2020: Was für ein Jahr!

So haben wir uns das nicht vorgestellt! 2020 war ein Jahr, in dem wenig nach Plan lief, vieles aus dem Ruder. Die Pandemie bestimmt noch immer das Leben, schränkt es ein, allzu oft auch finanziell. Manches erscheint angesichts der Krise weniger wichtig, anderes, wie Internetbanking, wird noch selbstverständlicher. Für George galt daher 2020 vor allem: Da sein und weiter wachsen.

Rekordzugriffszahlen – aus traurigem Grund

Der 1. April 2020 war ein Rekordtag. Morgens zwischen 9 Uhr und 10 Uhr erlebte George die stärkste „Login-Minuten“ seiner Geschichte: Mehr als 2.3oo Zugriffe pro Minute, mehr als 128.000 Logins pro Stunde, ein Vielfaches des normalen Durchschnitts. Normalerweise wäre das ein Grund zum Feiern für George gewesen, der Grund war es nicht. Mitten im ersten „Lockdown“ und der enormen Verunsicherung, die Corona auch in die Finanzen brachte, war der Blick aufs Konto und den Geldeingang zum Monatsbeginn plötzlich wichtiger denn je. Auch der 6. des Monats, der Tag, an dem AMS-Zahlungen eingehen, wurde zum außerordentlichen Zugriffstag.

Oberste Priorität für das George-Team, selbst großteils im Covid 19-bedingten Homeoffice, wurde die technische Stabilität und Erreichbarkeit von George. Gemeistert haben das aufgestockte Server- und natürlich Menschenkraft. Im Laufe der folgenden Zeit kristallierte sich für George auch heraus, dass manche Funktionen deutlich wichtiger und häufiger genutzt wurden als normal: War das zu Beginn der Pandemie zum Beispiel der Wertpapierhandel, gewannen anschließend Funktionen wie die Umstellung von Kreditkartenrechnungen auf Teilzahlungsmöglichkeit, die Online-Produkteröffnung über den George Store oder die Aktivierung von ApplePay bzw. dem Android-Pendant der NFC-Kartenzahlung über das Smartphone an Bedeutung. Allem voran aber die Möglichkeit der Kontaktaufnahme und Interaktion mit der persönlichen Betreuung: Via George statt in der Filiale, dennoch genauso persönlich.

Aus alt mach neu und schön

Während bestehende Funktionen wichtiger wurden, arbeitete das George-Team natürlich auch 2020 weiter an Neuem, das Stück für Stück das Licht der Bildschirme von Smartphones und Computern erblickte. Unzählige größere und kleinere Designanpassungen waren dabei, zum Beispiel Überarbeitungen beim Adressbuch, Überweisungen oder dem guten alten Dauerauftrag. Ist Ihnen gar nicht aufgefallen? Gut so, sollen doch Überweisungen so einfach und intelligent sein, dass sie ohne viel Aufhebens von der Bank gehen. Auch die bereits erwähnte Möglichkeit, mit dem persönlichen Betreuerin bzw. der persönlichen Betreuerin Kontakt aufzunehmen und zum Beispiel Termine direkt auszumachen, ist deutlich einfacher geworden. Und damit Sie noch besser auf dem Laufenden bleiben: Die George Watchdogs können Sie jetzt auch direkt dort einrichten und verwalten, wohin sie die Benachrichtigungen hauptsächlich bekommen: mit der George-App. Außerdem hat George die Benachrichtigungs-Texte, wenn etwas auf Ihren Konten & Karten passiert, deutlich vereinfacht und ihnen mehr Informationsgehalt gegeben.

Neue Funktionen

Ganz neu hinzugekommen ist 2020 auch einiges: Der Dark Mode oder Nachtmodus für die App lässt George im Dunkeln leuchten. George ist jetzt auch in der Huawei App Gallery vertreten, also auch (wieder) auf Huawei-Geräten nutzbar. Und mit der neuen kostenlosen Plug-in Gutscheine + by Optiopay können Sie jetzt direkt mit George auf zahlreiche Einkaufgutscheine zugreifen und erhalten für jeden gekauften Gutschein noch einen Extra-Bonus dazu: Mehr Shoppen fürs Geld.

Weitere große Erweiterungen befinden sich auf dem Weg bzw. sind teilweise bereits in der Testphase: die Echtzeitüberweisung (SEPA) ermöglicht bald auch aktiv genau das, was der Name besagt. Passiv, also empfangend, ist die Echtzeitüberweisung (SEPA) bereits möglich. George Pro als ein umfangreicher Service für Business-Anwendungen befindet sich in einem ausgiebigen und spannenden Betatest. Und last but not least können Sie sich 202 auf Funktionen zur Steigerung ihrer persönlichen finanziellen Gesundheit und Fitness freuen. Und noch viel mehr, Details seien noch nicht verraten.

6 Millionen in 5 Ländern

Das europäische Highlight für George war 2020 der Start in Kroatien. Damit hat Banking nun für fast schon 6 Millionen Menschen in 5 Ländern Europas (Österreich, Tschechien, Slowakei, Rumänien, Kroatien) einen Namen. 2021 dann auch in Ungarn.Zum Ende eines schwierigen Jahres freut sich George wie wir alle vor allem auf ein neues. Und bedankt sich für das Vertrauen in 2020. Manchmal sind es grade in diesen Zeiten übrigens die kleinen Gesten, die zählen. Das meiste positive Feedback erreichte George zu dieser kleinen Animation im Menü.