Marktkompass für das
2. Quartal 2026 - Ausblick in Zeiten hoher Unsicherheit

InvestStory 27. März 2026, Bernd Mayer

Blick in die Zukunft

Die folgende Übersicht fasst die zentralen Inhalte der „Global Strategy – Finanzmärkte im 2Q 2026“ von Erste Group Research – erschienen am 24. März 2026 – zusammen, die klar im Zeichen des Iran‑Konflikts steht. Mitten in einer globalen Krise und vieler Unwägbarkeiten versucht Erste Group Research einen Ausblick zu geben und die Dinge einzuordnen, wohl wissend um mögliche Halbwertzeiten.

Zu Beginn des Kriegs wurde die Dauer als ausschlaggebend gesehen, da man davon ausging, dass mit dem Ende des gegenseitigen Beschusses, die Straße von Hormus geöffnet werden würde und die Versorgung mit Öl, Ölprodukten und Gas aus der Region rasch wieder aufgenommen werden könnte. Mit der Fortdauer des Kriegs und dem Bombardement von Raffinerien und Öl- sowie Gasfeldern hat sich diese Einschätzung aber geändert. Eine Normalisierung der Lieferungen wird nun wohl nach Ende der Kampfhandlungen einige Zeit in Anspruch nehmen. Während rohstoffarme Länder Asiens bereits Maßnahmen zur Verbrauchsreduktion setzen müssen, verfügen China, Japan und Europa über strategische Rohöl-Reserven. Die USA profitieren zusätzlich von ihrer Rolle als Netto‑Exporteur, sind aber ebenso vom weltweiten Preisanstieg betroffen.

Vom Persischen Golf kommt aber nicht nur Rohöl, sondern auch Gas und raffinierte Produkte, wobei jüngste iranische Angriffe auf regionale Infrastrukturen das Eskalationspotenzial verdeutlichen. Aus Katar wurde eine 17 % Reduktion der Flüssiggas-Produktion für die nächsten 3-5 Jahre gemeldet. Katar liefert etwa 20 % des weltweiten Flüssiggasbedarfs. Preise werden somit länger hoch bleiben, wo sie sich einpendeln werden, ist aber kaum festzumachen. Trotz dieser Unsicherheiten erwartet das Research eine graduelle Entspannung: Sowohl die USA als auch Iran haben kein Interesse an einer langfristigen Eskalation, was eine Normalisierung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus in den kommenden Wochen plausibel erscheinen lässt. Vor diesem Hintergrund versucht die Global Strategy, in einer sehr unsicheren Gegenwart mit hohen Risiken Chancen zu identifizieren und Risiken klar einzuordnen. 

Hinweis: Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung und nicht um eine Finanzanalyse. Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung in Wertpapiere neben Chancen auch Risiken beinhaltet.

Wirtschaftliche Entwicklung – Eurozone, USA und CEE mit unterschiedlichen Vorzeichen

Eurozone: Die Eurozone konnte im Schlussquartal 2025 noch leicht wachsen, steht nun aber durch den Iran-Krieg unter erhöhtem Energiepreis- und Inflationsdruck. Kurzfristig belasten höhere Öl-, Gas- und Strompreise die Wirtschaft, doch mit einer Entspannung der Lage in den kommenden Monaten wird gerechnet. Mittelfristig bleibt der Ausblick positiv: Steigende Reallöhne, ein solider Arbeitsmarkt und Investitionsprogramme stützen das Wachstum. Für 2026 wird ein BIP-Wachstum von 1,1 % erwartet.

USA: Nach einem schwachen Jahresende 2025 bleibt auch der Jahresbeginn 2026 gedämpft. Hohe Treibstoffpreise und Unsicherheiten durch den Iran-Konflikt belasten Konsum und Investitionen. Eine deutliche Erholung wird erst nach einem Rückgang der Energiepreise erwartet. Die Inflation zeigt sich hartnäckig, da steigende Energiepreise und bestehende Zolleffekte weiterhin wirken.

CEE: Die Region zeigt sich trotz geopolitischer Risiken erstaunlich robust. Das Wachstum dürfte sich von 2,3 % (2025) auf 2,7 % (2026) erhöhen, getragen von starkem Konsum, Investitionen und umfangreichen EU‑Fördermitteln. Risiken bestehen jedoch auch in CEE: Höhere Energiepreise, eine mögliche Eintrübung der Stimmung und Unsicherheiten im Iran-Konflikt könnten kurzfristig dämpfend wirken.

