
EU-Bankensektor – Vom Sorgenkind zum Highflyer
InvestStory 6. März 2026, Kurt Prattes
Banken aus Europa hatten über viele Jahre keinen guten Stand an der Börse. Zu präsent waren offenbar die Erinnerungen an den Beinahe-Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems und die darauf folgende Eurokrise, während der nicht nur zahlreiche renommierte Geldinstitute, sondern selbst ganze Staaten ins Wanken gerieten. Nur durch das beherzte Eingreifen der Europäischen Zentralbank (EZB) konnte eine Katastrophe verhindert werden. Sie stellte dem Bankensektor nahezu unbegrenzt Liquidität zur Verfügung und kaufte massenhaft Staatsanleihen der Krisenländer. Außerdem hielt sie über viele Jahre den Leitzins niedrig, um die Konjunktur zu beleben und eine Kreditklemme zu verhindern.1,2
Hausaufgaben gemacht
Was für die Währungsunion letztendlich die Rettung war, wurde für Europas Banken zu einer großen Bewährungsprobe. Viele Jahre der ultralockeren Geldpolitik und strengerer Regulierung setzten die Rentabilität des ohnehin schwächelnden Sektors weiter unter Druck. Doch aus der Not wurde eine Tugend. Statt auf bessere Zeiten zu warten, modernisierten die Geldhäuser ihre Geschäftsmodelle, stärkten ihre Bilanzen und reduzierten die Risiken.3 Mit Erfolg: Im dritten Quartal 2025 lag die harte Kernkapitalquote (CET1-Quote) der europäischen Banken mit 16,1 Prozent gut 300 Basispunkte über dem Wert von vor zehn Jahren. Die Quote notleidender Kredite (NPL-Quote) verbesserte sich von gut sieben auf 2,22 Prozent.4
„Wir sehen im europäischen Bankensektor aktuell sehr gut geführte, sehr effiziente Unternehmen“, fasst Jon Ingram, Portfolio-Manager für europäische Aktien in der International Equity Group von J.P. Morgan Asset Management, die Entwicklung zusammen. „Die Regulierungsanforderungen haben sie dazu gezwungen, konservativ zu wirtschaften und mit schlanken Kostenstrukturen zu arbeiten. Die Folge ist ein Sektor, der heute deutlich robuster ist als in der Vergangenheit.“3
Trotz atemberaubender Rallye…
Die neue Resilienz flankiert von steigenden Zinsüberschüssen infolge der EZB-Zinsanhebungen ist natürlich auch der Börse nicht verborgen geblieben. Mit einem Plus von deutlich über 80 Prozent verbuchten die Bank-Aktien der Eurozone 2025 die besten zwölf Monate seit Beginn der Aufzeichnungen. In der Fünf-Jahres-Perspektive summiert sich das Plus damit inzwischen auf rund 186 Prozent.5
Eine atemberaubende Rallye, keine Frage. Expert:innen wie Ingram weisen allerdings darauf hin, dass auch die Vergleichsbasis von damals sehr niedrig war. „Die starke jüngste Kursentwicklung spielt für uns daher eine untergeordnete Rolle, wir konzentrieren uns vielmehr auf die absoluten Bewertungen“, so Ingram – und die sehen auch nach Meinung vieler anderer Analysten weiterhin attraktiv aus, auch im Vergleich zu den US-amerikanischen Pendants.3
…immer noch ansprechend bewertet.
So liegt das Kurs-Buchwert-Verhältnis des Sektors in Europa bei 1,37, in den USA bei 1,51. Auch auf Basis der für die nächsten zwölf Monate erwarteten Gewinne haben die Europäer die Nase vorn. So wird der EURO STOXX Banks Index, der die größten Geldhäuser der Eurozone enthält, derzeit mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) für 2026 bei 9,8 gehandelt, während der KBW Nasdaq Bank Index, der die Wertentwicklung von 24 US-amerikanischen Groß- und Regionalbanken sowie Sparinstituten abbildet, etwa mit dem 11,5-Fachen bewertet wird.5,6
Hinweis: Die Wertentwicklungen der Vergangenheit lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftigen Entwicklungen zu. In der Wertentwicklung sind keinerlei Provisionen, Gebühren und andere Entgelte mit ertragsmindernder Auswirkung auf den Kursverlauf berücksichtigt.
