Das unsichtbare Zusammenspiel hinter
der KI-Magie

Thema im Fokus

Die Eskalation im Nahen Osten zwischen den USA und Israel auf der einen und dem Iran auf der anderen Seite, hatte sich bereits über einen längeren Zeitraum angebahnt – dennoch kam der Kriegsbeginn am 28. Februar 2026 für viele Beobachter unvermittelt und sorgte neben menschlichen Tragödien auch für wirtschaftliche Schockwellen über den gesamten Globus.1 Gestiegene Energiepreise, Produktionsstopps und Rationierungen2 sowie ein sich anbahnender weltweiter Inflationsschock3 gepaart mit anziehenden Renditen bei Staatsanleihen4, Rezessionssorgen5 oder volatile Aktienmärkte6 stellen nur einige Aspekte der global fragilen Gesamtsituation dar. Trotz der brachialen Gewalt, mit der diese neuen Realitäten im wirtschaftlichen Alltag aufgeschlagen sind, haben sie es nicht geschafft, den Megatrend Künstliche Intelligenz (KI) in den Hintergrund zu drängen – denn längst spricht KI auch in Kriegszeiten ein gewichtiges – wenn auch nicht immer reales – Wörtchen mit7 oder kommt gar in autonomen Waffensystemen zum Einsatz.8 Unabhängig von ethischen Gesichtspunkten bleibt nüchtern festzuhalten, dass KI ihre Fühler in sämtliche Lebensbereiche streckt und ihren Eroberungszug ungebremst fortsetzt. Dies wurde auch eindrucksvoll auf der diesjährigen Nvidia GPU Technology Conference (GTC) in Kalifornien sichtbar, auf der Nvidia-CEO Jensen Huang mit einer Umsatzprognose für seine KI-Chips von „mindestens einer Billion US-Dollar“ bis ​zum Jahr 2027 für Aufsehen sorgte.9 Dabei machte er deutlich, dass der fortschrittliche Einsatz von KI nur erfolgen kann, wenn ein ganzheitlicher Ansatz in den fünf Dimensionen „Energie“, „Chips“, „KI-Modelle“, „Infrastruktur“ und „KI-Anwendungen“ verfolgt wird. Dementsprechend konsequent treibt Huang dieses sogenannte „Five-Layer-Cake“-Modell mit zentralen Bausteinen wie der Vera Rubin Platform, NemoClaw oder Triton voran.10

Gesamtheitlicher Blick

Vereinfacht kann man formulieren, dass eine ganzheitliche KI-Komplettlösung aus Hardware, Software und Tools besteht,11 so dass die isolierte Betrachtung von Chips, Netzwerkkomponenten oder Rechenzentren zu kurz greift – wichtiger ist vielmehr das abgestimmte Ineinandergreifen und Zusammenspiel der einzelnen Bausteine, die jeweils für sich einen begrenzten Faktor darstellen. So dürfte die starke Nachfrage nach DRAM- und NAND-Chips als Memory-Komponenten von KI-Infrastrukturen zu ernsten Engpässen im Speichermarkt führen12 – gerade Speicherchips sind aber ebenso wie ein schneller, störungsfreier Datenfluss essentiell, damit Nvidias GPUs ihre volle Leistungskapazität ausschöpfen können.13 Grund genug, sich zwei Unternehmen genauer anzusehen, die in diesen Marktsegmenten zu den wichtigsten Akteuren zählen.

Gedächtnisspeicher der KI 

Das im US-Bundesstaat Idaho beheimatete Unternehmen Micron Technology gehört neben Samsung und SK Hynix zu den weltweit größten Anbietern von Speicherchips. Ohne diese Hochleistungsspeicher – wie den von Micron produzierten High-Bandwidth Memory 4 (HBM4) Chip – wäre eine Verarbeitung der riesigen Datenmengen, die in modernen KI-Anwendungen anfallen, gar nicht erst möglich. Im Februar 2026 gab Micron-CEO Sanjay Mehrotra bekannt, dass die Produktion an HBM-Chips des kompletten Geschäftsjahres 2026 bereits vorverkauft sei.14 Als logische Konsequenz plant das Unternehmen Kapazitätsausweitungen und konnte Mitte März auch bereits den ersten Vollzug melden – im taiwanesischen Tonglu übernahm man für 1,8 Milliarden US-Dollar ein Halbleiterwerk vom Auftragsfertiger PSMC. Mit ersten nennenswerten Auslieferungen von Produkten aus der neuen Anlage rechnet Micron im Geschäftsjahr 2028, zudem soll bis Ende des Geschäftsjahres 2026 mit dem Bau einer zweiten Fertigungsanlage am selben Standort begonnen werden.15 Kein Wunder, dass sich Mehrotra bei der Präsentation der Quartalszahlen im März 2026 mit der aktuellen Entwicklung zufrieden zeigt: „Micron hat im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres neue Rekorde bei Umsatz, Bruttomarge, Gewinn je Aktie und freiem Cashflow erzielt. Dies ist auf eine starke Nachfrage, ein knappes Angebot in der Branche und unsere erfolgreiche Umsetzung zurückzuführen. Wir erwarten auch im dritten Quartal des Geschäftsjahres deutliche Rekordwerte.“16 Konkret zog der Umsatz im zweiten Quartal 2025/2026 um über 196 Prozent auf 23,9 Milliarden US-Dollar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum an, der Gewinn stieg dabei um fast das Siebenfache auf 12,20 US-Dollar je Aktie.17 Ob dieses Tempo angesichts der Folgen des Irankrieges beibehalten werden kann, wird sich allerdings erst in den kommenden Monaten herausstellen.

