Bunt ist das neue Grau

Neue Farben, neues Design, frischer George: Warum, Konten, Karten & Co. jetzt noch persönlicher sind, die Schrift besser lesbar wird und was bald noch dazukommt.

Mockup des neuen Designs in George.

Platz für Persönlichkeit

Farben, Namen und Gesichter statt Nummern, Listen und Tabellen. Das war, ist und bleibt George. Weil Geld zutiefst persönlich ist und Banking das auch sein sollte. Mit der jüngsten George-Version nimmt diese Persönlichkeit nun buchstäblich mehr Platz ein, und zwar oben. Die Detailseiten für jedes Konto, für jede Karte, für jedes andere andere Produkt leuchten jetzt in der gewählten Farbe.

Der neue Farbstreifen über den Details sorgt nicht nur für noch mehr Unverwechselbarkeit, er räumt auch die Detailseiten gehörig auf. Dabei ist dies nur der erste Schritt: Im „Projekt „Dehnungsstreifen“ wird der neue Farbbalken bald noch mehr Übersichtsinformationen bereit halten, von der IBAN über den verfügbaren Betrag bis zu Grafiken und mehr. Ein Annäherung übrigens der George Web-Version an die bereits jetzt beliebte Übersicht in Farbe der George App. Bleiben Sie gespannt.

Warum neue Farben und neue Schrift gut für alle sind

Ebenfalls in Kürze strahlt George dann auch mit ganz neuen Farben und (wie bereits jetzt schon in der George App für Android) einer neuen Schrift. Hier die Vorschau:

Darstellung der alten und neuen Farben in George.
Farbkreise mit den alten und neuen Farben in George.
Die neue George Schrift "Inter".

Des Georges neue Kleider, Farben und Schrift sind natürlich nicht nur „l’art pour l’art“ und Designer-Lust und Laune. Hauptsächlich erfüllen Sie den Zweck der besseren Lesbarkeit, insbesondere für Menschen mit einer Sehbehinderung. Alle neuen Farben sind „accessibility approved“, das heißt sie garantieren inbesondere mit der neuen und fetteren Schrift bessere Kontraste. Typography matters, Sie werden sehen.

Vergleich der Schriften "Open Sans" und "Inter".