Wachstum erwartet…
Rückenwind für Europas Bankensektor erhoffen sich Expert:innen von den geplanten Investitionen in Verteidigung und Infrastruktur, die von der Europäischen Kommission auf rund eine Billion Euro taxiert werden. „Sobald diese Investitionen umgesetzt werden, können Banken vom steigenden Finanzierungsbedarf, neuen Kreditvergaben und Investitionsmöglichkeiten profitieren.3 Auch für die Konjunktur im Allgemeinen sind Ökonom:innen optimistischer als noch zuletzt. Die EZB erwartet für 2025 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,4 Prozent. Im nächsten Jahr dürfte das BIP um 1,2 Prozent und 2027 dann erneut 1,4 Prozent zulegen. Für alle drei Jahre hatte die EZB bislang mit etwas weniger Wachstum gerechnet.7
…vor allem in Osteuropa!
Große Erwartungen haben Ökonom:innen vor allem an Osteuropa. Laut dem Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) dürften die östlichen EU-Länder 2026 um 2,6 Prozent wachsen – und damit deutlich schneller als der Staatenverbund insgesamt. An der Spitze sehen die Expert:innen Polen mit einem Plus von 3,5 Prozent. Es folgen Kroatien und Bulgarien mit einem erwarteten Wachstum von je etwa drei Prozent.8
Kein Wunder, dass traditionell bereits stark in Osteuropa engagierte österreichische Banken wie die Raiffeisen Bank International (RBI) oder die Erste Group Bank, auf die aktuell eine neue Fix Kupon Express Anleihe zur Zeichnung aufliegt, ihr Geschäft jenseits der Landesgrenzen auch durch Übernahmen weiter ausbauen.9 Was die dortigen Bankenmärkte für sie außerdem interessant macht, ist die deutlich über dem EU-Durchschnitt liegende Eigenkapitalrentabilität. Laut einer Studie lag sie 2024 bei 15 bis 20 Prozent, während sie im Euroraum gerade einmal knapp zehn Prozent erreichte.10 Die Erste Group rechnet nach einem Zukauf in Polen daher auch mit einer deutlichen Steigerung der Profitabilität.11
KI gewinnt an Bedeutung
Für zusätzlich Schwung könnten technologische Entwicklungen sorgen. Nach Jahren der Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen, die durch die Niedrigzinsphase bedingt waren, investieren Europas Banken wieder verstärkt in IT. Das eröffnet neue Ertragsquellen.12 Darüber hinaus gelten Banken mittelfristig als Profiteure der Künstlichen Intelligenz (KI). Durch deren gezielten Einsatz könnten Banken laut einer Schätzung von McKinsey ihre operativen Kosten um 700 bis 800 Mrd. Dollar und damit um 15 bis 20 Prozent reduzieren.13
Stabiles Zinsumfeld?
Was europäische Banken Marktbeobachter:innen zufolge außerdem bisher interessant machte, ist das stabile Zinsumfeld sowie die Inflation, die sich nahe dem von der EZB angestrebten Zwei-Prozent-Ziel eingependelt hat.3 Dadurch hat die EZB den Leitzins zuletzt fünf Mal in Folge nicht angetastet. Die jüngste Eskalation im Nahen Osten und die damit sprunghaft angestiegenen Öl- und Gaspreise schüren jedoch neue Inflationssorgen. Denn ein länger anhaltender Konflikt würde die Teuerung wieder antreiben und das Wachstum bremsen. Dieses Szenario könnte die Währungshüter der EZB dazu veranlassen, ihre Zinspolitik zu überdenken – ein Risiko, das auch an den Banken nicht spurlos vorübergehen dürfte.14,15
Mehrere Unsicherheiten
Aktuelle Studien wie etwa die von BearingPoint decken jedoch auch weniger erfreuliche Entwicklungen in der Branche auf. So hat sich die Cost Income Ratio (CIR) – der Gradmesser für die Profitabilität – erhöht und damit verschlechtert. Haupttreiber sind gestiegene Personal- und IT-Kosten. Vor große Herausforderungen stellen die Branche zudem neue regulatorische Anforderungen wie DORA (Digital Operational Resilience Act) oder CRR III, die nach Jahren der Vorbereitung nun in die Umsetzung gegangen sind.12,16 2026 steht außerdem der nächste Stresstest der EZB an. Erstmals sollen die Institute ein eigenes geopolitisches Szenario entwickeln, das auf der von der EZB vorgegebenen Kapitalquotenminderung basiert, statt wie bisher auf ein vorgegebenes Szenario zu reagieren.17
Dauerthema Zölle
Der Stresstest unterstreicht die notwendige Befassung mit konkreten Risikomanagementverfahren für geopolitische Risiken – und davon gibt es derzeit gleich mehrere. Für große Unsicherheit sorgen vor allem der Krieg in Nahost sowie die US-Handelspolitik.18