Die Grafik zeigt ein Balkendiagramm zur Quartalsentwicklung von Umsatz und Gewinn von Micron Technology im Geschäftsjahr Q3 2022 bis Q2 2026. Während der Umsatz 2023 rückläufig ist und der Gewinn zeitweise negativ ausfällt, zeigt die Grafik ab 2024 eine starke Erholung mit stark steigenden Umsätzen und Gewinnen bis Q2 2026.

Hinweis: Die Entwicklungen der Vergangenheit lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftigen Entwicklungen zu.

Volle Vernetzung voraus! 

Als das Silicon-Valley-Unternehmen Broadcom seine Marktkapitalisierung auf über 1 Billion US-Dollar steigerte und damit indirekt seine herausragende Bedeutung für den KI-Bereich untermauerte, sprachen Börsenteilnehmer nicht länger von den „Magnificent Seven“, sondern erweiterten diese auf „Magnificent Eight“.18 In der Tat ist der weltweit führende Anbieter von Infrastrukturtechnologien mit seinen „Switches“ und „Retimern“ aus modernen Hochleistungsnetzwerken und Rechenzentren nicht mehr wegzudenken. Während der Switch wie ein intelligenter Verkehrsknotenpunkt dafür sorgt, dass Daten genau dorthin geschickt werden, wo sie hinmüssen, obliegt es dem Retimer dafür zu sorgen, dass Daten zuverlässig und ohne Fehler am Ziel ankommen – und das auch über lange Strecken oder bei sehr hohen Geschwindigkeiten. Mit anderen Worten: Broadcom sorgt mit seinen essentiellen Komponenten für schnelle, fehlerfreie Datenübertragung und schafft damit erst die Voraussetzungen für KI-Anwendungen.19 Über sein Geschäftsfeld Infrastruktur-Software bietet es seinen Kunden zudem Unterstützung bei der Verwaltung digitaler Infrastrukturen. Für hohe Wellen sorgt nach wie vor die Übernahme des Cloud-Computing-Riesen VMware aus dem Jahr 2023. Als jüngsten Akt reichte der europäische Cloud-Verband Cispe Ende März 2026 eine Wettbewerbsbeschwerde gegen Broadcom ein. Cispe wirft dem Unternehmen vor, seine Marktmacht mit unfairen Lizenzbedingungen für VMware-Software zu missbrauchen und fordert gleichzeitig ein Einschreiten der EU-Wettbewerbskommission.20 Aber es gibt auch weiterhin Positives zu vermelden: gemeinsam mit Carahsoft Technology konnte Broadcom einen Rahmenauftrag der Defense Information Systems Agency (DISA) gewinnen – dieser läuft über einen Zeitraum von fünf Jahren und wird mit einem Auftragswert von über 970 Millionen US-Dollar beziffert.21

Hinweis: Die Entwicklungen der Vergangenheit lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftigen Entwicklungen zu.

Globale Unsicherheit nimmt zu

Auch wenn der Ausblick für KI an sich optimistisch stimmt, gilt es geopolitische Risiken auf dem Schirm zu behalten. So ist gerade die reibungslose Chipproduktion nicht nur unter dem Aspekt des schwelenden Konflikts zwischen China und Taiwan zu hinterfragen, sondern auch aufgrund eines sich androhenden Engpasses wichtiger Rohstoffe wie Erdgas und Helium. Verschärft sich infolge des Irankriegs der kritische Zustand in der Straße von Hormus,22 wird dies auch den Ausbau von KI-Infrastrukturen zeitlich zurückwerfen. Zudem führt der intensive Wettbewerb zu hohem Innovationsdruck, der Marktanteile ständig neu verteilt und Unternehmen keine Verschnaufpause lässt, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen. Als Google Ende März verkündete, dass seine KI-Modelle aufgrund einer neuen Kompressionsmethode mit dem Namen „TurboQuant“ schon bald sechsmal weniger Speicher benötigen würden, werteten Anleger:innen dies als direkte Kampfansage an die großen Speicherhersteller. Pikanterweise spielt ausgerechnet Broadcom als Entwicklungs- und Fertigungspartner von Google bei diesem Verfahren eine tragende Rolle.23

