
Österreich: Schwache Wirtschaft, starke Börse – wie passt das zusammen?
Thema im Fokus
Für Aktienanleger:innen war 2025 ein gutes Jahr. Auch an der Wiener Börse ging es kräftig nach oben. Der ATX kletterte um mehr als 45 Prozent, der höchste Jahresgewinn seit 2005. Damit schnitt Österreichs Leitindex deutlich besser ab als andere große Börsenbarometer wie der EURO STOXX 50 oder der DAX. Das Frankfurter Barometer schaffte mit einem Plus von 23 Prozent gerade einmal die Hälfte des Zuwachses – und das, obwohl der DAX anders als sein österreichisches Pendant als Performance-Index konzipiert wurde, was bedeutet, dass die Dividendenzahlungen der enthaltenen Unternehmen in die Kursberechnung mit einbezogen werden. Schafft man identische Verhältnisse und zieht die Total Return-Variante des ATX zum Vergleich heran, die wie der DAX ebenfalls die Dividenden dazuzählt, ist die Performance-Lücke sogar noch größer.1,2,3
Wirtschaft schwächelt
Die starke Wertentwicklung des ATX scheint auf den ersten Blick etwas verwunderlich. Denn wirtschaftlich läuft es in Österreich alles andere als rund. Nach dem kräftigen Einbruch in den Jahren 2023-24 zeigt sich die Konjunktur nur langsam erholt. Die EU-Kommission erwartet für 2025 ein leichtes Plus beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 0,3 Prozent. 2026 soll es 0,9 Prozent und 2027 dann 1,2 Prozent betragen.4 Das österreichische Wirtschaftswachstum bleibt damit weiterhin hinter dem EU-Durchschnitt zurück. Für diesen prognostiziert die EU-Kommission für die Jahre 2025 und 2026 ein Wachstum um je 1,4 Prozent – und für 2027 ein Plus von 1,5 Prozent.5
Gleichzeitig zählte Österreich zuletzt zu Ländern mit der höchsten Inflation in der Währungsunion. Zwar schwächte sich die Teuerung im Dezember auf 3,8 Prozent ab, lag aber weiterhin deutlich über dem Euro‑Zonen‑Schnitt.6 Zu Jahresbeginn dürfte sich jedoch erstmals seit Langem ein deutlicher Rückgang der Teuerungsrate zeigen: Laut vorläufiger Schnellschätzung der Statistik Austria sank die Inflation im Jänner 2026 überraschend auf 2,0 Prozent. Ausschlaggebend dafür waren vor allem die um 4,9 Prozent niedrigeren Energiepreise, begünstigt durch das Auslaufen des Basiseffekts der 2025 beendeten Strompreisbremse, die im Jänner 2026 gesenkte Energieabgabe sowie den reduzierten Erneuerbaren-Förderbeitrag. Derweil bleiben Dienstleistungen mit einem Plus von 3,8 Prozent weiterhin die wichtigsten Preistreiber. Ob der markante Rückgang der Inflationsrate nachhaltig ist, bleibt vorerst offen.7


Hinweis: Die Wertentwicklungen der Vergangenheit lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftigen Entwicklungen zu. In der Wertentwicklung sind keinerlei Provisionen, Gebühren und andere Entgelte mit ertragsmindernder Auswirkung auf den Kursverlauf berücksichtigt.
