Unser Land braucht Frauen,
die an sich glauben.
Und eine Bank, die an sie glaubt.
#Weltfrauentag

Geschlechter-Gerechtigkeit ist schon im Gründungsdokument der Erste österreichische Spar-Casse von 1819 festgeschrieben. 2018, knapp 200 Jahre später ist diese Haltung aktueller denn je. Gemeinsam wollen wir genauso an einer Bank wie an einer Welt arbeiten, in der Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts keine Rolle mehr spielen.

Wir sind dieser Vision auch schon ein gutes Stück näher gekommen. In der Erste Bank erfüllen wir unsere Selbstverpflichtung von 40% Frauen in Führungspositionen, mit dem Erste Women’s Hub bieten wir eine Plattform für Vernetzung und Förderung von Frauen und betreffend Vereinbarkeit von Beruf und Familie (für Männer und Frauen) ist unser Mini-Campus als bilingualer Betriebskindergarten ein gerne genütztes Angebot. Dennoch: Es bleibt noch einiges zu tun, auch in unserem Unternehmen.

Wir wollen hier einen weiteren Schritt setzen und Frauen mehr ins Rampenlicht einer Branche stellen, die – zumindest in der Außenwahrnehmung – noch immer stark von Männern dominiert ist. Weil unser Land braucht Frauen, die an sich glauben. Und eine Bank, die an sie glaubt.

Nicht nur am Weltfrauentag:
#glaubandich

Sabine Weber-Treiber, Kundenbetreuerin in der Erste-Filiale Mödling und paralympische Athletin über große Herausforderungen und noch größere Chancen.

Finanzen sind Frauensache