. Call des Programms AT:net bietet das Bundeskanzleramt innovativen Unternehmen die Chance, eine attraktive Förderung für digitale Projekte zu mobilisieren. Dabei werden speziell die Markteinführung von digitalen Produkten und Projekte zur Digitalisierung der Betriebe unterstützt. Insgesamt stehen sieben Millionen Euro zur Verfügung. Pro Projekt gilt eine Höchstfördersumme von 200.000 Euro. Einreichungen sind bis zum 16. Jänner 2018 (12.00 Uhr Mittag) möglich. Abgewickelt wird der Call von der FFG.

Zielgruppe: Alle Unternehmen

Dabei werden bestehende Unternehmen auf dem Weg zur Digitalisierung ihres Geschäfts genauso gefördert wie neue Start-up-Initiativen. Das Programm AT:net ist grundsätzlich themenoffen und sucht Projekte zur Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen.

Prototypen müssen existieren

Das Programm AT:net fördert die Markteinführung und Etablierung digitaler Anwendungen und digitaler Produkte. Im Fokus stehen Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Geschäftsmodelle transformieren oder ihr Unternehmen um digitale Innovationen ergänzen wollen. Dabei müssen bereits Prototypen bestehen, die zur Marktreife gebracht werden. Besonders erwünscht sind Projekte, die auf Open-Source-Konzepte setzen.

Bislang 120 Projekte

In den ersten drei Calls wurden bisher 120 Projekte mit über 14 Millionen Euro gefördert. Die Themenpalette reichte von E-Commerce über Cloud-Services bis hin zu Dienstleistungen für Kulturbetriebe. Die Branchenbreite reicht von Hochtechnologie über die Lebensmittelindustrie bis zur Landwirtschaft.

 

Mehr zum Thema