ERSTE RESPONSIBLE STOCK DIVIDEND –
Erneut über 3% Ausschüttung

Fonds im Fokus

ERSTE RESPONSIBLE STOCK GLOBAL –
Verantwortungsvoll investieren

Fonds im Fokus

Auf der Suche nach dem richtigen Anlagestil haben sich an der Börse zwei Grundströmungen herauskristallisiert: das Value-Investing und das Growth-Investing. Beim Value-Investing stehen fundamentale wirtschaftliche Werte im Mittelpunkt. Im Wesentlichen dreht sich alles um den fairen Wert einer Aktie. Dieser lässt sich aber nur durch eine genaue Analyse der Bilanz ermitteln. Die Anhänger des Value-Investing bedienen sich daher verschiedener fundamentaler Kennziffern wie dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), dem Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) und dem Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV), um niedrig bewertete, substanzstarke Aktien herauszufiltern. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Dividende – viele Value-Aktien weisen überdurchschnittliche Dividendenrenditen auf.

Vom Value-Investing unterscheidet sich der Growth-Ansatz. Der Analyse- und Investmentprozess fällt hier anders aus, da es sich nicht um einen wert- sondern einen wachstumsorientierten Anlagestil handelt. Dieser zeichnet sich durch die Fokussierung auf wachstumsstarke Unternehmen mit überdurchschnittlichen Steigerungsraten bei Gewinn- und Umsatz aus. Dividenden sowie die aktuelle Bewertung spielen dagegen nur eine untergewichtete Rolle.

Während vor allem seit dem Ende der Finanzkrise 2008/09 Anleger mit dem Growth-Ansatz eine deutlich bessere Performance erzielen konnten, scheint sich das Blatt gewendet zu haben. Seit einigen Monaten laufen klassische Value-Titel besser als Wachstumsaktien. Hintergrund ist die wirtschaftliche Erholung im Zuge des Abflauens der Covid-19-Pandemie. Die laufenden Impfkampagnen sowie weltweite Konjunkturprogramme lassen erwarten, dass die Erholung der Weltwirtschaft im zweiten Halbjahr noch an Fahrt aufnehmen wird. In dieser Phase entwickeln sich zyklische Value-Titel in der Regel besser als der Gesamtmarkt.

Auch die anziehende Inflation spricht für Substanzwerte aus dividendenstarken Sektoren wie Finanzen, Rohstoffen, Basiskonsum und Telekommunikation. Steigen die Renditen am Anleihemarkt – wie aktuell –, schlagen Substanzwerte in der Regel den Gesamtmarkt. Daneben spricht die derzeit günstige Bewertung für solche Aktien. Der Abschlag zu Wachstumstiteln liegt gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis für die Gewinne der kommenden zwölf Monate im Schnitt bei 50 Prozent und damit nahe den Rekordständen des vergangenen Jahres.1

Dividendenstarke Unternehmen gelten als solide, in der Regel entwickeln sich die Aktienkurse solcher Titel über ganz lange Zeiträume betrachtet besser als der Markt. Zudem können Dividenden für regelmäßige Einkünfte bei den Anlegern sorgen und tragen längerfristig einen Großteil zu den Gesamterträgen eines Aktienportfolios bei. Der Euro Stoxx 50 Total Return beispielsweise, bei dem Dividenden einfließen, hat seit dem Start der Berechnung Ende 1991 mehr als doppelt so stark zugelegt wie der klassische Euro Stoxx 50 (ohne Dividenden). Das bedeutet: Mehr als die Hälfte der Langfristrenditen resultierten aus Dividenden.

Auf die Suche nach dividendenstarken Aktien geht der ERSTE RESPONSIBLE STOCK DIVIDEND. Der Nachhaltigkeits-Aktienfonds investiert weltweit vor allem in Aktien von ausgewählten Unternehmen der entwickelten Märkte. Bei der Titelauswahl wird auf Unternehmen mit hoher bis mittlerer Marktkapitalisierung, attraktiver und überdurchschnittlich hoher Dividendenrendite sowie mit in der Vergangenheit vergleichsweise geringeren Kursschwankungen gesetzt. Vor allem der letzte Punkt soll für ein stabileres Portfolio sorgen und macht daher den Fonds auch für Erstinvestoren interessant.

Außerdem sucht das Fondsmanagement Aktien von Unternehmen, die nach ökologischen, sozialen und Governance-Aspekten zu den Vorreitern zählen. Im Rahmen eines ganzheitlichen ESG-Ansatzes werden dabei auch ethische Aspekte berücksichtigt. Der ESG-Aspekt im Fonds soll für weitere Stabilität und Nachhaltigkeit bei der Dividende sorgen. Der Fonds hat wie alle Value-Fonds stark im Corona-Jahr gelitten, aber mittlerweile die Verluste vollständig aufgeholt. Die Ausschüttung beträgt heuer 3,00 Euro je Fondsanteil, was einer Ausschüttungsrendite von rund 3,4 Prozent entspricht. Langfristig hat sich der Fonds eine Ausschüttungsrendite von 3,0 Prozent zum Ziel gesetzt, die er seit seiner Auflage jedes Jahr geschafft hat.
 