Emerging Markets: China wächst trotz Zollkonflikten solide, getragen durch staatliche Investitionen in Technologie und Industrie. Im neuen Fünfjahresplan stellt China noch stärker die Ausweitung seiner industriellen Kapazitäten in den Mittelpunkt, insbesondere in Bereichen wie High‑Tech‑Produktion, industrielle Infrastruktur und strategische Zukunftstechnologien. Dadurch dürfte der Wettbewerbsdruck auf europäische Unternehmen weiter steigen, da Chinas staatlich geförderte Überkapazitäten bereits 2025 zu einem rekordhohen Handelsüberschuss geführt haben, der zunehmend in die EU exportiert wurde. Indien verzeichnete zuletzt starke Wachstumszahlen, steht aber durch stark gestiegene Ölpreise unter Druck, da 90 % des Ölbedarfs importiert wird. Die Rupie schwächte sich ab, und Zinssenkungen sind vorerst nicht zu erwarten.

Hinweis: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Entwicklungen; Quelle: IWF, Erste Group Research; Stand: 24. März 2026

Zinsen und Inflation – Geldpolitik unter geopolitischem Druck

Eurozone: Im Vorfeld des Angriffs auf den Iran sanken die Renditen deutscher Staatsanleihen aufgrund der steigenden globalen Verunsicherung. Der Markt drehte aber nach den Angriffen, da steigende Öl- und Gaspreise die Inflationsrisiken erhöhten. Dies führte zu höheren Renditen; wovon kurze Laufzeiten besonders betroffen waren, da der Markt von Zinsanhebungen der EZB ausgeht. Die Notenbanken reagieren sensibel auf das veränderte Umfeld. Die EZB hält den Einlagensatz bei 2,00 %, betont aber erhöhte Unsicherheit. Ihre Prognose erwartet für 2026 eine Inflation von 2,60 %, bevor sie sich 2027 wieder dem Ziel von 2 % nähert. Unser Research erwartet trotz der aktuellen Lage im Nahen Osten auch weiterhin eine mittelfristige Inflation um 2,00 % und stabile EZB‑Leitzinsen bis Ende 2026, auch wenn die Risiken für Zinserhöhungen aufgrund möglicher Zweitrundeneffekte gestiegen sind. Die jüngsten Renditebewegungen deutscher Staatsanleihen spiegeln die Unsicherheit und höhere Energiepreise wider, allerdings sollten sich nach einer Beruhigung der Krise die Inflationsrisiken und Renditen kurzer Laufzeiten wieder abschwächen, während für 10‑jährige Anleihen aufgrund solider Konjunktur und steigenden Angebots Renditen um 3,00 % erwartet werden – mit Aufwärtsrisiken bei einer deutlicheren Inflationsbeschleunigung.


USA: Der Irankrieg bestimmt seit Wochen den Anleihemarkt, wenn auch unterschiedlich. Vor dem Kriegsausbruch, als sich die Anzeichen für einen bewaffneten Konflikt verdichteten, sanken die US-Renditen. Mit Ausbruch des Kriegs und damit steigenden Öl- und Gaspreisen wurde aber dann der Inflationsausblick entscheidend und die Renditen stiegen über alle Laufzeiten. Es wird erwartet, dass die Inflation trotz der Fed Prognosen hartnäckiger bleibt und erst später nachlassen dürfte. Gleichzeitig gelten die Arbeitsmarktrisiken als eher abwärtsgerichtet, da die Nachfrage nach Arbeitskräften bereits länger schwach ist und eine Konjunkturabkühlung die Arbeitslosenrate steigen lassen könnte. Vor diesem Hintergrund erscheint eine Zinssenkung in der zweiten Jahreshälfte plausibel, auch angesichts des anstehenden Führungswechsels an der Fed-Spitze. Am Anleihemarkt dürften die vom Irankrieg ausgelösten höheren Energiepreise für anhaltende Volatilität sorgen, sodass sich 10-jährige US-Treasuries voraussichtlich seitwärts bewegen. 

