
Wie Hitzewellen zum Wirtschaftsfaktor werden
InvestStory 3. Juli 2026, APA Finance / Erste AM Communications
Hitzewellen sind längst mehr als ein Wetterphänomen. Sie treten in Europa immer häufiger und intensiver auf und werden mit ihren ökonomischen Folgen auch zum Wirtschaftsfaktor, wie eine jüngst veröffentlichte Studie zeigt. Denn steigende Temperaturen belasten nicht nur Mensch und Umwelt, sondern wirken sich auch negativ auf die Produktivität aus.
Besonders kritisch wird es ab rund 30 Grad: Ab dieser Schwelle können Produktivität, Arbeitskosten und Energiebedarf spürbar unter Druck geraten. Während kühlere Länder teilweise noch von wärmeren Temperaturen profitieren, leiden südlichere Regionen deutlich stärker. Besonders betroffen sind Branchen wie Landwirtschaft, Bau, Tourismus und der Energiesektor.
Gleichzeitig entstehen durch den steigenden Kühlbedarf und die wachsende Nachfrage nach Strom neue Herausforderungen – aber auch Chancen. Erneuerbare Energien, intelligente Netze, Batterielösungen und Technologien zur Anpassung an den Klimawandel rücken damit stärker in den Fokus. Welche Auswirkungen vermehrte Hitzewellen auf die Wirtschaftsleistung und Unternehmen haben und welche Rolle bestimmte Lösungsanbieter dabei spielen können, lesen Sie im heutigen Beitrag auf dem Investment-Blog der Erste Asset Management.
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Stand: Juli 2026