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In weniger als zwei Wochen wird Donald Trump zum zweiten Mal als Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Seine Rückkehr ins Weiße Haus sorgt bereits im Vorfeld für Aufsehen in den weltweiten Schlagzeilen und gemischte Gefühle an den Finanzmärkten. Besonders im Fokus stehen Trumps geplante Zölle. Der Republikaner plant hohe Importzölle auf Waren aus Mexiko, Kanada und China, um das chronisch hohe Handelsdefizit der USA zu bekämpfen. Auch Europa könnte ins Visier der Handelsmaßnahmen Trumps kommen.

Experten warnen vor Vergeltungsmaßnahmen betroffener Länder, die zu globalen Handelskonflikten bis hin zu einem Handelskrieg führen. Nicht zuletzt könnten Trumps Pläne somit auch die eigene Wirtschaft schwächen. Höhere Zölle dürften die Preissteigerungen wieder anfachen, womit ein Comeback der weitgehend eingedämmten Inflation droht. Trotz positiver Wirtschaftsdaten und einem robusten Arbeitsmarkt bleibt die Unsicherheit über die wirtschaftlichen Auswirkungen von Trumps Politik groß. Welche Branchen könnten von der zweiten Präsidentschaft Trumps profitieren und welche stehen vor Herausforderungen? Gehen bei seinen Zollplänen vielleicht sogar alle als Verlierer vom Platz?

Der neue Blogbeitrag der Erste Asset Management beleuchtet die möglichen Konsequenzen von Trumps Zollplänen und gibt einen Überblick wie sich andere Wirtschaftsmächte dafür rüsten.

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Stand: Jänner 2025

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