1 Quelle: Deutsche Bank: „Perspektiven am Morgen“ (Mai 2021)

Auf der Suche nach dem richtigen Anlagestil haben sich an der Börse zwei Grundströmungen herauskristallisiert: das Value-Investing und das Growth-Investing. Beim Value-Investing stehen fundamentale wirtschaftliche Werte im Mittelpunkt. Im Wesentlichen dreht sich alles um den fairen Wert einer Aktie. Dieser lässt sich aber nur durch eine genaue Analyse der Bilanz ermitteln. Die Anhänger des Value-Investing bedienen sich daher verschiedener fundamentaler Kennziffern wie dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), dem Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) und dem Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV), um niedrig bewertete, substanzstarke Aktien herauszufiltern. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Dividende – viele Value-Aktien weisen überdurchschnittliche Dividendenrenditen auf.

Vom Value-Investing unterscheidet sich der Growth-Ansatz. Der Analyse- und Investmentprozess fällt hier anders aus, da es sich nicht um einen wert- sondern einen wachstumsorientierten Anlagestil handelt. Dieser zeichnet sich durch die Fokussierung auf wachstumsstarke Unternehmen mit überdurchschnittlichen Steigerungsraten bei Gewinn- und Umsatz aus. Dividenden sowie die aktuelle Bewertung spielen dagegen nur eine untergewichtete Rolle.

Während vor allem seit dem Ende der Finanzkrise 2008/09 Anleger mit dem Growth-Ansatz eine deutlich bessere Performance erzielen konnten, scheint sich das Blatt gewendet zu haben. Seit einigen Monaten laufen klassische Value-Titel besser als Wachstumsaktien. Hintergrund ist die wirtschaftliche Erholung im Zuge des Abflauens der Covid-19-Pandemie. Die laufenden Impfkampagnen sowie weltweite Konjunkturprogramme lassen erwarten, dass die Erholung der Weltwirtschaft im zweiten Halbjahr noch an Fahrt aufnehmen wird. In dieser Phase entwickeln sich zyklische Value-Titel in der Regel besser als der Gesamtmarkt.

Auch die anziehende Inflation spricht für Substanzwerte aus dividendenstarken Sektoren wie Finanzen, Rohstoffen, Basiskonsum und Telekommunikation. Steigen die Renditen am Anleihemarkt – wie aktuell –, schlagen Substanzwerte in der Regel den Gesamtmarkt. Daneben spricht die derzeit günstige Bewertung für solche Aktien. Der Abschlag zu Wachstumstiteln liegt gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis für die Gewinne der kommenden zwölf Monate im Schnitt bei 50 Prozent und damit nahe den Rekordständen des vergangenen Jahres.1

Dividendenstarke Unternehmen gelten als solide, in der Regel entwickeln sich die Aktienkurse solcher Titel über ganz lange Zeiträume betrachtet besser als der Markt. Zudem können Dividenden für regelmäßige Einkünfte bei den Anlegern sorgen und tragen längerfristig einen Großteil zu den Gesamterträgen eines Aktienportfolios bei. Der Euro Stoxx 50 Total Return beispielsweise, bei dem Dividenden einfließen, hat seit dem Start der Berechnung Ende 1991 mehr als doppelt so stark zugelegt wie der klassische Euro Stoxx 50 (ohne Dividenden). Das bedeutet: Mehr als die Hälfte der Langfristrenditen resultierten aus Dividenden.

Auf die Suche nach dividendenstarken Aktien geht der ERSTE RESPONSIBLE STOCK DIVIDEND. Der Nachhaltigkeits-Aktienfonds investiert weltweit vor allem in Aktien von ausgewählten Unternehmen der entwickelten Märkte. Bei der Titelauswahl wird auf Unternehmen mit hoher bis mittlerer Marktkapitalisierung, attraktiver und überdurchschnittlich hoher Dividendenrendite sowie mit in der Vergangenheit vergleichsweise geringeren Kursschwankungen gesetzt. Vor allem der letzte Punkt soll für ein stabileres Portfolio sorgen und macht daher den Fonds auch für Erstinvestoren interessant.

Außerdem sucht das Fondsmanagement Aktien von Unternehmen, die nach ökologischen, sozialen und Governance-Aspekten zu den Vorreitern zählen. Im Rahmen eines ganzheitlichen ESG-Ansatzes werden dabei auch ethische Aspekte berücksichtigt. Der ESG-Aspekt im Fonds soll für weitere Stabilität und Nachhaltigkeit bei der Dividende sorgen. Der Fonds hat wie alle Value-Fonds stark im Corona-Jahr gelitten, aber mittlerweile die Verluste vollständig aufgeholt. Die Ausschüttung beträgt heuer 3,00 Euro je Fondsanteil, was einer Ausschüttungsrendite von rund 3,4 Prozent entspricht. Langfristig hat sich der Fonds eine Ausschüttungsrendite von 3,0 Prozent zum Ziel gesetzt, die er seit seiner Auflage jedes Jahr geschafft hat.
 

1 Quelle: Deutsche Bank: „Perspektiven am Morgen“ (Mai 2021)

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