
Streaming wird erwachsen
Warum Abo-Wachstum allein nicht mehr reicht
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Jeden Tag kommen neue Filme auf den Markt. Schätzungen zufolge dürfte es seit Beginn der Filmgeschichte im Jahr 1895 mehr als 750.000 geben, wenn man alle veröffentlichten Kino- und TV-Produktionen einberechnet.1 Darunter sind historische Titel wie Pinocchio (1940), Bambi (1942) und Cinderella (1950) sowie moderne wie Toy Story (1995) und Fluch der Karibik (2003). Sie alle wurden vom Disney-Konzern produziert, zu dem auch Pixar gehört. Als bester Disney-Film aller Zeiten gilt dabei Der König der Löwen (1994).2
Disney-Logos fast überall
Mit der Zeit expandierte Disney immer weiter. 2009 übernahm man Marvel, bekannt etwa für Avengers, Spider-Man und Captain America. 2012 folgte Lucasfilm, wo Star Wars und Indiana Jones produziert wurden. Und 2019 wurden die 20th Century Studios geschluckt, aus denen Independence Day, Titanic und Avatar stammen. Avatar ist dabei der finanziell erfolgreichste Film aller Zeiten. Bis heute spielte er mehr als 2,9 Milliarden US-Dollar ein. Überhaupt stammt mehr als die Hälfte der insgesamt 60 Filme, die weltweit jemals die 1-Milliarde-Dollar-Marke an den Kinokassen knackten, aus dem heutigen Disney-Katalog.3 Hinzu kommen die Walt Disney Parks und Resorts, Disney Music, TV-Sender und weitere Marken wie National Geographic.4 Diese geballte Medienmacht erscheint auf den ersten Blick konkurrenzlos. Doch das ist weit gefehlt.
Zuletzt lag die Marktkapitalisierung von Disney bei „nur“ etwa 180 Milliarden US-Dollar. Damit ist das Traditionsunternehmen mit mehr als 100-jähriger Geschichte weniger als die Hälfte des knapp 30 Jahre jungen Konkurrenten Netflix wert.5 Der einstige Versanddienst für DVDs krempelte mit Streaming die ganze Branche um. Der meistgesehene Netflix-Film aller Zeiten, K-Pop Demon Hunters, hat mehr als 325 Millionen Aufrufe.6 Bei der meistgesehenen Serie, der ersten Staffel von Squid Game, sind es 265 Millionen.6 Disney zog zwar 2019 mit dem Streamingdienst Disney+ nach. Doch das war reichlich spät. Denn zu der Zeit hatte Netflix schon über 150 Millionen zahlende Abonnenten. Zuletzt waren es 325 Millionen.7 Disney+ kommt dagegen nur noch auf 132 Millionen, nachdem es Ende 2022 schon einmal 164 Millionen waren.8
Der Streaming-Markt ist umkämpft
Das verdeutlicht, dass der Markt stark umkämpft ist und aus der Wachstums- in die Reifephase übergeht. Statt um reine Abo-Zahlen geht es deshalb zunehmend um die Profitabilität des Geschäfts. Hier glänzt Netflix mit einer operativen Marge von rund 32 Prozent.9 Bei Disney liegt die Streaming-Marge nur bei etwa 9 Prozent.10 Netflix hat also einen klaren Vorsprung, was Effizienz und Monetarisierung angeht. Gleichzeitig haben sich die Kalifornier durch Diversifikation in Werbung, Live-Sport und Gaming vom reinen Streaming-Dienst zum hybriden Medienkonzern gewandelt. Als größter Konkurrent gilt dabei das zu Alphabet gehörige YouTube, das bei der Nutzungsdauer nach wie vor auf Platz 1 liegt.11 Amazon Prime Video, dessen Mutterkonzern über enorme finanzielle Mittel verfügt, spielt vor allem im Wettbewerb um Basketball- und Football-Sportrechte mit.12
