
Halbleiterbranche: Zwischen KI-Boom und US-Zöllen
InvestStory 09. Mai 2025, EAM Communications
Kaum ein Sektor stand in den vergangenen Jahren mit dem Aufkommen des KI-Booms so stark im Fokus wie die Halbleiterbranche. Allen voran konnte speziell der US-Konzern und Branchenriese Nvidia von der neuen Technologie stark profitieren.
Auch in der Berichtssaison zum Startquartal 2025 stand das Thema KI daher ganz oben auf der Agenda der Chipkonzerne. So konnten die Unternehmen unterm Strich überwiegend gute Zahlen vermelden und die Gewinne in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres steigern. Die Zahlenpräsentationen fielen aber nicht nur positiv aus – denn die US-Zölle von Präsident Donald Trump stellen auch die Halbleiterkonzerne vor Probleme.
Einige der wichtigsten Chipunternehmen trauen sich aufgrund der Unsicherheiten um die Zölle nämlich keine konkreten Prognosen zum laufenden Jahr zu geben. Zu unsicher sei die weitere wirtschaftliche Lage. Zwar sind Computerchips vorerst von den US-Zöllen ausgenommen – diese Regelung gilt allerdings nur vorübergehend. Höhere Zölle, nicht nur auf Computerchips, sondern auch auf Smartphones und andere Elektronikprodukte, könnten die Halbleiterbranche sehr stark treffen.
Wie die Quartalszahlen der wichtigsten Unternehmen aus dem Halbleitersektor konkret ausfielen, wie sich die Konzerne für mögliche US-Zölle rüsten und warum der Aktienfonds ERSTE STOCK TECHNO für Anleger:innen, die sich für die Halbleiterbranche interessieren, einen Blick wert sein könnte, erfahren Sie im heutigen Beitrag auf dem Investment Blog der Erste Asset Management.
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung in Wertpapiere neben Chancen auch Risiken beinhaltet.
Wichtige rechtliche Hinweise
Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung und nicht um eine Anlageempfehlung. Diese Werbemitteilung ersetzt somit keine Anlageberatung und berücksichtigt weder die Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen, noch unterliegt sie dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen.
Risikohinweise
Bitte beachten Sie: Eine Veranlagung in Wertpapiere birgt neben den geschilderten Chancen auch Risiken. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Wir dürfen dieses Finanzprodukt weder direkt noch indirekt natürlichen bzw. juristischen Personen anbieten, verkaufen, weiterverkaufen oder liefern, die ihren Wohnsitz bzw. Unternehmenssitz in einem Land haben, in dem dies gesetzlich verboten ist. Wir dürfen in diesem Fall auch keine Produktinformationen anbieten. Dies gilt besonders für die USA sowie "US-Personen" wie sie die Regulation S unter dem Securities Act 1933 in der gültigen Fassung definiert.
Hinweis: Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das schwer zu verstehen sein kann. Bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, empfehlen wir Ihnen, die vollständigen Informationen zum jeweiligen Finanzprodukt zu lesen:
· den (Basis-)Prospekt
· die Endgültigen Bedingungen
· allfällige Nachträge sowie gegebenenfalls
· das Basisinformationsblatt (BIB) und
· die „Informationen für Anleger:innen gemäß § 21 Alternative Investmentfonds Manager-Gesetz (AIFMG)“
Diese Unterlagen erhalten Sie kostenlos bei der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG, Am Belvedere 1, 1100 Wien sowie in jeder vermittelnden Sparkasse
Sie können die Unterlagen auch elektronisch abrufen:
· Erste Asset Management GmbH unter www.erste-am.at
Beachten Sie auch unsere Kundeninformation „Informationen über uns und unsere Wertpapierdienstleistungen“.
Wichtig: Die im Basisinformationsblatt angeführten Performance-Szenarien beruhen auf einer Berechnungsmethodik, die in einer EU-Verordnung vorgegeben ist. Die künftige Marktentwicklung lässt sich nicht genau vorhersagen. Die dargestellten Performance-Szenarien zeigen nur mögliche Erträge auf, basieren dabei aber auf den Erträgen in der jüngeren Vergangenheit. Die tatsächlichen Erträge könnten niedriger ausfallen als angegeben.
Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die persönlichen Merkmale unserer Anleger:innen hinsichtlich der Erfahrungen und Kenntnisse, des Anlageziels, der finanziellen Verhältnisse, der Verlustfähigkeit oder Risikotoleranz.
Interessenkonflikte: Die Erste Asset Management GmbH ist mit den vermittelnden Sparkassen und der Erste Bank verbunden.
Stand: Mai 2025