Stromhunger trifft Energiewende -
Was Umwelttechnologien
mit KI zu tun haben

InvestStory 28. Jän. 2026, Alexander Weiss

Der Aufstieg der künstlichen Intelligenz eröffnet beeindruckende neue Möglichkeiten – doch er bringt eine zentrale Herausforderung mit sich: Strom wird zunehmend zum limitierenden Faktor. Rechenzentren laufen rund um die Uhr und benötigen enorme, verlässlich verfügbare Energiemengen. Dadurch geraten erneuerbare Energien, moderne Netzinfrastruktur und intelligente Speicherlösungen immer stärker in den Fokus. Besonders Solar- und Windkraft lassen sich vergleichsweise schnell ans Netz bringen und können effizient mit Energiespeichern kombiniert werden – ein entscheidender Vorteil in einem Umfeld, das immer mehr Flexibilität fordert.

Gleichzeitig beschleunigt sich der Investitionszyklus: Netzbetreiber und Energieversorger modernisieren vielerorts ihre überalterten Infrastrukturen, um den steigenden Verbrauch überhaupt bewältigen zu können. Und auch große Tech-Konzerne handeln längst eigenständig. Sie sichern sich Zugriff auf künftige Stromkapazitäten, beteiligen sich direkt an Wind- und Solarprojekten oder übernehmen ganze Entwicklungsfirmen – nicht zuletzt, um ihre KI‑Strategien langfristig abzusichern.

Für Anleger:innen lohnt sich deshalb ein Blick hinter die Kulissen des KI‑Booms. Denn je stärker KI unseren Alltag und die Wirtschaft durchdringt, desto wichtiger werden Technologien, die für stabile Energieversorgung sorgen: Erzeugung, Verteilung und Speicherung. Umwelttechnologien und erneuerbare Energieformen entwickeln sich damit zunehmend zu wichtigen Bausteinen einer digitalisierten Zukunft. Alle Hintergründe, Marktchancen und Entwicklungen rund um KI und Energie finden Sie im heutigen Beitrag auf dem Investment-Blog der Erste Asset Management.

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Stand: Jänner 2026

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