Hausgemachte Probleme
Unabhängig von der kurzfristigen Entwicklung der Inflation bleibt die strukturelle Schwäche der österreichischen Wirtschaft jedoch bestehen. Als zentrale Belastungsfaktoren nennt die EU-Kommission die Energiepreise für die Industrie.4 Österreich gehört zu den Ländern mit den höchsten industriellen Strompreisen in der EU. Im ersten Halbjahr 2025 mussten Konzerne mit einem jährlichen Stromverbrauch zwischen 2.000 und 19.999 Megawattstunden durchschnittlich 15,8 Cent pro Kilowattstunde auf den Tisch legen, das sind rund 120 Prozent mehr als im zweiten Halbjahr 2019 – nur in Irland, Kroatien, Ungarn und Deutschland haben die Preise noch stärker angezogen.8,9 Zusammen mit den kräftigen Lohnsteigerungen der vergangenen Jahre mindert dies die Wettbewerbsfähigkeit, weswegen sich Unternehmen mit Investitionen am Wirtschaftsstandort Österreich zunehmend zurückhalten.10
Wachstum im Osten
Dass der ATX dennoch derart stark zulegen konnte, liegt vor allem daran, dass viele der enthaltenen Unternehmen ihre Gewinne nicht mehr nur in der Heimat, sondern jenseits der Landesgrenzen, allen voran im osteuropäischen Ausland erwirtschaften.11 Und dort läuft es wirtschaftlich deutlich besser. Laut dem Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) dürften die östlichen EU-Länder 2026 um 2,6 Prozent wachsen – und damit deutlich schneller als der Staatenverbund insgesamt. An der Spitze sehen die Ökonom:innen erneut Polen mit einem Plus von 3,5 Prozent. Es folgen Kroatien und Bulgarien mit einem erwarteten Wachstum von je etwa drei Prozent. „Während bisher der private Konsum der Haupttreiber des Wachstums in den EU-Mitgliedern Ostmitteleuropas war, gehen wir davon aus, dass angesichts eines abkühlenden Reallohnwachstums die Investitionen privater Firmen und der öffentlichen Hand an Bedeutung gewinnen“, erläutert Richard Grieveson, stellvertretender Direktor des wiiw. Aber auch die stark steigenden Verteidigungsausgaben der NATO-Staaten in der Region dürften laut Einschätzung der Ökonom:innen das Wachstum stützen.12
Hinweis: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen
Marktführer mit Expansionsdrang
Ein im ATX enthaltenes Technologieunternehmen, das bereits früh auf Osteuropa gesetzt hat, ist Palfinger. Produktions- und Montagestandorte befinden sich unter anderem in Polen, Bulgarien und Serbien.13 Auch in Nordamerika hat der Weltmarktführer für Kran- und Hebelösungen seine Präsenz mit drei Standorte stark ausgebaut. Inzwischen steuert die Region rund ein Viertel zu den Einnahmen bei. Im Raum Asien-Pazifik ist die Marke ebenfalls präsent. „Unsere Strategie „In der Region für die Region“ bewährt sich“, so Palfinger CEO Andreas Klauser. Das Salzburger Unternehmen erwirtschaftet den überwiegenden Teil seines Umsatzes im Ausland und erwartet trotz des herausfordernden Umfelds ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025.14,15
Kein Einzelfall
Weitere Beispiele für österreichische Unternehmen, die einen nicht unerheblichen Teil ihrer Einnahmen im Ausland erzielen, sind der steierische Maschinen- und Anlagenbauer Andritz, der Ziegelhersteller Wienerberger, die Baukonzerne Strabag und Porr AG sowie der Stahlkocher voestalpine. Andritz etwa erwirtschaftet inzwischen 37 Prozent seiner Erlöse in Nord- und Südamerika und weitere 28 Prozent in Asien.16 Bei Wienerberger kommen 18 Prozent aus Nordamerika und 26 Prozent aus Osteuropa.17 Der Baukonzern Strabag ist vor allem in Deutschland aktiv. Ende 2024 kam mehr als die Hälfte des gesamten Auftragsvolumens aus unserem Nachbarland.18 Die Porr AG hingegen erwirtschaftet mit einem Auslandsanteil von rund 54 Prozent ebenfalls einen Großteil jenseits der Landesgrenzen und ist besonders im CEE-Raum stark positioniert. 2025 sicherte sich das Unternehmen bedeutende Bahnprojekte in Rumänien sowie in Polen, darunter den Zuschlag für den längsten Hochgeschwindigkeitstunnel in Łódź.19
Der Linzer voestalpine Konzern ist mit rund 500 Konzerngesellschaften in mehr als 50 Ländern weltweit aktiv und erzielt sogar über 90 Prozent seines Umsatzes außerhalb Österreichs – insbesondere in den Bereichen Automobil, Energie und Bahninfrastruktur.20 Ein weiterer, stark international aufgestellter ATX-Wert ist die OMV, der wir in dieser Ausgabe einen eigenen Artikel widmen.
