
Der Iran-Krieg und seine Folgen – Welche Branchen besonders betroffen sind
InvestStory 13. Apr. 2026, APA-Finance / Erste AM Communications
Der Krieg im Iran entwickelte sich rasch zu einem globalen wirtschaftlichen Belastungsfaktor. Besonders stark wirken die Folgen über gleich mehrere Kanäle: steigende Energiepreise, gestörte Lieferketten und höhere Transportkosten – mit spürbaren Auswirkungen auf zahlreiche Branchen und Regionen. Im Fokus steht dabei die Straße von Hormuz: Als zentrale Handelsroute bleibt sie ein neuralgischer Punkt für den weltweiten Waren- und Energiefluss.
Während Unternehmen in Europa bereits von deutlich höheren Kosten berichten, zeigt sich die Verwundbarkeit einzelner Industriezweige nun besonders ausgeprägt. Die Chemieindustrie leidet gleich mehrfach: Energie ist hier nicht nur Kostenfaktor, sondern zugleich zentraler Rohstoff. Gleichzeitig gerät die Versorgung mit wichtigen Vorprodukten aus dem Nahen Osten ins Stocken. Noch gravierender ist die Lage am Düngemittelmarkt. Produktionsausfälle und Transportprobleme treffen die Landwirtschaft mitten in der Aussaatsaison – mit möglichen Folgen für Ernteerträge und in weiterer Folge für Lebensmittelpreise weltweit.
Auch Transport, Logistik und Luftfahrt stehen unter Druck. Umleitungen, höhere Versicherungsprämien und teurer Treibstoff belasten Reedereien ebenso wie Airlines. Kurzfristige Gewinner und Verlierer zeichnen sich bereits ab, doch das Ausmaß der wirtschaftlichen Langzeitfolgen bleibt schwer abschätzbar. Mehr dazu lesen Sie im heutigen Beitrag auf dem Investment-Blog der Erste Asset Management.
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Stand: April 2026