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App statt SMS: Was Sie zu s Identity und zur Ablöse von TAC SMS wissen müssen

Der neue Sicherheitsstandard für die komfortable George-Nutzung heißt s Identity: Freigeben mit App statt SMS. In Kürze übrigens auch mit Biometrie! Die bisherige Freigabemethode mittels TAC-SMS wird bis zu 14. September 2019 abgelöst. Was Sie jetzt für die Umstellung auf s Identity wissen müssen – und wie Sie noch bis zum 8. Juli 500 Euro gewinnen können …

Screenshots der neuen s Identity-App.

Warum werden TAC SMS und Passwort-Login abgelöst?

Das Allerwichtigste beim Internetbanking ist und bleibt die Sicherheit. Auch etablierte und bewährte Verfahren wie TAC SMS als Freigabemethode kommen daher immer wieder auf den Prüfstand. Dies gilt insbesondere, wenn neue regulatorische Vorgaben in Kraft treten, wie dies am 14. September 2019 der Fall ist. Ab diesem Tag gelten in der EU erweiterte Sicherheitsregeln für den Zahlungsverkehr und das Internetbanking – die Zahlungsdiensterichtlinie 2 (Payment Services Directive 2 – PSD2). Unter anderem schreibt die PSD2 zum Schutz vor Betrug bei Freigaben von Überweisungen und anderen sicherheitsrelevanten Banking-Aktivitäten eine strengere Autorisierung vor als bisher. Erforderlich ist ab dem 14. September vor allem eine sogenannte starke Kunden-Authentifizierung (Strong Customer Authentication) mit mindestens 2 unabhängigen Komponenten. Dies weder beim Login mit Verfügernummer und Passwort noch bei Freigaben mit TAC SMS gewährleistet.

Lange Erklärung, kurzer Sinn: TAC SMS und der Login mittels Passwort entsprechen nicht mehr dem Stand der Sicherheitstechnik. Die Ablöse durch s Identity erfolgt daher in Ihrem ureigensten Interesse.

Warum ist s Identity sicherer?

s Identity ist der neue Sicherheitsstandard für Freigaben mit und Logins bei George und anderen Internetbanking-Applikationen von Erste Bank und Sparkasse (andere Banken entwickeln ähnliche Lösungen, wenngleich unter anderem Namen). s Identity erfüllt alle Vorgaben für die strenge Kundenautorisierung (Strong Customer Authentication). Für eine solche 2-Faktor-Authentifizierung müssen zwei der folgenden drei Komponenten zusammen erfüllt werden:

  1. „Sie besitzen etwas“: Ihr registriertes und für s Identity aktiviertes Gerät. Die Gerätebindung erfolgt im Zuge der Aktivierung mit Hilfe des von George generierten Aktivierungscodes.
  2. „Sie wissen etwas“: Ihr selbst gewählter Code (PIN) für s Identity, den Sie in der s Identity App eingeben, bevor Sie Ihre Freigabe erteilen.
  3. „Sie sind jemand“: Hier kommen biometrische Daten wie Ihr Gesicht oder Ihr Fingerabdruck in Frage. 

Die Nutzung von Face ID und Touch ID für iOS-Geräte bzw von Fingerabdruck und Gesichtserkennung auf Android-Geräten kommt in Kürze, bleiben Sie dran!

Smartphone mit geöffneter s Identity-App und der Aufforderung, Freigaben mittels Fingerabdruck zu aktivieren.

Wie funktioniert s Identity?

Nach der einmaligen Aktivierung von s Identity erteilen Sie fortan alle Ihre Freigaben direkt mit s Identity: Mit der App statt wie bisher mit per SMS. Auch für Login zu George verwenden Sie fortan s Identity. Falls Sie für die George App eine der vereinfachten Zugangsmethoden (Easy Access) gewählt haben, können Sie diese natürlich weiter nutzen, erst bei der Freigabe einer Überweisung oder einer anderen wichtigen Aktion müssen Sie die Autorisierung mit s Identity vornehmen.