Versicherer setzen auf CEE
Auch Österreichs Finanzelite sucht angesichts besserer Wachstumsaussichten vermehrt Chancen jenseits der Landesgrenzen. Bei der Vienna Insurance Group (VIG) etwa stammt mittlerweile rund die Hälfte des Prämienvolumens aus den CEE-Märkten21 – und es dürfte noch mehr werden. „In Österreich werden pro Person rund 2.300 Euro im Jahr für Versicherungen ausgegeben. In der CEE-Region betragen die Ausgaben im Schnitt nur ein Zehntel davon“, so CEO Hartwig Löger mit Blick auf die noch vorhandenen Potenziale für den Versicherer.22 Die Zielsetzungen der neuen Gruppenstrategie fokussieren sich auf den konsequenten Ausbau der Marktführerschaft in Zentral- und Osteuropa und eine signifikante Steigerung der Prämien und Erträge.23 Auch die zweitgrößte Versicherungsgruppe des Landes, UNIQA, ist in insgesamt 14 Ländern Zentral‑ und Osteuropas aktiv.24 Rund 40 Prozent des gesamten Prämienvolumens stammen inzwischen aus den internationalen Märkten – ein deutliches Zeichen für die wachsende Bedeutung des Auslandsgeschäfts.25
Banken mit klarem Fokus
Auch der neue Chef der Raiffeisen Bank International (RBI), Michael Höllerer, will die starke Position am osteuropäischen Markt „nutzen, um Innovationen im Sinne unserer Kundinnen und Kunden voranzutreiben, und Mehrwert zu schaffen.“26 Nicht ohne Grund: Berechnungen zufolge lag die Eigenkapitalrentabilität der dortigen Bankenmärkte im Jahr 2024 im Durchschnitt bei 15 bis 20 Prozent, während sie im Euroraum gerade einmal knapp zehn Prozent erreichte. Auch die Nettozinsmargen in der Region stiegen stärker als im EU-Schnitt.27
Mitbewerberin Erste Group verfolgt ähnliche Ziele. Chancen sieht das Bankhaus vor allem in Polen. Hier hat die Gruppe kürzlich einen 49-prozentigen Anteil an einer polnischen Tochter der Santander Bank übernommen, die bald in Erste Bank Polska unbenannt werden soll. Marktbeobachter:innen zufolge könnte diese strategische Entscheidung der Erste Group helfen, ihre Marktposition in Osteuropa erheblich zu stärken.28 Denn mit Polen kommt nicht nur ein Riesenmarkt und das achte Land hinzu, sondern auch noch einmal 1.000 Filialen und rund sechs Millionen neue Kund:innen. Insgesamt steigt die Zahl damit nun auf fast 23 Millionen.29 Der Zukauf soll zudem zu einer deutlichen Steigerung der Profitabilität beitragen.30
Weitere Besonderheit
Das wachstumsstarke Osteuropa-Geschäft der Indexmitglieder ist allerdings nicht der alleinige Grund für die erfreuliche Performance des ATX im vergangenen Jahr. Ein weiterer ist der spezielle Mix. Im Index sind Finanzwerte sehr stark gewichtet – und die haben 2025 auch international zu den stärksten Aktien gehört. Marktbeobachter:innen zufolge ist der ATX zudem in seiner Bewertung seit 2020 nicht teurer geworden, sondern parallel zum Gewinnwachstum der Unternehmen gestiegen.1,2
Investmentidee
Ob der ATX 2026 an die Performance im vergangenen Jahr anknüpfen kann, bleibt abzuwarten. Chancen sind zweifelsohne da, allein aufgrund der weiterhin ansprechenden Bewertung und der Osteuropa-Thematik.10 Bei Investments gilt allerdings zu bedenken, dass mit dem höheren Engagement in den wachstumsstarken CEE-Ländern auch höhere politische Unsicherheiten einhergehen. Hinzu kommen Währungsrisiken, höhere bürokratische Hürden und makroökonomische Abhängigkeiten. Zudem sind die Volks2wirtschaften in der Regel zinssensitiver als ihre westlichen Pendants und somit auch anfälliger für Kapitalabflüsse.31,32 Und nicht zuletzt birgt die Abhängigkeit von wenigen Branchen und Unternehmen im ATX ein gewisses „Klumpenrisiko“.33 Wer deshalb lieber nach unten abgesichert in den Leitindex investieren möchte, könnte einen genaueren Blick auf die neue Garant Anleihe von Erste Bank werfen. Mit dieser Anleihe können Anleger:innen 1:1 am Kursanstieg des Index bis zu einem Cap von 30 Prozent partizipieren. Gleichzeitig sorgt der Kapitalschutz dafür, dass am Laufzeitende – selbst bei negativer Indexentwicklung – 100 Prozent des Nennbetrags zurückbezahlt werden. Die garantierte Mindestrückzahlung sowie der maximale Rückzahlungskurs von 130 Prozent gelten ausschließlich zur Fälligkeit. Ein vorzeitiger Verkauf kann zu Verlusten führen. Anleger:innen tragen außerdem das Bonitätsrisiko der Emittentin, also das Risiko von Änderungen der Kreditwürdigkeit oder einer Zahlungsunfähigkeit.
