Frohes Fest!

Last Christmas …. war George vor allem kleiner. 2019 ist er kräftig gewachsen: in die Breite, in die Tiefe; in Europa und auf Ihrem Smartphone. Was gut ging, was schief lief, was da kommen mag …

Bild eines Sparkontos mit abgebildetem Finanzverlauf über mehrere Monate. Im Dezember ist ein Tannenbaum sichtbar.

George ist europäisch

2019 war das Jahr, in dem George die Marke der 5 Millionen User geknackt hat. Im Dezember sind es mittlerweile 5,3 Milllionen Menschen in Europas, für die Banking einen Namen hat, in Österreich, Tschechien, der Slowakei, Rumänien und – in Beta-Pilotversionen – Kroatien und Ungarn. Interessant übrigens, dass mittlerweile mehr Tschechinnen und Tschechen an Bord sind (1,895 Millionen) als Österreicherinnen und Österreicher (1,848 Millionen). Fast alle sind Primärkundinnen und Kunden, das heißt sie nutzen George als Plattform für ihre Hauptbankverbindung und alles, was dazugehört, vom täglichen Girokonto, über Karten und Sparkonten bis hin zum Wertpapierdepot.

Bild mit der Aufschrift George liebt Apple Pay.

Am stärksten gewachsen ist George dabei mit seiner App, sowohl in Österreich als auch in Rumänien nutzen mittlerweile mehr Menschen George auf iOS und Android als mit Chrome & Co. Auch inhaltlich wächst George besonders mobil. Allen voran Apple Pay und die mobilen Bezahl-Äquivalente auf Android sorgen für den Wachstumsschub und die mobile Markt- und Ratingführerschaft in der Region. Zahlreich weitere große und kleine Neuerungen der George App, von der s Fonds Plan und der Multi Banking-Integration bis zum integrierten Währungsrechner machen die App fast schon genauso groß wie George im Web. Startete George Go in Österreich anfangs noch als minimierte George-Version für wenige Kernfunktionen und mit mehreren Zusatz-Apps für andere Funktionen, lässt sich mittlerweile fast das ganze Finanzleben am Smartphone wie auf dem Computer georgen. Entsprechend wird es weitergehen und vor allem Plug-ins werden App-verfügbar werden. Selbstverständlich denkt George auch intensiv über mobilen Wertpapierhandel nach, eine der verbleibenden großen Kernfunktionen, die noch „web only“ sind.

Neue Farben, neue Streifen, neues Design

Dort, in der Browserversion, steht George natürlich auch nicht still. Banking muss viel und George kann viel. Einerseits müssen natürlich die essentiellen Funktionen an die spezifischen Bedürfnisse auf George neuen Märkten angepasst werden – die Umschreibung dafür, dass neue Funktionen derzeit vor allem für Rumänien, Ungarn und Kroatien entwickelt werden. Andererseits wird George natürlich auch im österreichischen Stammland größer, schneller, schöner. Design-Überarbeitungen wie neue Farben und neue Schrift oder der neue „Infostreifen“ gehören dazu, sicht- wie unsichtbare Verbesserungen und Beschleunigungen im Code, mehr Eigenkontrolle über Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen sowie zum Kontaktdaten-Management, das attraktive s Fondssparen im Store und in der George-Oberfläche und last but not least Plug-ins- wie der erneuerte Daten Import & Export und natürlich Multi Banking – Banken gibt es viele, aber nur einen George.

Das geht noch besser

Womit wir auch schon bei dem wären, was nicht ganz so gut lief, wie ursprünglich geplant. Da Multi Banking ursprünglich auf der sogenannten „Scraping“-Technologie basierte – Sie stellen George die Zugangsdaten bei der Drittbank zur Verfügung, George liest Ihr dortiges Banking buchstäblich ab und aus – kam es immer wieder zu Verbindungs- und Importproblemen, zum Beispiel, wenn sich „auf der anderen Seite“ etwas in der Datenstruktur oder etwa beim Login (Stichwort 2 Faktor-Authentifizierung) änderte. Daher wurde die Synchronisierungsfunktion von Multi Banking vorerst leider wieder deaktiviert, bis George 2020 auf eine neue Technologie umgestellt hat, welche die Verbindung zur Drittbank über Software-Schnittstellen herstellt, welche jede Bank in der EU zur Verfügung stellen muss – eine der Segnungen der berühmt-berüchtigten PSD2-Richtlinie. Danke für die Lehren, sorry für die Umstände und Bitte noch um etwas Geduld bis zum großen Revival.

Bild von s Identity. Gezeigt wird die Möglichkeit biometrische Freigabemethoden (Fingerabdruck, Gesichtserkennung) zu nutzen.

s Identity-Freigaben mit Biometrie.

Apropos PSD2. Nichts hat Banking-Kundinnen und Kunden 2019 wohl so sehr beschäftigt wie die ebenfalls mit der Sicherheitsrichtlinie zusammenhängenden Änderungen bei Login und Freigaben: es geht um s Identity. Anfang zugegebenermaßen sowohl in Aktivierung und in der Handhabe eine gewöhnungsbedürftige Umstellung für viele, haben viele Anpassungen im Laufe des Jahres aber dafür gesorgt, dass s Identity nicht nur der neue Sicherheitsstandard sonder auch immer benutzerfreundlicher wurde: Allen voran die biometrischen Authentifizierungsoptionen bringen Sie mittlerweile bei jeder Freigabe buchstäblich zum Lächeln.

Bald bei George

Und was kommt? 2020 wird Georges Schwerpunkt sowohl in der App als auch im Web vor allem bei noch besseren Designs mit mehr Informationsgehalt in noch klarerer Struktur liegen. Und bei neuen Plug-ins. Durch die Zusammenarbeit mit Drittanbietern können Sie sich auf echte Innovationen freuen. Auch rundum erneuerte App-Benachrichtigungen, danke den vielen Nachfragen, ein Fixpunkt.

Grundsätzlich wird sich George übrigens immer mehr um das Großthema finanzielle Gesundheit kümmern. Da kommt Großes, Schönes, Neues auf sie zu. Bleiben Sie gespannt, bleiben Sie George!

Bis dahin: Ihnen und Ihren Lieben vom gesamten George Team eine friedliche Zeit und viel Elan, echte und finanzielle Gesundheit für den Aufbruch in die wilden Zwanziger.

Frohe Weihnachten, Happy Chanukkah, Prosit Neujahr und für alle anderen Tage, die Sie feiern!

MitarbeiterInnen von George formen sich zu einem "g".