Hinweis: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Entwicklungen; Quelle: Marktdatenanbieter, Erste Group Research; Stand: 24. März 2026

Aktienmärkte – Entwicklung und Ausblick

Global: Die Unsicherheiten durch den Krieg im Nahen Osten haben die Risikobereitschaft der Anleger:innen verringert und nach einem Allzeithoch zu Beginn des ersten Quartals zu einer Abschwächung des globalen Aktienmarktes geführt. Energie- und Rohstoffwerte entwickelten sich aufgrund des gestiegenen Ölpreises positiv, während der Technologiesektor schwächer performte und der Softwarebereich deutlich korrigierte. US‑Aktien lagen hinter Europa zurück. Die grundsätzlich positiven Aussichten für Umsatz- und Gewinnwachstum begünstigt mittelfristig einen Anstieg des globalen Aktienmarktindex. Die aktuellen Gewinnprognosen werden sich wegen hoher Energiepreise und zunehmender Unsicherheiten etwas abschwächen. Die Volatilität wird somit vorerst hoch bleiben. Unter Annahme des Basisszenarios hinsichtlich der Entwicklung im Nahen Osten wird für das 2. Quartal eine positive Performance des globalen Aktienmarktindex zwischen 0 % und +5 % erwartet.

Europa: Der europäische Aktienmarkt entwickelte sich im 1Q26 nur leicht positiv, wobei sich die Sektoren sehr unterschiedlich entwickelten: Energie, Rohstoffe und Industrie lagen klar vorne, während Finanzwerte und zyklischer Konsum schwächer abschnitten. Die 4Q25‑Gewinne zeigten insgesamt einen leichten Rückgang, wobei Versorger und Finanzwerte positiv herausstachen. Für 2026 erwartet Erste Group Research eine schrittweise Beschleunigung des Gewinnwachstums auf +7,5 % und sieht ein leicht positives Chance‑/Risiko‑Profil, unterstützt durch attraktive Bewertungen und höhere Dividendenrenditen.

USA: Der US‑Aktienmarkt erreichte im 1Q zunächst ein Allzeithoch, bevor der Irankrieg und gestiegene Energiekosten die Dynamik dämpften. Die US‑Wirtschaft zeigt laut Frühindikatoren ein leicht positives Bild, getragen von Industrie und Dienstleistungen, während Konsumentenvertrauen und Beschäftigungszahlen schwächer bleiben. Die 4Q25‑Gewinne waren stark, mit breiter Umsatz- und Ergebnisüberraschung; für 2026 wird ein Gewinnanstieg um +15 % erwartet. Erste Group Research geht von einer Outperformance des US‑Markts im 2Q aus, da die USA bei der Förderung von Erdöl und Erdgas wirtschaftlich weniger betroffen sind als Europa und die meisten Emerging Markets.

CEE: Die CEE‑Börsen zeigen trotz geopolitischer Unsicherheit eine bemerkenswerte Widerstandskraft, wobei höhere Bewertungen zuletzt anfällig für Korrekturen waren. Die Gewinnprognosen für die nächsten zwölf Monate bleiben mit knapp +16 % robust, auch wenn erste Schwächesignale bei Konsum- und Industriewerten auftreten. Risiken ergeben sich vor allem durch mögliche Belastungen von Unternehmensmargen und Konsumentenstimmung, falls der Konflikt länger anhält. Dennoch sieht Erste Group Research in einzelnen Branchen – etwa Industrie oder Banken – weiterhin relative Stärke.

Emerging Markets: In China blieb der Markt 2026 bisher stabil. Eine schwächere Performance großer Technologieaktien wurde durch starke Zuwächse in Energie- und Bankensektoren ausgeglichen. Frühindikatoren zeigen ein robustes Wachstum, und die Gewinnprognosen für 2026 verbesserten sich auf +6,5 %, begleitet von weiterhin günstigen Bewertungen. In Indien führte der Irankrieg zu deutlichen Marktverlusten, obwohl die 4Q25‑Gewinne stark ausfielen und viele Unternehmen die Erwartungen übertrafen. Trotz reduzierter Gewinnprognosen auf +9 % sieht Erste Group Research mittelfristig weiterhin positives Potenzial, sofern sich die Energieversorgung stabilisiert.
 

Sektorentrends – Gewinner und Verlierer

Der Technologiesektor bleibt der wichtigste globale Wachstumstreiber. Gewinn- und Umsatzwachstum bleiben hoch, angetrieben durch massive Investitionen der Hyperscaler in KI‑Infrastruktur. Auch für den Rohstoffsektor bleibt man positiv, da Bergbauunternehmen von der strukturell hohen Kupfernachfrage weiterhin profitieren. Bei Finanz‑ und Industriesektoren werden dank solider Gewinnperspektiven und positiver Frühindikatoren die leicht positiven Aussichten behalten. Defensive Sektoren wie Versorger zeigen stabile bis steigende Gewinne aufgrund höherer Elektrizitätsnachfrage, während Energieunternehmen von erhöhten Öl- und Gaspreisen profitieren und damit attraktive Risiko‑/Renditeprofile aufweisen. Dagegen sehen die Analysten für zyklischen Konsum, Basiskonsum, Gesundheit und Telekommunikation eine negative Entwicklung im 2Q 2026, da gestiegene Energiekosten, Margendruck und zu optimistische Gewinnschätzungen belasten.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung in Wertpapiere neben Chancen auch Risiken beinhaltet.