Kleine Streaming-Anbieter verlieren dagegen an Bedeutung oder wurden übernommen, etwa Hulu durch Disney. Der Streaming-Markt konsolidiert also. Damit konzentriert sich die Marktmacht bei wenigen Anbietern. Das bedeutet aber nicht, dass das Geschäft leichter wird. So enttäuschte Netflix zuletzt trotz starker Zahlen beim Ausblick. Das deutet darauf hin, dass sich die Wachstumsdynamik abschwächt und der Margendruck steigt.13 Ein Grund dafür ist, dass die Märkte mit zahlungskräftigen Nutzer:innen in Nordamerika und Europa zunehmend gesättigt sind.12 Gleichzeitig bleiben die Kosten hoch. So investiert Netflix 17 Milliarden US-Dollar pro Jahr, mehr als alle seine Wettbewerber, in die Erstellung neuer Inhalte. Das ist durchaus riskant. Aber auch Wachstum durch Zukäufe ist teuer, wie sich kürzlich bei Warner Bros. Discovery zeigte. Eigentlich wollten die Kalifornier das Studio übernehmen, hinter dem Filme wie Harry Potter, Serien wie Game of Thrones und Helden wie Batman stecken. Doch dann wurde Netflix durch Paramount ausgestochen.14 Dafür musste Warner eine saftige Vertragsstrafe von 2,8 Milliarden US-Dollar an Netflix zahlen.11

Netflix fokussiert sich auf Profitabilität
Anders als früher will der Streaming-Marktführer also nicht um jeden Preis wachsen.12 Um das zu unterstreichen, veröffentlicht Netflix seit 2025 keine quartalsweisen Abo-Zahlen mehr. Stattdessen liegt der Fokus auf einer längeren Nutzungsdauer. Das würde auch zu höheren Werbeeinnahmen führen, die einen großen Hebel darstellen. Nicht umsonst sollen sich die Werbeeinnahmen im laufenden Geschäftsjahr gegenüber 2025 auf 3 Milliarden US-Dollar verdoppeln.9 Wenn das gelingt, könnte Netflix zu einer der weltweit größten Werbeplattformen werden.15 Dabei hatte man sich einst lange gegen Werbung gewehrt. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten trägt sie aber dazu bei, neue und preissensible Zielgruppen zu erschließen.16 Zudem setzte Netflix seit 2024 strikte Passwortregeln durch, um die unzulässige Mehrfachnutzung von Zugängen zu unterbinden. Auch das trug dazu bei, dass die Kalifornier, anders als viele Konkurrenten, längst profitabel sind.11
Mit einem Kurs/Gewinn-Verhältnis (KGV) von 30 ist die Aktie aber kein Schnäppchen. Das heißt, dass Anleger:innen hohe Zukunftserwartungen haben und bei Enttäuschungen entsprechend negativ reagieren können.17 Disney hat aufgrund der geringeren Profitabilität und schlechterer Wachstumsaussichten dagegen nur ein halb so hohes KGV.17 Andererseits ähnelt Netflix mit den hohen Werbeeinnahmen, der starken Marge und dem üppigen freien Cashflow eher einer Technologieplattform als einem Medienunternehmen. Aus dieser Perspektive könnte die höhere Bewertung gerechtfertigt sein.11
Disney mit hohem Wiedererkennungswert
Anders als Netflix hat Disney das Streaming erst nachträglich in seine Produktpalette integriert. Neben klassischen Abos mit oder ohne Werbung werden auch kombinierte Produkt-Bundles angeboten. Zudem setzt der Konzern auf die Integration von klassischem Fernsehen in Disney+.18 Das Ziel dürfte auch hier sein, die Nutzer länger auf der Plattform zu halten. Nicht zu unterschätzen ist dabei das unvergleichliche Disney-Portfolio mit einzigartigen Inhalten und hohem Wiedererkennungswert, der auf jahrzehntelanger Markenpflege basiert. Zugleich liegen die Risiken ebenfalls in hohen Fixkosten zur Erstellung neuer Inhalte und beim Erwerb von Sportrechten, aber auch im Rückgang klassischer TV-Erlöse und im starken Wettbewerb. Die Phase des „Streaming-Kriegs“, in der die Branche kollektiv Geld für den schnellstmöglichen Abo-Ausbau verbrannte, dürfte aber vorbei sein.11
Spotify dominiert das Musik-Streaming