Zwei Anlageideen 

Wer angesichts der gegebenen Rahmenbedingungen vorsichtiger agieren möchte, könnte daher einen Blick auf die neue Erste Bank Fix Kupon Express Anleihe auf Broadcom werfen. Das Papier zahlt unabhängig von der Kursentwicklung einen fixen jährlichen Zinskupon in Höhe von 8,75 Prozent. Die Anleihe wird überdies am Ende der Laufzeit bereits dann zum Nennbetrag getilgt, wenn die Broadcom-Aktie am finalen Bewertungstag auf oder über der finalen Rückzahlungsbarriere von 50 Prozent notiert. Dank der Expressfunktion kann die Anleihe zudem vorzeitig fällig werden. Dazu muss die Aktie an einem der Bewertungstage auf oder über ihrem Ausübungspreis notieren. Kommt es jedoch nicht zu einer vorzeitigen Rückzahlung und weist die Aktie am Laufzeitende ein Minus von mehr als 50 Prozent auf, kann ein Verlust bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals entstehen, da eine entsprechende Anzahl von Broadcom-Aktien zum Ausübungspreis geliefert wird. Anleger:innen tragen außerdem das Bonitätsrisiko der Emittentin, d. h. das Risiko von Änderungen in der Kreditwürdigkeit oder einer Zahlungsunfähigkeit.

Risikobereite Anleger:innen könnten hingegen die neue Bonus Pro Anleihe der Erste Group auf Micron Technology ins Auge fassen. Voraussetzung für die Rückzahlung zu 190 Prozent des Nennbetrags ist, dass der Kurs der Micron-Aktie am Bewertungstag in zwei Jahren (24.04.2028) am bzw. über ihrem Ausübungspreis, dem Schlusskurs der Aktie am 29.04.2026, steht. Damit eröffnet das Produkt die Chance auf eine deutliche Wertsteigerung auch in einem Umfeld, in dem die Aktie lediglich moderat steigt oder sich seitwärts entwickelt, ohne zwingend auf starke Kurssteigerungen der Aktie angewiesen zu sein. Ein Unterschreiten des Ausübungspreises am Bewertungstag, am Laufzeitende, hätte jedoch zur Folge, dass die Bonuszahlung entfällt und die Tilgung durch Lieferung von Micron-Aktien erfolgt. In diesem Fall bekommt man Aktien, die am Markt weniger wert sind, als man ursprünglich investiert hat. Dadurch besteht die Möglichkeit eines Kursverlusts. Auch bei dieser Anleihe gilt es für Anleger:innen das Bonitätsrisiko der Emittentin zu beachten. 

Hinweis: Das Veranlagen in Wertpapiere birgt neben Chancen auch Risiken.

Hinweis: Die Wertentwicklungen der Vergangenheit lassen keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftigen Entwicklungen zu. In der Wertentwicklung sind keinerlei Provisionen, Gebühren und andere Entgelte mit ertragsmindernder Auswirkung auf den Kursverlauf berücksichtigt.

1 Quelle: finance.yahoo.com; Stand: 10. März 2026
2 Quelle: ZDF Heute; Stand: 20. März 2026
3 Quelle: Spiegel; Stand: 26. März 2026
4 Quelle: Handelsblatt; Stand: 26. März 2026
5 Quelle: Handelsblatt; Stand: 23. März 2026
6 Quelle: Das Investment; Stand: 17. März 2026
7 Quelle: Handelsblatt; Stand: 20. März 2026
8 Quelle: FAZ; Stand: 10. März 2026
9 Quelle: Bloomberg; Stand: 16. März 2026
10 Quelle: Cancom; Stand: 20. März 2026
11 Quelle: IBM; Stand: 27. März 2026
12 Quelle: Computerweekly; Stand: 5. Dezember 2025

13 Quelle: Hyperbolic.ai; Stand: 17. Oktober 2025
14 Quelle: finance.yahoo.com; Stand: 28. Februar 2026
15 Quelle: Micron Technology; Stand: 15. März 2026
16 Quelle: IT-Times; Stand: 19. März 2026
17 Quelle: Wirtschaftswoche; Stand: 19. März 2026
18 Quelle: Entrepreneur; Stand: 13. Dezember 2024
19 Quelle: Broadcom; Stand: 27. März 2026
20 Quelle: Netzwoche; Stand: 24. März 2026
21 Quelle: Investing.com; Stand: 24. März 2026
22 Quelle: Tagesschau; Stand: 23. März 2026
23 Quelle: Börse Online; Stand: 26. März 2026

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Stand: April 2026