
Österreich im Fokus - Eine Standortbestimmung
InvestStory 9. Jän. 2026, Karl Just
Nach zwei Jahren Rezession wagt Österreich nur einen vorsichtigen Blick nach vorne: Gegenüber dem Vorjahr dürfte unterm Strich ein leichtes Wachstum von 0,3 % stehen bleiben – bei einer Inflation von rund 3,5 %. Die Ursachen? Nicht nur globale Unsicherheiten, sondern auch hausgemachte Probleme. Hohe Energie- und Lohnkosten bremsen Investitionen, während Entwicklungen am Arbeitsmarkt und demografische Trends zusätzlichen Druck erzeugen.
Reformbedarf gibt es an mehreren Fronten: vom Pensionssystem über den Bildungssektor bis hin zum Arbeits- und Energiemarkt. Gleichzeitig belasten steigende Staatsausgaben und ein Defizit von fast 5 % des BIP die öffentlichen Finanzen. Bis 2030 könnte die Schuldenquote die Marke von 88 % überschreiten. Dabei sind diese Herausforderungen nicht nur auf Österreich beschränkt, sondern spiegeln strukturelle Schwächen in weiten Teilen der EU wider.
Und doch: Es gibt Lichtblicke. Die Kapitalmärkte zeigen weiterhin Vertrauen und Investitionen in Infrastruktur, Innovation und Dekarbonisierung eröffnen langfristig Chancen. Mehr Details zur konjunkturellen Lage Österreichs und den möglichen nächsten Schritten finden Sie im heutigen Beitrag auf dem Investment Blog der Erste Asset Management.
Hinweis: Investitionen bergen neben Chancen auch Risiken.
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Stand: Jänner 2026