Was die reine Anzahl an Abonnenten angeht, ist der weltweit führende Musik-Streaming-Dienst Spotify den Filmportalen weit voraus. Die Plattform hat 761 Millionen monatlich aktive Nutzer:innen. Fast 40 Prozent davon sind zahlende Kund:innen. Der Rest nutzt das kostenfreie Modell mit Werbung. Insgesamt erzielen die Schweden eine operative Marge von 15,8 Prozent.19 Noch vor wenigen Jahren schien das so manchem illusorisch. Dabei hatte Gründer und Vorstandschef Daniel Ek im Juni 2022 angekündigt, bis 2030 eine Milliarde Nutzer:innen und innerhalb von 10 Jahren einen Jahresumsatz von 100 Milliarden US-Dollar sowie eine operative Marge von 20 Prozent erreichen zu wollen.20 Doch angesichts mangelnder Profitabilität wurde Spotify als schlechtes Geschäft mit geringen Margen bezeichnet.21
Allerdings könnte Ek recht behalten. Denn inzwischen ist man den Zielen deutlich näher gekommen. Für Rückenwind sorgt dabei das Wachstumsumfeld. So soll sich der Markt für Online-Musik-Streaming von zuletzt 23 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2034 auf rund 44 Milliarden US-Dollar fast verdoppeln.22 Hinzu kommt der Markt für Live-Streaming, der ebenfalls wächst. Außerdem hat Spotify eine starke Position bei Podcasts und Hörbüchern.
Hinweis: Die Wertentwicklungen der Vergangenheit lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftigen Entwicklungen zu. In der Wertentwicklung sind keinerlei Provisionen, Gebühren und andere Entgelte mit ertragsmindernder Auswirkung auf den Kursverlauf berücksichtigt.
Hohe Kosten und neue Risiken
Allerdings dürfte es schwierig werden, die Margen weiter zu erhöhen. Denn die hohen Lizenzkosten, die an Musiklabels gezahlt werden müssen, fressen einen großen Teil der Einnahmen auf. Das ist das strukturelle Problem des Geschäftsmodells, da Spotify die Musik nicht selbst besitzt. Allein im Jahr 2025 fiel die Rekordsumme von 11 Milliarden US-Dollar Lizenzgebühren an.23 Das ist auch der schieren Größe von Spotify geschuldet. Relativ gesehen schütten andere Anbieter mehr an Künstler:innen aus.24 Der Wettbewerb ist also intensiv. Hinzu kommen Risiken, die auch von künstlicher Intelligenz ausgehen. So stürmte die KI-Band „The Velvet Sundown“ durch Einsatz gekaufter Bot-Accounts die Charts und konnte über 1 Million monatliche Hörer:innen von echten Künstler:innen abziehen. Zudem gefährdeten KI-Fakes den Ruf von Spotify und das Vertrauen in den Prüfprozess des Unternehmens.25 Dabei ist Spotify mit einem KGV von 30 ähnlich hoch bewertet wie Netflix.17 Das könnte erklären, warum die jüngsten, starken Quartalszahlen wegen zwei Haaren in der Suppe mit Kursverlusten quittiert wurden. Zum einen lief das werbefinanzierte Geschäft weiterhin schwach. Und zum anderen stiegen die kurzfristigen Kosten aufgrund von KI- und Cloud-Investitionen sowie Marketing.26
„Streamflation“ ist Chance und Risiko zugleich
Doch egal, ob man Spotify, Netflix oder Disney betrachtet, ein Risiko verbindet sie: Die sogenannte „Streamflation“. Das heißt, dass die Kosten für Streaming-Abos stetig steigen. Die Inflationsdaten vom März zeigten in der entsprechenden Kategorie ein Plus von 13,3 Prozent.27 Dazu passt, dass die drei Firmen und weitere Streaming-Dienste wie YouTube Premium in den letzten Monaten ihre Preise erhöht haben. Viele Kund:innen könnten angesichts des Inflationsdrucks infolge des Iran-Konflikts aber nicht mehr bereit sein, diese Kosten zu tragen.28 Das könnte alle Plattformen gleichermaßen treffen.
