People of George

Banking hat einen Namen – und viele Gesichter

 

Vor 10 Jahren kam George auf die Welt. Heute haben rund 8 Millionen Menschen in 6 Ländern dank George das Zweitwichtigste in ihrem Leben fest im Griff – ihre Finanzen. 

Diese Menschen sind die „People of George”.

 

Vor 10 Jahren kam George auf die Welt. Heute haben rund 8 Millionen Menschen in 6 Ländern dank George das Zweitwichtigste in ihrem Leben fest im Griff – ihre Finanzen. 

Diese Menschen sind die „People of George”.

Ihnen widmen wir dieses Foto- und Videoprojekt. Es erzählt einzigartige, faszinierende Geschichten. Und es dokumentiert auf besondere Art die verschiedenen Gesichter von George. 

Auch wenn die „People of George” nicht viel gemeinsam haben, so verbindet sie doch der Wille und die Kraft, ihre Identität und Zukunft selbst zu gestalten. George begleitet sie dabei.

Ihnen widmen wir dieses Foto- und Videoprojekt. Es erzählt einzigartige, faszinierende Geschichten. Und es dokumentiert auf besondere Art die verschiedenen Gesichter von George. 

Auch wenn die „People of George” nicht viel gemeinsam haben, so verbindet sie doch der Wille und die Kraft, ihre Identität und Zukunft selbst zu gestalten. George begleitet sie dabei.

Die Porträts aus Österreich

Walter, Segelfluglehrer

„Ich habe als Kind schon die Vision gehabt, ich will selber fliegen.“ 

Walter hat bereits in jungen Jahren mit dem Segelfliegen begonnen, und es auch neben seinem Beruf als Lokführer regelmäßig betrieben. Seit er in Pension ist, lehrt er in Zell am See Segelfliegen. Segelfliegen ist für ihn Freiheit – anders als beim Motorflug ist der Segelflieger abhängig von der Natur, spürt die Luftströmung, lässt sich treiben wie ein Vogel. 

„Das Highlight ist, wenn man da oben ist, wenn man die Luftströmungen spürt, da hebts einen wie in einem Fahrstuhl und man kreist und dann steigt man und steigt man. Bis unter die Wolken, als würde man in die Wolke reinsteigen.“ 

Dana, Mountainbikerin

Aufgewachsen in Dubai, hat Dana in der Wüste ihre Liebe zum Actionsport entdeckt. Vor allem die Motocross Maschine ihres Vaters hatte es ihr angetan, irgendwann ausgeborgt, nie mehr zurückgegeben. Mit dem Umzug nach Wien vor einigen Jahren rückte die Wüste etwas weiter weg, aber dafür das Mountainbiken in den Fokus: 

„Das erste Mal als ich Mountainbiken probiert habe, habe ich mir gleich eine Rippe geprellt – danach hatte ich richtig Bock darauf.“

Dana, die sich selbst als introvertiert beschreibt, lernt im Sport auch Dinge, die sie im „echten Leben“ anwenden kann, da es hier wie dort darum geht, immer weiterzumachen, auch wenn das mit Rückschlägen verbunden sein kann.

„Es ist nie wirklich leicht und manchmal, ja da hauts dich halt hin beim Sporteln oder beim Mountainbiken. Und genauso ist es im Leben, aber du stehst immer wieder auf, weil du möchtest weiterkommen und du möchtest besser werden.“

Maria, Imkerin

Zu Beginn der Corona Pandemie hat sich Maria die ersten Bienen zugelegt. Seither kümmert sie sich gemeinsam mit ihrer Tochter um drei Stöcke und lernt täglich etwas Neues. 

Bei der Arbeit mit den Bienen empfindet sie eine tiefe Verbundenheit mit der Natur, und wird innerlich ruhig. Die Wertigkeiten verschieben sich, die Wertschätzung für das von der Natur Gemachte steigt. 

„Eine Challenge ist es hauptsächlich im Frühjahr, denn da schwärmen die Bienen und ich weiß nicht, wie oft ich vom Baum gefallen bin, als ich versucht habe, einen Bienenschwarm einzufangen. Weil man möchte sie ja nicht unbedingt verlieren.“

Sie möchte etwas beitragen, etwas zurückgeben, und auf ihrem Grundstück den bestmöglichen Lebensraum für die Bienen schaffen: 

„Ich möchte nichts Kommerzielles machen. Was auch immer geschieht, es muss im Einklang mit der Natur sein.“

Jörg, Michael, Markus, Weinbauern

„Irgendwann muss Tradition einmal beginnen.“ 

Der einzige hauptberufliche Weinbauer in dieser Gruppe ist Markus, die anderen beiden sind eigentlich Lehrer. Gemeinsam haben sie am Ende einer langen Nacht die „Konsorten“ gegründet, die es sich zum Ziel gemacht haben, den im Südburgendland sehr traditionellen „Uhudler“ Wein rein biologisch anzubauen und ihm eine neue Bühne zu geben. 

Naturverbundenheit, Bodenständigkeit und Nachhaltigkeit sind den Konsorten wichtig, und das soll man auch beim Wein schmecken: 

„Wir vertrauen auf die Natur, auf die Erfahrungswerte, die vorherige Generationen gesammelt haben. Aber wir vertrauen eben auch unserem Gefühl und nicht irgendwelchen Dingen, die uns vorgesagt werden.“

Michael, Fischzüchter

 

Fische begleiten Michael schon sein ganzes Leben lang. Als Kind noch begeisterter Angler und Fliegenfischer, züchtet er heute in der Steiermark Bio-Fische. Die Becken dafür hat er selbst gebaut, und über die Jahre viel experimentiert, wie er das Beste für Tier, Mensch und Natur erreichen kann. 

Er arbeitet nicht nur mit heimischen Fischen, sondern experimentiert auch mit der Zucht von Garnelen und Meeresfischen. Seine Vision ist es, irgendwann unabhängig vom Meer zu werden, und mit großer Rücksicht auf Tierwohl und Nachhaltigkeit zu züchten. 

„Mit meiner Arbeit möchte ich auch andere inspirieren und zeigen, was alles möglich ist. Der erste Schritt ist, einmal umzudenken und zu sehen, dass man auch auf den ersten Blick sehr unlogische Konzepte wie Meeresfische im Binnenland zu züchten, umsetzen kann.  Dass das möglich ist und auch sinnvoll.“

Ida, Tapeziermeisterin

Mit traditioneller Handwerkskunst gibt Ida Antiquitäten und gebrauchten Möbeln ein neues Leben. Wenn sie ein Stück restauriert, versucht sie einerseits, das Original so gut wie möglich wiederherzustellen und „nutzbar“ zu machen, aber gleichzeitig auch durch Stil, Stoff und Materialität einen Bezug zur Gegenwart und zum Benutzer herzustellen. 

„Restaurieren ist für mich wie eine Archäologie.“

Für die Zukunft wünscht sie sich, dass auch im Design die Materialität und die handwerkliche Herstellung wieder mehr Wichtigkeit erlangen, und eine größere Bandbreite an Methoden und Materialien zugänglich wird. 

„Ich wünsche mir, dass wir in Zukunft wieder stärker eine Beziehung zum Mobiliar aufbauen, die eben nicht in einer Wegwerfkultur stattfindet, sondern Mobiliar wertschätzt, das den Körper stützt, stabilisiert, hält.“