Hinweis: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Entwicklungen. Quelle: Erste 1000 Index, Erste Group Research, Factset. LSEG; Stand: 24. März 2026

Hinweis: Die Entwicklung der Vergangenheit lasst keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftigen Entwicklungen zu. Quelle: Erste 1000 Index, Erste Group Research, Factset. LSEG; Stand: 24. März 2026

Gold – Stabilität in unsicheren Zeiten

Der Goldpreis erreichte im ersten Quartal ein neues Allzeithoch, ehe eine deutliche Korrektur einsetzte. Haupttreiber waren starke ETF‑Zuflüsse – neun Monate in Folge – sowie signifikante Käufe der Notenbanken Chinas, Indiens und der Vereinigten Arabischen Emirate. Gleichzeitig setzte sich der rückläufige Trend der Schmucknachfrage fort. Geopolitische Spannungen, erhöhte Wirtschaftsrisi­ken und die gestiegene Marktvolatilität bleiben Faktoren, die grundsätzlich für Gold sprechen. Kurzfristig wirken jedoch der festere US‑Dollar und die sinkende Wahrscheinlichkeit baldiger US‑Zinssenkungen bremsend. Aufgrund der hohen Preisvolatilität dürfte die besonders zyklische ETF‑Nachfrage nachlassen, weshalb die Korrekturphase noch nicht abgeschlossen ist. Für das zweite Quartal wird ein volatiler und tendenziell etwas niedrigerer Goldpreis von rund 4.200 USD je Unze erwartet, bevor eine Erholung einsetzen dürfte.

Hinweis: Die Entwicklungen der Vergangenheit lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftigen Entwicklungen zu. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Entwicklungen. Quelle: Marktdatenanbieter, Erste Group Research; Stand: 24. März 2026

Quelle: World Gold Council, Erste Group Research; Stand: 24. März 2026

US-Dollar – Gewinne nur vorübergehend

Der Euro erreichte zu Jahresbeginn kurz 1,20 USD, fiel jedoch mit Beginn des Irankriegs infolge verstärkter Dollar‑Käufe zeitweise auf 1,15 USD. Der Dollarkurs bleibt damit eng an die geopolitische Lage gekoppelt. Erste Group Research erwartet bei einer Entspannung im April eine erneute Euro‑Aufwertung und für das 2Q ein Niveau um 1,20 USD, gestützt durch leicht sinkende US‑Zinsen und höhere politische Risiken in den USA. Ein dauerhaft stärkerer Dollar wäre aus Sicht der Analysten nur bei einer deutlichen Eskalation des Konflikts zu erwarten, die globale Lieferausfälle über viele Monate verursachen würde – in diesem Fall wären die USA aufgrund ihrer hohen Energieproduktion besser positioniert als die Eurozone.

Hinweis: Die Entwicklungen der Vergangenheit lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftigen Entwicklungen zu. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Entwicklungen. Quelle: Marktdatenanbieter, Erste Group Research; Stand: 24. März 2026

Fazit

Die Global Strategy Q2 2026 zeigt, dass sich die Weltwirtschaft in einem schwierigen Umfeld befindet. Während geopolitische Risiken kurzfristig dominieren, bleiben viele Fundamentaldaten solide. Europa und die USA wachsen moderat, und die CEE‑Region zeigt Widerstandskraft. Gold bleibt ein strategisches Absicherungsinstrument mit kurzfristigem Rücksetzerpotenzial. Entscheidend für die Marktentwicklung wird sein, wie rasch die geopolitische Lage stabiler wird und wie stark Energiepreise danach wieder sinken. Trotz hoher Volatilität bietet 2026 ein Umfeld, das differenzierte und selektive Investmentstrategien begünstigt. 

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung in Wertpapiere neben Chancen auch Risiken beinhaltet.

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Interessenkonflikt: Die Erste Group Bank AG ist mit der Erste Bank und den österreichischen Sparkassen verbunden.

Die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) ist die zuständige Aufsichtsbehörde.

Stand: März 2026

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