Wer deshalb lieber etwas vorsichtiger anlegen möchte, könnte einen Blick auf die neue Protect Pro Anleihe von Credit Agricole auf die Aktien von Netflix, Walt Disney und Spotify werfen. Das Wertpapier bietet einen fixen Kupon von 15,50 Prozent p.a. sowie einen 35-prozentigen Puffer bis zur Barriere, wobei diese ausschließlich am Laufzeitende betrachtet wird. Notieren am Bewertungstag alle drei Aktien auf oder über der Barriere, wird die Anleihe zum Nennbetrag zurückgezahlt. Liegt jedoch nur eine Aktie darunter, erfolgt die Tilgung der Anleihe durch die Lieferung der Aktie mit der schlechtesten Kursentwicklung ausgehend vom Ausübungspreis (Worst-of-Prinzip). In diesem Fall bekommt man Aktien, die am Markt weniger wert sind, als man ursprünglich investiert hat. Dadurch besteht die Möglichkeit eines Kapitalverlusts. Anleger:innen tragen außerdem das Bonitätsrisiko der Emittentin und der Garantin, d.h. das Risiko von Änderungen in der Kreditwürdigkeit oder einer Zahlungsunfähigkeit.
1 Quelle: Filmboard Karlsruhe; Stand: 9. August 2022
2 Quelle: StudioBinder; Stand: 6. März 2026
3 Quelle: IMDb; Stand: März 2026
4 Quelle: The Walt Disney Company; Stand: 30. April 2026
5 Quelle: CompaniesMarketCap; Stand: 30. April 2026
6 Quelle: Netflix; Stand: 30. April 2026
7 Quelle: Statista; Stand: 29. Jänner 2026
8 Quelle: Statista; Stand: 17. Dezember 2025
9 Quelle: Netflix Investor Relations; Stand: 16. April 2026
10 Quelle: The Walt Disney Company Investor Relations; Stand: 2. Feb. 2026
11 Quelle: Tech Insider Media; Stand: 18. April 2026
12 Quelle: Value Investing News; Stand: 14. April 2026
13 Quelle: The Economic Times; Stand: 17. April 2026
14 Quelle: BR24; Stand: 6. März 2026
15 Quelle: ZertifikateJournal; Stand: 23. April 2026
16 Quelle: DZ BANK; Stand: 28. April 2026
17 Quelle: Reuters; Stand: 30. April 2026
18 Quelle: CHIP.de; Stand: 22. April 2026
19 Quelle: Spotify Investor Relations; Stand: 28. April 2026
20 Quelle: The Business Times; Stand: 9. Juni 2022
21 Quelle: The Hollywood Reporter; Stand: 8. Juni 2022
22 Quelle: Research and Markets; Stand: Februar 2026
23 Quelle: Relix Media; Stand: 12. März 2026
24 Quelle: LANDR; Stand: 30. April 2026
25 Quelle: Erste Bank und Sparkasse; Stand: 4. September 2025
26 Quelle: Morningstar; Stand: 29. April 2026
27 Quelle: U.S. Bureau of Labor Statistics; Stand: 10. April 2026
28 Quelle: The Hollywood Reporter; Stand: 10. April 2026
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Stand: Mai 2026