Aktien im Paket
Eine weitere Möglichkeit, in den österreichischen Aktienmarkt zu investieren, bietet das Erste Group Index-Zertifikat Austria Top 10 Open End auf den Solactive ERSTE Austria Top 10 Index. Das Barometer, an dessen Wertentwicklung Anleger:innen 1:1 partizipieren, bildet bis zu zehn österreichische Unternehmen ab, die durch das Research der Erste Group positiv beurteilt werden. Dazu werden die Aktien zuerst nach Stärke der Empfehlung („Kaufen / Akkumulieren / Halten“) gereiht und anschließend nach der Marktkapitalisierung für den Index selektiert. Die Zusammensetzung des Index wird dabei quartalsweise überprüft und neu berechnet. Über den Wertpapier-Sparplan der Erste Bank und Sparkasse kann zudem mit kleinen Beträgen in das „Austria Top 10“ Zertifikat investiert werden. Bei Investments gilt jedoch zu beachten, dass bei fallenden Index-Kursen mit dem Zertifikat Verluste entstehen und es im Gegensatz zur genannten Garant Anleihe keine Kapitalgarantie gibt. Darüber hinaus tragen Anleger:innen bei einem Investment auch hier das Bonitätsrisiko der Emittentin, also das Risiko von Änderungen der Kreditwürdigkeit oder einer Zahlungsunfähigkeit.
Hinweis: Die angeführten Unternehmen sind beispielhaft ausgewählt worden und stellen keine Anlageempfehlung dar.
1 Quelle: Kurier; Stand: 30. Dezember 2025
2 Quelle: Wiener Börse; Stand: 28. Jänner 2026
3 Quelle: Börse Frankfurt; Stand: 28. Jänner 2026
4 Quelle: EU-Kommission; Stand: 17. November 2026
5 Quelle: EU-Kommission; Stand: 17. November 2025
6 Quelle: ORF; Stand: 7. Jänner 2026
7 Quelle: ORF; Stand: 4. Februar 2026
8 Quelle: Statista; Stand: 29. November 2025
9 Quelle: OE24; Stand: 14. Jänner 2026
10 Quelle: Erste Asset Management; Stand: 9. Jänner 2026
11 Quelle: Kurier; Stand: 8. Jänner 2026
12 Quelle: wiiw; Stand: 22. Oktober 2026
13 Quelle: Industriemagazin; Stand: 24. März 2026
14 Quelle: WKO; Stand: 25. Juli 2025
15 Quelle: Palfinger; Stand: 27. Oktober 2025
16 Quelle: Andritz; März 2025
17 Quelle: Wienerberger; Stand: 31. März 2025
18 Quelle: Strabag; Stand: 13. Februar 2025
19 Quelle: Porr-Group; Stand: 21. August 2025
20 Quelle: voestalpine; Stand: 4. Juni 2025
21 Quelle: Statista; Stand 1. Dezember 2025
22 Quelle: Kurier; Stand: 30. Oktober 2025
23 Quelle: VIG; Stand: 4. Dezember 2025
24 Quelle: Uniqa Group; Stand: 23.09.2025
25 Quelle: Uniqa Group; Stand: 22.08.2025
26 Quelle: ORF; Stand: 17. Dezember 2025
27 Quelle: RBI; Stand; 28. Jänner 2025
28 Quelle: IT Boltwise; Stand: 2. Jänner 2026
29 Quelle: Kurier; Stand: 29. Dezember 2025
30 Quelle: Erste Group; Stand: 9. Jänner 2026
31 Quelle: KPMG; Stand: 6. Februar 2025
32 Quelle: CAPinside; Stand: 22. Mai 2025
33 Quelle: extraETF; Stand: 28. Jänner 2026
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Stand: Februar 2026