Zwar sind die Banken von den US-Zöllen nicht direkt betroffen, doch sie sind indirekt durch eine Verlangsamung des Wachstums gefährdet.3 Wie andere makroökonomische Unsicherheiten und geopolitischen Krisen sorgen sie außerdem für einen Anstieg der risikogewichteten Aktiva (RWA) und der Risikovorsorge. Unternehmen & Co. müssen daher damit rechnen, dass Banken bei der Kreditvergabe künftig noch genauer hinschauen. Eine schwächere Wirtschaft könnte zudem zu Zinssenkungen führen, was die Gewinne und Dividenden der Banken ebenfalls belasten würde.13,16
KI bringt nicht nur Vorteile
In ihrem Stresstest aus dem letzten Jahr betont die EZB außerdem die zunehmende Bedeutung operationeller Risiken – darunter Cybervorfälle, Datenverlust oder Systemausfälle. Die EZB hebt daher die Wichtigkeit zielgerichteter Investitionen in IT-Infrastrukturen und Cybersecurity hervor.19
Wie in vielen anderen Branchen geht auch im Banksektor außerdem die Angst vor einer Disruption durch KI um. Einer Schätzung zufolge könnten bis 2030 durch die rasante technologische Entwicklung 200.000 Bankstellen in Europa wegfallen.20 Einige Beobachter:innen erwarten außerdem Druck auf Gebühren und stärkeren Wettbewerb um Einlagen, da KI Preis- und Zinsvergleiche vereinfacht und somit möglicherweise Wechselanreize erhöht.21
Investmentidee
Wer bei Investments in den Sektor daher vorsichtiger agieren möchte, könnte sich für die neue Fix Kupon Express Anleihe der Erste Bank auf den EURO STOXX® Banks Price Index interessieren. Der Aktienindex enthält die größten Banken aus den EU-Staaten der Eurozone. Aus Österreich ist neben der Erste Group Bank AG und der Raiffeisen Bank International die BAWAG Group mit dabei, die sich anders als die beiden österreichischen Marktführer regional nicht auf den Osten, sondern traditionell auf Österreich und in geringem Maße auf Westeuropa und die USA konzentriert.
Das Papier bietet einen fixen Zinsertrag von 6,25 Prozent p.a. und wird zum Nennbetrag zurückgezahlt, sofern der Index am finalen Bewertungstag mindestens 65 Prozent seines Startwerts (Ausübungspreis) erreicht. Dank der Expressfunktion kann die Anleihe auch ab dem zweiten Laufzeitjahr vorzeitig rückgezahlt werden, wenn der EURO STOXX® Banks Price Index an einem jährlichen Bewertungstag auf oder über dem Startwert notiert. Bleibt eine vorzeitige Rückzahlung aus und fällt der Index bis zum Laufzeitende um mehr als 35 Prozent, werden iShares EURO STOXX® Banks 30-15 UCITS ETFs anteilig zum Ausübungspreis geliefert. Das bedeutet: Man bekommt ETFs, die am Markt weniger wert sind, als man ursprünglich investiert hat. Dadurch besteht die Möglichkeit eines Kapitalverlusts. Anleger:innen tragen außerdem das Bonitätsrisiko der Emittentin, d. h. das Risiko von Änderungen in der Kreditwürdigkeit oder einer Zahlungsunfähigkeit.
Hinweis: Die im Text angeführten Unternehmen sind beispielhaft ausgewählt worden und stellen keine Anlageempfehlung dar. Investitionen bergen neben Chancen auch Risiken.
1Quelle: Frankfurter Rundschau; 15. September 2025
2Quelle: Welt; Stand: 13. September 2018
3Quelle: J.P. Morgan; Stand: 12. Juni 2025
4Quelle: EZB; Stand: 17. Dezember 2025
5Quelle: LSEG Datastream; Stand: 4. März 2026
6Quelle: Invesco; Stand: 28. Februar 2026
7Quelle: Tagesschau; Stand: 18. Dezember 2025
8Quelle: wiiw; Stand: 22. Oktober 2025
9Quelle: ORF; Stand: 9. Jänner 2026
10Quelle: RBI; Stand: 28. Jänner 2025
11Quelle: Erste Group; Stand: 9. Jänner 2026
12Quelle: Institutional Money; Stand: 1. Juli 2025
13Quelle: McKinsey; Stand: 23. Oktober 2025
14Quelle: Tagesschau; Stand: 4. Februar 2026
15Quelle: Tagesschau; Stand: 3. März 2026
16Quelle: BearingPoint; Stand; Juli 2025
17Quelle: KPMG; Stand: 5. Jänner 2026
18Quelle: Tagesschau; Stand: 20. Februar 2026
19Quelle: IT Finanzmagazin; Stand: 4. August 2025
20Quelle: Techzeitgeist; Stand: 2. Jänner 2026
21Quelle: Deutsche Bank - Perspektiven am Morgen; Stand: 24. Februar 2026
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Stand: März 2026